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Produktbild: Wie man mit KI spricht

Wie man mit KI spricht (und wie besser nicht) | Tipps vom Tech-Experten: KI optimal nutzen und Gefahren aus dem Weg gehen

5

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20619

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

5747 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492614498

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

20619

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

5747 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492614498

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  • Bewertung

    aus Speyer

    4/5

    16.10.2026

    eBook (ePUB)

    „KI-Führungs-Erlaubnis“

    Vor nicht zu langer Zeit hieß es noch, die KI werde kommen, heute ist sie kaum mehr aus vielen alltäglichen Situationen wegzudenken – zumindest wenn man sie als Chatbots usw. versteht. Wäre es da nicht eigentlich sinnvoll, zu wissen, wie man sie benutzt bzw. was man wissen sollte, wenn man das tut? Ins Auto setzt man sich ja auch nicht ohne Führerschein und grobe Kenntnis von Verkehrsregeln – und wenn doch sollte man sich bei Unfällen besser nicht beklagen oder wundern. Könnte Jamie Bartletts „Wie man mit KI spricht“ analog zum Führerschein eine solche „KI-Führungs-Erlaubnis“ sein? In 11 Kapiteln beleuchtet Bartlett verschiedene Facetten, die hier nur ausschnittsweise und grob angeführt werde sollen: Was leisten die Modelle, wie funktionieren sie, sind sie kreativ bzw. intelligent, worin liegen ihre Chancen, aber auch Risiken, manipulieren sie uns, wem nutzt unsere KI-Nutzung, verstehen wenigstens die LLM-Entwickler die Entstehung der Antworten, welche Folgen wird ihr Einsatz haben? Basierend auf den Erläuterungen hierzu gibt Barlett seiner Leserschaft dann noch Tipps zur Nutzung von „KI“ an die Hand. Dies war nicht das erste Buch, das ich über KI (meist setzt man damit LLM gleich) bzw. Algorithmen (und abgesehen von KI-Agenten reden wir zurzeit eigentlich vorwiegend darüber, aber „KI“ ist ja so viel prägnanter …) gelesen habe, weshalb ich hier nur wenig grundlegend Neues erfahren habe. Was Bartletts Buch allerdings leistet: Es bietet einen guten Überblick, wo wir stehen, was uns noch erwarten dürfte, bleibt aber nicht bei einer Beschreibung oder Analyse stehen, wertet nicht in dem Sinne, sondern kommt schlussendlich sogar noch mit ein paar Empfehlungen für die Praxis um die Ecke. Das macht die „Black Box KI“ zumindest etwas verständlicher und damit auch nutzbarer in der Praxis. Denn man kann zwar Auto fahren, ohne zu wissen, wie ein Motor funktioniert, sollte aber die Grundregeln beherrschen – und ebenso sollte man wissen, warum man selbst von „Bottie“ Ergebnis A bekommt, dem „Bottie“ beim Kollegen vehement widerspräche und warum „Bottie“ die gleiche Frage vollständig anders beantwortet als „Buttie“. Und wer das nicht glaubt, sollte vielleicht das Buch lesen. Wenn das nun alles sehr kompliziert und abstrakt klingt, ist der Stoff tatsächlich nicht trivial, aber auch für Laien gut verständlich aufbereitet, insbesondere dank veranschaulichender Beispielfälle. Gerade für eine Leserschaft, die sich noch wenig mit dem Thema befasst hat und daher einen Informationsquerschnitt sucht, durchaus eine Leseempfehlung

  • ElenasZeilenZauber

    aus Hamburg

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wie man mit AI spricht

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Ja, AI ist hilfreich, sie kann als Inspiration dienen. Doch mir war nicht bewusst, wie gefährlich sie auch werden kann. Vor allem, wenn man bedenkt, dass jeder, unabhängig von seinem IQ, sie bereits nutzt. Schließlich liefert sie oft schneller Antworten als andere Methoden. Dabei ist den meisten nicht bewusst, wie solche Systeme eigentlich funktionieren. Wenn heute von AI die Rede ist, meint man meist Systeme wie ChatGPT, Gemini, OpenSeek oder Claude -> sogenannte Large Language Models. Bartlett zeigt, wie man Fragen formulieren muss, um präzise Antworten zu erhalten. Andernfalls neigen diese Modelle zu Halluzinationen und liefern schlicht falsche Informationen. Je komplexer das Gespräch wird, desto mehr muss man darauf achten, dass die AI einem nicht einfach nach dem Mund redet. Denn genau darauf sind diese Systeme ausgelegt: den Nutzer zufriedenzustellen. Das ist komplex und deshalb warnt der Autor vor konkreten Gefahren und belegt sie mit realen Beispielen. Menschen suchen therapeutische Hilfe bei Chatbots, verlieben sich in sie oder führen mit ihnen sogar „Beziehungen“. Das ist tatsächlich beängstigend. Zudem beeinträchtigt übermäßiger Einsatz unsere Denkfähigkeit, schwächt das Urteilsvermögen und untergräbt das Selbstvertrauen. Das bestätigt meine Meinung: Dumme Menschen werden nicht schlauer durch AI, sondern denken und lernen noch weniger selbstständig. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch am Ende zehn praktische Tipps für einen souveränen Umgang mit AI bietet. Insgesamt bietet das Buch eine kluge, ehrliche und praxisnahe Auseinandersetzung mit einem Thema, das uns alle angeht. Die komplexen Zusammenhänge werden leicht verständlich erklärt, sodass sie jeder nachvollziehen kann. Ein Muss für alle, die künstliche Intelligenz bewusster und reflektierter nutzen möchten. Ich vergebe gern 5 AI-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Wie denkt künstliche Intelligenz und wie können wir sie optimal nutzen? Millionen Menschen reden täglich mit ChatGPT und Co. Sie regeln ihre Finanzen, planen ihren Urlaub, suchen therapeutische Hilfe und finden die Liebe - mithilfe von Maschinen. Fast über Nacht haben Chatbots Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändert. Doch bietet dieser rasend schnelle technologische Wandel nur Chancen oder birgt er auch Gefahren? Verständlich und unterhaltsam erklärt der preisgekrönte Tech-Journalist Jamie Bartlett in diesem unverzichtbaren Ratgeber, wie man diese unglaubliche, neue Technologie beruflich und privat einsetzen kann, ohne ihren Manipulations- und Kontrollmechanismen zu erliegen.

  • Christopher Bahn

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Unsere Zukunft

    Ein grossartiges Buch von einem Autor, der sich lange mit dem Thema beschaeftigt hat, ohne ein Informatiker zu sein. In einem journalistischen Stil geschrieben, kann das Buch auch die technischen Grundlagen und die Funktionsweise von KI allgemein verstaendlich beschreiben. Der Schwerpunkt liegt allerdings auf den individuellen und gesellschaftlichen Folgen, die KI mit sich bringen kann. An einigen Stellen kann der Autor wie wir nur spekulieren. Wer an den technischen Details oder sogar an der Programmierung von KI interessiert ist, wird mit einem Informatikbuch besser bedient sein. Allen anderen ist das Werk sehr zu empfehlen. —

  • Bewertung

    aus Gedern

    4/5

    11.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr guter Leitfaden.

    Mich hat dieses Buch sehr angesprochen, da ich die KI doch sehr oft nutze. Eine kurze Frage an die KI kann in vielem helfen, in allen Bereichen. Doch was steckt hinter der KI? Wie sehr kann man ihrer Antwort vertrauen? Wie entsteht die Antwort überhaupt? Und nicht zuletzt: Wer hat Interesse daran, dass du genau diese KI befragst? KI ist längst überall. Genau deshalb habe ich dieses Buch gelesen. Auf diese Fragen beschränkt sich auch Jamie Bartlett in seinem Buch. Dabei arbeitet er auch heraus, dass die genaue Entstehung einer speziellen Antwort selbst für die Erschaffer dieser KIs nicht detailliert nachverfolgbar ist. Der Autor arbeitet heraus, wie man seine Fragen formulieren muss, um möglichst exakte Antworten zu bekommen. Umso komplexer eine Frage an die KI ist umso mehr Informationen erhält er.. Das ist sehr komplex, weshalb der Autor auch auf konkrete Gefahren hinweist, die er mit einigen realen Fällen untermauert. Das macht dieses Buch auch und sogar gerade für KI-Nutzer interessant. Ein gelungener Leitfaden für alle, die KI-Systeme benutzen. Mir hat dieses Buch sehr weiter geholfen, um die KI im täglichen Leben ein zu setzen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    31.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bin ich ein Genie?

    Schule, Beruf, Privates – eine kurze Frage an die KI kann in vielem helfen. Doch was steckt hinter der KI? Wie sehr kann man ihrer Antwort ver­trauen? Wie entsteht die Antwort intern über­haupt? Und nicht zuletzt: Wer hat Interesse daran, dass du genau diese KI be­fragst? KI ist längst überall. Genau deshalb wird sie von immer mehr Menschen genutzt. Schließlich geht das oft schneller, als die Ant­wort auf andere Weise zu finden. Dabei ist den weit­aus meisten Nut­zern gar nicht be­wusst, wie eine KI über­haupt arbeitet. Oder dass es mehrere unter­schied­liche Arten künst­licher In­telligenz gibt. Die üb­lichen Ver­dächtigen, die man heute meist meint, wenn von KI die Rede ist (ChatGPT, Gemini, OpenSeek, Claude, …) sind so­ge­nannte Large Language Models. Auf diese be­schränkt sich auch Jamie Bartlett in seinem Buch. Dabei arbeitet er auch heraus, dass die genaue Ent­stehung einer speziellen Antwort selbst für die Er­schaffer dieser KIs nicht de­tailliert nach­ver­folgbar ist. Der Autor arbeitet heraus, wie man seine Fragen for­mulieren muss, um mög­lichst exakte Ant­worten zu be­kommen. Um so kom­plexer eine ‚Unter­haltung‘ mit der KI wird, um so mehr muss der Nutzer darauf achten, dass die KI ihm nicht nach dem Mund redet, um ihn zu­frieden­zustellen. Denn darauf sind die Systeme pro­grammiert. Das ist komplex, wes­halb der Autor auch auf konkrete Ge­fahren hin­weist, die er mit einigen realen Fällen unter­mauert. Das macht dieses Buch auch und sogar gerade für KI-Nutzer interes­sant, die die tech­nischen Hin­ter­gründe nicht ver­stehen. Etwas negativ fällt die deutsche Übersetzung auf, in der wenig gelungen versucht wird, Gender-Formen in den Text hinein­zu­inter­pretieren. Ver­stehen die Über­setzer nicht, dass bei Auf­zäh­lungen wie „Jour­nalis­tinnen, Sicher­heits­spezia­listen und Juristen“ sprach­lich zwar Sicher­heits­spezia­listen und Juristen beider Ge­schlechter, je­doch aus­schließ­lich weibliche Jour­nalisten an­ge­sprochen werden? Fazit: Ein gelungener Leitfaden für alle, die KI-Systeme benutzen (wollen).

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