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Hanover's Blind

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Abbildungen

mit Farbabbildung

Verlag

Twentysix Love

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

206 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004558480

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.11.2022

Abbildungen

mit Farbabbildung

Verlag

Twentysix Love

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

206 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004558480

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Email: info@bod.de

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  • Bewertung

    aus Cottbus

    5/5

    29.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mitreißend und augenöffnend

    Kia Kahawa ruft mit dieser Geschichte die Leser auf, ihre Sehkraft wertzuschätzen, was ihr meiner Meinung nach hervorragend gelungen ist. Selten habe ich bei einer Liebesgeschichte mitgefiebert, doch bei Adam und Erik war genau dies der Fall. Es lohnt sich also definitiv das Buch zu lesen und dabei oder im Anschluss daran Hannover zu besuchen, da die beschriebenen Orte zum Besuch dieser animieren.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    27.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr berührender und nachdenklicher Roman

    Klapptext: Blinde tanzen nicht? Adam will ein Leben, das man tanzt. Keines, das lediglich die Wahl des geringsten Übels bedeutet. Der Studienabbrecher ist auf der Suche nach dem, was andere haben: einen gleichberechtigen Platz in der Gesellschaft. Um endlich auf eigenen Beinen zu stehen, immigriert er in seine Traumstadt Hannover. Doch die Möglichkeiten, sich als Mensch mit Behinderung ein eigenständiges Leben aufzubauen, sind begrenzt. Er verheimlicht seine Sehbehinderung, ohne zu erkennen, dass er sich damit selbst die größten Hürden baut. Sein Neuanfang lehrt Adam das Lieben, Tanzen und das Scheitern. Eine Erzählung über den Mut, sich von Erwartungen zu lösen und den eigenen Weg zu erkennen. Und über jene Dinge, die wir nicht sehen. Vielleicht sind das die Wichtigsten. Eine Novelle, die Hannover detailgetreu aus der Sicht eines Sehbehinderten zeigt, die Blindheit der Sehenden beklagt und sich für ein Miteinander auf Augenhöhe stark macht. Ich kannte schon das Buch "Die Krankheitensammlerin" von der Autorin.Deshalb waren meine Erwartungen sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat Kia mich in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist sehr leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen,wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe den sehbehinderten Adam kennen gelernt und ihn eine Weile begleitet. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche sehr authentisch und bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Adam und Johanna.Aber auch alle anderen Figuren waren sehr interessant.Die Geschichte aus der Sichtweise des sehbehinderten Adams zu lesen fand ich einfach klasse.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt,Und so erlebte ich wie sich Adam in der Großstadt Hannover seinen Alltag und sein Leben bewältigt.Trotz vieler Schwierigkeiten und Probleme gab er nie auf.Er versuchte sogar seine Sehbehinderung zu verheimlichen.Adam war für mich ein sehr willensstarker,selbstbewusster,mutiger und kämpferischer junger Mann.Ich bewundere ihn dafür.Gerade auch in unserer heutigen Zeit wo sehr viele Vorurteile gerade gegenüber behinderten Menschen gibt.Durch die sehr berührende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.In mir war Kopfkino.So konnte ich mich richtig in die Gedankenwelt von Adam hinein versetzen.Ich habe mitgefühlt,mitgelitten und mitgebangt.Es hat mich alles sehr berührt und bewegt.Auch Johanna fand ich total liebreizend.Sie hat Adam viel geholfen und unterstützt.Dazu die wundervolle Liebesbeziehung welche die doch sehr nachdenkliche und brisante Thematik der Handlung etwas auflockert.Die Halndlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant und abwechslungsreich.Dadurch wurde mir nie langweilig.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der wunderschönen Stadt Hannover.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren.Natürlich hat Kia auch den Humor nicht vergessen.Bei einigen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert.Gerade die Mischung aus Romantik,Humor und Nachdenklichkeit haben für mich diese Lektüre so lesenswert gemacht.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Ich hätte noch ewig weiter lesen können. Wieder einmal hat mich Kia mit diesem Buch begeistert und fasziniert.Ich hatte viele lesenswerte Momente und vergebe glatte 5 Sterne

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    27.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Klapptext: Blinde tanzen…

    Klapptext: Blinde tanzen nicht? Adam will ein Leben, das man tanzt. Keines, das lediglich die Wahl des geringsten Übels bedeutet. Der Studienabbrecher ist auf der Suche nach dem, was andere haben: einen gleichberechtigen Platz in der Gesellschaft. Um endlich auf eigenen Beinen zu stehen, immigriert er in seine Traumstadt Hannover. Doch die Möglichkeiten, sich als Mensch mit Behinderung ein eigenständiges Leben aufzubauen, sind begrenzt. Er verheimlicht seine Sehbehinderung, ohne zu erkennen, dass er sich damit selbst die größten Hürden baut. Sein Neuanfang lehrt Adam das Lieben, Tanzen und das Scheitern. Eine Erzählung über den Mut, sich von Erwartungen zu lösen und den eigenen Weg zu erkennen. Und über jene Dinge, die wir nicht sehen. Vielleicht sind das die Wichtigsten. Eine Novelle, die Hannover detailgetreu aus der Sicht eines Sehbehinderten zeigt, die Blindheit der Sehenden beklagt und sich für ein Miteinander auf Augenhöhe stark macht. Ich kannte schon das Buch "Die Krankheitensammlerin" von der Autorin.Deshalb waren meine Erwartungen sehr groß.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Wieder einmal hat Kia mich in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist sehr leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen,wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich habe den sehbehinderten Adam kennen gelernt und ihn eine Weile begleitet. Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche sehr authentisch und bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Adam und Johanna.Aber auch alle anderen Figuren waren sehr interessant.Die Geschichte aus der Sichtweise des sehbehinderten Adams zu lesen fand ich einfach klasse.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt,Und so erlebte ich wie sich Adam in der Großstadt Hannover seinen Alltag und sein Leben bewältigt.Trotz vieler Schwierigkeiten und Probleme gab er nie auf.Er versuchte sogar seine Sehbehinderung zu verheimlichen.Adam war für mich ein sehr willensstarker,selbstbewusster,mutiger und kämpferischer junger Mann.Ich bewundere ihn dafür.Gerade auch in unserer heutigen Zeit wo sehr viele Vorurteile gerade gegenüber behinderten Menschen gibt.Durch die sehr berührende und fesselnde Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.In mir war Kopfkino.So konnte ich mich richtig in die Gedankenwelt von Adam hinein versetzen.Ich habe mitgefühlt,mitgelitten und mitgebangt.Es hat mich alles sehr berührt und bewegt.Auch Johanna fand ich total liebreizend.Sie hat Adam viel geholfen und unterstützt.Dazu die wundervolle Liebesbeziehung welche die doch sehr nachdenkliche und brisante Thematik der Handlung etwas auflockert.Die Halndlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr interessant und abwechslungsreich.Dadurch wurde mir nie langweilig.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der wunderschönen Stadt Hannover.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre dorthin gefahren.Natürlich hat Kia auch den Humor nicht vergessen.Bei einigen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert.Gerade die Mischung aus Romantik,Humor und Nachdenklichkeit haben für mich diese Lektüre so lesenswert gemacht.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Ich hätte noch ewig weiter lesen können. Wieder einmal hat mich Kia mit diesem Buch begeistert und fasziniert.Ich hatte viele lesenswerte Momente und vergebe glatte 5 Sterne

  • booklover2011

    5/5

    21.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller und berührender Roman über Freundschaft und den Weg zu sich selbst

    Inhalt (dem Klappentext entnommen): Blinde tanzen nicht? Adam will ein Leben, das man tanzt. Keines, das lediglich die Wahl des geringsten Übels bedeutet. Der Studienabbrecher ist auf der Suche nach dem, was andere haben: einen gleichberechtigen Platz in der Gesellschaft. Um endlich auf eigenen Beinen zu stehen, immigriert er in seine Traumstadt Hannover. Doch die Möglichkeiten, sich als Mensch mit Behinderung ein eigenständiges Leben aufzubauen, sind begrenzt. Er verheimlicht seine Sehbehinderung, ohne zu erkennen, dass er sich damit selbst die größten Hürden baut. Sein Neuanfang lehrt Adam das Lieben, Tanzen und das Scheitern. Eine Erzählung über den Mut, sich von Erwartungen zu lösen und den eigenen Weg zu erkennen. Und über jene Dinge, die wir nicht sehen. Vielleicht sind das die Wichtigsten. Eine Novelle, die Hannover detailgetreu aus der Sicht eines Sehbehinderten zeigt, die Blindheit der Sehenden beklagt und sich für ein Miteinander auf Augenhöhe stark macht. Meinung: Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Adam geschrieben, so dass man seine Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann und vor allem von seiner Warte aus miterleben kann, wie er die Welt wahrnimmt. Die Sehenswürdigkeiten von Hannover spielen im Buch eine wichtige Rolle und es zeigt sich, dass Adam mehr von vielen kleinen Details mitbekommt, als die sehenden Menschen um ihn herum, was sicherlich zum Nachdenken anregt. Man merkt sowohl Adam als auch der Autorin die Liebe zur Stadt an. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen. Vor allem Adam entwickelt sich im Verlauf der Geschichte weiter. Adams beide Mitbewohnerinnen Johanna und Muriel sind großartige Charaktere, die ihn akzeptieren und wenn nötig, auch mal gehörig den Kopf waschen. Eine wunderbare und authentische Geschichte über das Leben, die Liebe und Freundschaft, aber vor allem den Weg zu sich selbst und Selbstakzeptanz. Doch trotz der ernsten Thematik liest sich das Buch locker-leicht und wartet auch mit einer guten Prise Humor auf. Ich habe die Lesestunden sehr genossen und das Buch regt definitiv zum Nachdenken an und das man seinen Mitmenschen mit mehr Achtsamkeit und Respekt begegnen sollte. Volle Punktzahl und eine definitive Leseempfehlung. Fazit: Eine wunderbare und authentische Geschichte über das Leben, die Liebe und Freundschaft, aber vor allem den Weg zu sich selbst und Selbstakzeptanz. Doch trotz der ernsten Thematik liest sich das Buch locker-leicht und wartet auch mit einer guten Prise Humor auf.

  • MoMe

    5/5

    14.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die auch das echte Leben hätte schreiben können

    Blinde können nicht tanzen und ihre beruflichen Wünsche erfüllen. Ein selbst bestimmtes Leben? Aber doch nicht für Behinderte. Von diesen oder ähnlichen Meinungen will Adam nichts wissen. Er will nicht auf seine Sehbehinderung reduziert werden und möchte unbedingt ein Teil der Gesellschaft sein. Sein Plan ist auf eigenen Beinen zu stehen und wagt somit den Neuanfang in der Stadt, die ihn am meisten fasziniert: Hannover. Um eine reale Chance zu haben als vollwertiges Mitglied der Gemeinschaft angesehen zu werden, verschweigt Adam seine Sehbehinderung. Denn einfach kann jeder. Voller Enthusiasmus beschreitet Adam seinen neuen Weg, nicht ohne vielen Hindernissen ausweichen zu müssen auf der Suche nach sich selbst und seinem persönlichen Glück. Diese sehr einfühlsame Geschichte wurde von Adam persönlich erzählt. Anfänglich kam ich etwas holperig in seine Erzählungen, weil sie mit meiner Erwartungshaltung irgendwie kollidierten. Ein Buch aus der Sicht eines Sehbehinderten sollte anders erzählt sein, dachte ich. So war mir am Anfang alles zu „sehend“ beschrieben, aber im Lauf der Geschichte wurde klar, weshalb Adam die Geschehnisse so „normal“ schildern konnte. Gleichzeitig zeigte mir der Umstand auf, dass ich genauso mit Vorurteilen behaftet bin, wie es einige Figuren in dem Buch waren. Ich wohne nun schon seit gut siebzehn Jahren am Stadtrand von Hannover und so war ich natürlich sehr gespannt darauf, wie diese Stadt wohl aus der Sicht eines Sehbehinderten wahrgenommen werden würde. Es war faszinierend zu lesen, welche spannenden Details die unterschiedlichen Stadtteile bereithalten. Und oft fragte ich mich, wie blind ich eigentlich selber bin. Viele Kleinigkeiten waren mir selber noch nie aufgefallen und es war ein Abenteuer mit dem Buch in der Hand Adams Schritte nachzuvollziehen. Aber auch für Hannover unkundige Menschen wurde alles so präzise geschildert, sodass die Stadt auch in der Fantasie lebendig werden kann. Adams Weg kreuzen auch einige andere Personen, zum Beispiel seine neuen Mitbewohnerinnen Muriel und Johanna. Charakterlich unterschieden sich alle Figuren, waren aber alle lebensnah und glaubwürdig. Hierbei schaffte es die Autorin mich auch aufs Glatteis zu führen, denn besonders Muriel war am Ende eine echte Überraschung. Generell waren mir Adam und seine Mädels sehr sympathisch, auch wenn ich sein Verhalten nicht immer nachvollziehen konnte. Klar, irgendwo konnte ich Adam verstehen. Denn er zeigte gnadenlos auf, wie Gewissenlos wir „normalen“ uns gegenüber Menschen mit Einschränkungen verhalten. Aber auf der anderen Seite hatte auch Adam Vorurteile gegenüber seinen Mitmenschen. Dieses Verhalten machte Adam für mich menschlich und oftmals trat auch dadurch seine verletzliche Seite hervor. Der rote Faden der Geschichte hatte mir sehr gut gefallen, denn obwohl das Thema schon eine gewisse Ernsthaftigkeit hatte, bekam es dank des flüssigen und lockeren Schreibstil von Kia Kahawa eine angenehme Leichtigkeit. Auch humoristisch angehauchte Szenen lockerten die Kernaussagen gekonnt auf. Der Aufbau der Geschichte war logisch und chronologisch, zwischen einzelnen Szenen lagen auch längere Zeitspannen. Trotzdem war es ein rundes Leseerlebnis und die fehlenden Stunden wurden kurz und bündig aufgearbeitet. Adams Geschichte war wunderbar vielschichtig. Es zeigte die Welt aus der Sicht eines Sehbehinderten, mit allen Vor- und Nachteilen, mit allen blödsinnigen Vorurteilen der „Sehenden“ und auch der vorgefertigten Meinung der Sehbehinderten über die Menschen mit allen sechs Sinnesorganen. Dabei wurde aber nie der mahnende Zeigefinger erhoben, sondern mit viel Feingefühl um gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis geworben. Fazit: Eine Geschichte, die auch das echte Leben hätte schreiben können und eine Hommage an die schönste Stadt Niedersachsens: Hannover.

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