Zwischen Liebe, Flüchen und einem Geist zum Verlieben
Libby Lakoski hat zwei große Probleme: 1. Sie ist heimlich in ihren besten Freund Carter Coldwell verliebt. 2. Er heiratet eine andere. Doch dann taucht ein drittes Problem auf. Trip Coldwell ist Carters gutaussehender, kluger, flirtender Cousin, und zufällig auch ein Geist. Trip hat eine "unerledigte Angelegenheit": Er muss den Coldwell-Fluch, der auf den Männern der Familie liegt, brechen, und dafür braucht er Libbys Hilfe, die leider die einzige ist, die ihn sehen kann. Libby soll nun dafür sorgen, dass die Hochzeit ihres besten Freundes stattfindet, dabei ist ihr Ziel eigentlich genau das Gegenteil. Während sie mit Trip durch New York streift, um nach weiteren Hinweisen zu suchen, um dem Fluch anderweitig zu entgehen, wächst die Anziehung zu ihm. Mit der Hochzeit im Nacken muss sie sich schließlich entscheiden. Bricht sie den Fluch oder kämpft sie für ihr eigenes Happy End?
Dieses Buch verspricht eine fesselnde Lektüre für alle, die eine Mischung aus Romantik, Mystery und Übernatürlichem lieben!
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
S. L.
aus Berlin
5/5
22.09.2026
eBook (ePUB)
So romantisch!
Nur Libby kann ihn sehen: den gut ausschauenden Trip Coldwell. Wie das? Er ist eine Art Geist, sein Körper liegt im Koma. Ihm nun soll sie helfen, einen Familienfluch zu brechen. Und zwar soll sie die Hochzeit seines Cousins Carter ( in den Libby selbst verliebt ist) zu ermöglichen.
Das bringt unerwartete Schwierigkeiten, denn die Braut, die Libby hassen möchte, ist eigentlich ganz in Ordnung. Und der im Koma liegende Cousin ist eigentlich …
Katie Jung macht es spannend, emotional, romantisch. Ihre Figuren sind sympathisch, handeln natürlich nicht immer logisch, aber nachvollziehbar. Liebenswerte Charaktere mit viel Herz vereinen sich hier aufs Beste!
Eine sehr romantische und bezaubernde Geschichte,
Julia
5/5
22.09.2026
eBook (ePUB)
Zwischen Fluch und Gefühl
Libby ist seit ihrer Jugend hoffnungslos in ihren besten Freund Carter verliebt - der allerdings gerade verlobt ist.
Während Libby noch überlegt, wie sie die Hochzeit verhindern kann, macht sie Bekanntschaft mit Trip, Carters Cousin, der aktuell im Koma liegt und der plötzlich als Geist auftaucht, den nur Libby sehen kann.
Trip möchte, dass Libby die Hochzeit stattfinden lässt, um ihm zu helfen einen Familienfluch zu brechen, der alle Männer der Familie betrifft.
Schnell wird klar, dass dieser tiefer reicht als gedacht.
Gemeinsam versuchen Trip und Libby dem Fluch auf den Grund zu gehen. Dabei entwickelt sich zwischen ihnen etwas, das angesichts Trips Zustandes sowohl Risiko als auch Ungewissheit mit sich bringt.
Letztendlich muss sich Libby entscheiden: zwischen ihrer Jugendliebe Carter, der Ungewissheit rund um Trip oder sich selbst.
Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, da mich die Geschichte absolut gepackt hat. Die Beziehungen zwischen den Charakteren sind wirklich schön beschrieben und die Nebencharaktere kommen auch nicht zu kurz. Besonders Sabrina hat es mir angetan.
Die beschriebene Dynamik zwischen Libby, die seit Jahren in Carter verliebt ist und sich eher anpasst und Carter, der sie als beste Freundin sieht ist sehr schön porträtiert was dafür sorgt, dass der Kontrast wie Libby mit Trip interagiert gut herausgestellt wird. Die Dynamik zwischen den beiden habe ich als sehr natürlich empfunden - nichts wirkt erzwungen oder aufgesetzt.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen!
HappyEndBobon
5/5
07.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Wunderschöne, humorvolle und emotionale Ghost Romance
Libby ist seit 15 Jahren heimlich in ihren besten Freund Carter verliebt. Das Problem: Er heiratet eine andere. Als Libby sich auf der Verlobungsfeier in die Familienbibliothek zurückzieht, begegnet sie plötzlich Carter’s Cousin Trip. Der Haken? Trip ist ein Geist und steckt wegen eines Familienfluchs in einem Koma. Libby ist die Einzige, die ihn sehen kann und soll ihm helfen, den Fluch zu brechen. Während die Hochzeit immer näher rückt, kommen sich die beiden dabei immer näher.
Libby mochte ich unglaublich gerne. Sie muss im Laufe der Geschichte lernen, sich selbst nicht ständig hintenanzustellen und herauszufinden, was sie eigentlich vom Leben möchte. Ihre Entwicklung fand ich richtig schön. Mein absolutes Highlight war aber Trip! Er ist charmant, witzig, empathisch und ein unglaublicher Yearner.
Katie Jung schreibt locker, humorvoll und gleichzeitig emotional. Besonders die Dialoge und das Banter zwischen Libby und Trip haben mir richtig gut gefallen. Die Geschichte hatte für mich einen tollen 2000er-Rom-Com-Vibe und ließ sich wunderbar schnell lesen.
Die Kombination aus Rom-Com, Mystery und Ghost Romance hat für mich einfach perfekt funktioniert. Gerade der Aspekt, dass Trip ein Geist ist und die beiden sich deshalb nicht einfach berühren können, sorgt für so viel Spannung und Sehnsucht. Trip ist dabei definitiv einer meiner liebsten Bookboyfriends geworden. Auch die New-York-Kulisse, die Hochzeitsvorbereitungen und die Suche nach Hinweisen zum Familienfluch haben mir richtig viel Spaß gemacht. Dazu kommen Humor, emotionale Momente und eine wunderschöne Entwicklung von Libby. Ein kleiner Kritikpunkt war für mich der Familienfluch. Die Auflösung hätte für mich etwas stärker und weniger antiklimaktisch ausfallen dürfen. Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt so gut unterhalten.
Fazit:
Eine wunderschöne, humorvolle und emotionale Ghost Romance mit ganz viel Rom-Com-Feeling, großartigem Banter und einem Bookboyfriend zum Dahinschmelzen. Mein Mediator-liebendes Herz wurde hier definitiv glücklich gemacht! 4,5 von 5 Sternen
Bewertung
aus Hamburg
4/5
20.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Zwischen Geistern, Gefühlen und ganz viel Herz
„You’re the One That I Haunt“ von Katie Jung war für mich eine Geschichte, die schon durch ihre ungewöhnliche Grundidee meine Neugier geweckt hat. Eine Romance mit einem übernatürlichen Einschlag ist definitiv nicht alltäglich, und genau deshalb wollte ich wissen, ob diese Kombination für mich funktionieren würde. Nach dem Lesen kann ich sagen: Ja, sie hat funktioniert – auch wenn nicht alles für mich perfekt war.
Ich hatte insgesamt eine richtig schöne Lesezeit und vor allem die Mischung aus Romance, Mystery und den etwas ungewöhnlichen Charakterkonstellationen hat mir gefallen. Gleichzeitig gab es einige Momente, bei denen ich mir etwas mehr Tiefe oder eine langsamere Entwicklung gewünscht hätte.
Was mir an dem Buch besonders gefallen hat, ist, dass es sich nicht wie eine ganz gewöhnliche Liebesgeschichte liest. Durch den übernatürlichen Aspekt bekommt die Handlung eine besondere Atmosphäre und es entstehen Situationen, die man so nicht unbedingt aus einer klassischen Romance kennt. Ich war während des Lesens immer wieder neugierig darauf, wie sich alles entwickeln würde. Gleichzeitig hatte die Geschichte für mich etwas Leichtes und Unterhaltsames, sodass ich mich gut darin verlieren konnte.
Dabei steht nicht ausschließlich die Liebesgeschichte im Vordergrund. Für mich geht es auch darum, sich selbst besser kennenzulernen, eigene Entscheidungen zu hinterfragen und herauszufinden, was man eigentlich vom Leben möchte.
Mit Libby hatte ich eine Protagonistin, bei der meine Gefühle während des Lesens durchaus unterschiedlich waren. Ich konnte viele ihrer Gedanken und Unsicherheiten nachvollziehen. Sie befindet sich in einer Situation, in der sie ihr bisheriges Leben und ihre Vorstellungen davon, wie ihre Zukunft aussehen soll, hinterfragen muss. Gerade diese innere Entwicklung fand ich interessant.
Allerdings hat sie mich zwischendurch auch ein wenig zur Verzweiflung gebracht. Es gab Entscheidungen von ihr, bei denen ich innerlich dachte: Warum machst du es dir eigentlich so schwer? Gleichzeitig finde ich es gerade schön, wenn eine Hauptfigur nicht von Anfang an alles richtig macht. Ihre Entwicklung hat mir deshalb besonders gefallen. Man merkt, dass sie im Laufe der Geschichte beginnt, stärker auf sich selbst zu hören und nicht ständig nur danach zu handeln, was andere von ihr erwarten.
Trip war für mich wahrscheinlich die Figur, die am meisten aus der Geschichte herausgestochen ist. Seine Art hat mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Er ist charmant, selbstbewusst und hat eine humorvolle Seite, hinter der aber auch andere Facetten stecken. Besonders die Gespräche zwischen ihm und Libby haben mir gefallen. Die beiden haben eine Dynamik, die für mich gut funktioniert hat. Es gibt gegenseitiges Necken, kleine Wortgefechte und gleichzeitig immer wieder Momente, in denen deutlich wird, dass zwischen ihnen mehr entsteht.
Ich mochte, dass die Beziehung zwischen Libby und Trip nicht nur aus großen romantischen Gesten besteht. Vieles entsteht über Gespräche, gemeinsame Situationen und die Art, wie die beiden miteinander umgehen.
Es gab mehrere Momente, bei denen ich wirklich mitgefiebert und vor mich hin gelächelt habe. Gleichzeitig hätte ich mir stellenweise gewünscht, dass die Gefühle etwas langsamer wachsen. Für mich kamen manche Entwicklungen ein wenig schnell, sodass ich mir an einigen Stellen mehr Raum für die emotionale Entwicklung gewünscht hätte.
Auch die Nebencharaktere konnten mich größtenteils überzeugen. Sie bringen zusätzliche Dynamik in die Geschichte und sorgen dafür, dass Libbys Welt nicht ausschließlich aus ihrer Beziehung zu Trip besteht.
Der Schreibstil von Katie Jung hat mir insgesamt gut gefallen. Er ist locker und flüssig, wodurch ich schnell durch die Geschichte gekommen bin. Besonders angenehm fand ich den Wechsel zwischen humorvollen, romantischen und emotionaleren Momenten. Das Buch nimmt sich nicht ständig todernst und genau das hat für mich gut funktioniert. Die Geschichte lässt sich dadurch schön zwischendurch lesen, ohne dass sie langweilig wirkt. Gleichzeitig gibt es genügend emotionale Momente, damit die Figuren nicht oberflächlich bleiben. An einigen Stellen hätte ich mir allerdings etwas mehr Ausarbeitung gewünscht. Gerade beim übernatürlichen Teil hatte ich manchmal das Gefühl, dass noch mehr Möglichkeiten vorhanden gewesen wären.
Der übernatürliche Aspekt war für mich eine schöne Ergänzung. Ich wollte wissen, wie bestimmte Dinge zusammenhängen und welche Antworten sich im Laufe der Handlung ergeben würden. Dadurch hatte die Geschichte neben der Romance noch einen zusätzlichen kleinen Spannungsfaktor.
Allerdings hätte ich mir hier tatsächlich mehr Tiefe und Erklärungen gewünscht. Für mich hätte die Geschichte davon profitiert, wenn dieser Bereich noch etwas ausführlicher ausgearbeitet worden wäre.
Ich habe beim Lesen wirklich einiges empfunden. Ich war neugierig, musste immer wieder schmunzeln und habe bei der Romance natürlich mitgefiebert. Gleichzeitig gab es Momente, in denen ich Libby gerne einen kleinen Schubs in die richtige Richtung gegeben hätte. Gerade ihre Entwicklung hat mich emotional am meisten angesprochen. Ich finde es schön, wenn eine Geschichte nicht nur darum geht, dass zwei Menschen zueinanderfinden, sondern auch darum, dass die Hauptfigur selbst herausfindet, was sie eigentlich glücklich macht. Bei Trip gab es für mich außerdem einige richtig schöne Herzklopf-Momente.
Insgesamt hatte das Buch für mich eine leichte, romantische und gleichzeitig etwas geheimnisvolle Stimmung, in der ich mich gut verlieren konnte.
Die größte Schwäche war für mich, dass sich manche Entwicklungen zu schnell angefühlt haben. Ich hätte mir an einigen Stellen mehr Zeit für die Gefühle und Beziehungen gewünscht. Außerdem hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass das Potenzial des übernatürlichen Hintergrunds nicht ganz ausgeschöpft wurde. Hier wäre für mich noch einiges mehr möglich gewesen. Auch Libbys Entscheidungen haben mich gelegentlich etwas genervt, wobei ich gleichzeitig sagen muss, dass genau diese Fehler zu ihrer Entwicklung gehören.
Für mich ein schönes, ungewöhnliches Buch mit einer charmanten Romance, sympathischen Charakteren und einer Geschichte, die mich trotz kleiner Schwächen gut unterhalten und emotional erreicht hat.
Bewertung
2/5
25.09.2026
Buch (Taschenbuch)
Liebesrumgeeiere von einer unsicheren Heldin
KURZER SPOILER - die Idee, dass der sogenannte Geist/sprich Ätherleib, nicht von einem Verstorbenen, sondern von einem im Koma liegenden Menschen stammt, finde ich sehr gelungen und macht die letztendliche Entwicklung auch viel glaubhafter. Das ist aber leider das Einzige, was mich überzeugt hat.
Die Idee mit dem Familienfluch halte ich wiederum für albern (auch die letztendliche Lösung), aber durchaus ok für diese Art Geschichte. Aber was haben manche Autoren immer mit dem Verlust der Seele?, bzw. mit einem Teil der Seele hergeben? - Die Seele ist unteilbar und unverlierbar - Punkt. Aber ok ... im Dienste der Geschichte schluckt man auch dies.
Das Buch ist flüssig geschrieben, allerdings manchmal etwas sprunghaft bzw. nicht ganz auserzählt, so dass mir manchmal Informationen an einer Stelle fehlten, die aber dann an anderer Stelle nachgereicht wurden. An vielen Stellen wurde mir zu detailreich beschrieben was gerade passiert (Nebengeschehnisse) ohne dass dies die Geschichte voran brachte, ergo .. ich habe überblättert.
Die Erzählung hat mich aber vorwiegend deshalb nicht eingefangen, weil ich mit der Protagonistin, ihren Gedanken und Handlungen nicht viel anfangen konnte. Schon eine 15jährige Verliebtheit hat mir nicht eingeleuchtet - irgendwann hakt man die Sache doch endgültig ab. Eine leichte Schwärmerei, über die man selber lächeln muss, mag bleiben und eine Freundschaft .. aber ansonsten wird man erwachsen ... Auch im weiteren Verlauf der Geschichte fand ich die Heldin absolut unreif und dieses ewige Liebes-Rumgeeiere (obwohl natürlich alle Leserinnen spätestens seit dem zweiten Kapitel Bescheid wissen) nervte nur noch.
Auch etwas Spice wird geboten. Etwas politisch korrektes Queeres wird im Endspurt auch noch eingebaut.
FAZIT: Was mir nicht gefällt, mag anderen schöne Lesestunden bescheren, von meiner Seite kommen jedoch nur 2 Sterne (für die gute Idee s.o.), denn die Geschichte hat mich überhaupt nicht erreicht.
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