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Die Kinder von Bilbao

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.07.2025

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,1/12,7/2,2 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Beige

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Les gens de Bilbao naissent où ils veulent

Übersetzt von

Corinna Rodewald

Sprache

Deutsch

EAN

2710004645388

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Stilistisch souverän, in mitunter ironisch-spöttischem Ton.« Bernadette Conrad, NZZ am Sonntag, 30.11.2025 ("NZZ am Sonntag")
»Ideale Urlaubslektüre!« Britta Sandberg, SPIEGEL Die Lage am Abend, 26.08.2025 ("SPIEGEL Online")
»Was für eine formidable Erzählerin Larrea hier abgibt! Knackige, packende Kapitel münden in überraschenden Pointen. Der Schreibstil ist lebhaft und offenherzig. Ein Funken Ironie federt die existentielle Tragweite des Themas ab.« Moritz Holler, WDR Westart Lesen, 18.07.2025 ("WDR Westart Lesen")
»Die Spannungstechnik des Suspense beherrscht Larrea perfekt. Die bildstarken Anfangsszenen des Romans prägen sich tief ein. Auf 200 Seiten hat sich Maria Larrea kraftvoll ins Leben katapultiert.« Sigrid Brinkmann, Deutschlandfunk Büchermarkt, 16.07.2025 ("Deutschlandfunk")
»Maria Larrea verknüpft kunstvoll autobiographische und fiktive Elemente.« Cornelia Stahl, bn, 26.11.2025 ("BN Bibliotheksnachrichten")
»Schonungslos, emotional und sehr berührend.« freundin, 30.09.2025 ("freundin")
»Sehr emotional!« Anke Gappel, Meins, 16.07.2025 ("Meins")

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.07.2025

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,1/12,7/2,2 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Beige

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Les gens de Bilbao naissent où ils veulent

Übersetzt von

Corinna Rodewald

Sprache

Deutsch

EAN

2710004645388

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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Eigene Lebensgeschichte verpackt als Roman

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 05.02.2026

Bewertungsnummer: 3058852

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beim Lesen der ersten Seiten war ich etwas irritiert, das Leben wurde mir zu hart beschrieben und dieser Alkohol - der verfolgt mich gerade in all meinen Büchern. Auch die verschiedenen Perspektiven bereiteten mir anfangs Mühe, bis ich es dann aber verstand. Und ab da wurde es ein Buch, welches ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich wollte wissen, ob es der Autorin gelingt, ihre Identität aufzudecken - denn offenbar ist es ein Stück weit ihre eigene Lebensgeschichte, die sie hier in einen Roman verpackt hat. Ich glaube, mir hat schlussendlich die Intensität, mit der Maria Larrea alles schildert, unheimlich gut gefallen. Ich kann mir (obwohl ich auch nicht mit dem biologischen Papa aufgewachsen bin) nicht vorstellen, was sich abspielt, wenn man erfährt, dass die vermeintlichen Eltern nicht die biologischen Eltern sind. Warum es eine Rolle spielt … vielleicht ist das alles anders, wenn man wiederum eigene Kinder hat? Eine bemerkenswerte, spannende Familiengeschichte, sehr bildhaft, intensiv und letztendlich auch versöhnend.

Eigene Lebensgeschichte verpackt als Roman

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 05.02.2026
Bewertungsnummer: 3058852
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Beim Lesen der ersten Seiten war ich etwas irritiert, das Leben wurde mir zu hart beschrieben und dieser Alkohol - der verfolgt mich gerade in all meinen Büchern. Auch die verschiedenen Perspektiven bereiteten mir anfangs Mühe, bis ich es dann aber verstand. Und ab da wurde es ein Buch, welches ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich wollte wissen, ob es der Autorin gelingt, ihre Identität aufzudecken - denn offenbar ist es ein Stück weit ihre eigene Lebensgeschichte, die sie hier in einen Roman verpackt hat. Ich glaube, mir hat schlussendlich die Intensität, mit der Maria Larrea alles schildert, unheimlich gut gefallen. Ich kann mir (obwohl ich auch nicht mit dem biologischen Papa aufgewachsen bin) nicht vorstellen, was sich abspielt, wenn man erfährt, dass die vermeintlichen Eltern nicht die biologischen Eltern sind. Warum es eine Rolle spielt … vielleicht ist das alles anders, wenn man wiederum eigene Kinder hat? Eine bemerkenswerte, spannende Familiengeschichte, sehr bildhaft, intensiv und letztendlich auch versöhnend.

Grandios!

Bewertung am 19.10.2025

Bewertungsnummer: 2629970

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist eine echte Überraschung. Man bekommt zwar in der Buchbeschreibung einen ersten Überblick über den Inhalt, aber während des Lesens entfaltet es seine ganze Einzigartigkeit und zeigt sich von einer völlig anderen Seite, als ich es erwartet habe. Es ist geradeaus, ehrlich und authentisch. Die Autorin erzählt so gnadenlos direkt und mit ihrem ganz eigenen Wortwitz, dass ich total begeistert Seite um Seite verschlungen habe. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, kennt keine Scheu und macht es dadurch so normal. Das Leben ist wie es ist, ihre Figuren stehen nicht auf der Sonnenseite und nehmen es wie es kommt. Marias Suche nach ihrer Identität dauert Jahre und sie nimmt uns mit in die Vergangenheit und in die Gegenwart, nach Spanien und nach Frankreich. Die verschiedenen Charaktere wirken sehr real und spiegeln auch etwas Zeitgeschichte wider. Auch wenn das Buch relativ klein ist, hat es doch Größe! Für mich ein echtes Highlight! Man muss sich dem Buch hingeben und seine Seele erkennen, dann wird man es auch lieben!

Grandios!

Bewertung am 19.10.2025
Bewertungsnummer: 2629970
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist eine echte Überraschung. Man bekommt zwar in der Buchbeschreibung einen ersten Überblick über den Inhalt, aber während des Lesens entfaltet es seine ganze Einzigartigkeit und zeigt sich von einer völlig anderen Seite, als ich es erwartet habe. Es ist geradeaus, ehrlich und authentisch. Die Autorin erzählt so gnadenlos direkt und mit ihrem ganz eigenen Wortwitz, dass ich total begeistert Seite um Seite verschlungen habe. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, kennt keine Scheu und macht es dadurch so normal. Das Leben ist wie es ist, ihre Figuren stehen nicht auf der Sonnenseite und nehmen es wie es kommt. Marias Suche nach ihrer Identität dauert Jahre und sie nimmt uns mit in die Vergangenheit und in die Gegenwart, nach Spanien und nach Frankreich. Die verschiedenen Charaktere wirken sehr real und spiegeln auch etwas Zeitgeschichte wider. Auch wenn das Buch relativ klein ist, hat es doch Größe! Für mich ein echtes Highlight! Man muss sich dem Buch hingeben und seine Seele erkennen, dann wird man es auch lieben!

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Die Kinder von Bilbao

von Maria Larrea

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Jennifer Deibert

Thalia Augsburg

Zum Portrait

5/5

Tiefgründig und bewegend...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch von Maria Larrea wird die Geschichte der gleichnamigen Protagonistin erzählt. Wir begleiten sie durch ihre Kindheit, die Suche nach ihrer Identität und schließlich bei der Auseinandersetzung mit ihrer Adoption, von der sie erst im erwachsenen Alter erfährt. Die Geschichte von Maria und ihren Adoptiveltern wird auf eine so bewegende und intensive Art und Weise geschildert, dass man gar nicht anders kann als mitzufühlen.
  • Jennifer Deibert
  • Buchhändler/-in

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Tiefgründig und bewegend...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dem Buch von Maria Larrea wird die Geschichte der gleichnamigen Protagonistin erzählt. Wir begleiten sie durch ihre Kindheit, die Suche nach ihrer Identität und schließlich bei der Auseinandersetzung mit ihrer Adoption, von der sie erst im erwachsenen Alter erfährt. Die Geschichte von Maria und ihren Adoptiveltern wird auf eine so bewegende und intensive Art und Weise geschildert, dass man gar nicht anders kann als mitzufühlen.

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Victoria und Julián wuchsen in Spanien nicht weit voneinander entfernt auf. Gemeinsam wanderten sie nach Frankreich aus, leben in Paris in bescheidenen Verhältnissen, sie verdingt sich als Reinigungskraft, er als Concierge, in späteren Jahren verfällt er zunehmend dem Alkohol, neigt zu Wutausbrüchen und Gewalt. Bei einer Reise in die alte Heimat kommen sie auf dubiose Weise zu einem Kind, Maria. Maria wächst in dem Glauben heran, dass Victoria und Julián ihre leiblichen Eltern sind. Sie besucht die Filmhochschule, schafft den sozialen Aufstieg, wird Mutter und erfährt mit Ende zwanzig von ihrer Adoption. Schockiert will sie mehr über die Umstände erfahren und Angehörige aufspüren, macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln, die immer mehr Bedeutung erlangen, ihr wahre Identität geben sollen. Interessant ist, dass die Autorin hier ihre eigene Geschichte lesbar macht. Bewegend und aufrichtig, gelungenes Debüt.
  • Simone Büchner
  • Buchhändler/-in

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Victoria und Julián wuchsen in Spanien nicht weit voneinander entfernt auf. Gemeinsam wanderten sie nach Frankreich aus, leben in Paris in bescheidenen Verhältnissen, sie verdingt sich als Reinigungskraft, er als Concierge, in späteren Jahren verfällt er zunehmend dem Alkohol, neigt zu Wutausbrüchen und Gewalt. Bei einer Reise in die alte Heimat kommen sie auf dubiose Weise zu einem Kind, Maria. Maria wächst in dem Glauben heran, dass Victoria und Julián ihre leiblichen Eltern sind. Sie besucht die Filmhochschule, schafft den sozialen Aufstieg, wird Mutter und erfährt mit Ende zwanzig von ihrer Adoption. Schockiert will sie mehr über die Umstände erfahren und Angehörige aufspüren, macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln, die immer mehr Bedeutung erlangen, ihr wahre Identität geben sollen. Interessant ist, dass die Autorin hier ihre eigene Geschichte lesbar macht. Bewegend und aufrichtig, gelungenes Debüt.

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