Was wir für selbstverständlich halten Fünf Essays über die Grundlagen moderner Ordnungen
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- Deutsch ausgewählt
12,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
11.03.2026
Verlag
EpubliSeitenzahl
76
Maße (L/B/H)
19/12,5/0,5 cm
Gewicht
86 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-565-31333-4
„Der Mensch ist eben so.“
„So sind Menschen nun einmal.“
Solche Sätze erscheinen harmlos. Doch sie erfüllen eine wichtige Funktion: Sie erklären vieles – und verhindern zugleich, dass wir genauer hinsehen.
Dieses Buch stellt eine einfache Frage:
Was halten wir eigentlich für selbstverständlich?
In kurzen Essays untersucht Benjamin Erb einige der Annahmen, auf denen unsere gesellschaftliche Ordnung beruht – besonders die Vorstellung, dass der Mensch von Natur aus egoistisch, unzuverlässig oder gefährlich sei.
Dabei geht es nicht um moralische Appelle oder schnelle Lösungen.
Es geht darum, Gewissheiten sichtbar zu machen, die selten hinterfragt werden.
Denn manchmal genügt ein kleiner Perspektivwechsel, um zu erkennen:
Vielleicht ist manches, was wir für menschliche Natur halten, in Wahrheit nur eine sehr stabile Gewohnheit unseres Denkens.
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