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  • Produktbild: Margherita
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Margherita Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22,1/13,2/3 cm

Gewicht

451 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004146663

Beschreibung

Rezension

»In ›Margherita‹ beschreibt Jana Revedin, wie eine Frau vor ziemlich genau 100 Jahren Venedig zu einem Treffpunkt der Hochkultur gemacht hat.« ("ORF")
»Mit ›Margherita‹ setzt die Architekturprofessorin Jana Revedin ihrer Großmutter ein wunderschönes Denkmal« ("Gala")
»Ein Rückblick auf ein spannendes Leben, wie er nur von jemandem mit tiefem Einblick in die Familiengeschichte erzählt werden kann.« ("Madame")
»Wie unglaublich die Geschichte tatsächlich ist, hat die Architekturprofessorin herausgefunden und nun in einem biografischen Roman verarbeitet.« ("Die Presse")
»Mit dieser packenden Lebensgeschichte der Margherita Revedin ist ihr aber auch ein mitreißender Ritt durch die italienische und europäische Kulturgeschichte der letzten 100 Jahre geglückt.« ("WDR")
»Jana Revedin setzt in ›Margherita‹ der Großmutter ihres Mannes ein Denkmal.« ("Kleine Zeitung")
»Wer ein bisschen von der Schönheit der Märchenstadt träumen möchte, der taucht mit Jana Revedins Roman in eine andere Zeit ein und legt das Buch erst aus der Hand, wenn er diese faszinierende Lebensgeschichte zu Ende gelesen hat.« ("WDR")
»Eine Reise in eine faszinierende Stadt, in ein faszinierende Zeit, zu einer faszinierenden Frau und wieder zurück in die Realität.« ("hr 2 Kultur")
»Mitreißend erzählt Jana Revedin das vergessene Leben der Zeitungsausträgerin Margherita, die als Gräfin Revedin Venedigs Zukunft in die Hand nimmt.« ("Buchjournal")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.07.2020

Verlag

Aufbau

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

22,1/13,2/3 cm

Gewicht

451 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004146663

Herstelleradresse

Aufbau Verlage GmbH & Co. KG
Prinzenstr. 85
10969 Berlin
Deutschland
Email: info@aufbau-verlage.de
Url: www.aufbau-verlag.de
Telephone: +49 30 283940
Fax: +49 30 28394100

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  • Juliane

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine beinahe märchenhafte Erzählung

    Was mich zuerst in den Bann zog? Das Cover, dieser wundervolle Blick von der Ponte dell‘Accademia auf den Canal Grande. Dann natürlich diese fast märchenhafte Geschichte von einer jungen, armen Zeitungsverkäuferin aus Treviso, die einen reichen Venezianer heiratet und ganz nebenbei das kulturelle und touristische Leben in der Lagunenstadt gestaltet. Ich hatte von Margherita Revedin bisher nichts gehört, obwohl ich Venedig-Liebhaberin bin und die Stadt schon einige Male besucht habe. Gerade erst von einer Reise in die Serenissima zurückgekehrt, lässt dieses Buch eine Bilderreise vor meinem inneren Auge entstehen. Die Gassen, Plätze und Orte, die Margherita entlang wandelt, entstehen in sehr bildhafter, eleganter Sprache beschrieben, vor meinen Augen. Die illustre Schar von Künstlern, Schriftstellern, Mäzenen und Förderinnen der schönen Künste ist wundervoll in Szene gesetzt. Es macht Spaß, dieser jungen Frau von Treviso über Paris bis nach Venedig zu folgen. Ihre tiefe Liebe zu dieser ganz besonderen Stadt wird mit jedem Satz deutlich. Ihre persönliche Geschichte ist auch nicht frei von Schatten, doch diese werden eher gestreift. Ob das an der familiären Beziehung der Autorin zur Hauptfigur liegt? Doch diese Verbindung macht das Geschriebene noch berührender, beinahe intim. Die Krankheit des Sohnes Luigi, die aufreibende Geburt des jungen Antonio und schließlich Margheritas eigene Entwicklung berühren mich sehr. Wie kann es sein, dass so eine faszinierende Frau, die so viel für die Stadt und die Kultur erreicht hat, beinahe aus der Geschichte verschwunden ist? Ein wirklich bewegendes Schicksal, das Mut macht, zum Träumen anregt und mich für einige wundervolle Stunden nach Venedig entführt.

  • Bewertung

    5/5

    09.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Am Ende feuchte Augen

    Ich habe den Roman während und nach einem Kurztrip nach Venedig zur Architekturbiennale gelesen und er hat mich von der ersten Seite an gefesselt! Der Schreibstil von Revedin ist so lebendig und malerisch. Die (letztendlich auch traurige) Geschichte um Margherita und das Ende des Buches liessen meine Augen nicht trocken. Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe!

  • Circlestones Books Blog

    5/5

    22.07.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein biografischer Venedig-Roman

    „Wir feiern dich, ma belle, ausschließlich dich! Nicht die Mittel, nicht den Rahmen, nicht die Statisten.“ (Zitat Pos. 1153) Inhalt Margherita wird 1920 fünfundzwanzig Jahre alt, der Conte Antonio „Nino“ Revedin ist sechsunddreißig, als er Margherita in Treviso kennenlernt und ihr bald darauf einen Antrag macht. Vor der Hochzeit verbringt sie ein halbes Jahr in Paris, besucht Kunstgalerien und lernt aufstrebende, junge Künstler kennen, die auch zur Hochzeit kommen, Coco Chanel, Alberto Giacometti, Elsa Schiaparelli, Jean Patou, Eugenia Errázuriz. Diese Freundschaften prägen sie und regen ihre Ideen an, als sie gemeinsam mit ihrem visionären Ehemann Nino erste Schritte für einen neuen Kultur- und Naturtourismus plant und sie beginnen, Venedig und den Lido zu einem weltoffenen, modernen kulturellen Zentrum zu machen. So lernt sie auch Peggy Guggenheim kennen. Dann kommt das Jahr 1936 und dieses Jahr verändert alles, nicht nur in politischer Sicht. Doch Margherita ist stark, kreativ und sie gibt nie auf – das hat sie mit der Stadt Venedig gemeinsam. Thema und Genre Dieser Roman verbindet Fiktion und Realität, indem er die Geschichte der adeligen Familie Revedin, und damit auch des modernen Venedig, mit fiktiven Ereignissen verbindet. Ein Thema ist das bewegte Leben von Margherita Revedin, doch vor allem geht es um das lebendige Künstlerleben zwischen Paris und Venedig, beginnend in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, um die Entstehung der Filmfestspiele und der Architektur-Biennale. Charaktere Margherita stammt aus einfachen Verhältnissen und wird Zeit ihres Lebens vom alteingesessenen venezianischen Adel geschnitten. Doch dies stört sie nicht, denn sie sucht nicht die alten Traditionen, sondern sie blickt in die Zukunft und erkennt auch das Potential der neuen Zeit. Die bekannten Künstler*innen des Kreises um Margherita sind in ihren Eigenheiten beeindruckend real und stimmig geschildert. Handlung und Schreibstil Die Autorin erzählt das Leben von Margherita Revedin, der Großmutter ihres Ehemannes und damit verbunden auch die Geschichte des modernen Venedig ab dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Jahre zwischen wichtigen Ereignissen fasst sie zusammen, indem sie am Beginn eines neuen Kapitels kurz beschreibt, wie viele Jahre inzwischen vergangen sind. Damit vermeidet sie mögliche Längen und man verfolgt die Geschichte mit Spannung, die nicht nachlässt, sondern ihren steten Sog behält. Die letzten Kapitel, die sie mit „Ausklang“ tituliert, spielen 1987 und es schließt sich der Kreis. Fazit Ein biografischer Generationenroman über die europäische Kunst- und Kulturszene im 20. Jahrhundert, verbunden mit der jüngeren Geschichte der Stadt Venedig. Die Autorin nimmt uns mit in die prächtigen Palazzi am Canal Grande und das elegante Ambiente des Lido. Es ist ein Vergnügen, dieses interessante, einfühlsam und lebendig geschriebene Buch zu lesen, nicht nur für begeisterte Venedig-Kenner.

  • Bewertung

    4/5

    12.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Ode an Venedig

    Dies ist jetzt der zweite Roman von Prof. Dr. Jana Revedin. Ich bin erstaunt, dass eine Frau, die nach wie vor an Universitäten lehrt und zwei Töchter hat, so etwas profanes wie Romane schreibt. Allerdings sind ihre Romane keine einfachen Romane, sondern Romanbiografien. Und in ihrer Art unterscheiden sie sich schon deutlich von der Reihe „Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe“, die auch im Aufbau Verlag erscheinen. Ihr ersten Roman „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus“ über Ise Frank, spätere Ise Gropius, erschien 2019, als das Bauhaus seinen 100. Geburtstag feierte. Bei dem Roman hatte ich das Gefühl, dass die biografische Seite für die Autorin wichtiger gewesen ist als die erzählende Seite. Trotzdem gefiel mir das Buch sehr gut. Der neue Roman „Margherita“ ist anders. Er ist einfach mehr Roman. Das Buch beginnt wie eine Aschenputtel-Geschichte im Jahr 1920. Margherita, die mit ihren zwei Schwestern und ihrer Mutter in Treviso in einem Kloster lebt, nachdem der Vater die Familie mittellos zurückgelassen hat, hilft ihrer großen Schwester, die eine Lizenz hat, Zeitschriften zu verkaufen. Margherita ist sehr interessiert und liest so viel es geht in den Zeitungen. So ist sie informiert und bildet sich weiter. Dies kommt ihr zugute, wenn sie die Zeitungen austrägt. So hat sie z.B. auch den Conte Antonia „Nino“ Revedin kennengelernt, der ihr später einen Antrag machen wird. Sie heiratet also in die Adelskreise hinein. Aber der Conte unterscheidet sich selbst von den anderen Adeligen. Er hat schon früh mit seinem Vater dafür gesorgt, dass es seine Angestellten besser haben, als es zu der Zeit üblich war. Er wird verdächtigt ein Sozialist oder sogar Kommunist zu sein. Da er nun auch noch eine Bürgerliche heiratet, zieht sich die sogenannte bessere Gesellschaft von dem Ehepaar Revedin zurück. Das ist den beiden aber egal, denn sie haben Visionen. Sie wollen Venedig zu neuer Größe verhelfen und planen einen neuen Natur- und Kulturtourismus. Bevor Margherita heiratet, wird sie von der Familie Revedin für ein halbes Jahr nach Paris geschickt, wo sie von Eugenia Errázuriz, einer Förderin moderner Künste und einer Stilikone, unter die Fittiche genommen wird. Diese beiden Frauen werden ein Leben lang Freundinnen und Vertraute sein. Hinzu kommt noch Peggy Guggenheim, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich weiß, was sie mit ihrem geerbten Geld anfangen will. Diese drei Frauen kennen viele Künstler aus den unterschiedlichsten Kunstsparten. Und sie laden sie nach Venedig ein. Dadurch wird Margherita im Prinzip die Gründerin der Biennale für die Filmfestspiele. Privat lässt sich die Ehe zwischen Margherita und Nino gut an. Es kommt der Sohn Luigi zur Welt, der von beiden Eltern früh viel Wissen aufschnappt. Doch er erkrankt schwer. Und Nino verzettelt sich in immer mehr Unternehmungen. 1936 kommt es zu einer großen Katastrophe und das Buch springt in das Jahr 1962. Wir folgen Margheritas Geschichte noch bis zur Geburt ihres Enkelsohns. Dann bricht die Geschichte abrupt ab und es folgt ein Ausklang, der noch einmal fünf Kapitel enthält. Dieser Ausklang ist die Geschichte, wie Jana Revedin ihren späteren Ehemann Antonio kennenlernt und dadurch auf die Geschichte seiner Großmutter stößt. Am Anfang der Geschichte dachte ich erst, dass es sich um einen reinen Roman handelt. Ich hatte im Klappentext überlesen, dass es die Geschichte ihrer eigenen Familie ist. Ich bin zwar über die Namensgleichheit gestolpert und habe daraufhin bei Google nachgeschaut, aber nichts gefunden. Erst durch den Ausklang ist mir klar geworden, dass es auch dieses Mal eine Romanbiografie ist. Vom flüssigen Schreibstil hat mir dieses Buch besser als „Jeder hier nennt mich Frau Bauhaus“ gefallen. Es liest sich mehr wie ein Roman. Allerdings fehlt mir etwas. Die Autorin erzählt zwar das Leben der Großmutter ihres Mannes, aber sie lässt wichtige Jahre aus. So erfahren wir en passant, dass ihr Ehemann wohl Geschäfte mit Mussolini gemacht hat. Aber wie tief er darin verstrickt ist, erfahren wir nicht. Wir erfahren auch nicht, wie die Familie die Zeit Mussolinis und des 2. Weltkriegs überlebt hat. Das hätte mich schon sehr interessiert. Ebenfalls fehlte mir, dass sie die Persönlichkeiten, die Margherita näher kennenlernt, genauer beschreibt. Über Eugenia Errázuriz, Peggy Guggenheim erfahren wir einiges. Über Ernest Hemingway und Giuseppe Arrigo Cipriani, dem Gründer und Inhaber von Harry‘s Bar in Venedig ein wenig, über Greta Garbo und Charlie Chaplin so gar nichts. Da lässt sie einfach die Namen fallen. Und mich hätte auch noch mehr interessiert, was es genau mit den Filmfestspielen der Biennale und Margherita auf sich hat. Da bleibt das Buch für meinen Geschmack zu sehr an der Oberfläche. Der Schreibstil ist gut. Man kann das Buch flüssig lesen, wobei mir manche Sätze zu hochgestochen erschienen. Und sie flicht gerne italienische Sätze in die Handlung mit ein. Nicht jeder wird übersetzt. Im Endeffekt hat mich die Geschichte Margheritas fasziniert. Und Jana Revedin hat ein sehr interessantes Bild Venedigs entworfen, was mich nun verlockt, dieser Stadt einmal einen Besuch abzustatten. Doch irgendwie bin ich am Ende unbefriedigt geblieben, weshalb ich zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt habe. Der Unterhaltungsfaktor hat mich veranlasst, dass das Buch trotzdem 4 Sterne bekommen hat. Ich würde die Geschichte gerne vertiefen, finde allerdings keine weiteren Bücher über die Familie Revedin.

  • Barbara T.

    aus Hagen i.Bremischen

    4/5

    31.07.2020

    eBook (ePUB 3)

    Fast wie ein Märchen Der…

    Fast wie ein Märchen Der Roman „Margherita“ von Jana Revedin beginnt wie ein Märchen. Bisher kennt die wissbegierige Margherita die Welt und das Leben nur aus den Zeitungen, die sie täglich austragen muss. Sie liebt Musik und Beethoven, würde gerne selbst Geige spielen, aber davon kann sie nur träumen. Ihr Leben ändert sich total, als sie den Grafen Antonio Revedin heiratet, der von der belesenen „panterina“, wie er sie nennt, verzaubert ist. Margherita verlässt das Gesindehaus, in dem sie mit ihrer Mutter und zwei Schwestern gelebt hat; verbringt zuerst ein halbes Jahr in Paris. Dort lernt sie solche Persönlichkeiten wie Eugenia Errazuriz, Coco Chanel, Pablo Picasso, Jean Patou, Jean-Michel Frank kennen. Zurück in Venedig wurden der Kultur- und Naturtourismus zur ihrer und Ninos Lebensaufgabe. Venedig und Lido sollten für Künstler, Filmproduzenten, Filmstars, Presseleuten, aber auch für Menschen mit Geld und Einfluss zum Magnet werden. In dem Buch „Margherita“ schreibt Jana Revedin ausführlich über das Leben der Großmutter ihres Mannes. Für das Mädchen aus armen Verhältnissen und ihre beiden Schwestern waren „Musik, Literatur oder fremde Sprachen, feine Küche oder gar Haute Couture … ein Luxus, der für sie unerreichbar war. In ihrem Leben blieben diese Feinheiten ferne Sterne, die sie nie entdecken und nie besitzen würden.“ (Zitat Seite 12) Doch durch die Ehe mit dem Conte Antonio Revedin wurden für Margherita diese „fernen Sterne“ greifbar. Ab sofort führt sie ein Leben, von dem sie nicht mal zu träumen wagte. Es ist ein ausgefülltes und aufregendes Leben, das von der unendlichen Liebe zu ihrem Mann gekrönt wurde. Anders aber als in einem Märchen wurde Margheritas Leben nicht von den tragischen Schicksalsschlägen verschont bleiben. Diese bewegende Lebensgeschichte zeichnet die Autorin nach der Recherche und den Gesprächen in der Familie mit viel Einfühlungsvermögen und viel Fantasie nach. Denn wie sie selbst in ihrem Nachwort zum Buch erwähnt: „Alle im Buch beschriebenen Begegnungen und Gespräche können sich selbstverständlich so, aber auch anders zugetragen haben.“ (Zitat) Margheritas persönliches Schicksal, ihre interessante Lebensgeschichte haben mich tief berührt. Mit großem Interesse habe ich die einzelnen Etappen ihres bewegten Lebens verfolgt. Auch ihr Engagement und Interesse für das kulturelle Leben, für Tourismus und Sport in Venedig sind bewundernswert. Schade nur, dass die Autorin keine Quellenachweise dafür liefert. Auch Fotos von Venedig, die Margheritas Mann Nino so gerne gemacht hat, hätten das Buch unheimlich bereichert. Fazit: eine aufregende Lebensgeschichte eines einfachen Mädchens, das zu einer bewundernswerten Contessa von Venedig wurde.

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    S. H.

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    5/5

    28.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Von der Zeitungsausträgerin zur Kunstförderin

    Marguerita kommt aus einfachsten Verhältnissen und trägt Zeitungen aus auch zum Grafen Revedin, der ihr eines Tages einen Heiratsantrag macht. Sie willigt ein. Das Paar zieht in die Stadt Venedig und beeinflusst maßgeblich das Kunstleben der Stadt. Dabei lernt sie unter anderem Peggy Guggenheim kennen, die ihre Freundin wird. Jana Revedin hat hier eine großartige Romanbiografie abgeliefert, die das Leben einer starken, umtriebigen Frau mit viel Ideen für die Kunst. Toll geschrieben!
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    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Hommage an die Großmutter

    Für die literaturgeneigte Leserschaft blättert Jana Revedin in ihrem neuen Roman 'Margherita' in ihrem Familienalbum und erzählt unprätentiös sowie gradlinig die faszinierende Lebensgeschichte ihrer Großmutter. Eben die der Margherita, die aus sozial- und bildungs-schwachem Milieu stammend, von der Zeitungsausträgerin zur späteren Gräfin Revedin avanciert und gemeinsam mit ihrem Mann unkonventionelle Wege geht und die Geschicke Venedigs maßgeblich mitbestimmen wird. Allein diese Passagen sind sehr beeindruckend. Eine bemerkenswerte Lebensgeschichte einer Frau, von der ich zuvor noch nichts gehört oder gelesen habe, die in den zeitlichen Rahmen von Coco Chanel, Pablo Picasso und Peggy Guggenheim passt und mich schon deshalb neugierig machte.
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    3/5

    12.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der biographische Roman über...

    Der biographische Roman über Margherita Rivedin verbindet das fast vergessene Leben einer Grand Dame mit der Stadt Venedig. Die Künstlerszene und Peggy Guggenheim sind auf diesem Tableau Randfiguren, von denen die Autorin allzu nüchtern erzählt.

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