Produktbild: Nirgends stirbt es sich schöner
Band 2
Artikelbild von Nirgends stirbt es sich schöner
Thomas Krüger

1. Nirgends stirbt es sich schöner

Nirgends stirbt es sich schöner Der Friedhofsgärtner ermittelt

Gesprochen von
1
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1736

Gesprochen von

Dietmar Bär

Spieldauer

11 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Schall & Wahn

Sprache

Deutsch

EAN

9783940273529

Beschreibung

Rezension

Thomas Krüger brilliert erneut mit amüsanten Dialogen, kreativen Metaphern und detailreichen Schilderungen des Biotops links und rechts der "Millionen-Allee"

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

1736

Gesprochen von

Dietmar Bär

Spieldauer

11 Stunden und 15 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.04.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

160

Verlag

Schall & Wahn

Sprache

Deutsch

EAN

9783940273529

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Tod auf dem Friedhof

Bewertung aus Bielefeld am 01.02.2026

Bewertungsnummer: 3032983

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nirgends stirbt es sich schöner der zweite Roman von Thomas Krüger, der auf dem Melatenfriedhof in Köln spielt. Hauptfigur ist wieder Friedhofsgärtner Konrad Leisegang, der unverhofft abermals auf seinem geliebten Friedhof über Todesfälle "stolpert", die es schließlich aufzuklären gilt. Ihm zur Seite steht bewährtermaßen der – sehr aufgeweckte, hochintelligente und seinem schulischen Lernstoff vorauseilende, inzwischen 11-jährige – Martin, Sohn von Amalia, Konrad's "Angebeteten". In bereits bewährter Manier schildert Thomas Krüger die Geschehnisse auf dem Friedhof und die "kriminalistische aufklärungsarbeit" der beiden Amateur- Detektive. Ihnen zur Seite stehen die bereits aus der ersten Folge bekannten Protagonisten und Anrainer des Friedhofes. Wer einen knallharten, stringenten und aktionsgeladenen Krimi/Thriller sucht und erwartet, ist hier fehl am Platz. Die Qualität und den Charme erfährt das Buch viel mehr durch die - bewährte - fabulierkunst seines Autors, die etwas sehr menschliches und im Hinblick auf den gewählten Schauplatz detailverliebtes hat. Hierauf muss man sich einlassen und man muss es mögen. Aber dann stellt dieses Buch ein sehr unterhaltsames und schönes Lesevergnügen dar. Die Schilderungen der Geschehnisse auf dem Friedhof - bevorzugt auch bei Dunkelheit - sind sehr atmosphärisch und haben mich animiert, nicht selten einmal die beschriebenen Örtlichkeiten zu googeln. Ebenso schön sind einige Schilderungen aus Sicht der dort beheimateten Tiere, insbesondere dem Eichhörnchen Julius, ohne dass dies zu sehr überstrapaziert wird. Hierbei handelt es sich um eine "Spezialität" von Thomas Krüger, die man schon in seiner ersten Krimireihe um den trotteligen Erwin Düsedieker und dessen Laufente Lothar genießen konnte. Die Krimihandlung selbst ist nicht außergewöhnlich einfallsreich, sondern eher schlicht. Eine Ausnahme stellen da allerdings die Auffindesituationen der einzelnen Mordopfer dar, bei denen der Spaß des Autors diese bei der vorhandenen Kulisse fantasievoll in Szene zu setzen nicht zu verkennen ist. Aber Hand aufs Herz: derartige Bücher liest man nicht, um einen harten und kompromisslosen Krimi zu konsumieren, sondern aus Spaß an der Fabulierkunst des Autors und dem Reiz, sich in eine völlig ungewohnte - aber sehr spannende und "unheimliche" – Umgebung versetzen zu lassen. Und dabei macht es sehr viel Spaß, der Fantasie Thomas Krüger, seinem Witz und Anspielungen, sowie "Spitzen" (Stichwort KI) genüsslich zu folgen. Alles in allem kein "echter Vollblutkrimi" aber ein schöner Lesegenuss! Viel Spaß dabei.

Tod auf dem Friedhof

Bewertung aus Bielefeld am 01.02.2026
Bewertungsnummer: 3032983
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nirgends stirbt es sich schöner der zweite Roman von Thomas Krüger, der auf dem Melatenfriedhof in Köln spielt. Hauptfigur ist wieder Friedhofsgärtner Konrad Leisegang, der unverhofft abermals auf seinem geliebten Friedhof über Todesfälle "stolpert", die es schließlich aufzuklären gilt. Ihm zur Seite steht bewährtermaßen der – sehr aufgeweckte, hochintelligente und seinem schulischen Lernstoff vorauseilende, inzwischen 11-jährige – Martin, Sohn von Amalia, Konrad's "Angebeteten". In bereits bewährter Manier schildert Thomas Krüger die Geschehnisse auf dem Friedhof und die "kriminalistische aufklärungsarbeit" der beiden Amateur- Detektive. Ihnen zur Seite stehen die bereits aus der ersten Folge bekannten Protagonisten und Anrainer des Friedhofes. Wer einen knallharten, stringenten und aktionsgeladenen Krimi/Thriller sucht und erwartet, ist hier fehl am Platz. Die Qualität und den Charme erfährt das Buch viel mehr durch die - bewährte - fabulierkunst seines Autors, die etwas sehr menschliches und im Hinblick auf den gewählten Schauplatz detailverliebtes hat. Hierauf muss man sich einlassen und man muss es mögen. Aber dann stellt dieses Buch ein sehr unterhaltsames und schönes Lesevergnügen dar. Die Schilderungen der Geschehnisse auf dem Friedhof - bevorzugt auch bei Dunkelheit - sind sehr atmosphärisch und haben mich animiert, nicht selten einmal die beschriebenen Örtlichkeiten zu googeln. Ebenso schön sind einige Schilderungen aus Sicht der dort beheimateten Tiere, insbesondere dem Eichhörnchen Julius, ohne dass dies zu sehr überstrapaziert wird. Hierbei handelt es sich um eine "Spezialität" von Thomas Krüger, die man schon in seiner ersten Krimireihe um den trotteligen Erwin Düsedieker und dessen Laufente Lothar genießen konnte. Die Krimihandlung selbst ist nicht außergewöhnlich einfallsreich, sondern eher schlicht. Eine Ausnahme stellen da allerdings die Auffindesituationen der einzelnen Mordopfer dar, bei denen der Spaß des Autors diese bei der vorhandenen Kulisse fantasievoll in Szene zu setzen nicht zu verkennen ist. Aber Hand aufs Herz: derartige Bücher liest man nicht, um einen harten und kompromisslosen Krimi zu konsumieren, sondern aus Spaß an der Fabulierkunst des Autors und dem Reiz, sich in eine völlig ungewohnte - aber sehr spannende und "unheimliche" – Umgebung versetzen zu lassen. Und dabei macht es sehr viel Spaß, der Fantasie Thomas Krüger, seinem Witz und Anspielungen, sowie "Spitzen" (Stichwort KI) genüsslich zu folgen. Alles in allem kein "echter Vollblutkrimi" aber ein schöner Lesegenuss! Viel Spaß dabei.

Kundinnen und Kunden meinen

Nirgends stirbt es sich schöner

von Thomas Krüger

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Nirgends stirbt es sich schöner