Produktbild: Gnadenopfer
Band 5 Vorbesteller

Gnadenopfer Ein Fall für Hanna Ahlander | Viveca Stens Åre-Krimis jetzt bei Netflix. Spannender Scandi-Crime, ein Muss für alle Schweden-Krimi-Fans

Aus der Reihe Ein Polarkreis-Krimi
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Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

962

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1495 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dagmar Lendt

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450614

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Verkaufsrang

962

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1495 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Dagmar Lendt

Sprache

Deutsch

EAN

9783423450614

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  • Igela

    5/5

    18.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster und empfehlenswert

    August Ekman - Karl-Axel Svensson - Ing-Marie Watts. Drei tote Menschen in Are, einem Bergdorf im Norden von Schweden, beschäftigen die örtliche Polizei. Die drei Toten waren alle betagt und Patienten des Pflegedienstes Stjärnan. Dort heisst es, dass man in dem hohen Alter mit dem Tod rechnen müsse. Kommissarin Hanna Ahlander wird jedoch das Gefühl nicht los, dass drei Tote innerhalb von ein paar Monaten etwas zu viel an Zufall sind. Doch mit dieser Meinung steht sie vorerst alleine da, da ihr Arbeitskollege und Vertrauter, Daniel Lindskog, einen Groll gegen sie hegt. Als erneut ein alter Mensch stirbt, muss sie den Streit aus der Welt schaffen. Denn schliesslich gilt es nun in erster Linie die alten Menschen zu schützen. Hier ist er also, der von mir heiss erwartete, fünfte Band der Reihe. Ich wurde nicht enttäuscht. Die Bücher werden immer besser. Wie auch in den vorderen Bänden hat die Autorin genau die richtige Mischung zwischen der Krimihandlung und den privaten Geschichten der Ermittler erwischt. Auf der kriminalistischen Seite, in "Gnadenopfer", schleicht ein sogenannter Gnadenengel durch die Seiten. Er tötet betagte Menschen unter dem Deckmantel der Erlösung. In kurzen, regelmässig eingesetzten Kapiteln liest man die krude Denkweise des Täters. Das hat bei mir sehr oft für Gänsehaut gesorgt, trifft es doch die Verletzlichsten in ihrem Zuhause. Nebenbei zeigt die Autorin auch die Situation von älteren Menschen, die auf einen Pflegedienst angewiesen sind. Sie erklärt dazu im Nachwort, dass die Geschichte auch ein Beitrag zur Debatte darüber ist, wie wir mit unseren älteren Menschen umgehen. Einige Erfahrungen, die sie selbst durch ihre betagten Eltern damit gemacht hat, könnten sich in die Handlung eingeschlichen haben... Ich habe regelrecht mitgefiebert und auch ordentlich gerätselt, wer denn da diese Menschen tötet. Verschiedene falsche Spuren hat die Autorin sehr gut eingesetzt und zeitweise war ich so was von auf der falschen Spur. Gut, ehrlich gesagt, bis zur Auflösung habe ich falsch gelegen. Dieser Krimi ist düster, es ist kalt und Nebel hängt vor den Fenstern. Mit dieser dunklen Atmosphäre schaudert es einem noch mal mehr. Hanna Ahlander, die mit einem Millionär verbandelt ist, aber eigentlich einen anderen liebt, hat mich wieder überzeugt. Sie ermittelt mit viel Einfühlungsvermögen, ist sympathisch und clever. Ihr Kollege Daniel Lindskog ist knurrig und zeigt Hanna, dass sie ihn nervt. Weshalb, das lasse ich hier offen. Diese Nebenhandlung ist jedoch fast ein Krimi für sich. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für Band fünf der Reihe.

  • Norino0606

    aus Detmold

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr gute Geschichte!

    Nachdem mir Blutbuße gar nicht gefallen hat, war ich zunächst unsicher, wie es mir mit Gnadenopfer gehen und ob mir der Krimi gefallen würde. Das war der Fall!
 Das Buch war spannend und ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen. Der einzige Minuspunkt waren die eingeschobenen Kapitel über die Gedanken des/der Mörders*in, diese hätte das Buch nicht gebraucht!
 Die Autorin schaffte es, mich bis zum Schluss im Unklaren darüber zu lassen, wer die alten Menschen auf dem Gewissen hatte. Sehr gut eingewoben waren die persönlichen Geschichten der Protagonisten. Es war ein wichtiger und definitiver realistischer Teil der Erzählung. Vivica Sten schaffte es perfekt, die Atmospäre des ausgehenden Winters bzw. des beginnenden Frühlings in Nordschweden zu beschreiben, ich spürte förmlich die wärmer werdenden Tage, die aber noch kalten Nächte, die überfrierende Nässe und Glätte der Straßen!
 Ich freue mich auf den nächsten Teil!

  • Tinchen1002

    aus Mainz

    5/5

    15.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Scandi-Thriller

    Ich finde das Cover sehr ansprechend. Es sticht durch die Farbauswahl direkt ins Auge. Der Inhalt war auch sehr spannend gestaltet: In einem schwedischen Dorf kommt es zu einer rätselhaften Todesserie und die Ermittlerin hat es am Anfang schwer zu ermitteln. Hilflose Senioren werden unter mysteriösen Umständen getötet, am Körper der Leichen sind aber keine Anzeichen von Gewalt zu finden. Somit steht die Ermittlerin erst mal vor einem großen Rätsel. Die Sidestory zwischen der Ermittlerin Hanna und ihrem Kollegen sorgt noch mal für extra Würze. Die Spannungen zwischen beiden erschwert die Spurensuchen zusätzlich zu dem nicht idealen Wetter der skandinavischen Landschaft. Ein top Buch für Krimisfans. Es ist Teil einer Ermittlerserie und Band Nummer fünf. Ein Muss also für alle Hanna Ahlander Fans. Bis zum Schluss bleibt es mega spannend und mitreißend.

  • Bewertung

    4/5

    14.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    mal wieder ein toller fall

    hanna ahlander mochte ich auch in diesem band wieder sehr gerne. sie gehört für mich zu den ermittlerinnen bei denen man nicht das gefühl bekommt das sie einfach nur irgendeinen fall lösen muss. ihre eigene situation spielt ebenfalls eine wichtige rolle, denn ausgerechnet mit daniel lindskog, ihrem engsten kollegen und bisherigen verbündeten liegt sie im streit. dadurch ist sie bei ihren ermittlungen ziemlich auf sich allein gestellt. ich fand es interessant zu beobachten wie sehr dieser persönliche konflikt ihre arbeit beeinflusst. der fall selbst hat mir ebenfalls gefallen weil die todesfälle zunächst so wenig zusammenzupassen scheinen. ältere menschen sterben ohne das offensichtliche gewaltspuren zu finden sind und trotzdem hat hanna sofort das gefühl das hier etwas nicht stimmt. ich mochte diese art von ermittlung sehr bei der nicht einfach ein offensichtlicher täter verfolgt wird sondern erst einmal herausgefunden werden muss ob überhaupt ein zusammenhang besteht. dadurch hatte die geschichte für mich eine angenehm unterschwellige spannung!!

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