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Produktbild: Nächstes Jahr in Berlin

Nächstes Jahr in Berlin

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Verlag Urachhaus

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

2251 KB

Übersetzt von

Gisela Kosubek

Sprache

Deutsch

EAN

9783825162344

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Verlag Urachhaus

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

2251 KB

Übersetzt von

Gisela Kosubek

Sprache

Deutsch

EAN

9783825162344

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  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    05.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schwierig

    Schwere Kost Eine Mutter stirbt, die Tochter erzählt ihre Geschichte. Die Geschichte der Mutter ist keine leichte Kost. Es wird vom Krieg, von der Flucht und von schweren Verlusten erzählt. Der Roman pendelt durch die Zeiten. Die Töchter erzählt in der Gegenwart, einige Jahre vorher wird der Tod der Mutter beschrieben. Daneben gibt es einen Part in der Vergangenheit in dem das Leben der Mutter in Rückblenden erzählt wird. Ich hatte ehrlich gesagt ein paar Probleme mit der Erzählweise. Das Buch wird komplett aus Sicht der Tochter erzählt. Auch der Teil in der Vergangenheit, der sich mit der Jugend der Mutter befasste. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Allerdings schafft es die Autorin mit Worten Bilder heraufzubeschwören und die Geschichte erwacht zum Leben. Als Leser wird man von der Geschichte mitgerissen und muss immer Mal wieder innehalten.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    05.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Rose

    Mit viel Tiefgang erzählt Astrid Seeberger die Geschichte einer Familie. Enthalten sind auch autobiografische Bezüge. Sie beginnt mit der Mutter, die 2007 über 80-jährig verstarb. Eine harte Frau, wie es schien. Ihre Geschichte ist schwer zu ertragen. Vieles davon erfährt die Autorin erst später, will ihr mit diesem Buch ein Gedenken geben. Sie berichtet auch von der Ehe ihrer Eltern, von der wiedergefundenen Familie, von schönen Erinnerungen, von Entwicklungen aufgrund politischer Gegebenheiten, von Brüchen innerhalb der Gemeinschaft. Besonderen Raum nimmt der Großvater ein. Er erschien wie ein König, benahm sich aber nicht immer wie einer. Eine besondere Familie, facettenreich, fremd, eigen. Die Lebensgeschichte der Mutter ist faszinierend, voller Tragik. Die Autorin weckt mit ihrer Erzählung Verständnis für das verschlossene Wesen von Rose, sehr gelungen. Gleichzeitig schrieb sie eine verspätete Liebeserklärung an ihre Eltern. Aus dem Schwedischen übersetzt von Gisela Kosibek, verlegt von Urachhaus.

  • leseratte1310

    4/5

    05.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Eine bewegende Geschichte

    Wenn Eltern sterben, bemerkt man plötzlich, dass es da noch Unausgesprochenes gibt. Astrid reist von Schweden nach Stuttgart, um die Beerdigung ihrer Mutter Rose zu organisieren, die an einem Herzinfarkt gestorben ist. Zu ihrer Mutter hatte Astrid ein problematisches Verhältnis, denn die Mutter war nicht einfach und unterkühlt. Über sich hat sie nie viel erzählt. Doch nun kommen Erinnerungen hoch. Astrid beschäftigt sich mit dem Leben ihrer Mutter und bringt Dinge zutage, die alles in ein neues Licht rücken. Der Krieg hinterlässt Spuren, die weit in die Zukunft reichen. Diese Geschichte ist manchmal schwer zu ertragen, denn das Buch ist wirklich keine leichte Kost. Die Kriegsgeneration hat viel erlebt, was sie nach Ende des Krieges verdrängt hat. Sie wollte nach vorne schauen und die Not und die Schrecken vergessen. Doch es bleibt in einem und wirkt sich auf das Verhalten aus. Das Unausgesprochene hat sogar Auswirkungen auf das Leben der Kinder und Enkel. Auch Rose hat nicht über das geredet, was sie erlebt hat. Rose hat Die Schrecken des Krieges und der Flucht erlebt und hat die Not und das Elend überlebt. Ihre große Liebe wurde ihr genommen, doch sie hat weitergemacht und sich nach dem Krieg ein neues Leben aufgebaut. Dabei hat sie Heimweh nach ihrer alten Heimat. Astrid erfährt so vieles erst nach dem Tod der Mutter und kann ihre emotionslose Mutter nun besser verstehen. Ich habe diese autobiografische Geschichte sehr gerne gelesen.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    05.05.2021

    eBook (ePUB 3)

    Nie wider Krieg

    Schon als ich „Goodbye Bukarest“ von Astrid Seeberger las, war ich von ihrer Art des Schreibens beeindruckt. Jetzt folgte also „Nächstes Jahr in Berlin“ und auch dieses Buch las ich mit Betroffenheit. Hier schildert die Autorin das Leben ihrer Mutter. Anlass für dieses Werk war deren Tod und das Erinnern an ihr Leben. Nicht alles war der Tochter bekannt und zuweilen konnte sie kaum nachvollziehen, was ein Bekannter ihrer Mutter zu berichten wusste. Nein, es ist kein Roman, der sich nebenbei lesen lässt. Dafür ist das Erlebte zu grauenhaft und kaum nachvollziehbar. Was mag in den Köpfen der Täter vorgegangen sein als sie selbst das Töten unschuldiger Kinder billigend in Kauf nahmen? „Nächstes Jahr in Berlin“ ist sehr persönlich geschrieben und lässt sich nicht mit anderen Romanen des Themas vergleichen. Hier gibt es etliche Erlebnisse, die einmalig und einzig als autobiographische Familiengeschichte zu betrachten sind. Jedoch musste ich beim Lesen immer wieder an meinen Onkel denken. Auch er war Teil der 6. Armee und Opfer der Verhältnisse in Stalingrad. Auch er wurde als Gefangener Russlands viele Jahre von seinen Lieben getrennt und nein, niemand hatte Verständnis für seine Traumata. Das Buch „Nächstes Jahr in Berlin“ zeigt, was Krieg mit Menschen machen kann und in welcher Weise sie ihr Leben lang darunter leiden müssen.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    3/5

    17.02.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schwere Kost

    Zum Inhalt: Als die Mutter gestorben ist, wird die Tochter unerwartet mit der Vergangenheit konfrontiert. Durch Enthüllungen eines Bekannten werde die Erzählungen und die eigenen Erinnerungen in ein anderes, ein neues Licht gerückt. Es bringt uns in die Zeit des Krieges und der Flucht. Meine Meinung: Ich habe mich schwer getan mit dem Buch und zwar nicht weil es schlecht war, sondern weil die Geschichte mit dem autobiographischen Hintergrund es einfach schwer macht das ganze als Roman zu getrachten. Es wirkt mehr wie eine Art der Therapie der Autorin dieses Buch zu schreiben um sich selbst zu heilen und das nicht einfache Verhältnis zur Mutter zu verarbeiten. Es ist allerdings sehr wortgewaltig und intensiv geschrieben und das macht das Buch dann wieder interessant. Ich bin nach wie vor hin und her gerissen und mir fällt eine Bewertung nicht leicht, aufgrund der Sprachgewalt bekommt es aber eine gute mittlere Wertung. Fazit: Schwere Kost

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  • Zum Bewerterprofil von V. Harings

    V. Harings

    Thalia Zentrale

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    4/5

    11.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte von Flucht und...

    Eine Geschichte von Flucht und Wiederkommen, von Familie und Liebe und von einer Selbsterkenntnis nach vielen Jahren. Einfühlsam und in schöner Sprache erzählt.

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Bewertungen (1)

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