Produktbild: Das Lächeln der Kinder
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Das Lächeln der Kinder Wenn Hoffnung stärker ist als der Krieg — Roman

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20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,6 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8145-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.09.2026

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/2,6 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-8145-1

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    09.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kriegstraumata

    Julia Kröhn ist mir schon aus früheren Roman bekannt. Den Roman „Das Lächeln der Kinder“ hat sie wieder besonders gut geschrieben. Er besteht aus zwei Zeitebenen, einmal nach dem zweiten Weltkrieg und dann seit dem Ukraine Krieg. Bei Beiden geht es um deportierte Kinder und ihr Trauma. Von den Kindern die von den Nazis aus Polen gestohlen wurden, hat man nicht so vie gehört. Blonde Kinder wurden nach Deutschland geschickt. Nach dem Krieg gab es Organisationen, die Kinder zurückschickten. Das Kinder aus der Ukraine nach Russland verschleppt wurden hat man aus der Presse erfahren. Jedes Jahr gibt es für diese Kinder ein Camp, in denen den Kindern geholfen wird. Das hat die Autorin besonders gut recherchiert. Die Personen sind zwar fiktiv, aber so konnte es gewesen sein. Der Roman ist lesenswert.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    12.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein dunkles Kapitel kommt ans Licht

    Schon Lori und Milena haben mich beim Lesen sehr beschäftigt. Zwischen ihren Lebensgeschichten liegen viele Jahrzehnte, trotzdem gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Frauen, die sich erst nach und nach zeigt. Beide kümmern sich um Kinder, die durch Krieg und Gewalt viel verloren haben und von anderen Menschen vergessen wurden. Loris Geschichte spielt in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Sie setzt sich für Kinder ein, die von den Nationalsozialisten aus ihrer Heimat im Osten verschleppt wurden. Die Schicksale dieser Kinder haben mich sehr betroffen gemacht. Sie mussten Dinge erleben, die kein Kind erleben sollte. Lori versucht, ihnen zu helfen und ihnen wieder ein Stück Sicherheit zu geben. Dabei wird auch deutlich, wie viel Kraft dieser Einsatz von ihr verlangt. In der Gegenwart ist es Milena, die sich um einen ukrainischen Jungen kümmert. Er wurde während des Krieges nach Russland verschleppt. Gerade dieser Teil hat mich nicht losgelassen, denn wieder sind es Kinder, die mit den Folgen eines Krieges leben müssen. Beim Lesen wurde mir dadurch sehr deutlich, dass solche Schicksale nicht einfach der Vergangenheit angehören. Die beiden Zeitebenen haben für mich gut zusammengepasst. Nach und nach ergeben sich neue Zusammenhänge und ich wollte wissen, was Lori und Milena tatsächlich miteinander verbindet. Ich habe deshalb beim Lesen immer genauer auf die Hinweise geachtet. Erst nach und nach wird klar, was hinter der Verbindung der beiden Frauen steckt. Das hat meine Neugier bis zum Ende aufrechterhalten. Julia Kröhn erzählt hier von einem sehr schwierigen Kapitel der Geschichte und stellt ihm eine Geschichte aus der Gegenwart gegenüber. Dabei begegnen einem Menschen, die trotz allem versuchen, für andere da zu sein. Gerade bei den Kindern hat mich manches sehr traurig gemacht. Es gab aber auch Stellen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass sich trotz all des Erlebten noch etwas zum Guten wenden kann. Ich musste beim Lesen öfter darüber nachdenken, was solche Erlebnisse mit einem Menschen machen und wie sehr sie ein ganzes Leben prägen können. Besonders bei den Kindern war das für mich schwer auszuhalten. Was ihnen genommen wurde, kann man nicht einfach ungeschehen machen. Umso wichtiger war mir, dass die Wahrheit über das Geschehene nicht verborgen bleibt und die Betroffenen nicht vergessen werden. Am Ende bleibt bei mir vor allem die Geschichte von Lori und Milena und ihr Einsatz für Kinder zurück. Beide Frauen gehen ihren eigenen Weg und trotzdem verbindet sie viel mehr, als zunächst zu erkennen ist. Die Verbindung der beiden Zeitebenen hat mir dabei gut gefallen und auch das Geheimnis dahinter hat mich bis zum Schluss beschäftigt. Die Geschichte hat mich berührt und an einigen Stellen sehr nachdenklich gemacht. Lori, Milena und die Schicksale der Kinder sind mir auch nach dem Lesen noch im Kopf geblieben. Deshalb vergebe ich sehr gerne 5 Sterne.

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