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Produktbild: Familienrecht
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Familienrecht Eine sozialwissenschaftlich orientierte Darstellung

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.10.2013

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildungen, 10 Tabellen

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

329

Maße (L/B/H)

21,6/14,9/2,2 cm

Gewicht

500 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004593719

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23.10.2013

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2710004593719

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  • Produktbild: Familienrecht
  • Einführung 17

    I. Das Ziel: Grundstrukturen verstehen, wichtige Details kennen,

    Zusammenhänge erfassen, die soziale Wirklichkeit des Rechts im Blick behalten 17

    II. Hinweise auf Lern- und Arbeitsmaterialien 19

    Teil 1 Annäherungen 23

    1. Familien – Lebensverhältnisse, Verfassung, Politik 23

    I. Familien- und Lebensformen im Überblick 23

    II. Ehe, Familie, Kinder und Verfassung 29

    1. Der Schutz von Ehe und Familie – Art. 6 Abs. 1 GG 30

    2. Elternrechte, Kinderrechte und Kindeswohl –

    Art. 6 Abs. 2, 3; Art. 1 Abs. 1; Art. 2 Abs. 1 GG 32

    3. Die Gleichstellung von nichtehelichen und ehelichen Kindern – Art. 6 Abs. 5 GG 36

    4. Gleichberechtigungsgrundsatz (Art. 3 Abs. 2 GG) und

    Diskriminierungsverbot (Art. 3 Abs. 3 GG) 37

    III. Familie und Politik 38

    1. Orientierungen in der Familienpolitik 39

    2. Felder von Familienpolitik 41

    2. Familienrecht 42

    I. Was und wo? 42

    1. Das materielle Recht 42

    2. Das Verfahrensrecht 44

    II. Für wen? Hinweise zum internationalen Familienrecht 45

    1. Internationale Abkommen, Gemeinschaftsrecht der EU 47

    a) Internationale Abkommen 47

    b) EU-Verordnungen 49

    2. Überblick über die wichtigsten Begriffe des IPR 50

    3. Welches Gericht ist zuständig, welches Recht ist maßgebend? 52

    a) Zuständigkeit 52

    b) Anwendung des materiellen Rechts 52

    III. Das Familienrecht – eine Geschichte der Veränderungen 53

    IV. Lässt sich überhaupt noch von einem Familienrecht reden? 58

    Teil 2 Partnerschaftsbeziehungen – Von der vorgegebenen Institution zur freien Assoziation 59

    3. Die Ehe 59

    I. Ehe zwischen Gesetz und Partnerschaftsvereinbarung 60

    1. Eheschließung 60

    2. Während der Ehe 62

    II. Von der gesetzlichen Rollenzuweisung zur Gleichberechtigung 67

    III. Internationales Eherecht 69

    1. Eheschließung 69

    2. Ehewirkungen 69

    IV. Trennung und Scheidung 70

    1. Trennung und Trennungsfolgen 72

    2. Scheidung 73

    V. Scheidungsfolgen: Der nacheheliche Unterhalt 75

    1. Der Grundsatz: Jeder sorgt für sich selbst 77

    2. Die einzelnen Unterhaltstatbestände – ein geschlossener Katalog 77

    a) Unterhalt wegen Betreuung eines gemeinsamen Kindes –
    1570 BGB 77

    b) Unterhalt wegen Alters –
    1571 BGB 80

    c) Unterhalt wegen Krankheit, Gebrechen oder Schwächen –
    1572 BGB 80

    d) Unterhalt bis zur Erlangung angemessener Erwerbstätigkeit –
    1573 BGB 80

    e) Unterhalt bei Ausbildung, Fortbildung, Umschulung –
    1575 BGB 82

    f) Unterhalt aus Billigkeitsgründen –
    1576 BGB 82

    3. Begrenzung und Ausschluss des Unterhaltsanspruchs 82

    4. Einige allgemeine Grundsätze und ihre Modifizierung 84

    VI. Weitere Scheidungsfolgen 85

    VII. Hinweise zum Scheidungsverfahren 88

    VIII. Internationales Trennungs- und Scheidungsrecht 90

    1. Zuständigkeit 90

    2. Anwendbares Recht 91

    3. Die eingetragene Lebenspartnerschaft – (Kein) Ende der Diskriminierung? 92

    I. Die Entstehungsgeschichte 93

    II. Grundsätzliches, Begründung der Lebenspartnerschaft 95

    III. Wirkungen der Lebenspartnerschaft 96

    IV. Trennung, Aufhebung der Lebenspartnerschaft 98

    V. Verfahren 98

    VI. Internationales Lebenspartnerschaftsrecht 98

    VII. Wichtige Fragen außerhalb des LPartG 99

    4. Die nichtformalen Lebensgemeinschaften – gesetzliche Vorgaben oder frei gestaltbar? 101

    I. Ehemals diskriminiert, heute rechtlich akzeptiert 104

    II. Rechtsbeziehungen während der nichtehelichen oder

    nichteingetragenen Lebensgemeinschaft 106

    1. Die Partner untereinander: Vorrang von Vereinbarungen 106

    2. Die Partner im Verhältnis zu Dritten 108

    III. Rechtsbeziehungen nach dem Ende nichtehelicher oder nichteingetragener Lebensgemeinschaften 109

    IV. Verfahren 111

    V. Zukünftiger Gestaltungsbedarf? 112

    Teil 3 Rechtliche Verknüpfung der Generationen – Verwandtschaft und Abstammung 113

    6. Die Abstammung 113

    I. Verwandtschaft, Schwägerschaft: eindeutige Begriffe 114

    II. Die Abstammungsregelungen des Gesetzes: Weitgehend plausibel und praktikabel 116

    1. Wer ist Mutter, wer ist Vater? 117

    a) Ehemann der Mutter 117

    b) Freiwillige Anerkennung 118

    c) Gerichtliche Feststellung der Vaterschaft 120

    2. Anfechtung der Vaterschaft 121

    3. Verfahrensrecht 122

    III. Recht auf Kenntnis der Abstammung 123

    IV. Künstliche Befruchtung und Zeugung: Auflösung naturwüchsiger Vorgaben 125

    V. Internationales Abstammungsrecht 127

    1. Internationale Zuständigkeit 127

    2. Anwendbares Recht 127

    Teil 4 Verwandtenunterhalt und öffentliche Sozialleistungen –

    schwerpunktmäßig für Kinder, aber auch für (alt gewordene) Eltern 130

    7. Der Verwandtenunterhalt 130

    I. Grundstrukturen des privaten Verwandtenunterhalts 132

    1. Voraussetzungen: Verwandtschaft in gerader Linie, Bedürftigkeit, Leistungsfähigkeit 132

    a) Verwandtschaft in gerader Linie 132

    b) Bedürftigkeit des Unterhaltsberechtigten 133

    c) Die Leistungsfähigkeit des Unterhaltsverpflichteten 134

    2. Die Höhe des Unterhalts – der Bedarf 136

    3. Gestaltung, Beginn und Ende des Unterhaltsanspruches 136

    4. Reihenfolge: der Unterhaltsverpflichteten, der Unterhaltsberechtigten 138

    II. Die „Besonderheit“: Unterhalt gegenüber Kindern 140

    1. Bei minderjährigen und unverheirateten Kindern 140

    2. Bei volljährigen unverheirateten Kindern bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres 141

    3. Bei unverheirateten Kindern 141

    4. Erziehungs- und Ausbildungskosten 142

    III. Die „Besonderheit“: minderjährige Kinder in Einelternfamilien 143

    1. Gleichberechtigung ehelicher/nichtehelicher Kinder, Regelbetrag, Dynamisierung 143

    2. Mindestunterhalt minderjähriger Kinder: sächliches Existenzminimum statt Regelbetrag 144

    3. Verfahren über den Unterhalt – vereinfachtes Verfahren 145

    4. Die Anrechnung von Kindergeld und kindbezogener Leistungen auf den Unterhalt 146

    IV. Die „Besonderheit“: Unterhalt der (alten) Eltern gegen die (mittelalten) Kinder 147

    V. Betreuungsunterhalt zwischen nicht miteinander verheirateten Eltern 148

    VI. Internationales Unterhaltsrecht 149

    1. Zuständigkeit 149

    2. Anwendbares Recht 150

    8. Die Berechnung, Geltendmachung und Durchsetzung von Unterhalt 151

    I. Die Düsseldorfer Tabelle 151

    Düsseldorfer Tabelle (Stand: 1.1.2013) 154

    II. Durchsetzung und praktische Realisierung: Einige Verfahrenshinweise 163

    III. Das Unterhaltsvorschussgesetz 165

    IV. Unterstützung durch die Jugendhilfe 166

    9.Öffentliche Sozialleistungen für Kinder – ein Familienleistungsausgleich? 167

    I. Kinder und Sozialversicherung 169

    1. Rentenversicherung 169

    2. Kranken- und Pflegeversicherung 171

    3. Unfallversicherung 172

    4. Arbeitslosenversicherung 172

    II. Entlastung durch Sozialeinkommen 172

    1. Mutterschaftsgeld 173

    2. Elterngeld, Betreuungsgeld 174

    III. Entlastung durch Steuerrecht 176

    1. Am Wichtigsten: Kindergeld und Kinderfreibetrag 176

    2. Ehegattensplitting – eher Eheförderung statt Elternentlastung 177

    IV. Bedürftigkeitsabhängige Sozialleistungen und privatrechtlicher Unterhalt 178

    V. Kinder- und Jugendhilfe: Unterstützung der Erziehung, Infrastrukturleistungen 180

    VI. Kosten der Aufziehung: die Notwendigkeit von Zukunftsperspektiven 181

    Teil 5 Die Erziehung der Kinder 186

    10. Das Rechtsverhältnis Eltern-Kinder – Allgemeines und elterliche Sorge 186

    I. Allgemeine Rechtsbestimmungen des Eltern-Kind-Verhältnisses –

    Geburtsname, Beistandschaftspflicht 187

    1. Geburtsname 187

    2. Namensänderungen 188

    3. Beistands- und Rücksichtspflicht 190

    II. Elterliche Sorge – die Inhaber der elterlichen Sorge 190

    1. Ausgangspunkt: gemeinsame elterliche Sorge bei Verheirateten 191

    2. Die Sorgeerklärung nicht miteinander verheirateter Eltern 191

    III. Elterliche Sorge – Inhalt, Ausübung, Beginn und Ende 193

    1. Inhalt: Personen- und Vermögenssorge 193

    2. Beginn, Ende, Ruhen, Entzug der elterlichen Sorge 194

    3. Ausübung: Konsens und Einigung 195

    4. Unterstützung für einen Konsens 196

    IV. Minderjährige als eigenständige Rechtssubjekte 197

    V. Internationales Recht im Eltern-Kind-Rechtsverhältnis 200

    1. Zuständigkeit deutscher Gerichte 201

    2. Anwendbares Recht 201

    11. Die Erziehung – das Personensorgerecht 202

    I. Personensorge: allgemeine Regelungen, kaum Details 203

    II. Aufenthaltsbestimmungsrecht, Herausgabeverlangen, Verbleibensanordnung 205

    1. Die allgemeine Regelungsstruktur 205

    2. Herausgabeverlangen bei internationalen Kindesentführungen 207

    III. Aufsicht: Erziehung zur Mündigkeit 209

    IV. Verfahrenshinweise 210

    1.Allgemeine Verfahrenshinweise in Personensorgerechtsangelegenheiten 211

    2. Persönliche Anhörung –

    159 ff. FamFG 212

    3. Gutachten 213

    4. Einvernehmen der Beteiligten –
    156 FamFG 214

    5. Verfahrensdauer – Vorrang- und Beschleunigungsgebot –
    155 FamFG 215

    12. Der zivilrechtliche Kindesschutz – das Wohl des Kindes 216

    I. Struktur und Voraussetzungen 216

    II. Die realen Gefährdungslagen 219

    1. Vernachlässigung 220

    2. Körperliche Misshandlung 220

    3. Seelische Misshandlung 221

    4. Autonomiekonflikte 221

    5. Sexueller Missbrauch 222

    6. Erwachsenenkonflikte ums Kind/Zuordnungskonflikte 223

    III. Die gerichtliche Entscheidung 223

    IV. Die Stellung des Jugendamtes 228

    V. Die Sicherung des Kindeswohls im Verfahren 229

    1. Verfahrenshinweise bei
    1666 BGB 229

    2. Der Verfahrensbeistand – Anwalt des Kindes -
    158 FamFG 231

    VI. Internationales Recht und Kindeswohlgefährdung 233

    1. Zuständigkeit 233

    2. Anwendbares Recht 233

    13. Elterliche Sorge bei Trennung 233

    I. Von der Starrheit zur Flexibilität 235

    II. Das Wohl des Kindes als Entscheidungskriterium 237

    1. Von der „richtigen“ zur „einvernehmlichen“ Entscheidung 238

    2. Wichtige Aspekte bei streitigen Entscheidungen 239

    III. Gemeinsame elterliche Sorge und Erziehung bei Getrenntleben 243

    IV. Verfahrenshinweise, Konfliktlösung durch Verfahren 245

    V. Internationales Recht und elterliche Sorge bei Trennung/Scheidung 246

    14. Besonders konfliktträchtig: das Umgangsrecht 248

    I. Wessen Recht: Recht des Kindes, Recht des Elternteils? 248

    II. Aspekte gerichtlicher Entscheidungen 251

    1. Wille des Kindes 251

    2. Ausschluss und Einschränkung des Umgangs 253

    III. Umgangsrechte dritter Personen 255

    IV. Verfahrenshinweise 257

    V. Internationales Recht und Umgang 259

    15.Die „kleinen Sorgerechte“ – Beteiligung Dritter bei der Erziehung der Kinder 260

    I. Stiefeltern – Stiefkinder 261

    II. „Stieflebenspartner – Stieflebenspartnerkinder“ 263

    III. „Nichteheliche Stiefpartner-Kinderverhältnisse“ 263

    IV. Erziehung außerhalb des Elternhauses: Die rechtliche Bedeutung sozialer Beziehungen 265

    16. Auf dem Weg zum Jugendhilferecht: das Eltern-Kind-Verhältnis

    unterstützt, ergänzt, ersetzt 268

    I. Beistandschaft: Unterstützung der elterlichen Sorge 270

    II. Vormundschaft: vollständige Ersetzung der elterlichen Sorge 272

    1. Die Voraussetzungen der Vormundschaft und die Bestellung des Vormundes 272

    2. Rechtsstellung des Vormunds 274

    3. Die Aufgaben des Familiengerichts 275

    III. Pflegschaft: Teilweise Ersetzung der elterlichen Sorge 276

    IV. Adoption: Von der Erbenverschaffung zum Wohl des Kindes 277

    1. Voraussetzung der Adoption 279

    2. Einwilligungen, ihre Ersetzung – Zwangsadoption? 281

    3. Wirkungen 283

    4. Adoption als Jugendhilfe: Vorbereitung, Vermittlung 284

    V. Internationales Recht 285

    1. Internationales Vormundschafts- und Pflegschaftsrecht 285

    2. Internationales Adoptionsrecht 286

    Teil 6 Behinderte und psychisch kranke Volljährige zwischen

    Hilfebedürftigkeit und Autonomie 288

    17. Das Betreuungsrecht 288

    I. Voraussetzungen für eine Betreuung 290

    II. Wer wird Betreuer? 292

    III. Aufgaben und Rechtsstellung des Betreuers 294

    1. Aufgabenkreis 294

    2. Die Rechtsstellung des Betreuers 298

    3. Finanzielle Ansprüche des Betreuers 300

    IV. Verfahrensfragen 301

    Ausklang 303

    18. Von der gesetzgeberischen Bevormundung zur Mündigkeit – alles in Ordnung? 303

    Literaturverzeichnis 307

    Stichwortverzeichnis 315