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Produktbild: Farinet oder das falsche Geld

Farinet oder das falsche Geld Roman

1

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2026

Herausgeber

Hanno Helbling

Verlag

Limmat

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,4/12,4/2,2 cm

Gewicht

285 g

Auflage

1

Originaltitel

Farinet ou la fausse monnaie

Übersetzt von

Hanno Helbling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03926-112-3

Beschreibung

Rezension

«Einer der grössten Erzähler Europas.» Die Zeit
«Einmal mehr zeigt Ramuz sein erzählerisches Talent und fesselt den Leser ans Buch, bis die letzte Seite, der letzte Abschnitt, der letzte Buchstabe gelesen ist.
«‹Farinet oder das falsche Geld› ist weit mehr als die Nacherzählung eines Kriminalfalls. Es ist eine tiefgründige Reflexion über Freiheit, Zwang und den Preis der Unabhängigkeit. Ramuz schreibt in einer rauen, musikalischen Sprache. Sie ist frei von jeglichem Ballast. Sie hat eine archaische Wucht – so wild und hart wie die Walliser Berge selbst. Seine Bilder sind so glasklar, als stünde man selbst auf einem Felsvorsprung hoch über dem Rhonetal. Hanno Helbling gelingt es in seiner Übersetzung hervorragend, diesen Rhythmus beizubehalten.» Mauro Pfammatter, Walliser Bote

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Erscheinungsdatum

17.09.2026

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Hanno Helbling

Verlag

Limmat

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,4/12,4/2,2 cm

Gewicht

285 g

Auflage

1

Originaltitel

Farinet ou la fausse monnaie

Übersetzt von

Hanno Helbling

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03926-112-3

EU-Ansprechpartner

GVA Gemeinsame Verlagsauslieferung
Postfach 2021
37010 Göttingen
DE
info@gva-verlage.de

Herstelleradresse

Limmat Verlag AG
Quellenstrasse 25
8031 Zürich
CH
mail@limmatverlag.ch

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  • Jürg K.

    4/5

    22.10.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr eindrückliche Geschichte, sehr real

    Diese Geschichte aus dem Wallis hat mich tief berührt. Charles Ferdinand Ramuz zeichnet keinen klassischen Helden, sondern einen widersprüchlichen Menschen, dessen Auflehnung gegen staatliche Ordnung zugleich anarchisch und zutiefst menschlich wirkt. Maurice Farinet ist kein blosser Gesetzesbrecher, er ist ein Suchender, der im rauen Alpenraum nach einem eigenen Wertsystem gräbt. Die Idee, Falschgeld als Ausdruck von Freiheit und Solidarität zu lesen, ist provokant und macht das Buch zu mehr als einer Abenteuergeschichte es wird zur Reflexion über Vertrauen, Gemeinschaft und die Grenzen moralischer Normen. Die Sprache ist knapp, manchmal schroff, aber genau dadurch unmittelbar. Die Landschaft atmet mit, die Reben, der See, die Dörfer werden zu Mitstreitern einer Erzählung, die von Mut und Verzweiflung zugleich lebt. Besonders stark bleibt die Ambivalenz. Man bewundert Farinets Mut und verurteilt zugleich die Konsequenzen seiner Taten. Die Liebeslinie zu Joséphine verleiht dem Ganzen Wärme und Tragik, sie macht deutlich, dass Freiheit ohne Bindung leer bleibt. Für mich ist das Werk eine hymnische, ungeschönte Feier der Freiheit und eine ernüchternde Mahnung, dass Ideale ihren Preis haben.

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