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Ihr kriegt den Arsch nicht hoch Über eine Elite ohne Ambition

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Campus

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/2 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004580788

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch mit provokantem Titel, das sich keineswegs gegen Work-Life-Balance wendet - sondern gegen Ungerechtigkeit am Arbeitsplatz.« Sonja NIemann, BRIGITTE, 14.03.2018
»Die Probleme, die [Evi Hartmann] offen anspricht, sind gelebte Realität. Dazu kommt ein verständlicher Sprachstil mit Zitaten, die man gern in Stein meißeln würde. […] Enorm lesenswertes Buch.« Thorsten Giersch, Handelsblatt Online, 16.03.2018
»Wer den Hintern nicht hochbekommt, bleibt automatisch sitzen. Und für bequemes Sitzens haben die Deutschen dem Anschein nach wesentlich mehr übrig als für Leistung. Evi Hartmann stellt dieses ›Bloß nicht überarbeiten‹-Phänomen in ihrem Buch […] schonungslos bloß.«, Wirtschaftsforum, 21.06.2018
»Mit ›Ihr kriegt den Arsch nicht hoch‹ plädiert Hartmann für ein neues Leistungsethos und fordert in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Herausforderungen zum Anpacken auf. Anstelle von Statistiken setzt Hartmann bewusst auf Zitate und Best cases aus dem Arbeitsalltag, um den Leser zu erreichen.«, DUB Unternehmermagazin, 25.06.2018

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Campus

Seitenzahl

222

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/2 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710004580788

Herstelleradresse

Campus Verlag
Werderstr. 10
69469 Weinheim
Deutschland
Email: vertrieb@campus.de
Url: www.campus.de

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Ihr kriegt den Arsch nicht hoch

Bewertung aus Esch am 02.04.2021

Bewertungsnummer: 1475907

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel sagt alles, sehr gut recherchiert und sehr anschaulich geschrieben. Für alle die nicht wegschauen Sehr zu empfehlen. Man wird noch bestätigt von der Regierung für doof gehalten zu werden.

Ihr kriegt den Arsch nicht hoch

Bewertung aus Esch am 02.04.2021
Bewertungsnummer: 1475907
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Titel sagt alles, sehr gut recherchiert und sehr anschaulich geschrieben. Für alle die nicht wegschauen Sehr zu empfehlen. Man wird noch bestätigt von der Regierung für doof gehalten zu werden.

Mein Eindruck

HSL am 14.03.2018

Bewertungsnummer: 1089908

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Ihr kriegt den Arsch nicht hoch“ beschreibt den Zustand von Leistungswillen in verschiedensten Generationen aller Altersschichten, Hierarchieebenen, Branchen, Berufsgruppen, Unternehmen, Verbände, Vereine und Familien. So wird auch behauptet, dass in Vorstellungsgesprächen nicht mehr Fragen des Gehaltes an erste Stelle stehen, sondern die Balance zwischen Arbeits- und Privatleben. Sogar in Universitäten lassen die Studenten ihren Einsatz im Briefing (Unterrichtung), also zu einem wichtigen Ereignis oder vor einem Projekt, als belanglos erscheinen. Ein Großteil gut ausgebildeter junger Menschen, die Generation Y (Jahrgänge 1980-2000) wollen diesen alltäglichen Stress nicht mehr und verbergen es galant und unter dem Motto, schließlich muss ich ja meine Rechnungen bezahlen. An dieser Stelle muss sich allerdings die ältere Generation Gedanken machen, denn die globalen Probleme haben sie geschaffen. Nur kommt dazu, dass eben die jüngere Generation ziemlich arrogant über ihre Leistungsbereitschaft hinweg sieht, also keine Macher sind. Die wahre Leistungselite wird immer kleiner, beobachtet die BWL-Professorin Evi Hartmann. Sie lehrt und forscht an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und sie ist außerdem Mutter von 4 Kindern. Die Autorin betont weiterhin, dass unsere Gesellschaft die Leistungselite bestraft und diejenigen mit Selbstdarstellung und Leistungsverweigerung (Psydo-Elite) belohnt. An diesen Übergang zum 1.Kapitel zitiert Frau Hartmann eine Aussage von Steve Jobs, die in etwa lautet, nur wer seine Arbeit und das was er tut liebt, kann Großartiges leisten. Insgesamt ob in der Politik oder Wirtschaft haben wir Elitegruppen die wirklich etwas bewegen und solche die unsere Wertevorstellungen vernichten und trotzdem gehören sie der Elite an. Arbeit wird heute als notwendiges oder gar gesundheitliches Übel angesehen und somit stimme ich zu das diese Gruppe einen schon zum Wahnsinn treiben kann, indem sie permanent bei Aufgabenverteilung weg schauen, zum Fenster hinaus, aufs Handy, in den Computer und so weiter. Sehr gut wird Leistung, also ein Vorhaben und das was in Zukunft herauskommen soll aufgegriffen und der darauf eintretende Erfolg macht den großen Unterschied zum Spitzensportler mit Sieg oder nur Zweiter zu sein besonders klar. So sind Aktienkurse, Erfolgskennzahlen wie Umsatz oder Auftragskennzahl in Unternehmen eine falsche Leistungsbeurteilung, die aber dem Spitzensportler voll und ganz zustehen würde. Mitunter waren die Ausführungen der Autorin schon provozierend und trotzdem wahr. Es gibt diese zwei unterschiedliche Gruppen. Aber letztendlich muss hier Ursachenforschung betrieben werden und nicht nur anprangern und im Grunde hängt es an der Perspektivlosigkeit und am gesamten Werteverfall der Gesellschaft, in Politik und Wirtschaft, die eben fast alle nur Macht und $$$-Zeichen im Auge haben. Es ist ein Buch mit Zwiespalt, was sich im Laufe der letzten 20 Jahre sehr stark herausgebildet hat.

Mein Eindruck

HSL am 14.03.2018
Bewertungsnummer: 1089908
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „Ihr kriegt den Arsch nicht hoch“ beschreibt den Zustand von Leistungswillen in verschiedensten Generationen aller Altersschichten, Hierarchieebenen, Branchen, Berufsgruppen, Unternehmen, Verbände, Vereine und Familien. So wird auch behauptet, dass in Vorstellungsgesprächen nicht mehr Fragen des Gehaltes an erste Stelle stehen, sondern die Balance zwischen Arbeits- und Privatleben. Sogar in Universitäten lassen die Studenten ihren Einsatz im Briefing (Unterrichtung), also zu einem wichtigen Ereignis oder vor einem Projekt, als belanglos erscheinen. Ein Großteil gut ausgebildeter junger Menschen, die Generation Y (Jahrgänge 1980-2000) wollen diesen alltäglichen Stress nicht mehr und verbergen es galant und unter dem Motto, schließlich muss ich ja meine Rechnungen bezahlen. An dieser Stelle muss sich allerdings die ältere Generation Gedanken machen, denn die globalen Probleme haben sie geschaffen. Nur kommt dazu, dass eben die jüngere Generation ziemlich arrogant über ihre Leistungsbereitschaft hinweg sieht, also keine Macher sind. Die wahre Leistungselite wird immer kleiner, beobachtet die BWL-Professorin Evi Hartmann. Sie lehrt und forscht an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und sie ist außerdem Mutter von 4 Kindern. Die Autorin betont weiterhin, dass unsere Gesellschaft die Leistungselite bestraft und diejenigen mit Selbstdarstellung und Leistungsverweigerung (Psydo-Elite) belohnt. An diesen Übergang zum 1.Kapitel zitiert Frau Hartmann eine Aussage von Steve Jobs, die in etwa lautet, nur wer seine Arbeit und das was er tut liebt, kann Großartiges leisten. Insgesamt ob in der Politik oder Wirtschaft haben wir Elitegruppen die wirklich etwas bewegen und solche die unsere Wertevorstellungen vernichten und trotzdem gehören sie der Elite an. Arbeit wird heute als notwendiges oder gar gesundheitliches Übel angesehen und somit stimme ich zu das diese Gruppe einen schon zum Wahnsinn treiben kann, indem sie permanent bei Aufgabenverteilung weg schauen, zum Fenster hinaus, aufs Handy, in den Computer und so weiter. Sehr gut wird Leistung, also ein Vorhaben und das was in Zukunft herauskommen soll aufgegriffen und der darauf eintretende Erfolg macht den großen Unterschied zum Spitzensportler mit Sieg oder nur Zweiter zu sein besonders klar. So sind Aktienkurse, Erfolgskennzahlen wie Umsatz oder Auftragskennzahl in Unternehmen eine falsche Leistungsbeurteilung, die aber dem Spitzensportler voll und ganz zustehen würde. Mitunter waren die Ausführungen der Autorin schon provozierend und trotzdem wahr. Es gibt diese zwei unterschiedliche Gruppen. Aber letztendlich muss hier Ursachenforschung betrieben werden und nicht nur anprangern und im Grunde hängt es an der Perspektivlosigkeit und am gesamten Werteverfall der Gesellschaft, in Politik und Wirtschaft, die eben fast alle nur Macht und $$$-Zeichen im Auge haben. Es ist ein Buch mit Zwiespalt, was sich im Laufe der letzten 20 Jahre sehr stark herausgebildet hat.

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Ihr kriegt den Arsch nicht hoch

von Evi Hartmann

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  • Produktbild: Ihr kriegt den Arsch nicht hoch
  • INHALT

    Das "Bloß nicht überarbeiten!"-Phänomen? 7

    1 Mehr Leistung, mehr Elite, bitte! 15
    2 Die Leistungsverweigerer: Unsere Pseudo-Elite 41
    3 Der Sinn des Lebens: Was wollen die Arbeitsverweigerer? 77
    4 Wir Versager: Wer tut, was getan werden muss? 107
    5 Wahnsinnskarrieren: Wie wird man Elitist? 127
    6 Leben im Seuchengebiet: Leistung macht einsam 159
    7 Ist Elitismus heilbar? 191
    8 Drei Zukunftsszenarien: Was wird aus der Luschen-Gesellschaft? 201

    Dank 219

    Anmerkungen 221