Produktbild: Der kaukasische Kreidekreis
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Der kaukasische Kreidekreis

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2027

Herausgeber

Gesine Bey

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

170

Maße (L/B)

14,8/9,6 cm

Farbe

Zitronengelb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014955-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2027

Herausgeber

Gesine Bey

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

170

Maße (L/B)

14,8/9,6 cm

Farbe

Zitronengelb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014955-3

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • Manfred Orlick

    aus Halle (Saale)

    5/5

    23.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Episches Drama von Bertolt Brecht

    Zum 70. Todestag von Bertolt Brecht hat der Suhrkamp Verlag seine wichtigsten dramatischen Werke in der Reihe „suhrkamp taschenbuch“ herausgegeben und das in neugestalteten, preiswerten Neuausgaben sowie mit farbigen Covern von Burkhard Neie. Ergänzt werden die Neuerscheinungen mit einer Zeittafel zum Leben Brechts und mit Materialien zum jeweiligen Werk. Das epische Theaterstück „Der kaukasische Kreidekreis“ entstand in den Jahren 1944/45 im kalifornischen Exil: Die Uraufführung fand am 4. Mai 1948 in Minnesota statt, die deutsche Erstaufführung 1954 in Ostberlin. Die Rahmenhandlung beginnt im Jahr 1944, kurz nach dem Abzug der deutschen Wehrmacht, in einer Provinz nahe der Hauptstadt Georgiens (im Stück: "Grusinien"). Bei einem Aufstand der Fürsten lässt die fliehende Gouverneursfrau Natella ihr Baby zurück. Ihre Magd Grusche findet das Kind und rettet es. Sie flieht mit ihm ins Gebirge, da der Thronfolger überall gesucht wird. Selbstlos zieht sie das zurückgelassene Kind in den Kriegswirren los. Nach dem Bürgerkrieg kehrt die Gouverneurin jedoch zurück und will die Herausgabe ihres Kindes erstreiten. Grusche wird nach ihrer beschwerlichen Flucht vor ein Gericht gestellt. Der Fall wird von dem einfachen, aber schlauen Dorfschreiber Azdak verhandelt, der im Krieg zu Amt und Würden gelangt ist. Mithilfe eines einfachen Kreidekreises fällt der Armeleuterichter ein salomonisches Urteil und entlarvt, wer sich wirklich mütterlich verhält. Grusche erweist sich dabei als die wahre Mutter des Kindes. Brechts Theaterstück entwirft eine Utopie, in der soziale Gerechtigkeit und das Allgemeinwohl wichtiger sind als bestehendes Recht. Was ist mehr wert: Mütterliche Liebe oder leibliche Mutterschaft? Azdak’s Urteil ist zwar rein juristisch nicht tragbar, im Lichte menschenwürdigen Denkens und Handelns ist es jedoch das einzig mögliche: die Entscheidung für die Mütterlichkeit als humanes Prinzip. Heute gehört „Der kaukasische Kreidekreis“ zu den meistgespielten Stücken von Bertolt Brecht. Ergänzt wird die Suhrkamp-Ausgabe durch Brechts Vorläufererzählung „Der Augsburger Kreidekreis“ (1940), die der Dichter in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges in seine Heimatstadt Augsburg legte, und den Prosatext „Der kaukasische Kreidekreis“ (1956).

  • Zitronenblau

    3/5

    03.06.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswert!

    Klassiker, lesbar und von Brecht. Reicht für 4 Sterne. Mehr aber nicht. Inhaltlich: Dramen bewegen nie so sehr wie epische Stücke, jedoch sind die beiden Spiele, die sich am Ende zusammenschließen, mitziehend, unterhaltsam und bedenkenswert. Die Motive sind eindeutig, das Ende erfüllend. Mit dem Kauf macht man nichts falsch!

  • Bewertung

    2/5

    21.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schule

    Ich musste das Buch wegen der Schule lesen und es war einfach nicht meins. Würde es nicht nochmal lesen und vorallem nicht freiwillig. Würde ich nicht weiter empfehlen. Am Ende wurde nicht einmal auf den Anfang eingegangen.

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