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Produktbild: Gnadenopfer. Ein Fall für Hanna Ahlander. Die Åre-Morde Band 5
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Artikelbild von Gnadenopfer. Ein Fall für Hanna Ahlander. Die Åre-Morde Band 5
Viveca Sten

1. Gnadenopfer. Ein Fall für Hanna Ahlander. Die Åre-Morde Band 5

Gnadenopfer. Ein Fall für Hanna Ahlander. Die Åre-Morde Band 5

Aus der Reihe Die Åre-Morde
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50

16,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

360

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

1 Minute

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Dagmar Lendt

Sprache

Deutsch

EAN

9783742441515

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

360

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

1 Minute

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

08.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

1

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Dagmar Lendt

Sprache

Deutsch

EAN

9783742441515

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  • Bewertung

    5/5

    03.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erlösung

    Hej! Mit dem Roman "Gnadenopfer" legt die schwedische Bestseller-Autorin Viveca Sten bereits den 5. Band aus der erfolgreichen Reihe "Die Are-Morde - Ein Fall für Hannah Ahlander" vor. Im Mittelpunkt stehen die zwei Ermittler Hannah Ahlander und Daniel Lindskog, die auf eine Serie von rätselhaften Todesfällen unter älteren, pflegebedürftigen Menschen stoßen. Alle Opfer weisen merkwürdige Gemeinsamkeiten auf: sie sind weit über 60 Jahre alt, leiden an schweren Krankheiten, können ihr Heim nicht mehr verlassen und sind auf die tägliche Unterstützung durch einen privaten Pflegedienst angewiesen. Über das Setting möchte ich nicht viele Worte verlieren. Alle Bücher spielen in Are, einem abgelegenen, kleinen Ort in der schwedischen Provinz Jämtland, der vielfältige Möglichkeiten für einen aktiven Sommer- und Winterurlaub bietet. Jeder Band erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte, ein Einstieg ist ohne Vorkenntnisse möglich. Viveca Sten bietet Scandi-Crime vom Feinsten für die kalte Jahreszeit. Alle Romane spielen mitten im Winter, in einem kleinen Bergdorf im Norden Schwedens. Auch zwischen den Ermittlern Hannah Ahlander und Daniel Lindskog herrscht Eiszeit, sie waren freundschaftlich verbunden, haben sich voneinander distanziert und müssen sich wieder zusammenraufen, um den schwierigen Fall bewältigen zu können. Viveca Sten greift ein brisantes Thema auf. Offen und ehrlich spricht sie die Schwierigkeiten in der Betreuung und Pflege von alten, kranken und pflegebedürftigen Menschen an, die in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld leben, sich aber nicht mehr selbst versorgen können. Ihre wachsende Angst, Einsamkeit und Verzweiflung lässt sich hautnah nachvollziehen. Auch die angestellten Pflegekräfte, die durch ihre psychisch und physisch belastende Arbeit an ihre Grenzen geraten, werden sehr authentisch dargestellt, sie reiben sich auf durch den ständigen Druck, hetzen von Klient zu Klient und arbeiten buchstäblich am Limit. Mir hat meine Lektüre sehr gefallen. Es ist ein leises Buch, verhalten geschrieben aus mehreren Perspektiven (Ermittler, Täter und Opfer), das nicht nur spannende Unterhaltung garantiert, sondern zutiefst betroffen macht.

  • Bewertung

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Fall der unter die Haut geht

    Gnadenopfer von Viveca Sten ist schon der 5. Teil um die Ermittlerin Hanna Ahlander. Ich bin begeisterte Leserin der Reihe und die Cover mit ihren nordischen Naturszenen in rot-weiß Inszenierungen haben inzwischen ihren Wiedererkennungseffekt. Jedoch auch ohne Vorkenntnisse der anderen Bücher kann man Gnadenopfer gut lesen. In diesem Band geht es um eine Reihe von Todesfällen unter pflegebedürftigen Menschen, die zunächst als Tod durch Altersschwäche abgetan werden bis eine Hinterbliebene dies anzweifelt. Als Hanna Ahlander ihre Ermittlungen aufnimmt stößt sie schnell auf erste Gemeinsamkeiten.... Die Leser:innen werden immer wieder auf verschiedene Fährten gelenkt. Dabei wird die Geschichte zwischendurch mit Einschüben aus der Tätersicht "unterbrochen", was ich sehr spannend fand. Auch das Privatleben der Ermittler bekommt wieder seinen Raum. Für mich gehört das inzwischen genauso zur Geschichte wie die eigentlichen Fälle, denn auch hier möchte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Umso mehr hat mich gestört, dass es zwischen Hanna und Daniel dieses Mal nicht ganz so harmonisch läuft. Diese Entwicklung hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Viveca Sten schreibt gewohnt flüssig und spannend, sodass man schnell über die Seiten fliegt. Besonders nachdenklich gemacht hat mich diesmal das Thema Pflegebedürftigkeit: das Vertrauen, das man anderen Menschen entgegenbringen muss, wenn man selbst oder Angehörige auf Hilfe angewiesen sind – und gleichzeitig die Angst, dabei an die falschen Menschen zu geraten. Das geht einem nahe und wirkt auch noch nach, wenn das Buch längst zugeklappt ist. Alles in allem wieder ein richtig gelungener Band der Reihe – spannend, berührend und viel zu schnell ausgelesen.

  • Bewertung

    aus Langerwehe

    5/5

    01.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut spannend

    Ein überzeugendes Cover für einen sehr spannenden Krimi. Im fünften Fall von Hanna Ahlander geht es um seltsame Todesfälle - alte, betreuungsbedürftige Menschen sterben, ohne dass vorher etwas zu ahnen gewesen wäre. Eine misstrauische Tochter weckt in Hanna schnell den Verdacht, dass es sich aber eben nicht um altersbezogene natürliche Tode handelt, sondern um Mord. Hanna hat allerdings keine stichhaltigen Anhaltspunkte und so muss sie sich auf die Suche nach der Nadel im Heuhaufen machen. Das kann sie jedoch nicht ohne die Unterstützung ihres Kollegen Daniel, der ihr aber aus unersichtlichen Gründen eher streitbar gegenübertritt. Für Hanna beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, wenn sie weitere Morde verhindern will. Kann sie Daniel noch überzeugen und mit ihm die nötigen Beweise und einen Täter finden? Der Krimi ist super spannend und viele verschiedene Tatvarianten und Täter bieten sich an. Auch die Krise zwischen den beiden Kommissaren sowie andere Verstrickungen passen gut ins sphärische Bild.

  • _lesewesen

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann die Mordserie gestoppt werden?

    Eigentlich ist es gerade recht ruhig auf der örtlichen Polizeiwache, bis eine Anruferin vermutet, dass ihr betagter Vater vielleicht doch nicht an Altersschwäche gestorben ist. Ob da wohl etwas dran sein könnte? Die Kommissarin Hanna Ahlander fängt an zu ermitteln und befürchtet, dass ein Pflegedienst involviert ist, bei dem ihre Freundin arbeitet. Schnell wird klar, dass bei den älteren Klienten nicht nur verschiedenste Pflegedienstmitarbeiter:innen ein- und ausgehen. Denn tatsächlich verschließen die meisten ihre Haustür nicht einmal. Wie soll man da weitere Morde verhindern? Für mich ein spannender Thriller, bei dem man schnell im Fall drin ist. Dass es unter Mitarbeiter:innen in der Pflege auch schwarze Schafe gibt, ist wohl etwas, das uns allen Sorgen macht. Auf der einen Seite ist man erleichtert, dass die Polizei auch bei altersschwachen Senior:innen gewissenhaft ermittelt, wenn es zu Todesfällen kommt. Auf der anderen Seite macht es nachdenklich, wie leicht Vertrauen in Pflegesituationen missbraucht werden kann. Ich habe diesen Fall nur so verschlungen, mir hat gefallen, wie realitätsnah er angelegt war. Noch dazu trifft man auf das altbekannte, sympathische Team, das in Åre ermittelt. Man fiebert nicht nur bei der Aufklärung des Falls mit ihnen mit, sondern verfolgt auch ihr Privatleben. Gerade dort ist bei jedem Band eine Entwicklung der Charaktere zu beobachten. Diesbezüglich endet das Buch auch mit einer Art Cliffhanger - man darf gespannt sein, was da noch kommt! Eine Reihe, die ich einfach unglaublich gerne lese. Sicherlich kann man diesen Fall auch unabhängig von den anderen Bänden lesen. Am meisten Spaß macht es aber sicherlich, wenn man schon ab Band 1 mit den Charakteren vertraut ist.

  • Flieder

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gnadenengel

    Der 90 jährige August Ekman liegt tot in seinem Bett. Er scheint friedlich eingeschlafen zu sein. Seine Tochter Margareta glaubt nicht an eine natürliche Todesursache. Gerade noch war ihr Vater bei seinem Hausarzt und ihm wurde eine gute Gesundheit bescheinigt. Margareta kontaktiert die Leitung des häuslichen Pflegedienstes, der täglich bei August vorbeischaute. Doch hier wird sie nicht wirklich ernst genommen, alte Leute sterben nun mal. Ihr weiterer Weg führt sie zu Polizeikommissarin Hanna Ahlander, die sich offen zeigt für eine Untersuchung des Falls. Gerne würde sie sich mit ihrem guten Freund und Kollegen Daniel Lindskog besprechen, doch der geht Hanna seit fast einem Jahr aus dem Weg. Weshalb kann sich Hanna nicht erklären, Gesprächsversuche scheitern immer wieder. Doch dann gibt es weitere unerklärliche Todesfälle von Senioren, ebenfalls von Pflegedienst betreut. Daniel bleibt nichts anderes übrig als sich zusammen mit Hanna auf die Suche nach einem gnadenlosen Mörder zu machen. Für mich gehört Viveca Sten mit zu meinen Lieblingsautoren. Schon ihre Reihe rund um Ermittler Thomas Andreasson habe ich verschlungen. Jetzt entführt sie uns in den hohen Norden von Schweden. Die eisige Kälte spürt man fast körperlich. Sie fesselt den Leser von der ersten Seite an, da sie es sehr gut versteht die Spannung gekonnt hochzuhalten. Durch ihren lebhaften und einprägsamen Schreibstil wird den Protagonisten Leben eingehaucht. Das Kommissarenduo Ahlander und Lindskog darf nun schon zum 5. Mal ermitteln. Das Buch Gnadenopfer beschreibt das beschwerliche Leben der Senioren anschaulich und macht nachdenklich. Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen. Einzig das kindische Verhalten von Daniel Lindskog hat mich ein wenig gestört.

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