Produktbild: Nächstes Jahr in Berlin
Gebraucht

Nächstes Jahr in Berlin Roman

61

11,23 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.09.2016

Verlag

Arche Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,8/12,6/2,7 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1

Übersetzt von

Gisela Kosubek

Sprache

Deutsch

EAN

2710004249920

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.09.2016

Verlag

Arche Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,8/12,6/2,7 cm

Gewicht

391 g

Auflage

1

Übersetzt von

Gisela Kosubek

Sprache

Deutsch

EAN

2710004249920

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    05.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Rose

    Mit viel Tiefgang erzählt Astrid Seeberger die Geschichte einer Familie. Enthalten sind auch autobiografische Bezüge. Sie beginnt mit der Mutter, die 2007 über 80-jährig verstarb. Eine harte Frau, wie es schien. Ihre Geschichte ist schwer zu ertragen. Vieles davon erfährt die Autorin erst später, will ihr mit diesem Buch ein Gedenken geben. Sie berichtet auch von der Ehe ihrer Eltern, von der wiedergefundenen Familie, von schönen Erinnerungen, von Entwicklungen aufgrund politischer Gegebenheiten, von Brüchen innerhalb der Gemeinschaft. Besonderen Raum nimmt der Großvater ein. Er erschien wie ein König, benahm sich aber nicht immer wie einer. Eine besondere Familie, facettenreich, fremd, eigen. Die Lebensgeschichte der Mutter ist faszinierend, voller Tragik. Die Autorin weckt mit ihrer Erzählung Verständnis für das verschlossene Wesen von Rose, sehr gelungen. Gleichzeitig schrieb sie eine verspätete Liebeserklärung an ihre Eltern. Aus dem Schwedischen übersetzt von Gisela Kosibek, verlegt von Urachhaus.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    05.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schwierig

    Schwere Kost Eine Mutter stirbt, die Tochter erzählt ihre Geschichte. Die Geschichte der Mutter ist keine leichte Kost. Es wird vom Krieg, von der Flucht und von schweren Verlusten erzählt. Der Roman pendelt durch die Zeiten. Die Töchter erzählt in der Gegenwart, einige Jahre vorher wird der Tod der Mutter beschrieben. Daneben gibt es einen Part in der Vergangenheit in dem das Leben der Mutter in Rückblenden erzählt wird. Ich hatte ehrlich gesagt ein paar Probleme mit der Erzählweise. Das Buch wird komplett aus Sicht der Tochter erzählt. Auch der Teil in der Vergangenheit, der sich mit der Jugend der Mutter befasste. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Allerdings schafft es die Autorin mit Worten Bilder heraufzubeschwören und die Geschichte erwacht zum Leben. Als Leser wird man von der Geschichte mitgerissen und muss immer Mal wieder innehalten.

  • Bewertung

    aus Siegen

    5/5

    04.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum diese Distanz?

    Das fragt man sich in diesem Buch, in dem eine Tochter den Tod ihrer Mutter zu beklagen hat, deren Nähe sie in letzter Zeit gemieden hat und über deren berührende Vergangenheit sie recht wenig weiß. Ich habe aus dem Buch herausgelesen, dass die Tochter für die Mutter alles bedeutete, aber umgekehrt war dies wohl nicht der Fall. Wie konnte es so weit kommen, was ist zwischen den beiden passiert? Vielleicht hat die Mutter ihre Gefühle der Tochter gegenüber nicht zeigen können, denn sie hat so manchen Schicksalsschlag hinter sich, von denen wir nach und nach in diesem Buch erfahren. Das Buch ist weitgehend ein Rückblick auf die Kriegszeit, die Vertreibung aus Ostpreußen, eine Erinnerung an traumatische Szenen auf der Flucht, aber auch im Zusammenhang mit der Teilung Deutschlands. Historisch sehr interessant! Der Schreibstil war für mich etwas verwirrend, man musste sich immer wieder klar machen, von wem nun geschrieben wurde, z.B. Vater, war es der Vater der Autorin oder der Vater ihrer Mutter? Dann gab es immer wieder sexuelle Anspielungen, ohne dass eine entsprechende Situation vorhanden war, das Wort 'Brüste' scheint eines der Lieblingswörter zu sein, ohne dass ein Sinnzusammenhang dies erforderte. Das fand ich irgendwie störend! Oder hat es einen tieferen Sinn, der sich dem Leser aber nicht offenbart? Teilweise hatte ich einen Verdacht auf Missbrauch oder Inzest. Sehr schön fand ich die Naturbeschreibungen in diesem Buch, von Ostpreußen, von Augustenruh....sehr impulsiv und ausschmückend. Richtig warm geworden bin ich mit keinem der Charaktere, und so habe ich die Lektüre dieses Buches des öfteren unterbrochen. Ich gebe deshalb drei Sterne, mit eingeschränkter Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    31.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Generationenkonflikte gut in Szene gesetzt

    "Nächstes Jahr in Berlin" von Astrid Seeberger Eine weitere Familiengeschichte der Autorin nach ihrem ersten Buch hierzu "Goodbye, Bukarest". Auch bei diesem Buch wird der Leser mit in ihre Familiengeschichte genommen. Sie mussten ihre Heimat Ostpreussen verlassen, in der sie fest verwurzelt waren. Sie begaben sich mit viel Hoffnung, auf die Suche nach einem neuen Leben. Dieses wird immer stärker durch die politischen Ereignisse geprägt und bestimmt. So manches Familiengeheimnis fand über Umwege den Weg ans Licht. Die Familienmitglieder werden sehr genau charakterisiert und entstehen mit ihrer gemeinsamen Verbundenheit vor dem Auge des Betrachters. Das Buch ist sehr einfühlsam und teils autobiografisch geschrieben. Man spürt deutlich die Verzagtheit, die Suche nach Zuflucht, die bleibende Sehnsucht und auch Zweifel. Von mir gibt es die volle Punktzahl: 5 von 5 Sternen.

  • Nancy

    aus Blankenfelde-Mahlow

    5/5

    31.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Konflikte, Vergangenheit

    Wenn die Mutter stirbt und man merkt das vieles unausgesprochen ist und die Vergangenheit nicht Rückgängig gemacht werden kann. Das Buch war teils eine harte Kost und ich musste es in Etappen lesen. Das Cover und die Leseprobe hatten mich total über zeugt und als ich das Buch bei mir hatte war ich noch mehr davon überzeugt. Ich liebe Hartcovers und vor allem Bücher die ich in den Händen halten kann und die danach einen Platz in meine. Regal finden. Der Schreibstil hat mich voll und ganz überzeugt und ich konnte mich sehr gut in das Buch hinneinversetzen. Ich würde es weiter empfehlen und jedem ans Herz legen der gerne Bücher mit biographischen Anteil ließt. Die Geschichte hat mich beeindruckt und mit gerissen. An einigen Stellen musste ich an die Erzählungen meine Großmutter denken und ihrem Verhältnis zu ihrer Mutter. Fragen die offen stehen wenn ein Mensch stirbt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

23

4

17

3

17

2

4

1

0

Bewertungen (61)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von V. Harings

    V. Harings

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    11.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte von Flucht und...

    Eine Geschichte von Flucht und Wiederkommen, von Familie und Liebe und von einer Selbsterkenntnis nach vielen Jahren. Einfühlsam und in schöner Sprache erzählt.

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

  • Produktbild: Nächstes Jahr in Berlin