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Der Postbär, der nicht lesen konnte Ein Bilderbuch über den Mut, etwas Neues zu lernen für Kinder ab 4 Jahren

19

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17324

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.08.2026

Illustriert von

Sara Sánchez

Verlag

JUMBO

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

30,1/24,2/1,1 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Champagner / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Karin Will

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-5074-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17324

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.08.2026

Illustriert von

Sara Sánchez

Verlag

JUMBO

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

30,1/24,2/1,1 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Champagner / Bernstein

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Karin Will

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8337-5074-8

Herstelleradresse

Jumbo Neue Medien + Verla
Henriettenstraße 42a
20259 Hamburg
DE

Email: customer.service@edel.com

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  • Ann_herzchen

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    07.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der geheimnissvolle Brief

    Inhalt: Der Postbär Emil kann nicht lesen. Er stellt anhand des Geruchs der Briefe, diese den passenden Empfänger zu. Doch dann kommt ein Brief immer wieder zurück, doch wieso? Meine Meinung: Das Buchcover ist einfach wunderschön. Mit herbstlichen Farben, sehr schlicht gehalten. Die Illustrationen sind sehr schön. Besonders der Postbär Emil auf seinem Fahrrad kommt sehr zur Geltung. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig. Das Buch ist perfekt zum vorlesen geeignet. Leicht verständliche Sätze und nicht zu viel Text, machen das Buch kindgerecht. Die Illustrationen runden das ganze Buch zusätzlich ab. Mit dem schönen Buchcover fängt es an. Auch im weiteren Verlauf bleiben die Illustrationen zum träumen. Auf jeder Seite ist etwas zu entdecken, ohne überladend zu wirken. Die Geschichte ist einzigartig. Emil der Postbär kann nicht lesen, doch das hält ihn nicht ab, seinen Job zu erledigen. Jeden Tag liefert er anhand der Gerüche von Briefen, diese beim richtigen Empfänger ab. Der Postbär als Hauptprotagonist gefiel mir sehr gut. Viele wichtige Botschaften werden aufgegriffen, wie Selbstvertrauen, Freundschaft und Hilfsbereitschaft. Fazit: Ein Kinderbuch mit wichtigen Botschaften, toller Geschichte und wunderschönen Illustrationen. Ein Buch das ein wichtigen Platz in unserem Bücherregal bekommt. 5 von 5 Sternen

  • nanu?!

    aus Belgien

    5/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn der Postbär zweimal klingelt

    Der dicke Postbär Emil fährt jeden Tag auf seinem Fahrrad durch den Eichenwald und bringt den Eichenwaldbewohnern die Post. Am Geruch der Briefe erkennt er, für wen die Briefe bestimmt sind. Denn Emil kann nicht lesen und weiß sich nicht anders zu helfen. Nur heute bleibt ein Brief übrig, der niemanden zu gehören scheint. Wenn Emil doch nur lesen könnte, dann wüsste er bestimmt sofort, für wen er ist. Dieses Bilderbuch ist eine Augenweide. Im Eichenwald ist gerade die Herbstzeit angebrochen, und überall rieselt das Laub in warmen Herbstfarben über die Seiten. Der Postbär sieht einfach nur zauberhaft aus in seiner Postuniform und auf seinem Fahrrad, das unter ihm viel zu klein aussieht, für seinen großen Bärenkörper. Die Wohnungen der Waldbewohner sind so schön gestaltet worden und am liebsten möchte man als Betrachter auch mal kurz hinter den verschlossenen Wohnungstüren reinschauen und Mäuschen spielen. Die Länge des Textes ist perfekt zum Vorlesen geeignet und Kindern ab vier Jahren angepasst. Die Sprache ist kindgerecht, aber gepflegt. Die Geschichte soll bei den Kleinen die Lust auf das Lesenlernen wecken. Und es zeigt, wie schön es ist, wenn man sich auf seine Freunde verlassen kann. Die Buchseiten sind robust genug, damit die kleinen Leser das Buch auch selbst entdecken und umblättern können, ohne das gleich etwas kaputt geht. Ja, bei diesem Anblick freut man sich geradezu, dass der Herbst endlich beginnt.

  • Chris

    5/5

    05.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach zauberhaft

    Die Geschichte von Emil, dem Postbären, der nicht lesen konnte, ist wirklich eine süße und originelle Idee. Emil stellt zuverlässig die Post im Eichenwald zu. Er erkennt die Briefe anhand von Gerüchen. Doch eines Tages stellt er fest, dass dies nicht ausreicht, als er Probleme hat, einen Brief zuzustellen. Das Thema Lesen wird kindgerecht angegangen und es wird mit Leichtigkeit und ohne Druck aufgezeigt, wieso Lesen wichtig ist. Dabei rücken auch Freundschaft und Zusammenhalt in den Fokus. Die herbstliche Atmosphäre ist wirklich ansprechend. Die Illustrationen sind insgesamt wunderschön und gelungen. Es gibt viele kleine Details zu Entdecken. Insgesamt ein liebevolles und schönes Kinderbuch mit wichtiger Botschaft zum Thema lesen und dass es nie zu spät ist, etwas Neues zu lernen.

  • Buchwerkstadt | Kate Jakobs

    aus Gau-Bischofsheim

    5/5

    03.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine herzerwärmende Geschichte über Freundschaft, Mut und die Freude am Lesenlernen.

    Rezension: Der Postbär, der nicht lesen konnte von Susanna Paikes & Sarah Sanchez (JUMBO Verlag) Manchmal gibt es Bilderbücher, die man aufschlägt und sich sofort wohlfühlt – Der Postbär, der nicht lesen konnte ist genau so ein Buch. Schon das Cover hat mich mit seinen warmen Herbstfarben sofort begeistert und macht richtig Lust auf gemütliche Vorlesestunden. Dieses herbstliche Gefühl zieht sich durch das gesamte Buch: Die liebevollen Illustrationen sind wunderschön gestaltet, voller kleiner Details und laden Kinder dazu ein, auf jeder Seite Neues zu entdecken. Im Mittelpunkt steht Postbär Emil, der seine Arbeit über alles liebt. Tag für Tag bringt er mit viel Herz die Briefe im Eichenwald zu ihren Empfängern – obwohl er selbst gar nicht lesen kann. Als eines Tages ein geheimnisvoller Brief übrig bleibt, beginnt für Emil eine besondere Reise. Eine Geschichte über Mut, Hilfsbereitschaft, Freundschaft und den Wunsch, etwas Neues zu lernen. Besonders gefallen hat mir, wie kindgerecht die Geschichte erzählt wird. Die Texte sind angenehm kurz gehalten und eignen sich wunderbar zum Vorlesen. Gleichzeitig erzählen die liebevollen Illustrationen so viel mit, dass auch kleine Zuhörer immer wieder etwas entdecken können. Ob die kleine Susi Spitzmaus, Uhu Uhu oder die Familie Wildschwein – jede Figur wurde mit unglaublich viel Charme und Liebe zum Detail gestaltet. Ein echtes Highlight ist für mich die letzte Seite. Ohne zu viel zu verraten: Das Thema Lesenlernen wird dort auf eine besonders schöne und berührende Weise aufgegriffen und bildet einen perfekten Abschluss dieser warmherzigen Geschichte. Der Postbär, der nicht lesen konnte ist ein echtes Herzensbuch – perfekt für die Herbstzeit, gemütliche Vorlesemomente und für alle kleinen Bücherfreunde, die Geschichten über Freundschaft, Zusammenhalt und das Entdecken der eigenen Stärken lieben. Fazit: 5 von 5 Sternen – eine absolute Empfehlung! Dieses Bilderbuch hat mich mit seiner liebevollen Gestaltung, den wunderschönen Illustrationen und seiner herzerwärmenden Botschaft vollkommen überzeugt.

  • Eva Fl.

    aus Franken

    5/5

    31.07.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesen können ist was Wunderbares!

    Emil ist der Postbote im Eichenwald. Seine Post stellt er zuverlässig zu, anhand der Düfte, die die Briefe ausstrahlen, erkennt er immer den richtigen Empfänger, denn lesen kann er nicht. Eines Tages hat er einen Brief, bei dem sich die Zustellung etwas schwierig gestaltet, und tatsächlich hilft ihm dieser Brief ein Stück weiter bei seinem Traum, lesen zu lernen. Schon das Cover dieses Buches finde ich wirklich bezaubernd. Man kann klar und deutlich den Postbären erkennen, es passt wunderbar zum Eichenwald und die Farben sind eher gediegen. Genauso geht es im Buch dann auch weiter, die Farben sind nie zu grell, bei den Illustrationen ist alles wunderschön zu erkennen. Tatsächlich gefallen mir vor allem die Familie Wildschwein oder auch der verliebte Fuchs unheimlich gut. Die Texte sind eher kurz gehalten, dennoch sagen sie alles aus, was wichtig ist. Meiner Ansicht nach sind diese gut zu verstehen. Die Botschaft des Buches ist wirklich schön umgesetzt. Emil weiß sich unheimlich gut zu helfen, dennoch ist er neugierig drauf, und wüsste auch gerne mal, was sich hinter all den Buchstaben versteckt. Für mich ist das sehr gelungen umgesetzt, dass Kinder durchaus dazu anspornen kann, sich mit Buchstaben auseinander zusetzen. Oder generell eben das Interesse daran zu wecken. Die Altersempfehlung für dieses Buch liegt bei vier Jahren, das würde ich so absolut unterschreiben. Damit kann man bei Kindern das Interesse an Buchstaben wecken, mehr muss aber auch nicht sein. Von uns gibt’s für dieses absolut gelungenes Buch 5 von 5 Sternen und eine Empfehlung.

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Bewertungen (19)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Lena-Maria Lange

    Lena-Maria Lange

    Thalia Berlin – Das Schloss

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein geheimnisvoller Brief

    Geschichten sind da, um neue Charaktere kennenzulernen und in ihre besonderen Welten einzutauchen und genau das war auch bei Emil der Fall. Emil steht vor einem Rätsel: Ein geheimnisvoller Brief lässt sich niemandem zuordnen, und zu allem Überfluss kann er ihn selbst nicht lesen. Also macht er sich auf den Weg, um herauszufinden, wem dieser Brief gehört. Dabei nimmt er uns mit auf seine spannende Suche und lädt uns dazu ein, gemeinsam mit ihm das Geheimnis zu lüften. Eine wirklich gemütliche und wunderschöne Geschichte für den Herbst zum Vorlesen. Besonders schön fand ich die Widmung: „Für alle Kinder, die das Geheimnis der Wörter zu entschlüsseln versuchen und so zu Entdecker/innen unendlicher Welten werden.“ Fahrt gemeinsam mit Emil auf sein Abenteuer, lasst euch vom süßen Duft der Kekse aus dem Brief verführen und taucht in eine ganz besondere Geschichte ein.
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Riechen können ist gut, Lesen können noch besser...

    Dieses Bilderbuch aus Spanien mit seinem großen braunen Protagonisten vermittelt Kitakindern, wie wichtig Lesen-können ist. Das großformatige Buch mit den stabileren Papierseiten zeigt uns Emil, den Postbären im herbstlichen Wald.Dort stellt er seit Jahren mit dem Fahrrad Briefe zu und da Emil nicht lesen kann, übernimmt sein Geruchssinn die Aufgabe, ihn zu den passenden Empfängern zu lotsen. Einen Brief an diesem Herbstmorgen kann Emil aber nicht zuordnen und es dauert den ganzen Nachmittag, bis der Bär erneut mit ihm bei Oma und Mila Maus landet. Die klären ihn dann auf: der Brief ist für ihn selber, denn Mila und ihre Oma wollen Emil das Lesen beibringen, etwas, was ihm in Zukunft bei der Zustellung von Briefen zusätzlich helfen dürfte. Sein größter Traum geht in Erfüllung! Ok - ein Briefträger, der nicht lesen kann, beinhaltet schon eine gewisse Widersprüchlichkeit. Und so werden die meisten Kinder sicherlich erfreut sein, das Emil Unterstützung bekommt( auch wenn er eine gute Nase hat..:-) Sara Sanchez hat liebenswürdige Bilder in Herbstfarben und mit viel Wald-Ambiente dazu entworfen.Ihr Bär mit der öfters über seinem Kopf schwebenden Postbotenmütze ist ein liebenswürdiger, großer Kerl auf einem kleinen Rad, den sie meist über ein Doppelseite in Szene setzt.Gelungen auch die ganz unterschiedlichen Behausungen der oft kleineren Waldtiere wie Maulwurf, Marienkäfer oder Spitzmaus, aber auch Wolf oder Wildschwein. Auch Emils besondere Schnuppernase bekommt eigene Akzente, während seine Mimik eher nur angedeutet wird über Augen/Augenbrauen. Eine liebenswerte Geschichte über Hilfsbereitschaft, aber auch ungewöhnliche Stärken für Kids ab 3 oder 4J.- übersetzt von Karin Will.
  • Zum Bewerterprofil von Cornelia Dygatz

    Cornelia Dygatz

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.08.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unglaublich süß!

    Emil stellt zuverlässig die Post zu. Er erkennt die Briefe anhand von Gerüchen. Doch eines Tages gibt es einen Brief, den er nicht zuordnen kann und komischerweise landet besagter Brief immer wieder vor seiner eigenen Haustür... Unglaublich süß und liebevoll sind die Zeichnungen, der Text und die Botschaft: Man kann immer wieder etwas Neues lernen!

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