Produktbild: Septembermord (Ein Fall für Bridge und Ward 1)
Band 1 Neu
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Chris Chibnall

1. Septembermord (Ein Fall für Bridge und Ward 1)

Septembermord (Ein Fall für Bridge und Ward 1) Vom Macher von »Broadchurch« und »Seven Dials«!

Gesprochen von
88
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

1903

Gesprochen von

Günther Harder

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

63

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

9783844948288

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1903

Gesprochen von

Günther Harder

Spieldauer

11 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.07.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

63

Verlag

Osterwoldaudio

Übersetzt von

Leena Flegler

Sprache

Deutsch

EAN

9783844948288

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  • scouter

    aus Unna

    5/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Interessantes Ermittlerteam

    DI Nicola Bridge ist gerade erst aus Liverpool nach Dorset gezogen und schon hat sie einen mysteriösen Todesfall zu bearbeiten. Ein Mann wird nachts nackt auf einem Stuhl sitzend mit einem Hirschgeweih auf dem Kopf. auf der A35 aufgefunden. Sie und der ebenfalls neu DC Harry Ward sind für den Fall zuständig. Es ist für beide eine Herausforderung, denn sie finden keinen der ein Motiv hat nur trauernde Menschen, denn der Tote war Pub Besitzer in Fleetcombe. Also machen sie sich an diesen heiklen Fall und finden bald Bezüge in die Vergangenheit. Anhaltspunkte oder Verwirrung, das ist hier die Frage. Der Krimi „Septembermord“ von Chris Chibnall spielt im ländlichen Bereich Englands in Dorset und es handelt von einem sehr mysteriösen Todesfall. Das Cover zeigt eindringlich wie verschlafen, manchmal im Nebel, diese Landschaft mit den Menschen erscheint. Auf der zweiten Seite findet sich aber zum besseren Verständnis eine Karte, um ein wenig Licht in diese Landschaft zu bringen. Es ist schon eine Hilfe, um sich zurecht zu finden. Ich bin mir sicher, dass auch die beiden Polizisten diese Karte benutzen könnten, obwohl der eine hier zu Hause ist, nur die Chefin zugezogen ist. Der Autor hat ein sehr spannendes Team zusammengestellt einen Neuling und eine sehr erfahrene und selbstsichere Frau. Das bringt am Anfang auch Herausforderungen mit sich. Genauso wie sich der Fall entwickelt, ist auch Fortschritt bei der Zusammenarbeit der beiden Polizisten zu sehen. Das ist ein interessantes Schachzug. Auch weil die Entwicklung von Nicola auch in ihrem Privatleben vor sich geht. Die Spannung wächst von Seite zu Seite und kommt zu einem wirklich überraschenden Ende. Vor allem der Weg dahin ist sehr gut. Die Story ist gut nachzuvollziehen und auch sprachlich sehr gut begleitet. Ich fand diesen Krimi zu Beginn ausbaufähig und genau das geschah bis zum Ende sehr stringent. Die Story war sehr gut nachzuvollziehen und so hat mich der Krimi bis zum Ende überzeugt. Ich kann ihn gut empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kein ruhiges Dorfleben

    „Septembermord“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Der scheinbar idyllische Ort Fleetcombe wird zum Schauplatz eines grausamen Mordes, dessen Inszenierung sofort viele Fragen aufwirft. Besonders gelungen fand ich die Atmosphäre des kleinen Dorfes, in dem jeder etwas zu verbergen scheint und keiner bereit ist, offen über die Vergangenheit zu reden. Detective Nicola Bridge und ihr junger Kollege Harry Ward bilden ein interessantes Ermittlerduo. Die Beiden haben noch nie zusammen gearbeitet, wodurch die Ermittlungen nur noch spannender werden. Stück für Stück kommen neue Geheimnisse und Halbwahrheiten ans Licht, und immer wieder wird man als Leser auf eine falsche Fährte gelockt. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, das Erzähltempo angenehm und die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut. Besonders die vielen überraschenden Wendungen machen es so spannend. Wer atmosphärische Krimis mit interessanten Charakteren, dunklen Geheimnissen und einer gehörigen Portion Spannung mag, sollte sich das nicht entgehen lassen. Ein gelungenes Buch, das Lust auf mehr macht!

  • Allie

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Bitte mehr davon!

    „Septembermord“ von Chris Chibnall hat mich wirklich begeistert, denn das Buch bietet genau die richtige Mischung aus spannender Ermittlungsarbeit und den persönlichen Belangen des Teams. Als Nicola Bridge als neue Ermittlerin in der kleinen Polizeidienststelle anfängt, hat sie sofort mit akutem Personalmangel zu kämpfen. Die Dynamik zwischen ihr und den neuen Kollegen ist anfangs von beidseitigen Vorurteilen geprägt, wandelt sich im Laufe der Geschichte aber Schritt für Schritt in eine richtig gute, konstruktive Zusammenarbeit. Der Schreibstil kommt zwar unaufgeregt daher, bietet aber alles, was ich mir in so einem Krimi wünsche. Der Autor formuliert so anschaulich, dass ich mir die Umgebungen und Szenen problemlos vorstellen konnte. Die Karte der Gegend auf den ersten Seiten war da nur das i-Tüpfelchen – ich mag es, wenn man zwischendurch kurz nachschauen kann, wie die Orte aus der Geschichte zueinander liegen. Auch die Dialoge wirken sehr lebendig: Durch eine gelungene Mischung aus direkter Rede, Beschreibungen und kursiv gedruckten Gedanken hatte ich als Leserin das Gefühl, hautnah dabei zu sein. Die Geschichte selbst ist hervorragend konstruiert. Die Handlung folgt meistens den Ermittlungen, sodass man als Leser nur an ganz wenigen Stellen einen Wissensvorsprung hat. Das lädt unheimlich gut zum Miträtseln ein. Weil man so nah an Nicola und ihrem Team dran ist, kann man ihren Gemütszustand jederzeit nachempfinden – von der Erschöpfung durch den ständigen Schlafmangel bis hin zum Adrenalinkick, wenn sich endlich ein Durchbruch im Fall abzeichnet. Alles in allem ein wirklich gut durchdachter und atmosphärischer Krimi. Ich habe die Ermittler bereits ins Herz geschlossen und würde mich riesig freuen, wenn wir noch einen weiteren Fall mit Nicola und ihrem Team lesen dürfen.

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    lesenwert - auf nach Fleetcombe

    An der Seite von Nicola Bridge, gerade in die Heimat zurückgekehrt und ihrem jungen Kollegen Harry Ward durfte ich als Leser mich nach Fleetcombe begeben. Dort wurde der Wirt des kleinen englischen Dorfes ermordet. Seine Leiche wird grotesk inszeniert, irgendwie schauderhaft mit Hirschgeweih auf dem Kopf. Wer hat ein Motiv und wer ist der Mörder? An der Seite der beiden Ermittler hatte ich phasenweise das Gefühl "gegen eine Wand" zu laufen, denn die Dorfbewohner waren mehr als verschlossen. Welches Geheimnis wollen Sie schützen? Wen wollen sie decken? Warum? Sympathisch finde ich v.a. Nicola. Ihre menschliche Seite wird sehr gut dargestellt. Der Autor lässt uns auch an ihrem Privatleben, an ihren Gedanken und Gefühlen sehr gut teilhaben. Dadurch wirkt sie für mich sehr realitätsnah. Das Zusammenwachsen als Ermittlerteam begleitet den Leser ebenso durch das Buch, wie der eigentliche Fall. Ich mag diese Mischung aus Ermittlung, Privatem und Unterhaltung. Phasenweise hatte ich das Gefühl der Fall "plätschert" so dahin und das "Drum herum" ist gerade im Fokus, aber mich hat das nicht gestört, denn der Autor schaffte es bei mir die Spannung konstant hoch zu halten. Das Ende überraschte mich. Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Im Rückblick betrachtet wirkt die Auflösung stimmig. Der Erzählstil des Autors hat mir sehr gut gefallen: angenehm zu lesen, wirkt "locker und leicht". Ich bin Chris Chibnall-Neuling und kannte daher die Serie Broadchurch auch nicht. Nach "Septembermord", der mir sehr gut gefallen hat, wird es nicht mein letztes Buch des Autors gewesen sein. Fazit: ich hoffe es gibt mindestens eine Fortsetzung für Bridge und Ward

  • Bewertung

    5/5

    17.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung in ländlicher Idylle

    Da ich die Serie Broadchurch mit großer Begeisterung gesehen hatte, habe ich mich sehr auf dieses Buch von Chris Chabnall gefreut – und wurde nicht enttäuscht. Von Anfang an fand ich „Septembermord“ sehr spannend. In einem kleinen englischen Dorf wird der Wirt ermordet, seine Leiche wird auf seltsame Weise „inszeniert“. Dann macht sich ein neues Ermittlerduo an die Arbeit – die erfahrene Nicola Ward und ihr junger Kollege Harry Ward. Beide werden sehr menschlich dargestellt, mit allen Frustrationen und Ängsten. Die Ermittlungen gestalten sich als schwierig, da die Dorfbewohner verschlossen sind und nichts preisgeben wollen. Nach und nach finden sich aber immer mehr Hinweise. Erzählt wird abwechselnd aus der Perspektive der verschiedenen Protagonisten, was mir generell als Erzählweise sehr gut gefällt. So kann man sich als Leserin besser einfühlen. Der Schreibstil ist angenehm und hält die Spannung. Die relativ kurzen Kapitel machen das Lesen einfacher. Alles in allem ist es meiner Meinung nach ein sehr gelungener Roman, den ich allen Krimifans sehr empfehlen kann.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (88)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.08.2026

    eBook (ePUB)

    Spannender Krimi mit Gänsehaut

    "Septembermord" überzeugt mit einer düsteren Stimmung, überraschenden Wendungen und einem spannenden Fall. Die Ermittlungen bleiben bis zum Ende fesselnd und machen den Krimi zu einer packenden Lektüre.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Adler

    Maria Adler

    Thalia Mayersche Castrop-Rauxel

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2026

    eBook (ePUB)

    Der Teufel von Fleetcombe

    Ein Toter, auf einem Stuhl sitzend mitten auf der Bundesstraße, mit einem Geweih auf dem Kopf. Ist der Teufel nach langer Zeit nach Fleetcombe zurückgekehrt? Detective Nicola Bridge hatte auf ein ruhigeres Leben außerhalb der Großstadt gehofft. Weniger Verbrechen, mehr Ruhe, doch ihr erster Fall im Heimatdorf wird sie an ihre Grenzen bringen und nicht nur ein Geheimnis lüften.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Septembermord im August

    "Septembermord“ bietet all jenen gute Unterhaltung, die ihren Krimi zum Miträtseln und Mitdenken wollen. Detective Sergeant Nicola Bridge kehrt der Kripo in Liverpool den Rücken und zieht mit ihrer Familie zurück in die Heimat. Ein ruhigeres Leben wird es nicht, denn der Betreiber der Dorfkneipe wird ermordet. Gemeinsam mit Detective Constable Harry Ward macht sie sich an die Ermittlungen. Die beiden tasten sich durch ein Geflecht aus Lügen und verborgenen Motiven. Der Kreis der Verdächtigen ist begrenzt, nach und nach kommt Ordnung in ungeordnete Ereignisse. Der Autor setzt weniger auf Hochspannung als auf akribische Ermittlungsarbeit und Lokalkolorit. Die kleine Ortschaft, in der jeder jeden kennt und doch nicht alles so ist, wie es scheint, hat mich an Tana French erinnert. Nur der Humor, den ich mit vielen britischen Krimis verbinde, fehlt mir hier. Nicola Bridge und Harry Ward haben jedenfalls Potenzial für weitere Fälle. Ich würde gern wieder mit den beiden ermitteln.

Unsere Meinungen

Bewertungen (3)

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