Produktbild: Das Leuchten der kleinen Momente

Das Leuchten der kleinen Momente Wie ich nach Italien reiste und mich selbst fand

6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6736

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4767 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025592

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

6736

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

4767 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644025592

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  • Mareike Kollenbrandt

    aus Jülich

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Selbstfindung in Italien

    Ein starkes Buch zum Thema ‚Wie gestalte ich mein Leben in den mittleren Jahren?‘. Gerne würde auch ich dieser Frage in einer Villa in Italien nachgehen. Aber die Botschaft kommt an: Wer bin ich, wenn sich alles falsch anfühlt? Wer bin ich, wenn ich aus alten Mustern ausbreche und mein Leben wieder selbst in die Hand nehme? Ich persönlich weiß es noch nicht, bin aber sehr interessiert daran, es herauszufinden. Wer noch?

  • Fee04

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warmherzige Erzählung

    Sabine Steck - Das Leuchten der kleinen Momente / Wie ich nach Italien reiste und mich selbst fand Rowohlt Verlag Ein zauberhaftes Buch welches uns mit auf die Reise von Nina, einer fast 50 jährigen Frau nimmt, die ihren runden Geburtstag mit ihrem Mann Martin auf Madeira feiern möchte. Doch dann kommt alles ganz anders und Nina reist weder mit Martin, noch nach Madeira. Sie landet in der Villa Primaluna, in Norditalien mit den hoch aufragenden Steinsäulen und dem geräumigen Entree mit den hohen Decken. Das Haus strahlte eine Wärme aus, die bei Nina Erinnerungen an unbeschwerte Sommertage weckt. Draußen wartet ein wunderschöner Garten mit einem uralten Buchsbaum Labyrinth. Der Weg durch das Labyrinth zeigt seinen Besucher*innen auch den eigenen Weg im Leben. Man muss nur auf die Kleinigkeiten achten und mit dem Herzen hören. Nina wird warmherzig in der Villa empfangen. Schnell lernt sie die Menschen kennen und fühlt sich aufgenommen. Sie vergisst nach einiger Zeit ihren Tag durchzuplanen, sie verlässt ihre unscheinbaren Farben und entscheidet sich endlich, sie selbst zu sein! Nina wird wieder bunt und stellt fest, was sie in ihrem Leben verloren hatte. Ihren 50. Geburtstag feiert Nina gemeinsam mit Adriano dem Gärtner in der Villa und das Gefühl der Zugehörigkeit steigt in ihr auf. Diese Menschen freuen sich, dass sie dabei ist. Es wird ein wunderschönes Fest und Nina fühlt sich nach langer Zeit wieder lebendig. „Was wirklich zählt, hat keinen Preis…“(Seite 195). Erst durch einen Kollegen beginnt Martin zu begreifen, was er all die Zeit übersehen hat: Nina war niemals selbstverständlich. Das Setting überzeugt auf ganzer Linie, ich würde am liebsten losfahren und zu Nina stoßen. Ich fühle das italienische Flair, die Gelassenheit und Ruhe, spüre Ninas Erwachen und wäre so gerne bei ihr,  möchte sie drücken und festhalten. Ihre Erkenntnis fühlt sich an wie ein Aufwachen; wunderschön beschrieben „Habe losgelassen, es zugelassen. Habe mich verlassen …“ (Seite 9). Auch durch die herzliche Art der Italiener*innen, den leckeren Speisen und natürlich der ausschweifenden Weinprobe bin ich mittendrin in dem Roman. Fühle mit Nina, lasse mich treiben mit ihr auf dem Markt und bin gespannt, was sie bei ihrem Schreibkurs zu Papier bringt. Ein Roman auf dem Weg zu sich selbst. Wunderschön unterteilt in achtzehn Kapitel und acht Wochentage nimmt uns Sabine Steck mit auf eine inspirierende Reise, nach Italien und zu uns selbst. Dieses Buch ist wie ein italienisches Menü: eine köstliche Antipasto für alle Italienliebhaber*innen, ein wohltuender Primo Piatto für die Seele und ein unvergessliches Dolce für alle, die sich selbst ein Stück näherkommen möchten.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn ein Labyrinth den Weg zurück zu sich selbst zeigt

    Zwischen den grünen Mauern eines verwunschenen Labyrinths beginnt für Nina eine Reise, die viel tiefer führt als bis in die venetischen Hügel. Schon die Villa Primaluna mit ihrem alten Garten, dem Duft Italiens und ihrer beinahe märchenhaften Atmosphäre hat mich vollkommen eingefangen. Ninas Einsamkeit und die Leere, die sie schon so lange begleitet, waren für mich sehr greifbar. Ihre Gedanken wirkten ehrlich und verletzlich, ohne dabei unnötig dramatisch zu werden. Besonders berührt hat mich ihre Begegnung mit Consilia. Diese kluge, warmherzige Frau drängt sich niemals auf und schafft es dennoch, Nina vorsichtig aus ihrem inneren Versteck zu locken. Sabine Steck erzählt ruhig, bildhaft und mit einem feinen Gespür für die leisen Veränderungen im Leben. Manchmal hätte ich mir etwas mehr Überraschung und Tiefe in einzelnen Entwicklungen gewünscht, doch die wunderschöne Atmosphäre hat mich immer wieder aufgefangen. Dieses Buch erinnert daran, wie leicht man sich zwischen Erwartungen, Beziehungen und dem Alltag selbst verlieren kann. Gleichzeitig schenkt es Hoffnung, dass ein neuer Weg nicht laut beginnen muss. Manchmal reicht ein fremder Ort, eine besondere Begegnung und der Mut, endlich ehrlich in das eigene Herz zu schauen.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    12.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    gelungener Mix aus Roman und Selbsthilfebuch

    Super schönes Cover: ein Kaffeetischlein auf einer Terrasse mit Ausblick auf eine wunderbare mediterrane Landschaft; ein Zitronenbaum im Vordergrund – allein das Bild vermittelt Ruhe und Urlaubsfeeling; und der Untertitel des Buches „wie ich nach Italien reiste und mich selbst fand“ ist doch gemacht für mich. Ich finde mich in Italien immer wieder selbst :-) Aber Spaß beiseite, ich fand den Klappentext auch ansprechend, konnte mir aber nicht so ganz recht etwas unter dem Ganzen vorstellen. Ist das jetzt ein Roman oder eher ein Selbsthilfebuch für Frauen in der Midlifecrisis? Die Protagonistin Nina steht ja offenkundig kurz vor ihrem 50. Ich habe beherzt geordert und konstatiere: irgendwie ist dieses Buch alles zusammen :-) Aber gut gemischt :-) Wir haben hier vordergründig einen mit knapp 300 Seiten eher kurzen Roman. Hauptdarstellerin Nina schreibt aus der Ich-Perspektive über einen spontanen Urlaub ins Veneto, den sie alleine unternimmt, und bei dem sie sich über viele Dinge über ihr Leben und sich selbst klar wird. Ihr Leben läuft gerade nicht so wirklich rund; und ich denke, viele Frauen in diesem Alter können sich sehr gut mit Ninas Ausgangssituation identifizieren. Die langjährige Ehe mit Martin lief auch schon mal besser, irgendwie hat man sich auseinandergelebt; und Nina hat lange Zeit die Schwiegermama gepflegt und wer schon mal selbst als „pflegender Angehöriger“ fungiert hat, weiß: der Job ist stressiger als man sich das vorher je hat vorstellen können; und so hat auch Nina extrem viel geschafft und extrem wenig davon gehabt. Nina ist klar: irgendwie kann es so nicht weitergehen. Irgendwo hat sie sich selbst verloren…. Ja, und nun ist sie in Italien angekommen, in einem wunderschönen kleinen Hotel, und begegnet hier Menschen, die sie unvoreingenommen so kennenlernen und annehmen, wie Nina ist. Wir haben die Hotelchefin Consilia, die Nina nicht nur kulinarisch verwöhnt, sondern auch mir Ratschlägen und Lebensweisheiten beiseite steht, ebenso wie Ginevra, ein anderer Hotelgast, mit der Nina sich anfreundet. Oder Gärtner Adriano. Und Zimmermädchen Mathilda…. Und mit diesen Begegnungen kommt jetzt so ein bisschen auch der „Selbsthilfe“-Aspekt im Buch zum Tragen; natürlich drehen sich die Gespräche der Protagonisten nicht nur ums Wetter, sondern ums Leben und ums Glücklich-sein und darum, wie man das so schafft….. und wenn Nina in der Bibliothek des Hotels ein interessantes Büchlein findet, dann ist dies natürlich eines voller weiterer Lebensweisheiten und salopp gesagt „inspirational quotes“ (und hey, ich liebe inspirierende Zitate, das meine ich nicht abwertend; die können einen psychologisch durchaus weiterbringen!). Das Buch selbst liest sich sehr flüssig und anregend; und das Setting ist natürlich toll: das schon vom Cover erweckte italienische dolce-vita-Ferienfeeling zieht sich so ziemlich durch das ganze Buch. Wir begleiten Nina etwas mehr als eine Ferienwoche lang, in der sie schrittweise Erkenntnisse über ihr Leben gewinnt. Guter Mix aus „Wohlfühlroman“ und psychologischer Ratgeber, ohne dass letzterer zu sehr in die Tiefe geht und zu gewollt daher kommt. Mir hat die Story gut gefallen, ich mochte die ganze Cast; die Autorin hat alle Protas mit viel Liebe dargestellt, und ich fand auch die Geschichte generell sehr glaubwürdig. In der Klappeninnenseite ganz hinten hat die Autorin noch ein paar Worte über sich selbst geschrieben; ihr ging es wohl ganz ähnlich wie Nina, und auch sie hat sich in Italien selbst gefunden. Der Roman hat also durchaus autobiographischen Bezug; und das finde ich ganz charmant, dass die Autorin dies mit uns Lesern teilt. Mein Fazit: schönes Büchlein mit vielen kleinen und größeren Denkanstößen. Hat mit gut gefallen; kann ich gerne weiterempfehlen; hat aber so seine eigene Zielgruppe. Ich gebe sehr gerne 5 von 5 Sternen! Vielen Dank an den Rowohltverlag für das Vorab-Leseexemplar!

  • Bewertung

    4/5

    12.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Selbstfindung

    Nina wollte eigentlich ihren 50. Geburtstag mit ihrem Mann auf Madeira verbringen. Leider kommt ihm ein beruflicher Termin dazwischen und er sagt die Reise ab. Nina ist gekränkt und fährt kurzentschlossen nach Italien. Dort findet sie in den venetischen Hügeln, ein altes Hotel. Endlich hat sie Zeit für sich, muss nichts planen und kann einfach nur sein. Dabei helfen ihr verschiedene Menschen, denen sie auf ihrer Reise begegnet. Sie schließt neue Freundschaften, genießt die Leichtigkeit. Die Reise ist so viel mehr als Entspannung und gutes Essen. Auch die Leere, die sie schon so lange begleitet, ist plötzlich nicht mehr da. Ein wunderbar entschleunigender Roman, der dem Leser zeigt, was wirklich wichtig ist im Leben. Wir finden hier viele Lebensweisheiten, die für mich jetzt nicht neu waren. Trotzdem ist es schön immer wieder daran erinnert zu werden. Unsere Protagonistin nimmt sich den Weisheiten an und schon bald merkt sie, wie sie immer weiter entschleunigt, sich öffnet und wieder genießen kann. Die italienische Art zu leben, ist genau das, was sie gerade braucht. Es war sehr schön sie auf ihrer Reise zu begleiten. Vor allem die Beschreibungen der Natur sind wunderschön. Da habe ich selbst Lust auf eine Reise nach Italien bekommen. Das Buch strahlt so viel Wärme und Herzlichkeit aus, dass man sich sofort wohlfühlt beim Lesen. Schon der Empfang in der alten Villa ist so schön beschrieben. Die Menschen, auf die sie trifft, sind alle sehr warmherzig. Ich frage mich, ob es das wirklich so gibt. So hat Nina schon bald das Gefühl dazuzugehören. Sie wird immer mutiger, probiert Dinge aus, die sie sich sonst verboten, hat. Endlich kann sie sein wie sie ist. Etwas negatives möchte ich jedoch noch anmerken. Ich möchte jetzt bitte sofort packen und zu den venezianischen Hügeln aufbrechen. Da müsste mich jetzt jemand davon abhalten. Im Moment leider noch nicht möglich. Aber wer weiß? Vielleicht in ein paar Jahren? Träumen darf man noch. Für alle Leser, die Wohlfühlromane und Neuanfänge mögen, eine Empfehlung

Kundinnen und Kunden meinen

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