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Produktbild: Mord ohne Vorwort

Mord ohne Vorwort Wie löst man einen Mordfall mit den Mitteln der Literatur? — Ein Buchclub ermittelt

52

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45361

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/14,1/3,6 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2

Originaltitel

The Busybody Book Club

Übersetzt von

Claudia Voit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0090-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45361

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.07.2026

Abbildungen

Klappenbroschur mit Hochprägung und Glanzlack

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,3/14,1/3,6 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2

Originaltitel

The Busybody Book Club

Übersetzt von

Claudia Voit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0090-3

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Kathis_Lesecafe

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mord, Geheimnisse und eine ungewöhnliche Spurensuche

    Ein Mord, jede Menge Fragen und Figuren, die auf ihre ganz eigene Art versuchen, hinter die Wahrheit zu kommen. Genau solche Krimis mag ich, bei denen man selbst ein bisschen miträtseln kann. Was mir besonders gefallen hat, ist die Mischung aus Spannung und einer eher gemütlichen Atmosphäre. Obwohl es natürlich um einen Mord geht, fühlt sich die Geschichte nicht durchgehend düster an. Es gibt immer wieder humorvolle und unterhaltsame Momente, die das Ganze schön auflockern. Die Figuren haben mir ebenfalls gut gefallen. Sie wirken nicht wie typische Krimihelden, sondern bringen ihre eigenen Geschichten, Eigenheiten und Charakterzüge mit. Gerade dadurch habe ich sie beim Lesen immer besser kennengelernt und wollte natürlich auch wissen, wie sie den Fall lösen werden. Natürlich habe ich zwischendurch versucht, selbst herauszufinden, wer hinter allem steckt. Einige meiner Vermutungen waren schnell wieder dahin und an anderen Stellen dachte ich tatsächlich, ich hätte die Lösung gefunden. Genau dieses Miträtseln hat für mich einen großen Teil des Lesespaßes ausgemacht. Der Schreibstil von Freya Sampson ist angenehm und flüssig. Ich bin schnell in die Geschichte hineingekommen und konnte das Buch wunderbar zwischendurch lesen. Für mich ist Mord ohne Vorwort deshalb ein schöner Krimi für alle, die gerne rätseln, dabei aber nicht unbedingt eine durchgehend düstere oder brutale Geschichte suchen.

  • Eliza

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unterhaltsamer und kniffliger Cozy-Krimi

    Ein unterhaltsamer und kniffliger Cozy-Krimi, bei dem man so herrlich miträtseln kann. Im Mittelpunkt des Kriminalromans stehen die Mitglieder des Buchclubs einer kleinen Gemeinde in Cornwall. Nova, die Sozialarbeiterin der Gemeinde, leitet den Buchclub. Mit dabei sind der junge Nerd Ash, der alternde Landwirt Arthur, der sich liebevoll um seine blinde Frau kümmert, und Phyllis, die selbsternannte Miss Marple. Als Geld aus der Gemeindekasse gestohlen wird und dies zur Zeit des Buchclubs passiert, stehen die Mitglieder unter Verdacht. Das wollen sie nicht auf sich sitzen lassen und beginnen, auf eigene Faust zu ermitteln. Als dann auch noch im Raum steht, ob eine ältere Dame ermordet wurde oder durch einen Unfall ums Leben kam, und wenige später jemand Opfer einer Körperverletzung wird, spitzt sich die Lage dramatisch zu. Der Roman lebt vor allen Dingen von den verschiedenen Perspektiven, wobei Nova und Phyllis den Hauptanteil übernehmen. Aber auch drei weitere Personen lassen uns in ihr Inneres blicken und bereichern so den Roman. Das Miträtseln macht sehr großen Spaß und es gibt auch die eine oder andere Wendung, die ich nicht habe kommen sehen. Ein interessanter Fall für den Buchclub, der vor allen Dingen durch seine Personen lebt. Weitere Themen des Romans sind Hochzeit, Beziehung, Familie, Liebe und Freundschaft. Ein Wohlfühlkrimi, wie er im Buche steht.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Witzig und locker

    „Mord ohne Vorwort“ von Freya Sampson hat mir als unterhaltsamer Cosy Crime richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist locker, flüssig und angenehm leicht zu lesen. Der feine britische Humor und die charmante Erzählweise verhindern, dass die Geschichte langweilig wird. Der Text liest sich sehr unterhaltsam und hat genau die richtige Mischung aus Spannung, Humor und überraschenden Wendungen. Immer wieder möchte man weiterlesen, weil man wissen will, wie sich die Ereignisse entwickeln und was hinter den einzelnen Vorkommnissen steckt. Besonders schön fand ich die humorvolle Art, mit der die Autorin ihre Geschichte erzählt. Auch die Anspielungen auf Agatha Christie passen wunderbar und sind für Krimifans ein kleines Highlight. Ein leichter, witziger und dennoch spannender Krimi, der einfach gute Laune macht und sich hervorragend für entspannte Lesestunden eignet. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen! Einfach, weil ich mir an manchen Stellen doch ein klein wenig mehr Tiefgang gewünscht hätte.

  • Hoelzerneworte

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die perfekte Urlaubslektüre!

    Mord ohne Vorwort ist ein Cozy Krimi, der vor allem durch seine wunderschön ausgearbeiteten Protagonisten absolut hervorsticht! ✨ ​Als Buchclub-Mitglied hat dieses Buch für mich einfach gepasst wie die Faust aufs Auge, auch wenn unser Buchclub in der Realität natürlich ein bisschen anders abläuft! ​Was diese Geschichte so besonders macht, sind die Figuren! Wir haben Nova (die Gutherzige), Phyllis (die etwas schrullige ältere Dame inklusive Bulldogge Carddock), Ash (den Jungspund) und Arthur (den Ruhigen mit der absolut guten Seele) Alle vier sind einfach so toll geschrieben, dass sie einem wirklich sofort ans Herz wachsen, auch wenn sie alle die eine oder andere Eigenart mitschleppen. Der Zusammenhalt der Gruppe und diese wunderbare Dynamik haben mich total begeistert, jeder hatte einfach seinen festen Platz und steht für die anderen ein! (Und insgeheim ist Phyllis mein absoluter Liebling, ganz besonders, als sie am Ende ihren großen Moment hatte! ) ​Die Geschichte an sich war ruhiger als gedacht. Ich hatte mir im Vorfeld irgendwie etwas mehr Action vorgestellt, aber das hat dem Ganzen wirklich keinen Abbruch getan. Der Humor und die tollen buchigen Elemente haben mir wahnsinnig gut gefallen. Ich denke, das ein oder andere im Buch erwähnte Werk werde ich mir definitiv noch mal genauer anschauen! ​Natürlich gab es auch jemanden, gegen den man eine ordentliche Abneigung entwickelt: Craig! Er ist einfach eine absolute Red Flag auf zwei Beinen und ich habe es regelrecht geliebt, mich beim Lesen über ihn aufzuregen! ​Zum Ende hin ist dann tatsächlich doch auch noch eine kleine Träne gerollt. Alles in allem ist das ein richtig schöner Cozy Krimi, der sich perfekt als entspannte Sommer oder Urlaubslektüre eignet! ☀️️ Von mir gibt es eine sehr große Empfehlung!

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    28.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auf Miss-Marple-Art

    „Ohne die Hilfe eines Hobbydetektivs schafft es die britische Polizei nie, ein Verbrechen zu lösen. (S. 73) Nova ist neu in St Tredock, einem malerischen Küstenort in Cornwall. Für ihren Verlobten Craig hat sie ihr bisheriges Leben hinter sich gelassen und betreut nun als Sozialarbeiterin unter anderem den Buchclub des Gemeindezentrums. Viel Zulauf hat dieser allerdings nicht: Phyllis, über 70, lebt seit dem Tod ihrer Mutter allein mit ihrer Bulldogge Craddock und verschlingt ausschließlich Agatha-Christie-Romane. Arthur, 81, ehemaliger Milchbauer, pflegt seine erblindete Frau und liest ihr täglich vor. Ash, ein schweigsamer Jugendlicher mit einer Vorliebe für Science-Fiction, senkt den Altersdurchschnitt erheblich. Als Michael zum Buchclub stößt, scheint das Quartett komplett – doch schon beim zweiten Treffen verlässt er plötzlich fluchtartig den Raum. Am nächsten Morgen fehlen 10.000 Pfund aus der Kasse des Gemeindezentrums. Phyllis ist überzeugt, dass Michael der Dieb sein muss. Vor allem, als kurz darauf auch noch Michaels Mutter tot aufgefunden wird – ermordet! „… jetzt hatte Phyllis endlich die Gelegenheit, ihre jahrelange Lektüre von Miss Marple sinnvoll einzusetzen.“ (S. 42) „Mord ohne Vorwort“ hat mich positiv überrascht. Der Roman weit mehr als ein klassischer Cosy Crime mit Cornwall-Flair. Hinter jeder Figur verbirgt sich eine Vergangenheit oder ein Geheimnis, mit dem man nicht rechnet. Das verleiht der Geschichte eine emotionale Tiefe, die ich so nicht erwartet hätte. Gleichzeitig verbindet alle Protagonisten eine gewisse Einsamkeit. Nova lebt seit fünf Monaten in St Tredock, hat aber außer Craig, seiner Familie und deren Freunden kaum eigene Kontakte geknüpft. Lediglich ihre Kollegin Lauren ist zu einer Freundin geworden. Erschwerend kommt hinzu, dass Craig sie zwar beschützen möchte, gleichzeitig aber den von seiner Mutter Pamela geprägten Spitznamen „Dussel Davies“ übernommen hat. Pamela mischt sich permanent in Novas Leben ein – stets unter dem Vorwand, ihr helfen zu wollen. Selbst die Hochzeitsplanung hat sie an sich gerissen und ignoriert konsequent Novas Wünsche. „Aber um ehrlich zu sein, habe ich manchmal den Eindruck, dass es bei unserer Hochzeit mehr um die Wünsche deiner Mutter geht als um unsere.“ (S. 190) Auch Phyllis hat ihr Leben lang unter der Dominanz ihrer streng katholischen Mutter gestanden und sich heimlich in die Welt von Agatha Christie geflüchtet. Seit deren Tod klammert sie sich an ihre Bulldogge Craddock und vermutet hinter jedem ungewöhnlichen Ereignis ein Verbrechen. Arthur ist seit 60 Jahren glücklich verheiratet. Weil seine Frau inzwischen erblindet ist, leiht er ihre geliebten Liebesromane aus und liest sie ihr vor. Im Buchclub spricht er oft stellvertretend für sie – dabei hätte er selbst so vieles zu erzählen. Ash wiederum sagt meist nur dann etwas, wenn er direkt angesprochen wird. Dann zieht er gern Parallelen zwischen den gelesenen Büchern und seinen geliebten Science-Fiction-Romanen. So unterschiedlich die vier auch sind – die Suche nach dem verschwundenen Geld und nach Michael schweißt sie zusammen. Denn ohne die 10.000 Pfund droht dem maroden Gemeindezentrum die Schließung. Gerade für viele Bewohner des Ortes wäre das ein schwerer Verlust, da sie auf die kostenlosen Angebote und die wöchentliche Tafel angewiesen sind. Ich habe den Roman innerhalb von zwei Abenden regelrecht verschlungen. Die Handlung entwickelt schnell einen enormen Sog, denn neben dem verschwundenen Geld sorgt auch der rätselhafte Tod von Michaels Mutter für zusätzliche Spannung. Zwar hatte ich einen Teil der Auflösung etwa zur Hälfte des Buches geahnt, das Gesamtbild setzte sich jedoch erst ganz am Ende zusammen. Ein warmherziger Cosy Crime mit viel Cornwall-Atmosphäre, liebenswert-schrulligen Hobbyermittlern und Figuren, die über sich hinauswachsen, ihren eigenen Wert erkennen und den Mut finden, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Christiane Tillack

    Christiane Tillack

    OSIANDER Ditzingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Cosy Crime vor der malerischen Kulisse Cornwalls

    Als in dem Gemeindezentrum eines kleinen cornischen Städtchens das Geld für die dringend benötigte Renovierung des Daches gestohlen wird und kurz darauf auch noch ein Mord passiert, stürzen sich die Mitglieder des Buchclubs, ein bunter Haufen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen, mit mehr oder weniger großem Enthusiasmus in die Ermittlungen. Ein leichter, unterhaltsamer Krimi, von dem man sich eine Fortsetzung wünschen würde.
  • Zum Bewerterprofil von J. Neumann

    J. Neumann

    Thalia Berlin – LIO

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fans von Miss Marple ein Muss

    Enthält Spoiler! Der Buchclub ist absolut liebenswert! Alle Mitglieder davon sin dsolche Herzchen, man muss die einfach lieb haben. Der alte Mann, der seine Frau zu Hause pflegt und deshalb Bücher für sie im Buchclub liest, weil er ihr zuhause vorlesen will. Der Teenager, der für seinen Schwarm in der Schule mehr lesen will, weil dieser auf Literatur steht. Die alte Dame, die einfach eine Hommage an Agatha Christies Miss Marple ist. Der Hund, der leider einmal fast sterben muss, damit die Geschichte richtig Fahrt aufnimmt (nur fast! alles gut!) und die Leiterin des Clubs, die kurz vor ihrer Hochzeit steht und eigentlich lieber einen Mord aufklärt, von dem sich herausstellt, dass es ihn nie gegeben hat... Habs geliebt von der ersten bis zur letzten Seite!
  • Zum Bewerterprofil von Linda Papajewski

    Linda Papajewski

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Rätselkrimi mit Buchclub-Setting

    Freya Sampson hat es mal wieder geschafft - sympathische Figuren, britischer Küstencharme und eine Mischung aus Rätseln und emotionalen Beziehungen. Toller Wohlfühl-Roman mit Miss Marple Charme.
  • Zum Bewerterprofil von K. Kuhberger

    K. Kuhberger

    Thalia Passau – Stadtgalerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Shakespeare und Bridgerton

    Dieser Krimi begeistert mit viel Herz, feinem Humor und einer Geschichte, die von der ersten bis zur letzten Seite fesselt. Die liebenswerten Figuren wachsen einem schnell ans Herz und sorgen immer wieder für berührende und zugleich amüsante Momente. Eine warmherzige, unterhaltsame Lektüre, die gute Laune macht.
  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Auf den Spuren von Miss Marple ermitteln

    Viele Buchtipps und die Anregung zum mitraten machen diesen Wohlfühl-Krimi aus. Achtung, die vielen Buchtipps, nicht nur von Agatha Christie, lassen den SUB anwachsen. Dieses Buch unterhält, lädt zum mitraten ein und die Charaktere sind nicht null-acht-fünfzehn. Eine Zufallsentdeckung zum Abschalten und humorvollem Schmunzeln.

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