Produktbild: Das Leuchten der kleinen Momente

Das Leuchten der kleinen Momente Wie ich nach Italien reiste und mich selbst fand

8

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42035

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4761 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025592

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

42035

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4761 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025592

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  • Bewertung

    aus Münchberg

    5/5

    10.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein schönes Buch

    Ich liebe Italien und Bücher, die dort spielen, ebenso - wenn dann noch ein klein bisschen "Selbstfindung" dabei ist, dann sollte das eigentlich meinen Geschmack treffen.. Im Buch von Sabine Steck geht es um Nina, die Hals über Kopf nach Italien aufbricht, nachdem ihr Mann ihren 50. Geburtstag kurzerhand nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten möchte. In der Villa Primaluna angekommen, hat Nina Zeit, über ihr Leben und ihre eigentlichen Wünsche nachzudenken und findet hier die Ruhe und Geborgenheit, die sie schon lange sucht. Ich bin keine Esotherikerin, aber ich lese solche Bücher, in denen es um Selbstreflexion und Selbstfindung geht, eigentlich ganz gerne...wenn sie noch dazu in ein südliches Land eingebunden sind, ist das um so schöner...Die Autorin hat einen sehr warmherzigen, flüssigen Schreibstil, der das Lesen zu keinem Zeitpunkt langweilig werden lässt. Im Gegenteil, man fühlt sich bei Consilia & Co. einfach unheimlich wohl und genießt den Sommer in dem verwunschenen Garten sehr. Ausflüge zum Wasserfall und in ein Weingut lassen kleine italienische Momente einfließen. Ich habe mich ab und an dabei ertappt, wie auch ich mir die ein oder andere Frage von Nina gestellt habe. Und man bekommt richtig Lust, genau wie sie ein bisschen mehr "Farbe" ins eigene Leben zu lassen. Auch erkennt man, warum die italienische Art des Genießens zum UNESCO-Weltkulture ernannt wurde. Gemeinschaft, Genuss und Ruhe - das macht etwas mit den Menschen... Wer Lust auf ein bisschen mediterrane Lebensart, zu sich selbst finden und Anregungen "einfach mal man selbst zu sein" bekommen hat, der sollte sich dieses schöne Büchlein auf keinen Fall entgehen lassen! Mir hat es richtig gut gefallen!!

  • Eva_G

    5/5

    31.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ninas Weg zu sich selbst zurück

    Nina hatte die Nase voll von ihrem Ehemann, der spontan und ohne sie in seine Pläne einzuweihen, ihre Reise nach Madeira storniert und stattdessen einen geschäftlichen Aufenthalt in Las Vegas wahrnehmen wollte. So hätte sie ihren fünfzigsten Geburtstag an Flughäfen und in Flugzeugen verbracht, statt die Zeit mit ihrem Mann an einem wunderschönen, ruhigen Ort zu verbringen. Martin hat natürlich kein Verständnis für Ninas Wut über seine Planänderung und schüttelt nur den Kopf über sie. Das hat für Nina gereicht und sie hat ein Zimmer in der Villa Primaluna gebucht - nur für sich allein. Denn eins weiß sie sicher, sie wird nicht wieder als Anhängsel bei einer Geschäftsreise dabei sein und dabei doch kaum Zeit mit ihrem Mann verbringen können. In der norditalienischen Villa mit ihrer sympathischen Besitzerin Consilia fühlt sie sich schnell heimisch und merkt immer mehr, dass ihr das einfach leben komplett verloren gegangen ist. Dabei ist es das, was sie dringend braucht, um endlich wieder frei atmen zu können und auf ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse hören zu können. Sabine Steck hat ebenfalls das getan, was auch Nina in ihrem Roman tut - sie hat das Leben in Deutschland hinter sich gelassen und lebt nun in Italien. So ist die Liebe der Autorin zu Italien auch während der gesamten Handlung deutlich zu spüren. Allerdings ist nicht die Schönheit der Landschaft der Hauptinhalt des Buches, sondern die Selbstfindung von Nina. Denn die kann fernab der Heimat endlich wieder einmal nachdenken, was sie in ihrem Leben wirklich möchte und ob da nicht noch mehr ist, als nur das Funktionieren für den Alltag, die Ehe und die Bedürfnisse ihres Ehemannes. Da ich dieses Buch tatsächlich ganz ohne irgendwelche Erwartungen begonnen habe, war ich schnell begeistert, wie bewegend die Autorin die Gedanken und Gefühle von Nina schildert. Denn obwohl es sich hier um eine fiktive Frau in der Mitte ihres Lebens handelt, wirkt sie total real und könnte somit auch eine Frau aus meinem Heimatort sein. Das und die traumhaft schöne, hügelige Landschaft rund um die Villa, die unheimlich sympathische Consilia, aber auch sämtliche andere Charaktere und die vielen Gedanken zum Leben, die Kraft der Stille und die Suche nach dem Selbst haben diesen Roman für mich unvergesslich gemacht!

  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Selbstfindung in Italien

    Ein starkes Buch zum Thema ‚Wie gestalte ich mein Leben in den mittleren Jahren?‘. Gerne würde auch ich dieser Frage in einer Villa in Italien nachgehen. Aber die Botschaft kommt an: Wer bin ich, wenn sich alles falsch anfühlt? Wer bin ich, wenn ich aus alten Mustern ausbreche und mein Leben wieder selbst in die Hand nehme? Ich persönlich weiß es noch nicht, bin aber sehr interessiert daran, es herauszufinden. Wer noch?

  • Fee04

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warmherzige Erzählung

    Sabine Steck - Das Leuchten der kleinen Momente / Wie ich nach Italien reiste und mich selbst fand Rowohlt Verlag Ein zauberhaftes Buch welches uns mit auf die Reise von Nina, einer fast 50 jährigen Frau nimmt, die ihren runden Geburtstag mit ihrem Mann Martin auf Madeira feiern möchte. Doch dann kommt alles ganz anders und Nina reist weder mit Martin, noch nach Madeira. Sie landet in der Villa Primaluna, in Norditalien mit den hoch aufragenden Steinsäulen und dem geräumigen Entree mit den hohen Decken. Das Haus strahlte eine Wärme aus, die bei Nina Erinnerungen an unbeschwerte Sommertage weckt. Draußen wartet ein wunderschöner Garten mit einem uralten Buchsbaum Labyrinth. Der Weg durch das Labyrinth zeigt seinen Besucher*innen auch den eigenen Weg im Leben. Man muss nur auf die Kleinigkeiten achten und mit dem Herzen hören. Nina wird warmherzig in der Villa empfangen. Schnell lernt sie die Menschen kennen und fühlt sich aufgenommen. Sie vergisst nach einiger Zeit ihren Tag durchzuplanen, sie verlässt ihre unscheinbaren Farben und entscheidet sich endlich, sie selbst zu sein! Nina wird wieder bunt und stellt fest, was sie in ihrem Leben verloren hatte. Ihren 50. Geburtstag feiert Nina gemeinsam mit Adriano dem Gärtner in der Villa und das Gefühl der Zugehörigkeit steigt in ihr auf. Diese Menschen freuen sich, dass sie dabei ist. Es wird ein wunderschönes Fest und Nina fühlt sich nach langer Zeit wieder lebendig. „Was wirklich zählt, hat keinen Preis…“(Seite 195). Erst durch einen Kollegen beginnt Martin zu begreifen, was er all die Zeit übersehen hat: Nina war niemals selbstverständlich. Das Setting überzeugt auf ganzer Linie, ich würde am liebsten losfahren und zu Nina stoßen. Ich fühle das italienische Flair, die Gelassenheit und Ruhe, spüre Ninas Erwachen und wäre so gerne bei ihr,  möchte sie drücken und festhalten. Ihre Erkenntnis fühlt sich an wie ein Aufwachen; wunderschön beschrieben „Habe losgelassen, es zugelassen. Habe mich verlassen …“ (Seite 9). Auch durch die herzliche Art der Italiener*innen, den leckeren Speisen und natürlich der ausschweifenden Weinprobe bin ich mittendrin in dem Roman. Fühle mit Nina, lasse mich treiben mit ihr auf dem Markt und bin gespannt, was sie bei ihrem Schreibkurs zu Papier bringt. Ein Roman auf dem Weg zu sich selbst. Wunderschön unterteilt in achtzehn Kapitel und acht Wochentage nimmt uns Sabine Steck mit auf eine inspirierende Reise, nach Italien und zu uns selbst. Dieses Buch ist wie ein italienisches Menü: eine köstliche Antipasto für alle Italienliebhaber*innen, ein wohltuender Primo Piatto für die Seele und ein unvergessliches Dolce für alle, die sich selbst ein Stück näherkommen möchten.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn ein Labyrinth den Weg zurück zu sich selbst zeigt

    Zwischen den grünen Mauern eines verwunschenen Labyrinths beginnt für Nina eine Reise, die viel tiefer führt als bis in die venetischen Hügel. Schon die Villa Primaluna mit ihrem alten Garten, dem Duft Italiens und ihrer beinahe märchenhaften Atmosphäre hat mich vollkommen eingefangen. Ninas Einsamkeit und die Leere, die sie schon so lange begleitet, waren für mich sehr greifbar. Ihre Gedanken wirkten ehrlich und verletzlich, ohne dabei unnötig dramatisch zu werden. Besonders berührt hat mich ihre Begegnung mit Consilia. Diese kluge, warmherzige Frau drängt sich niemals auf und schafft es dennoch, Nina vorsichtig aus ihrem inneren Versteck zu locken. Sabine Steck erzählt ruhig, bildhaft und mit einem feinen Gespür für die leisen Veränderungen im Leben. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Überraschung und Tiefe in einzelnen Entwicklungen gewünscht, doch die wunderschöne Atmosphäre hat mich immer wieder aufgefangen. Dieses Buch erinnert daran, wie leicht man sich zwischen Erwartungen, Beziehungen und dem Alltag selbst verlieren kann. Gleichzeitig schenkt es Hoffnung, dass ein neuer Weg nicht laut beginnen muss. Manchmal reicht ein fremder Ort, eine besondere Begegnung und der Mut, endlich ehrlich in das eigene Herz zu schauen.

Kundinnen und Kunden meinen

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