• Produktbild: Tote Seelen singen nicht
  • Produktbild: Tote Seelen singen nicht
Band 11 Vorbesteller

Tote Seelen singen nicht Der elfte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen - Thriller. Die internationale Bestseller-Reihe rund um den Ermittler Carl Mørck geht weiter!

Aus der Reihe Carl-Mørck-Reihe
31

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4218

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

4,2/13,7/20,7 cm

Gewicht

562 g

Originaltitel

Døde sjæle synger ikke

Übersetzt von

Friederike Buchinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11468-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4218

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2026

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

4,2/13,7/20,7 cm

Gewicht

562 g

Originaltitel

Døde sjæle synger ikke

Übersetzt von

Friederike Buchinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11468-0

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • EriSch

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Sonderdezernat Q ist wieder da

    Das Sonderdezernat Q ohne Carl geht das überhaupt? Assad und Rose tun sich schwer mit den potentiellen Nachfolgern klar zu kommen. Viele halten es nicht lange aus. Als Helena im Q auftaucht, ist sie bereits seit der ersten Sekunde ein rotes Tuch für Rose. Doch Helena lässt sich nicht so leicht aus der Fassung bringen. Ausgerechnet Carl bringt das Team zum nächsten Fall, als er von einer Dame kontaktiert wird, die auf eine seltsame Tonbandaufnahme gestossen ist. Es tönt als würde jemand bedroht werden. Zur selben Zeit aus der die Tonaufnahme stammt, wird ein ehemaliges Verwaltungsratsmitglied der Charis-Klinik Tod aufgefunden. Es wurde dabei von Selbstmord ausgegangen. Das Sonderdezernat Q rollt diesen Fall wieder auf, da sie neue Hinweise haben. Ausgerechnet jetzt passieren mehrere Morde, die ebenfalls volle Aufmerksamkeit erfordern. Und dann ist da auch noch die ‘Neue’, die auch ihre Geheimnisse zu haben scheint. Viel zu tun für Rose, Assad und Helena, wobei Kombinationsgeschick gefragt ist. ‘Tote Seelen singen nicht’ ist so spannend geschrieben, das man es fast in einem Zug durchliest. Genauso wie die vorherigen Bücher, lässt die Geschichte den Leser nicht los und lädt selbst zum miträtseln ein. Man will unbedingt wissen, ob es dem neuen Ermittlungsteam gelingt den Täter zu schnappen. Das Autoren-Trio hat eine würdige Fortsetzung der Reihe geschrieben und ich bin gespannt auf die nächsten Bücher. Rose mit ihren Ecken und Kanten hält das Sonderdezernat Q unter ihrer Schirmherrschaft, alle die neu dazukommen werden kritisch beäugt. Trotz der vermeintlichen Lebensmittelgrippe, bleibt sie nicht zu Hause, sondern gibt weiter Vollgas, sowohl arbeitstechnisch wie auch in ihrer Wortwahl. Währenddessen ist Assad die Ruhe selbst. Mit seinen Sprüchen sorgt er immer wieder für Lacher, die das ganze aufheitern. Helena, die Neue, ist sehr geheimnisvoll. Irgendwas verbirgt sie, sie will damit aber nicht rausrücken. Mit ihren Schnellschüssen bringt sie sich zudem immer wieder selbst in Gefahr. Eine spannende Fortsetzung und ein willkommenes Wiedersehen mit dem Sonderdezernat Q. Weitere Geschichten dringend erwünscht

  • papa.hirsch.liest

    5/5

    25.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    600 Seiten waren zu wenig

    Dänemark: Jakob, ein begabter Junge, erhält ein Stipendium für einen Knabenchor und entkommt so den Zwängen der Arbeit im Steinbruch. Doch sein Talent weckt Missgunst – und Jakob erlebt heftige Schikanen. Rache ist das Einzige, was ihn antreibt. Das Sonderdezernat Q nimmt die Ermittlungen auf – werden sie Jakob finden und schützen können? Ich muss ehrlich sagen: Mir waren die fast 600 Seiten viel zu kurz! Selten hat mich ein Buch so gepackt, dass ich traurig war, als es vorbei war. Vom Anfang bis zum Ende Spannung pur, und obwohl der Täter teilweise von Beginn an klar war, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders genial fand ich den Humor: ernste Themen werden immer wieder mit sarkastischen Sprüchen unterlegt, was den Thriller so besonders macht.


  • Bewertung

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Authentisch und Haarscharf

    Ein absolutes muss für Adler Olsen Liebhaber! Vielschichtig, präzise und spannend unterhaltend. Toll, wie dieses Autoren-Teamwork funktioniert! Carl Moerck ist einfach unverzichtbar.

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    09.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein cold case wird wieder aktuell

    Das Sonderdezernat Q erhält Verstärkung: Helena Henry wird aus Frankreich nach Kopenhagen versetzt. Rose begegnet der neuen Kollegin von Beginn an mit Skepsis, während Assad ihr offen und neugierig gegenübertritt – auch wenn er Carl noch immer nachtrauert. Ausgerechnet Assad ist es jedoch, der dem Team einen neuen Fall verschafft. Ein alter Mitschnitt eines Notrufs taucht auf und lässt einen längst abgeschlossenen Todesfall in einem völlig neuen Licht erscheinen. Gleichzeitig ereignen sich mehrere rätselhafte Vorfälle in der Gegenwart: Ein Boot explodiert, ebenso ein Wohnwagen, und eine vermeintlich harmlose Diät endet tödlich. Zunächst scheint es keinen Zusammenhang zu geben. Doch gibt es wirklich keinen gemeinsamen Nenner? Der Roman wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, vor allem aus der Sicht der beteiligten Ermittler, aber auch aus derjenigen von Jakob. Dadurch weiß die Leserschaft zeitweise mehr als das Ermittlerteam und erhält nach und nach Einblick in die Hintergründe, bis sich am Ende das gesamte Bild zusammenfügt. Die verschiedenen Erzählstränge greifen dabei äußerst stimmig ineinander. Unterhaltsam, mit feinem Humor und stellenweise scharfzüngigen Dialogen, ist dieser Krimi durchweg spannend. Für mich war es die erste Begegnung mit dem Sonderdezernat Q – eine, die mich nachhaltig begeistert hat. Der Stil überzeugt, die Figuren sind markant, und insgesamt ist dies ein Kriminalroman ganz nach meinem Geschmack. Es wird für mich mit Sicherheit nicht der letzte Fall dieser Reihe bleiben.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    04.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das entstehen einer neuen Melodie

    Ein Schatten liegt über dem berühmten „Sonderdezernat Q“, und dieses Mal ist es kein ungelöster Cold Case, sondern die Realität selbst. Jussi Adler-Olsen, der literarische Vater des chronisch mürrischen Carl Mørck und Schöpfer einer der erfolgreichsten dänischen Thriller-Reihen überhaupt, ist schwer erkrankt. Seine Krebserkrankung markiert einen bitteren Wendepunkt, doch sie bedeutet nicht das Ende. Was ursprünglich als zehnbändiges Epos geplant war, transformiert sich nun unter dramatischen Umständen: Das literarische Zepter wird weitergereicht. Ein gewagtes Erbe Die Aufgabe, in die Fußstapfen eines Giganten wie Adler-Olsen zu treten, gleicht einem Himmelfahrtskommando. Doch die Autorinnen Stine Bolther und Line Holm stellen sich dieser Herausforderung. Die Verlagsbranche und die weltweite Fangemeinde blicken mit einer Mischung aus Skepsis und Hoffnung auf diesen Titel. Kann der spezielle „Sound“ des Sonderdezernats – diese einzigartige Melange aus skurrilen Charakteren, beklemmender Spannung und nordischer Melancholie – ohne seinen ursprünglichen Dirigenten fortbestehen? Carl Mørck zieht den Stecker Der Roman beginnt mit einem Paukenschlag: Carl Mørck ist raus. Der Mann, der das Sonderdezernat Q definierte, hat nach einer traumatischen Zeit unschuldiger Inhaftierung den Dienst quittiert. Er hat genug. Doch die Natur (und das Verbrechen) verabscheut ein Vakuum. An Carls verwaistem Schreibtisch im Kopenhagener Polizeikeller macht sich eine neue Kraft breit – und das im wahrsten Sinne des Wortes: Helena Henry. Die taffe Französin aus Lyon ist mehr als nur eine Nachfolgerin; sie ist eine Provokation. Sie ist geheimnisvoll, trägt dunkle Geheimnisse wie einen unsichtbaren Mantel und legt ihre Füße mit einer Selbstverständlichkeit auf Carls Tisch, die im Team für Schockwellen sorgt. Krieg im Keller Die Dynamik der Kult-Truppe wird durch Helena komplett auf den Kopf gestellt. Rose, die Seele des Dezernats, reagiert mit offener Feindseligkeit auf die Eindringlingin. Assad, sonst der ruhende Pol, schwankt zwischen Verwirrung und Faszination. Diese bürgerkriegsähnlichen Zustände im Team verleihen der Geschichte eine psychologische Schärfe, die den bloßen Kriminalfall fast in den Schatten stellt. Doch das Verbrechen wartet nicht auf Teambuilding-Maßnahmen. Eine grausame Mordserie zwingt die ungleichen Ermittler zur Zusammenarbeit. Die Spuren führen weit zurück in die Vergangenheit, in ein Internat für Sänger, wo vor Jahrzehnten Entsetzliches geschah. Der Krimiautor wider Willen Und Carl? Der intelligente Sturkopf hat zwar den Dienst quittiert und versucht sich inzwischen – in einer fast ironischen Wendung des Schicksals – als Krimiautor, doch ganz kann er nicht loslassen. Er liefert seinem alten Team, nun geführt von Helena, die entscheidende heiße Spur. In dieser neuen Konstellation wird der ehemalige Protagonist zur Schlüsselfigur im Hintergrund, während Helena Henry das Rampenlicht für sich beansprucht. Sie erweist sich dabei als würdige Erbin: impulsiv, nachhaltig und genauso bockig, wie Carl es zu seinen besten Zeiten war. Fazit: Ein gelungener Neuanfang „Tote Seelen singen nicht“ ist mehr als nur eine Fortsetzung; es ist eine Neuerfindung unter Bewahrung der Tradition. Das Autorentrio (bzw. die Nachfolgerinnen) schaffen es, die dichte Atmosphäre der Vorgängerromane zu konservieren. Besonders die wechselnden Erzählperspektiven tun dem Buch gut und verleihen der Handlung eine neue Tiefe, gerade in den Rückblenden. Ohne Rose und Assad wäre ein Neuanfang undenkbar gewesen, doch die Einführung von Helena Henry injiziert der Reihe das notwendige frische Blut. Wer befürchtet hat, das Sonderdezernat Q würde ohne Adler-Olsens Alleinherrschaft untergehen, darf aufatmen: Der Keller lebt, und es ist dort unten ungemütlicher und spannender denn je. Michael Sterzik

Kundinnen und Kunden meinen

5

18

4

8

3

4

2

1

1

0

Bewertungen (31)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    28.06.2026

    eBook (ePUB)

    „So einen großen Fall kann der niemals stemmen. Der wollte mal die Buchstaben beim Sudoku lösen....“ (Carl Morck)

    Eigentlich sollte ja mit dem zehnten Band um Carl Morck und dem Sonderdezernat-Q die Serie zu Ende sein. Eigentlich. Zumal eben jener Band, "Verraten", alle noch offenen Fragen beantwortet hat - und der ewige Grantler Morck sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Eigentlich. Jussi Adler Olsen gelang es auf`s Feinste, den Bogen bis zum allerersten Fall, "Erbarmen" zu schlagen, die "Sache" war rund. Eigentlich. Zum Glück für alle Fans aber hat sich Jussi überreden lassen, sein Sonderdezernat in die Hände zweier Autorinnen, Stine Bolter und Line Holm, zu übergeben! Er selbst schreibt nicht weiter, steht aber mit Rat und Tat, und, denke ich, auch Ideen, zur Verfügung. Die Handlung von "Tote Seelen singen nicht" setzt drei Jahre nach"Verraten" ein, das Sonderdezernat-Q hat im Moment nur zwei Mitarbeiter, Hafez el-Assad und Rose Knudsen, Gordon Henriksen hat sich nach Hirtshals / Nord-Jütland versetzen lassen und Carl schreibt recht erfolgreichThriller, die auf seinen Fällen beruhen. Zwei sind bereits erschienen, "Erbarmen" und "Schändung" :-) Jetzt tut sich etwas in seiner alten Wirkungsstätte, Helena Henry, soll die Leitung übernehmen, sie wechselt von der französischen Polizei, da sie Halb-Dänin ist, nach Kopenhagen. Rose ist mehr als skeptisch, Assad abwartend, der erste Tag, und auch die nächsten, verläuft wenig gedeihlich. Doch eine heftige Mordserie, die selbstverständlich, es ist das Sonderdezernat-Q, weit in die Vergangenheit führt, lässt persönliche Animositäten nicht zu. Gekonnt werden alle Stränge verknüpft, die Auflösung ist ebenso logisch wie hart. Es ist dann auch kein Fehler, dass Morck himself ab und an im Präsidium auftaucht, so ganz ohne ihn geht es denn doch nicht... Dieser erste "neue" Thriller der Serie ist einfach gelungen, die zwei Autorinnen habenes verstanden, Adler Olsen nicht einfach zu kopieren, sondern etwas ganz Eigenes zu kreieren - die großen Schuhe passen perfekt! Ein verdammt guter skandinavischer Roman, mit einer neuen Kommissarin, die Ecken und Kanten hat, dazu ein ordentliches privates Päckchen schleppt. Ich freue mich mehr als nur ein wenig auf Band 12! Chapeau!
  • Zum Bewerterprofil von Marlu Küppers

    Marlu Küppers

    Thalia Mayersche Heinsberg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    04.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der 11. Fall von Carl Mørck und dem Sonderdezernat Q

    Eigentlich ist es nicht mehr wirklich Carl Mørck mit dem Sonderdezernat Q zusammen, denn Carl ist entlassen und Rose & Assad müssen sich mit der Französin Helena, der neuen Vorgesetzten des Sonderdezernats Q, arrangieren. Ich war unsicher, wie Adler-Olsen es schaffen soll, die Reihe noch weiterzuführen. Aber der 11. Teil ist wieder - wenn man sich an die neue Situation gewöhnt hat - ein spannungsgeladener, packender Thriller. Das Buch wird holt die Fans der Reihe auf jeden Fall ab...ist aber sicherlich auch für Neueinsteiger interessant, da man die vorherigen Bände nicht zwingend gelesen haben muss - quasi ein Neustart der Reihe.
  • Zum Bewerterprofil von Duale Studentin Dana

    Duale Studentin Dana

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    08.12.2025

    eBook (ePUB)

    Spannend bis zum Schluss

    Ein packender Thriller, der mit düsterer Atmosphäre, klugen Wendungen und starken Figuren überzeugt. Spannend erzählt, vielschichtig und fesselnd bis zur letzten Seite. Absolut lesenswert.!!
  • Zum Bewerterprofil von Mareike Lewin

    Mareike Lewin

    Thalia Cuxhaven

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    21.11.2025

    eBook (ePUB)

    Tolle Krimireihe

    Das Sonderkommissariat Q in Kopenhagen wird neu aufgestellt. Carl ist raus, die geheimnisvolle Südfranzösin Helena übernimmt den Posten, kritisch betrachtet von Rose. Eine würdige Fortsetzung der wundervollen Reihe. Klare Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    29.10.2025

    eBook (ePUB)

    Ein neues Team

    Sehr spannend, man kann das Buch kaum aus der Hand geben. Carl Morck ermittelt nicht mehr, oder vielleicht doch? Denn als Rose und Assad einen neuen Fall von Carl für das Sonderdezernat Q präsentiert bekommen, taucht Terje mit der neuen Kollegin Helena auf. Kaum im Team angekommen, erwartet die drei eine grausame Mordserie, bei der auch ein abgeschlossener Fall eine völlig neue Sicht auf die Ermittlungen wirft. Ich freue mich jetzt schon auf Band 12.

Unsere Meinungen

Bewertungen (15)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Tote Seelen singen nicht
  • Produktbild: Tote Seelen singen nicht