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Wann werden wir uns wiedersehen? – Zwei Freundinnen, die Ostsee und eine Flucht in die Freiheit Spannende Freundschaftsgeschichte über eine Flucht aus der DDR, ab 10 Jahren

19

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37994

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Karibu – ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,2/15/2,4 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96129-589-0

Beschreibung

Rezension

„In dem Buch lernt ihr etwas über die Teilung Deutschlands in zwei Staaten. Aber vor allem erzählt der Roman eine gute und spannende Geschichte.“ ("GEOlino")
„Eine spannende Reise in die deutsche Vergangenheit.“ ("Badische Zeitung")
„Eine spannende Reise in die deutsche Vergangenheit.“ ("Badische Zeitung")
„In dem Buch lernt ihr etwas über die Teilung Deutschlands in zwei Staaten. Aber vor allem erzählt der Roman eine gute und spannende Geschichte.“ ("GEOlino")
„Ein absolut lesenswertes Stück Zeitgeschichte“ ("Deutschlandfunk")
„Ein absolut lesenswertes Stück Zeitgeschichte.“ ("Deutschlandfunk Kultur")
„(..)wie es damals im »anderen« Deutschland war, wissen ja nicht nur Kinder, sondern bald 40Jahre nach dem Mauerfall auch viele Erwachsene nicht mehr. Höchste Zeit also für eine Zeitreise in die deutsch-deutsche Geschichte.“ ("Die Zeit")
„(..)wie es damals im »anderen« Deutschland war, wissen ja nicht nur Kinder, sondern (...) auch viele Erwachsene nicht mehr. Höchste Zeit also für eine Zeitreise in die deutsch-deutsche Geschichte.“ ("Die Zeit")

Produktdetails

Verkaufsrang

37994

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Karibu – ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,2/15/2,4 cm

Gewicht

368 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96129-589-0

Herstelleradresse

Karibu
Neumühlen 17
22763 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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  • bärin

    5/5

    12.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sommer voller Lügen

    Die beiden 12‑jährigen Mädchen Jana und Katja leben 1985 in Leipzig. Sie gehen in die gleiche Klasse und sind allerbeste Freundinnen. Während Janas Eltern sich in der DDR eingesperrt fühlen und alles kritisch hinterfragen, sind Katjas Eltern das ganze Gegenteil - ihr Vater arbeitet für die Stasi. Doch als Janas Eltern beschließen, mit einem Paddelboot über die Ostsee in den Westen zu fliehen, weiß Jana nicht, wie sie sich Katja gegenüber verhalten soll, denn sie darf es auf keinen Fall erfahren. So eine Flucht über die Ostsee ist lebensgefährlich, es sind schon viele Leute dabei ertrunken. Werden sie es schaffen oder werden sie erwischt? Diese berührende Geschichte über eine enge Freundschaft lässt sich sehr gut lesen und ist spannend geschrieben. Es ist interessant, über diese Zeit in der früheren DDR zu lesen. Zum besseren Verständnis gibt es im Anhang ein Glossar und eine Zeittafel. Meine volle Leseempfehlung!

  • LEXI

    aus Österreich

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Flucht in die Freiheit

    Die aktuelle Neuerscheinung von Constanze Neumann hat mir ausnehmend gut gefallen. Das Werk richtet sich an eine Zielgruppe ab 10 Jahren und vermittelt jungen Lesern ein bedeutsames Kapitel deutscher Geschichte auf anschauliche und bildhafte Weise. Die Handlung setzt kurz vor dem Beginn der Sommerferien in Leipzig ein, im Mittelpunkt stehen die beiden 12-jährigen besten Freundinnen Katja Andres und Jana Gärtner, die im Jahr 1985 in der DDR aufwachsen. Die groß gewachsene und sportliche Katja ist begeisterte Schwimmerin und wird einige Wochen mit ihren Eltern in Prerow verbringen. Ed und Annika Andres sind überzeugte Verfechter des DDR-Regimes, Katjas Vater ist bezeichnenderweise für das Ministerium für Staatssicherheit tätig. Janas Eltern Alexander und Ursula Gärtner hingegen distanzieren sich vom sozialistischen System. Sie praktizieren den christlichen Glauben und sehnen sich nach einem freien und selbstbestimmten Leben im Westen. Jana fährt in den Ferien mit ihrer Familie wie jedes Jahr zu ihrer Großmutter nach Hiddensee, die dort mit ihrem rot getigerten Kater Charly in einem kleinen, reetgedeckten Häuschen nahe der Ostsee lebt. Aufgrund ihrer unüberbrückbaren politischen Differenzen meiden sich Katjas und Janas Eltern konsequent. Von dieser gegenseitigen Abneigung unberührt teilen die Mädchen eine eigene, unbeschwerte Welt – bis in diesem Sommer ihr vertrautes Leben eine dramatische Veränderung erfährt. Über der Ferienzeit liegt fortan ein schwerwiegendes Geheimnis, das Jana unter keinen Umständen – und am allerwenigsten mit Katja – teilen darf. Denn um in den Westen zu gelangen, planen Janas Eltern ein lebensgefährliches Unterfangen: die Flucht mit einem Paddelboot über die Ostsee. Als heimlicher Helfer agiert dabei Janas Onkel Peter, der von Köln aus den Neustart der Familie im Westen vorbereitet. Weitere Charaktere bereichern die Handlung – wie etwa der rebellische Ingo, der dem DDR-System ebenfalls distanziert gegenübersteht und Katja zu einem folgenschweren Regelbruch verleitet. Die Autorin bringt die düsteren Realitäten des DDR-Regimes gekonnt in ihre Geschichte ein. Die allgegenwärtigen Bespitzelungen, das tiefe gegenseitige Misstrauen, Schikanen im Bildungssystem und berufliche Sabotage zeichnen ein ehrliches, historisch fundiertes Bild der damaligen Situation. Das Buch verdeutlicht die elementare Sehnsucht der DDR-Bürger nach Freiheit und freier Meinungsäußerung abseits der staatlichen Bevormundung – ungeachtet dessen, dass eine Republikflucht als schweres Verbrechen kriminalisiert wurde. Das moralische Dilemma und die Absurdität des geteilten Deutschlands spiegeln sich in den existenziellen Fragen der Protagonisten wider: "Wieso braucht ein Land Mauern und Gewehre, damit seine Leute nicht abhauen?“ „Wenn es alle in der DDR so gut haben, weshalb muss man sie dazu zwingen, hierzubleiben?" und "Wieso musste man auf Leute schießen, um sie zu schützen?" Demgegenüber steht die sehnsüchtige Verklärung des Lebens im Westen: "Im Westen brauchten sie keine Grenze zum Schutz. Die Leute blieben freiwillig, sie sagten, was sie wollten, sie gingen auf die Straße und demonstrierten, wenn ihnen etwas nicht passte." Besonders ansprechend empfand ich die lesefreundliche Schriftgröße und den angenehmen Zeilenabstand. Was mich allerdings ein wenig störte war die für mich etwas schwer lesbare Schreibschrift, in welcher die briefliche Korrespondenz der beiden Freundinnen abgedruckt war. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich außerdem das Ende, das für mich persönlich ein wenig zu abrupt kam. Vier Jahre nach der dramatischen Flucht der Familie Gärtner kommt es 1989 schließlich zum Fall der Berliner Mauer. Die Grenze war Geschichte, die beiden Mädchen inzwischen 16 Jahre alt und der entscheidende Schritt zur Freiheit und zur Wiedervereinigung getan. Doch genau hier bricht die Erzählung ab. Ich hätte mir etwas mehr Einzelheiten darüber gewünscht, wie es der Familie Gärtner drüben im Westen ergangen ist, anstatt nur vage Andeutungen zu erhalten. Auch erfährt man als Leser kaum etwas über den Fortbestand von Janas und Katjas Freundschaft – ob sie sich danach wieder regelmäßiger gesehen haben und wie es weiterging. Doch gerade diese Ungewissheit spiegelt die harte Realität der damaligen Zeit wider und hinterlässt einen tiefen, nachdenklichen Eindruck. Trotz des dadurch etwas unbefriedigenden Abschlusses bleibt die Geschichte ein lesenswertes und bewegendes Zeugnis einer DDR-Jugend. Fazit: Ich empfand „Wann werden wir uns wiedersehen“ als feinfühlig erzählte Geschichte, die Vergangenheit lebendig werden lässt. Besonders für Heranwachsende ab 10 Jahren ist dieses Buch eine absolute Empfehlung: es verpackt das schwierige Thema der DDR-Diktatur in eine bewegende Freundschaftserzählung, die zeigt, wie politisch das eigene Leben plötzlich werden kann. Ein wichtiges und berührendes Werk, das im Schulunterricht oder auf der privaten Leseliste gleichermaßen gut aufgehoben ist. (gekürzte Fassung)

  • LEXI

    5/5

    13.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Flucht in die Freiheit

    Das Jugendbuch "Wann werden wir uns wiedersehen? – Zwei Freundinnen, die Ostsee und eine Flucht in die Freiheit" von Constanze Neumann hat mir ausnehmend gut gefallen. Bereits das ansprechende Cover mit der Abbildung der beiden zwölfjährigen Protagonistinnen lädt zum Lesen ein. Das Werk richtet sich an eine Zielgruppe ab 10 Jahren und vermittelt jungen Lesern ein bedeutsames Kapitel deutscher Geschichte auf anschauliche und bildhafte Weise. Die Handlung setzt kurz vor dem Beginn der Sommerferien in Leipzig ein, im Mittelpunkt stehen die beiden 12-jährigen besten Freundinnen Katja Andres und Jana Gärtner, die im Jahr 1985 in der DDR aufwachsen. Die groß gewachsene und sportliche Katja ist begeisterte Schwimmerin und wird einige Wochen mit ihren Eltern in Prerow verbringen. Ed und Annika Andres sind überzeugte Verfechter des DDR-Regimes, Katjas Vater ist bezeichnenderweise für das Ministerium für Staatssicherheit tätig. Janas Eltern Alexander und Ursula Gärtner hingegen distanzieren sich vom sozialistischen System. Sie praktizieren den christlichen Glauben und sehnen sich nach einem freien und selbstbestimmten Leben im Westen. Jana fährt in den Ferien mit ihrer Familie wie jedes Jahr zu ihrer Großmutter nach Hiddensee, die dort mit ihrem rot getigerten Kater Charly in einem kleinen, reetgedeckten Häuschen nahe der Ostsee lebt. Aufgrund ihrer unüberbrückbaren politischen Differenzen meiden sich Katjas und Janas Eltern konsequent. Von dieser gegenseitigen Abneigung unberührt teilen die Mädchen eine eigene, unbeschwerte Welt – bis in diesem Sommer ihr vertrautes Leben eine dramatische Veränderung erfährt. Über der Ferienzeit liegt fortan ein schwerwiegendes und zutiefst bedrückendes Geheimnis, das Jana unter keinen Umständen – und am allerwenigsten mit Katja – teilen darf. Denn um in den Westen zu gelangen, planen Janas Eltern ein lebensgefährliches Unterfangen: die Flucht mit einem Paddelboot über die Ostsee. Als heimlicher Helfer agiert dabei Janas Onkel Peter, der von Köln aus den Neustart der Familie im Westen vorbereitet. Weitere Charaktere bereichern die Handlung – wie etwa der rebellische Ingo, der dem DDR-System ebenfalls distanziert gegenübersteht und Katja zu einem folgenschweren Regelbruch verleitet. Die Autorin bringt die düsteren Realitäten des DDR-Regimes gekonnt in ihre Geschichte ein. Die allgegenwärtigen Bespitzelungen, das tiefe gegenseitige Misstrauen, Berufsverbote, Schikanen im Bildungssystem und berufliche Sabotage zeichnen ein ehrliches, historisch fundiertes Bild der damaligen Situation. Das Buch verdeutlicht die elementare Sehnsucht der DDR-Bürger nach Freiheit und freier Meinungsäußerung abseits der staatlichen Bevormundung – ungeachtet dessen, dass eine Republikflucht als schweres Verbrechen kriminalisiert wurde. Das moralische Dilemma und die Absurdität des geteilten Deutschlands spiegeln sich in den existenziellen Fragen der Protagonisten wider: "Wieso braucht ein Land Mauern und Gewehre, damit seine Leute nicht abhauen?“ „Wenn es alle in der DDR so gut haben, weshalb muss man sie dazu zwingen, hierzubleiben?" und "Wieso musste man auf Leute schießen, um sie zu schützen?" Demgegenüber steht die sehnsüchtige Verklärung des Lebens im Westen: "Im Westen brauchten sie keine Grenze zum Schutz. Die Leute blieben freiwillig, sie sagten, was sie wollten, sie gingen auf die Straße und demonstrierten, wenn ihnen etwas nicht passte." Besonders ansprechend empfand ich die lesefreundliche Schriftgröße und den angenehmen Zeilenabstand. Was mich allerdings ein wenig störte war die Schreibschrift, in welcher die briefliche Korrespondenz der beiden Freundinnen abgedruckt war. Für mich war diese Schriftart leider schwer lesbar und hat den Lesefluss etwas ausgebremst. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich außerdem das Ende, das für mich persönlich ein wenig zu abrupt kam. Vier Jahre nach der dramatischen Flucht der Familie Gärtner kommt es nach großen Demonstrationen im Jahr 1989 schließlich zum Fall der Berliner Mauer. Die Grenze war Geschichte, die beiden Mädchen sind inzwischen 16 Jahre alt und der entscheidende Schritt zur Freiheit und zur Wiedervereinigung ist getan. Doch genau hier bricht die Erzählung recht schnell ab. Ich hätte mir etwas mehr Einzelheiten darüber gewünscht, wie es der Familie Gärtner drüben im Westen ergangen ist und wie sie dort Fuß gefasst haben, anstatt nur vage Andeutungen zu erhalten. Auch erfährt man als Leser kaum noch etwas über den Fortbestand von Janas und Katjas Freundschaft – ob sie sich danach wieder regelmäßiger gesehen haben und wie es weiterging. Doch gerade diese Ungewissheit spiegelt die harte Realität der damaligen Zeit wider und hinterlässt einen tiefen, nachdenklichen Eindruck. Trotz des dadurch etwas unbefriedigenden Abschlusses bleibt die Geschichte ein lesenswertes und bewegendes Zeugnis einer DDR-Jugend. Fazit: Ich empfand „Wann werden wir uns wiedersehen“ als feinfühlig erzählte Geschichte, die Vergangenheit lebendig werden lässt – vollauf verdient mit fünf von fünf Sternen ausgezeichnet! Besonders für Heranwachsende ab 10 Jahren ist dieses Buch eine absolute Empfehlung: es verpackt das schwierige Thema der DDR-Diktatur in eine bewegende Freundschaftserzählung, die zeigt, wie politisch das eigene Leben plötzlich werden kann. Ein wichtiges und berührendes Werk, das im Schulunterricht oder auf der privaten Leseliste gleichermaßen gut aufgehoben ist.

  • Bewertung

    5/5

    11.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    DDR kindgerecht vermittelt

    Bereits das Cover gefällt mir sehr gut. Sieht allerdings auf den ersten Blick nach luftig leichter Ferienlektüre aus, was es ja aber nicht ist. Den Stacheldraht habe ich erst auf den zweiten Blick erkannt. Im Mittelpunkt des Buches steht die Freundschaft zwischen Jana und Katja, die etwas ganz besonders zu sein scheint. Es ist abwechselnd aus Katjas und Janas Sicht erzählt, zwei 12-jährige Mädchen, die 1985 in Leipzig leben. Bis Jana mit ihrer Familie in den Westen flieht, wofür die ganze Familie sehr viel Mut gebraucht hat. Komplett neu anzufangen mit quasi nichts bei sich. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass der Schreibstil etwas altmodisch ist. Evtl. einfach weil es 1985 spielt. Meine Tochter ist gerade 10 geworden, sie fand die Erzählungen "gruselig" und wollte nicht mehr mitlesen. Ich hoffe, sie liest es später mal. Erst mal geht es jetzt an die Schwiegermutter, die auch aus der DDR geflohen ist. Ich fand das Buch wiederum sehr fesselnd und informativ. V.a. die Flucht war natürlich sehr spannend und auch bewegend. Meine Schwiegermutter kann mir dann sagen, ob es realistisch dargestellt ist. ;) Es werden beide Sichten gut dargestellt, Regimekritiker und Regimetreue. Das Ende kam dann unerwartet abrupt und hätte gerne noch etwas genauer beschrieben werden können. Es gibt keinerlei Illustrationen, außer Möwen neben den Seitenzahlen. Ab und zu lockert ein Brief o.ä. in einer anderen Schriftart ("Handschrift") den Fließtext auf. Ganz am Schluss gibt es ein Glossar zu typischen DDR-Dingen, die im Text dick hervorgehoben sind. Außerdem folgt ein Seite mit Fakten über die Flucht über die Ostsee und eine Seite "Zeittafel" mit wichtigen Geschichtsdaten. Insgesamt ein tolles Buch, dass das Leben in der DDR kindgerecht vermittelt.

  • Bewertung

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Freundschaft über Grenzen und Mauern hinaus

    Wow das Buch war toll geschrieben. Schnell war ich in der Geschichte drin. Sie hat mir so gut gefallen, dass ich ab den 2. Leseabschnitt durch gelesen habe. Jana und Katja zwei beste Freundinnen. Janas Eltern sind mit ihrem Leben und der Zukunft in der DDR unzufrieden. Katja's Eltern hingegen sind das genaue Gegenteil. Deswegen verstehen sich die Eltern von Beiden nicht. Dennoch erlauben sie die Freundschaft. Katja's Eltern sind überzeugte Staatsbürger. Als Jana's Eltern die Flucht planen, Bürden sie ihrer er Tochter viel Verantwortung auf. Den es gilt ja dieses Geheimnis zu bewahren. Doch der Druck dem Jana untersteht mit niemandem, auch mit ihrer besten Freundin Katja nicht darüber zu reden, scheitert. Wird die Flucht nun dennoch gelingen. Die Flucht über die Ostsee ist so spannend geschrieben, dass die Spannung greifbar ist. Man fiebert mit und wünscht nur alles möge gut gehen. Eine Freundschaft über Grenzen und Mauern hinaus. Übe Mut sich in Gefahren zu begeben. Die Geschichte ist kindgerecht spannend geschrieben. Manche Wörter werden noch einmal am Ende des Buches genauer erklärt. Ja so geht Geschichte und Aufarbeitung. Danke das ich bei der Leserunde dabeisein durfte. Das Buch nehme ich in unseren Büchereibestand auf, da es mich überzeugt hat. Mögen es viele Leser lesen können.

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Flynn Dresely

    Flynn Dresely

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Flucht, Freundschaft und Mut

    Dieses Buch ist wie ich finde ein absolutes Lesemuss. Denn wir lernen hier in einer grandiosen Geschichte mehr über eines der prägendsten zeitlichen Kapitel deutscher Geschichte. Wir finden uns im Leipzig des Jahres 1985 wieder mitten im geteilten Deutschland in der DDR. Jana und Katja sind beste Freundinnen, unternehmen alles zusammen und freuen sich riesig auf die bevorstehenden langen Ferien. Doch Janas Eltern sind strickte Gegner des strengen Regimes und sehnen sich nach der Freiheit, welche im Westen herrscht und so planen sie eine riskante und nicht ganz ungefährliche Flucht über die Ostsee nach Dänemark und schließlich in den Westen. Doch Jana ist am Boden zerstört, denn sie muss nicht nur all ihre geliebten Dinge zurücklassen sondern sich auch von ihrer besten Freundin Katja für eine ungewisse Zeit verabschieden. Vier Jahre später soll erst ein nächstes Treffen zwischen den Freundinnen möglich werden, denn da fällt die Mauer und Deutschland ist wieder als ein Land vereint und die Freundinnen können sich endlich wieder sehen. Ein grandioser Schreibstil hat mich geradezu an die Seiten gefesselt - Einfach ein tolles Buch!
  • Zum Bewerterprofil von Meike Sauer

    Meike Sauer

    OSIANDER Heilbronn

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein wichtiges Stück Zeitgeschichte als Roman für Kinder

    Was für eine berührende Geschichte einer Mädchenfreundschaft und die Geschichte einer Familie, die mutig aus der DDR flieht! Viele Kinder und Jugendliche wissen gar nichts über das geteilte Deutschland, dieses Buch erzählt und gibt wertvolle Informationen über das Leben in Deutschland vor 1989 und ist gleichzeitig spannend und gut zu lesen. Meine Empfehlung: gemeinsam mit Kindern ab 10 Jahren lesen, als Lehrer*in im Unterrricht vorlesen oder als Klassenlektüre einsetzen.
  • Zum Bewerterprofil von I. Gaspic

    I. Gaspic

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leipzig, 1985

    "Wann werden wir uns wieder sehen" ist eine tief berührende Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Geheimnisse und den Mut zur Flucht. Jana und Katja sind zwölf Jahre alt, beste Freundinnen und leben in der DDR. Als Janas Eltern beschließen, das Land heimlich zu verlassen, wird die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe gestellt. Denn Katjas Eltern, insbesondere ihr Vater, der für die Stasi arbeitet, dürfen auf keinen Fall von den Fluchtplänen erfahren. Das Buch hat mich sehr berührt. Constanze Neumann ist selbst in der DDR aufgewachsen und als Kind mit ihren Eltern geflohen. Diese eigenen Erfahrungen spürt man auf jeder Seite. Die Gefühle der beiden Mädchen wirken ehrlich und authentisch. Ich habe mit Jana mitgefiebert, die voller Angst und Hoffnung ihre Heimat verlassen muss. Gleichzeitig tat mir Katja leid, die ein großes Geheimnis mit sich herumträgt und ihre beste Freundin (vorerst) verliert. Eine eindrucksvolle Geschichte für geschichtlich interessierte Kinder ab etwa elf Jahren und für Erwachsene, die diese Zeit einmal aus der Sicht von Kindern erleben möchten.

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