Gutscheinbedingungen

Gültig bis 10.06.2026 | Gültig für nicht preisgebundene gebrauchte Bücher | Mindestbestellwert 20,00€ | Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein | Online auf thalia.de und in der Thalia App einlösbar | Click & Collect nur mit Online-Zahlung (Paypal/Kreditkarte) vorab | Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen | Nur einmal pro Einkauf einlösbar | Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet | Keine Barauszahlung | Nicht gültig für Versandkosten und Services

Produktbild: Die Stunde der Physiker
Gebraucht - 49%

Die Stunde der Physiker Einstein, Bohr, Heisenberg und das Innerste der Welt. 1922-1932

2
49% sparen

12,65 € 25,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.11.2022

Abbildungen

mit 29 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/2,7 cm

Gewicht

480 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004489012

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.11.2022

Abbildungen

mit 29 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

22,1/14,5/2,7 cm

Gewicht

480 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004489012

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Mit gymnasiatischem Physik Vorwissen faszinierend zu lesen

Smart Ass aus Niederbipp am 02.08.2022

Bewertungsnummer: 1759361

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tolles Buch über die Arbeit der Wissenschaft. Wie Dogmen über Bord geworfen werden müssen, weil die Fakten mehrfach etwas anderes aussagen. Wie Diskurs unter Wissenschafter uns alle weiterbringt. Und in der Passage über das Rechnen mit Matrizen wurde mir klarer wie man etwas berechnen kann ohne dass man es genau weiss und es dennoch berechenbar wird. Quantenphysik halt und nicht Geschwurbel.

Mit gymnasiatischem Physik Vorwissen faszinierend zu lesen

Smart Ass aus Niederbipp am 02.08.2022
Bewertungsnummer: 1759361
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tolles Buch über die Arbeit der Wissenschaft. Wie Dogmen über Bord geworfen werden müssen, weil die Fakten mehrfach etwas anderes aussagen. Wie Diskurs unter Wissenschafter uns alle weiterbringt. Und in der Passage über das Rechnen mit Matrizen wurde mir klarer wie man etwas berechnen kann ohne dass man es genau weiss und es dennoch berechenbar wird. Quantenphysik halt und nicht Geschwurbel.

Tanzende Teilchen

S.A.W am 06.03.2022

Bewertungsnummer: 1669728

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fischer beschreibt die Jahre von 1922 bis 1932 als die große Stunde der Physiker, in der sie das Innerste der Materie erkundeten. 1933 war dies durch die Nazis in Deutschland zu Ende, aber zuvor trafen sich alle auf den Solvay-Konferenzen, wo sie ihre widersprüchlichen Theorien diskutierten. 27 Männer und eine Frau, Marie Curie, stritten um das Wesen der Materie um am Ende war nichts mehr, wie es gewesen war. Alle diese Forscher waren Europäer, Deutschland damals das Zentrum der physikalischen Forschung. Es begann mit der heftigen Ablehnung der Atomtheorie durch Ernst Mach, der nicht an Atome glaubte („Hams schon eins gesehen“) und die Welt eher als aus Energieströmen aufgebaut sah. Das deckte sich mit dem Energieerhaltungssatz, dass Energie ewig bestehe und nicht verschwinden könne. Max Planck jedoch glaubte an das Atommodell und führte heftige Diskussionen mit Albert Einstein („Gott würfelt nicht“), dem die Unberechenbarkeit der Atome höchst zuwider war, der sich weiterhin mit Bohr und Heisenberg stritt, als letzterer die Unschärferelation entdeckte. Am Schluss musste Einstein klein beigeben, man entdeckte die Quantensprünge, die allein schon durch die Beobachtung eines Subjekts, nämlich des Wissenschaftlers entstünden. Planck entdeckte die Planck-Länge und das Herumschwirren der Elementarteilchen, die sowohl Welle als auch Teilchen sein können. Die Physiker griffen auf philosophische Vorstellungen zurück, besonders auf Husserls Phänomenologie, die ein unvoreingenommenes Beobachten und Beschreiben festgestellter Phänomene forderte. Solche Phänomene entstanden sonder Zahl und führten zu immer neuen Theorien, aus denen sich bis in die 1960er Jahre das Standardmodell der Atomphysik entwickelte. Für Laien ist das alles schwer zu begreifen. Fischer erzählt es jedoch übersichtlich und interessant, sodass man nach dem Lesen dieses Buches einen guten Überblick hat, worum es geht und wie die moderne Physik aus diesen Diskussionen der Gelehrten entstanden ist.

Tanzende Teilchen

S.A.W am 06.03.2022
Bewertungsnummer: 1669728
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Fischer beschreibt die Jahre von 1922 bis 1932 als die große Stunde der Physiker, in der sie das Innerste der Materie erkundeten. 1933 war dies durch die Nazis in Deutschland zu Ende, aber zuvor trafen sich alle auf den Solvay-Konferenzen, wo sie ihre widersprüchlichen Theorien diskutierten. 27 Männer und eine Frau, Marie Curie, stritten um das Wesen der Materie um am Ende war nichts mehr, wie es gewesen war. Alle diese Forscher waren Europäer, Deutschland damals das Zentrum der physikalischen Forschung. Es begann mit der heftigen Ablehnung der Atomtheorie durch Ernst Mach, der nicht an Atome glaubte („Hams schon eins gesehen“) und die Welt eher als aus Energieströmen aufgebaut sah. Das deckte sich mit dem Energieerhaltungssatz, dass Energie ewig bestehe und nicht verschwinden könne. Max Planck jedoch glaubte an das Atommodell und führte heftige Diskussionen mit Albert Einstein („Gott würfelt nicht“), dem die Unberechenbarkeit der Atome höchst zuwider war, der sich weiterhin mit Bohr und Heisenberg stritt, als letzterer die Unschärferelation entdeckte. Am Schluss musste Einstein klein beigeben, man entdeckte die Quantensprünge, die allein schon durch die Beobachtung eines Subjekts, nämlich des Wissenschaftlers entstünden. Planck entdeckte die Planck-Länge und das Herumschwirren der Elementarteilchen, die sowohl Welle als auch Teilchen sein können. Die Physiker griffen auf philosophische Vorstellungen zurück, besonders auf Husserls Phänomenologie, die ein unvoreingenommenes Beobachten und Beschreiben festgestellter Phänomene forderte. Solche Phänomene entstanden sonder Zahl und führten zu immer neuen Theorien, aus denen sich bis in die 1960er Jahre das Standardmodell der Atomphysik entwickelte. Für Laien ist das alles schwer zu begreifen. Fischer erzählt es jedoch übersichtlich und interessant, sodass man nach dem Lesen dieses Buches einen guten Überblick hat, worum es geht und wie die moderne Physik aus diesen Diskussionen der Gelehrten entstanden ist.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Stunde der Physiker

von Ernst Peter Fischer

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Andreas Koch

Thalia Bergisch Gladbach

Zum Portrait

5/5

Anfang des 20. Jahrhunderts veränderten...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anfang des 20. Jahrhunderts veränderten einige Protagonisten die Physik entscheidend. So wurden verschiedene Entdeckungen gemacht, die das Leben eines jeden Einzelnen bis heute prägen. Ernst Peter Fischer beschreibt die komplexen Zusammenhänge nachvollziehbar und strukturiert.
  • Andreas Koch
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

5/5

Anfang des 20. Jahrhunderts veränderten...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anfang des 20. Jahrhunderts veränderten einige Protagonisten die Physik entscheidend. So wurden verschiedene Entdeckungen gemacht, die das Leben eines jeden Einzelnen bis heute prägen. Ernst Peter Fischer beschreibt die komplexen Zusammenhänge nachvollziehbar und strukturiert.

Meinung aus der Buchhandlung

Die Stunde der Physiker

von Ernst Peter Fischer

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Stunde der Physiker
  • Zur Vorsicht
    Gruppenbild mit Dame

    Zehn Schritte durch die Zeit
    1 Weltstars in Berlin (1900–1919)
    2 Frühling in Kopenhagen (1912–1920)
    3 Zwei Wunderknaben in München (1920/21)
    4 Festspiele mit Folgen (1922–1924)
    5 Zweideutigkeiten (1923/24)
    6 Zur Schönheit in der Nacht (1925)
    7 Ferien in Arosa (1926/27)
    8 Das Ringen im Norden (1927/28)
    9 Zwei seltsame Herren (1928/29)
    10 Faust in Kopenhagen (1932)

    Nachleben 1
    Die schlimmen Jahre: Der Verlust der Unschuld und der Sprache

    Nachleben 2
    Die Verschränkung und ein Kinderspiel

    Nachleben 3
    Molekularbiologie im Informationszeitalter

    Epilog:
    Der beleidigte gesunde Menschenverstand

    Anhang
    Literatur
    Kurzbiographien
    Glossar
    Chronik
    Danksagung
    Bildnachweis
    Personenregister