Produktbild: Keine Angst, Darling
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Keine Angst, Darling Ihre Welt ist makellos. Bis du zu genau hinsiehst. Atemberaubender psychologischer Thriller der preisgekrönten SPIEGEL-Bestsellerautorin. Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

446 (Printausgabe)

Dateigröße

2693 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751798136

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

8

Erscheinungsdatum

03.08.2026

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

446 (Printausgabe)

Dateigröße

2693 KB

Auflage

1. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

EAN

9783751798136

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  • Silke

    5/5

    06.08.2026

    eBook (ePUB)

    Unbedingt Lesen!

    Ich habe alle Bücher von Vera Buck gelesen und auch dieses Buch hat mich wieder total begeistert! Eine tolle, erschütternde Story die unglaublich gut und spannend geschrieben ist. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen und freue mich schon sehr auf das nächste Buch!

  • Dorothea Koch

    5/5

    05.08.2026

    eBook (ePUB)

    Hinter der perfekten Fassade lauert das Grauen

    Wie weit würdest du gehen, um nach außen das perfekte Leben zu führen? Und was, wenn genau diese Perfektion zu einem gefährlichen Gefängnis wird? Mit diesem beklemmenden Gedanken spielt Vera Buck in Keine Angst, Darling. Schon nach wenigen Seiten war ich komplett in der luxuriösen Welt von Sancta Familia gefangen. Eine abgeschottete Wohnanlage in Florida, in der alles makellos wirkt. Perfekte Häuser, perfekte Familien, perfekte Social-Media-Posts. Doch je länger man hinsieht, desto mehr beginnt diese glänzende Fassade zu bröckeln. Im Mittelpunkt stehen die Schwestern Lea und Paula, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Lea lebt scheinbar ihren amerikanischen Traum als gefeierte Tradwife-Influencerin (deutsch: traditionelle Ehefrau ). Ihr Mann Matt scheint der perfekte Ehemann zu sein, ihre Tochter Emma ist das liebste Kind überhaupt. Millionen Menschen bewundern ihr Leben – bis Lea plötzlich spurlos verschwindet. Paula reist aus Deutschland nach Florida und beginnt, nach ihrer Schwester zu suchen. Paula ist für mich eine großartige Protagonistin. Sie gibt sich mit den harmlosen Erklärungen zu Leas Verschwinden nicht zufrieden und kämpft unbeirrt darum, ihre Schwester zu finden. Ich spüre ihre Verzweiflung, aber gleichzeitig auch ihren Mut. Ebenso ist Lea eine unglaublich interessante Figur. Durch Rückblicke und verschiedene Erzählebenen verstehe ich immer besser, wie sie in diese scheinbar perfekte Welt geraten ist und warum es so schwer ist, sich daraus zu befreien. Und Matt … Matt ist ein Charakter, der mich von Anfang an misstrauisch machte. Seine ruhige, charmante Art wirkt zwar glaubwürdig, aber unterschwellig umso bedrohlicher. Der Schreibstil ist flüssig, modern und unglaublich fesselnd. Die wechselnden Perspektiven, Social-Media-Beiträge sowie andere gut plazierte Stilmittel lockern die Handlung auf und sorgen dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen mochte. Immer wieder baute die Autorin überraschende Wendungen ein, die meine Vermutungen komplett über den Haufen geworfen haben. Ohne zu spoilern kann ich zum Ende nur soviel sagen: Matt verliert die komplette Kontrolle, aber es gibt ein Happy End – wenn auch unter Lebensgefahr für eine der Figuren. So wünsche ich mir einen starken Psychothriller. Keine Angst, Darling ist weit mehr als ein spannender Thriller. Es ist ein beklemmender Blick hinter die perfekte Fassade einer Welt, in der Kontrolle als Liebe verkauft wird und Perfektion ihren Preis hat. Vera Buck schafft es, Spannung, starke Charaktere und ein erschreckend aktuelles Thema zu einem echten Pageturner zu verbinden. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und gebe eine absolute Leseempfehlung mit 5 hochverdiente Sterne!

  • Céline

    5/5

    04.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein inszeniertes Leben

    Zum Buch: Lea Graves teilt als bekannte Influencerin ihr Leben in den sozialen Medien. Sie verkauft ihr Leben als glückliche Hausfrau, die sich ihrem Mann gerne unterordnet. Als Lea jedoch verschwindet, macht sich ihre Schwester Paula auf die Suche nach ihr. Dabei betritt sie einen Pfad voller Macht, Kontrolle, Unterdrückung und Gewalt... Mich hat das Buch absolut begeistert! Die Charaktere fand ich passend, die Kapitel mit den unterschiedlichen Sichtweisen waren gut gemacht und spannend geschrieben. Das Buch erzählt nicht nur eine Geschichte über veraltete Rollenbilder, sondern klärt auch ein Stück weit darüber auf. Tatsächlich konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen und musste es innerhalb von zwei Tagen durchlesen. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung an Thrillerfans weiter und werde bestimmt noch weitere Bücher von Vera Buck lesen.

  • Reader1965

    aus Hamburg

    5/5

    03.08.2026

    eBook (ePUB)

    Spannend & aktuell

    "Keine Angst, Darling" ist für mich das bisher beste Buch von Vera Buck: toll geschrieben, fesselnd, wendungsreich & mit Sogwirkung - einmal angefangen, konnte ich nicht aufhören zu lesen. Und es ist mehr als ein Thriller. Es geht um das aktuelle Thema "TradWives", um das Rollenverständnis von Mann & Frau und um Kontrolle & Manipulation. Vera Buck ist es unglaublich gut gelungen, Spannung mit gesellschaftlichen Themen zu verbinden und damit auch zum Nachdenken über TradWives anzuregen: Hingabe oder Aufgabe? Freiheit oder Gefängnis? Unterordnen oder gleichberechtigt? Ein spannender Psychothriller - klug & mit Tiefe.

  • Bewertung

    5/5

    03.08.2026

    eBook (ePUB)

    Moderne Hausfrau

    *Sollte eine Frau nicht selbst entscheiden dürfen, ob sie lieber Hausfrau ist oder arbeiten gehen möchte? Ist es so verwerflich, wenn eine Frau lieber das alte Rollenbild leben möchte?* Paula war immer für ihre Schwester Lea da. Bis diese heiratete und nach Florida auswanderte. Nach und nach ließ der Kontakt nach, bis es von Lea plötzlich überhaupt kein Lebenszeichen mehr gibt. Das veranlasst Paula dazu, selbst nach Florida zu fliegen und nach ihrer Schwester zu suchen, die zudem ihr scheinbar glückliches Leben als Tradwife im Internet zur Schau stellte. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt... Schon vor einigen Jahren habe ich von #tradwives gelesen und muss gestehen, ich war ein bisschen neidisch auf sie. Wie oft habe ich mit meinem Mann bereits darüber geredet, dass ich das Gefühl habe, wir Frauen hätten uns mit der Emanzipation ein Eigentor geschossen. "Aber wenn eine Frau heute sagt: Ich will zu Hause bleiben und mich um meine Familie kümmern - dann wird sie kritisiert. Ich frage mich, ob das wirklich ein Fortschritt ist. Letztendlich werden wir ja doch wieder nur in eine Rolle gedrängt - nämlich in die der emanzipierten Frau, die mühelos alles zu schaffen hat, was ein Mann schafft. Die gut im Job ist und die nebenbei noch den Haushalt schmeißt und die Kinder großzieht." Dieses Zitat spiegelt genau meine Meinung wider. Die Autorin greift hier ein brisantes Thema auf. Ich glaube, ich bin nicht die einzige, die denkt, dass sie lieber bei ihren Kindern zu Hause bleiben würde. Natürlich nicht so wie es in diesem Buch beschrieben wird. Hier handelt es sich ja um einen Thriller und was wäre ein Thriller, wenn man in das Leben der Tradwives eintauchen würde ohne von Schmerz und Gewalt zu erfahren? Für mich liest sich Leas Tradwife-Community ja schon mehr wie eine Sekte und Sekten sind immer gefährlich. Hier gibt es auch die Nähe zur Kirche und dann kommt noch die Unterdrückung der Frau hinzu mitsamt häuslicher Gewalt. Ein Austritt ist in vielen Fällen so gut wie unmöglich. Einen etwas bitteren Nachgeschmack hatte das Buch deshalb für mich, weil es darauf abzielt, dass Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt werden, oft in veraltete Rollenbilder stecken. Dem stimme ich so nicht zu. Häusliche Gewalt findet genauso bei Frauen statt, die selbstständig sind. Die eigenes Geld verdienen. Bei denen man es niemals annehmen würde, denn sie könnte doch jederzeit die Koffer packen und sich ein eigenes Heim suchen. Neben diesem sehr ernsten Thema findet man allerdings immer wieder Aussagen, die einen zum Lachen bringen: ">Haben Sie denn keine Kinder?< [...] >Sogar drei<, sage ich. >Was ist mit Ihnen?< >Fünf.< >Wow<, entfährt es mir. >Ich liebe Kinder<, sagt sie. Und ich denke: Ich liebe auch Cupcakes mit Frischkäse-Frosting. Aber nach dem dritten wird einem nun mal schlecht." Generell finde ich, dass der Autorin der Unterschied zwischen Lea und Paula sehr gut gelungen ist. Auf der einen Seite ist eben Lea, die sich für ein Leben als Hausfrau entschieden hat, auf der anderen ist da Paula mit ihren drei Kindern, die arbeiten geht und oft mit allem überfordert ist. Zu Hause ist es, ganz anders als bei Lea, laut und wild. Hach, das war überaus erfrischend zu lesen, da es bei uns genauso ist. Wenn man das selbst jeden Tag erlebt und dann liest, wie die Autorin dieses turbulente Familienleben beschreibt, denkt man, Vera Buck muss selbst Mama von drei Kindern sein. Denn sonst könnte man das nicht so detailgetreu beschreiben. Ich habs geliebt. Und jeder, der selbst in dieser Situation ist, wird an diesen Stellen mitlachen. Nur, das mit Theos Geburtstag konnte ich als Mutter überhaupt NICHT nachvollziehen. Das fand ich schon etwas grausam. Fazit: Kennt ihr das, wenn ein Buch so spannend ist, dass man nicht weiterlesen will, weil man denkt, gleich passiert etwas, man aber nicht möchte, dass der Protagonistin etwas zustößt? Genau so ging es mir bei diesem Buch. Dank der Perspektivwechsel und einigen Twists, hielt ich es vor Spannung kaum aus.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sarah Falter-Jakobs

    Sarah Falter-Jakobs

    Thalia Düren

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wütend, wütender, am wütesten

    Lea lebt mit ihrem Mann Matt und deren Tochter Emma ein vermeintlich perfektes Leben in einer Luxussiedlung in Florida. Sie führt einen erfolgreichen Social Media Kanal, auf dem sie als ‚Tradwife’ eine traditionelle Rollenverteilung vorlebt und mit Millionen Followern teilt. Die Verantwortung für ihr Leben, ihr Denken und Handeln hat sie komplett in die Hände ihres Ehemanns Matt gelegt. Inklusive der Verwahrung ihres Passes, Handys und Autoschlüssels. Als Lea eines Tages von der Bildfläche verschwindet und nicht mehr erreichbar ist, reist ihre besorgte Schwester Paula aus Deutschland an und muss schnell feststellen, dass Leas Leben nur in ihren Videos glänzt, und dass Frauen, die sich der völligen Kontrolle entziehen um ein Stück Selbstständigkeit zu bewahren, manchmal spurlos verschwinden. Neben ‚Yesteryear‘ hat mich schon lange keine Geschichte mehr so wütend gemacht. Wütend darüber, mit welcher Selbstverständlichkeit die Frauen in dieser Gated Community herablassend und völlig respektlos behandelt werden. Wütend, weil diese Szenarien alles andere als fiktiv, sondern immer noch real sind. Vera Buck hat das ‚Tradwife‘ Thema auf fesselnde Art zu einem Psychothriller verarbeitet, der mir als Highlight noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig gut

    Vorab erstmal, ich liebe die Bücher von Frau Buck sehr, habe auch fast alle gelesen. Auch mit ihrem neuesten Werk, trifft sie den Puls der Zeit. Eigentlich möchte ich gar nicht soviel darüber schreiben, sondern nur diesen Psychothriller empfehlen. Aufschlagen und eintauchen in einen absoluten Pageturner.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Tradewives & Traditionen?

    Ein Thriller, mit dem ich so überhaupt nicht gerechnet habe. So nah an der Realität und so beängstigend. Lea lässt ihre Vergangenheit und ihre Familie in Deutschland zurück, um sich mit Matt ein komplett neues und anderes Leben aufzubauen. Sie leben in einer bewachten Community mit sehr strengen Regeln und alten amerikanischen Traditionen. Die Männer dort dulden keinen eigenen Willen, keine Eigenständigkeit, nur bedingungslosen Gehorsam und absolute Kontrolle. Verstößt eine Frau gegen all dies, verschwindet sie. Als Paula bemerkt, dass ihre Schwester Lea, die Tradewife-Influencerin schon seit Wochen kein neues Video mehr gepostet hat, steht sie weit ab in Deutschland vor der Frage, was ist los und warum kann sie ihre Schwester nicht erreichen? Ein Buch, das einen auch Tage später noch sehr beschäftigt. Zutiefst narzisstisch und toxisch und sehr realistisch geschrieben, denn der Ausweg aus so einem Leben stellt für Betroffene auch im echten Leben oft eine Gefahr dar und nicht selten ist der Weg heraus so gut wie unmöglich.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Zimmermann

    Ulrike Zimmermann

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    3/5

    31.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    "Besser in Worte fliehen, als in Gedanken untergehen."

    Durchaus spannend zu lesen. Mit #tradwife bedient dieser Thriller ein hoch aktuelles Thema, das in den sozialen Medien kursiert. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt - die von Lea, sie ist mit Matt verheiratet und wohnt in der amerikanischen Community Sancta Familia. Und Paulas, ihre Schwester aus Frankfurt. Ergänzend finden sich Tagebucheinträge aus einem Haushaltsbuch und die Aufzeichnungen der Social Media Beiträge von Lea als Tradwife. Diese Kombination macht den Thriller zu einer fesselnden Lektüre. Ich wollte unbedingt wissen, wie es denn nun ausgeht. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger. Doch ich gebe hier nur 3 Sterne, da mir die Story teilweise ziemlich hahnebüchen vorkam. Eine Mutter von drei Kindern bucht mal soeben einen Flug nach Amerika?!... und wird einfach so zur Ermittlerin?! Und hat ja ach so einen verständnisvollen Mann ... Dann kamen zum Ende noch einige Wendungen, bei denen ich auch nur dachte, naja Ein bisschen top much für meinen Geschmack, trotzdem für eingefleischte Thrillerleser sicher ein Vergnügen.

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