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Produktbild: Abfahrt ins Jenseits

Abfahrt ins Jenseits Mamma Marcella ermittelt (Band1)

66

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 30 Jahr(e)

Verkaufsrang

53065

Erscheinungsdatum

11.08.2026

Verlag

Edition Michael Fischer

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1451 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783745934885

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

ab 30 Jahr(e)

Verkaufsrang

53065

Erscheinungsdatum

11.08.2026

Verlag

Edition Michael Fischer

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1451 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783745934885

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  • Elisa

    aus Mönchengladbach

    5/5

    13.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dolce Vita, Crimine e Minestrone.

    „Abfahrt ins Jenseits“ von Salvatore Simonetti, war das erste Buch des Autors das ich gelesen habe und ich fand die Geschichte wirklich großartig, spannend, unterhaltsam und witzig. Mamma Marcella hat einige Zeit in Deutschland gelebt, kehrt nach 10 Jahren wieder in ihre Heimatstadt Dolceacqua zurück und lebt dort mit ihrem Mieter Harry und zwei Katzen in einem Haus. Sie hat auch einen Sohn. Domenico. Er ist der angesehenste Carabiniere des Ortes und er hat eine neue Freundin. Das passt Mamma Marcella gar nicht, denn sie findet er und seine Ex Freundin waren ein Traumpaar und direkt beim ersten Treffen mit Domenicos neuer Freundin, merkt sie, dass etwas nicht mit ihr stimmt. Des Weiteren versterben im Örtchen Dolceacqua immer mehr ältere Menschen urplötzlich obwohl sie kurz zuvor noch voller Energie und quicklebendig waren. Das kommt Mamma Marcella sehr suspekt vor und deshalb fängt sie auf eigene Faust an dem ganzen nachzugehen. Im Schlepptau mit dabei. Ihr Mieter und Freund Harry, der im wahrsten Sinne des Wortes mit Mamma Marcella eine wilde Fahrt erlebt. Mir war Mamma Marcella direkt sympathisch. Sie ist eine unglaubliche taffe Frau, die absolut nicht auf dem Mund gefallen ist und mit ihrer Ausstrahlung und Energie jeden in den Schatten stellt. Ich musste so oft wegen ihr lachen und schmunzeln, weil ich ihre Art und ihre Sprüche einfach so witzig und unterhaltsam fand. Sie ist einfach eine temperamentvolle italienische Lady. Da ich italienische Wurzeln habe und italienisch spreche, habe ich alle italienischen Wörter und Sätze verstanden und ich hab das geliebt, zwischendurch auf italienisch zu lesen aber für jemanden der kein Italienisch kann, könnte es vielleicht anstrengend werden. Die Übersetzung steht da zwar fast immer mit dabei da der Text auf beiden Sprachen geschrieben wurde aber es könnte den Lesefluss stören, wenn man die Sprache nicht versteht. Für mich war das aber wie gesagt kein Problem. Die ganze Geschichte geht über eine Woche und die Kapitel wurden in den jeweiligen Tagen eingeteilt und während eines Tages in Dolceacqua ist immer sehr viel passiert und deshalb waren die Kapiteln extrem lang. Ist aber für mich kein Grund Sterne abzuziehen. Ich bin trotzdem durch die Seiten geflogen, da der Schreibstil auch leicht und flüssig war. Ich fand die Geschichte auch von Anfang bis Ende spannend und der Plot war für mich auch nicht vorhersehbar. Nicht nur Mamma Marcella und Harry, sondern auch die Nebencharaktere fand ich wirklich toll. Vor allem Dino und Gino. Die Beschreibungen der malerischen Landschaft dieses Küstenörtchens fand ich wunderschön. Dolceacqua existiert wirklich und dieser wunderschöne Ort wurde sehr detailliert beschrieben. Ich habe hier und da gelesen, dass das eine Reihe wird und wenn ja, dann freue ich mich auf weitere Ermittlungen von Mamma Marcella.

  • Bewertung

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    bella italia

    Das Cover ist sehr interessant. Ein einsamer Strand - die Liegestühle frei, die Sonnenschirme zusammengeklappt. Das weckt auf jeden Fall Urlaubsstimmung bzw. die Sehnsucht nach dem Meer. Auch die Protagonistin sehnt sich immer nach einem Blick auf das Meer. Der Einstieg ging ja gleich gut los - eine Trauerfeier für eine Tote - doch keine Leiche. An diesen mangelt es nicht. Die Protagonistin mit ihrem Mieter habe ich gleich ins Herz geschlossen. Eine typische italienische Mama, ein Künstler, die Gelateria um die Ecke, 2 Katzen - das alles sorgt schon mal für den Cosy-Teil des Krimis. Und der ist wirklich gut ausgebaut. Aber auch die Spannung wird gut gehalten. Die neue Freundin des Sohns von der Hauptfigur verstrickt sich beim Antrittsbesuch gleich in Widersprüche. Da muss natürlich Mama gleich Erkundigungen einziehen und am besten geht das beim Einkaufen. Mich hat der Mix gleich eingefangen. Ein unterhaltsames und spannendes Buch. Der schöne Buchschnitt in den italienischen Farben rundet das gute Bild ab. Da freut man sich auf einen neuen Fall.

  • DaniLisbeth

    aus NRW

    5/5

    14.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mamma Marcella rührt in den Töpfen der Mafia

    Marcella kehrt nach einer gründlich gescheiterten Ehe in Deutschland in ihr ligurisches Heimatdorf zurück. Hier lebt sie mit ihrem deutschen Untermieter Harry über einer Eisdiele und bekocht regelmäßig ihren Sohn Domenico. Dessen neue Freundin kommt ihm aber ebensowenig natürlich vor, wie die neuerdings zahlreich werdenden Todesfälle im Dorf. Und dann gibt es auch noch den dubiosen Umbau eines uralten Hotels in der Nähe, der irgendwie nicht weitergeht. Marcella ist überzeugt, dass da vieles nicht mit rechten Dingen zugeht. Aber da Sohn Domenico die rosarote Brille nicht absetzen mag, legt Marcella nun die Kochschürze ab und greift zu eigenen Ermittlungen. “Abfahrt ins Jenseits“ ist ein erster Teil einer, wie ich hoffe, bald fortgesetzten Reihe um Marcella, einer resoluten italienischen Mamma, die in ihrem Heimatdorf zu ermitteln beginnt. Ich liebe Cozy Crimes, insbesondere, wenn eine ordentliche Portion Lokalkolorit vorkommt. Und ich liebe Italien. Also war ich sehr gespannt, ob das Buch mich begeistern kann. Salvatore Simonetti beweist mit dem Roman, dass er schreiben kann. Man fliegt nur so durch die Seiten! Der Schreibstil ist leicht, mit einer guten Prise Humor und Wortwitz! Sowohl die Landschaft als auch die Personen werden so liebevoll mit all ihren Schrullen beschrieben, dass man sie bildlich vor sich sehen kann. Insbesondere die Charaktere sind wirklich ausdrucksstark dargestellt und kommen liebenswürdig und mit all ihren Eigenheiten zur Geltung. Und Mamma Marcella hat so einige schillernde und schrullige Personen in ihrem sozialen Netz, das sie herrlich trägt. Die Geschichte ist logisch aufgebaut und man flitzt mit Marcella und ihrer italienischen Art durch Dolceaqua und folgt ihren Spuren und verrückten Ideen. Mir hat sehr gefallen, dass die Geschichte immer wieder neuen Schwung entwickelt hat, so viel Humor enthält und so viel Liebe zu Italien. Außerdem sind einige Ideen von Marcella und Wendungen der Story zwar ganz schön außergewöhnlich, aber nie unlogisch eingefügt. Schließlich kocht Marcella sogar im Süppchen der Mafia. Aber als gute italienische Mamma läßt sie sich natürlich nicht den Löffel aus der Hand nehmen. Schließlich geht es ja nicht zuletzt auch um ihren Sohn! Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil! Der Krimi hält wirklich alles, was er verspricht: Gute Unterhaltung, viel Witz, eine liebevolle Darstellung der Personen und einen interessanten Fall mit vielen verschiedenen Handlungssträngen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • scouter

    aus Unna

    5/5

    13.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Mysteriöse Todesfälle

    Marcella ist auf einer Totenmesse für eine alte Freundin und sie wundert sich, dass kein Sarg zum Abschied nehmen in der Kirche steht. Als sie erfährt, dass die Tote in ihrer Heimat beigesetzt werden soll, beruhigt sie das ein wenig. Marcella lebt mit Harry als Untermieter in ihrem Haus in Dolceacqua. Ihr Sohn Domenico ist der Carabiniere des Ortes. Als er an einem Sonntag zum Essen mit seiner neuen Freundin kommt, ist Marcella über das Aussehen sehr irritiert. Aber Domenico scheint glücklich zu sein und sie nimmt sich vor mal ein paar Informationen zu sammeln +-über diese Freundin. Bei dieser Recherche stößt sie allerdings erst einmal auf weitere mysteriöse Todesfälle an zugezogenen Menschen, die plötzlich gestorben sind. Das weckt ihre Neugier uns sie beginnt zu ermitteln. Der Krimi „Abfahrt ins Jenseits“ von Salvatore Simonetti spielt im schönen Italien an der Grenze zu Frankreich in einem sehr familiären Ort namens Dolceacqua. Als Hauptperson ist die umtriebige Marcella unterwegs, die unterstützt wird durch ihren Freund Harry, ein alter Hippie, der zur Untermiete in ihrem Haus wohnt. Ihr Sohn Domenico ist Carabinieri und sie kümmert sich mütterlich um ihn. In diesem aktuellen Fall spioniert sie hinter seiner neuen Freundin her und entdeckt Kontakte zur Mafia. Ihr Sohn glaubt ihr nicht und so nimmt die Ermittlung ihren Lauf. Der Autor hat ihr eine sehr sympathische und umtriebige Frau und Mutter entwickelt, die sehr nett sein kann, aber auch sehr direkt und Dinge tut, die ungewöhnlich sind, nur nicht für sie. Ihr Charakteristikum ist auch ihre Furchtlosigkeit und ihre Dreistigkeit im erfinde von Geschichten. Hier benutzt sie immer wieder Harry als Alibi für ihre Stories. Die Story, die der Autor hier erzählt ist, schon nachvollziehbar, zwar sehr ungewöhnlich, aber gut konstruiert. Die Sprache ist sehr bildhaft und so kann man Marietta und ihre Aktionen sehr gut nachvollziehen, wie in einem Film. Der Spannungsbogen ist sehr gut entwickelt und konsequent geradlinig bis zum Ende erzählt. Ich finde diesen Krimi spannend und interessant und auch die Ermittlerin ist sehr sympathisch, ein bisschen drüber, aber typisch, so wie ich mir Mütter in Süditalien vorstelle. Ich kann den Roman nur empfehlen, denn ich habe mich gut unterhalten.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    11.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Italienische Miss Marple ermittelt mit Herz und Hirn

    „Abfahrt ins Jenseits“ von Salvatore Simonetti (Pseudonym von Simon Sahner) ist der erste Krimi der „Mamma Marcella ermittelt“-Reihe, einer Cosy-Krimi-Serie mit stimmigem Italienischen Flair. Bereits das Cover des 2026 erschienenen Buches vermittelt Urlaubsfeeling pur. Sandstrand und Meer. Das Ganze umrahmt von einem rot-grün-weißen Farbschnitt, der italienischen Flagge nachempfunden. Das Buch ist eindeutig ansprechend gestaltet. Der Schreibstil ist locker, humorvoll, manchmal vielleicht etwas zu detailliert. Andererseits macht gerade das Lokalkolorit irgendwie auch den Reiz des Romans aus. Die Schönheit der Landschaft wird so verlockend und bildlich beschrieben, dass man (kennt man die Gegend nicht) animiert wird, sich Fotos im Internet anzusehen. So wie Marcellas Alltag verläuft, der Kontakt zu ihren Mitmenschen, spürt man das italienische Lebensgefühl, das Dolce Vita. Nicht zuletzt sind es Marcellas Kochkünste, die die Sehnsucht nach einem Italienurlaub oder wenigstens nach einem baldigen Besuch beim Lieblingsitaliener wecken. Unterstrichen wird die italienische Atmosphäre auch durch zahlreiche italienische Phrasen und Ausdrücke, stets sinngemäß gut verständlich. Im Mittelpunkt der Handlung steht die ca. 60-jährige Marcella, eine temperamentvolle Italienerin, die nach vielen in Deutschland verbrachten Jahren mit ihrem Sohn Domenico wieder in ihr Heimatdorf Dolceacqua zurückgekehrt war. Sie geht mit offenen Augen durch die Welt und nimmt Anteil an den Geschehnissen im Ort. So fällt ihr auch auf, dass in letzter Zeit viele Menschen in ihrem Alter plötzlich verstorben sind, die bis vor kurzem noch gesund und munter waren. Doch nicht nur diese Sonderheit gibt ihr zu denken, sondern auch die neue Freundin ihres Sohnes kommt ihr seltsam vor. Was findet diese reiche, herausgeputzte junge Frau, eine Influenzerin, an ihrem Sohn? Domenico ist immerhin Maresciallo bei den Carbinieri. Soll sie ihn von irgendwelchen Machenschaften ablenken? Marcella beginnt Fragen zu stellen, bei den Hinterbliebenen, geht Gerüchten nach, und ihr Verdacht verdichtet sich, dass es bei den Todesfällen nicht mit rechten Dingen zugeht. Auch Rosina, Domenicos Freundin, erscheint ihr zunehmend suspekter. Bei ihren Recherchen helfen ihr Harry, ihr Untermieter, und die beiden Cafeteria-Betreiber Dino und Gino, doch letztlich löst sie den Fall quasi im Alleingang, was sie letztlich in eine ziemlich prekäre Situation bringt. Der Roman war sehr unterhaltsam, die Figuren durchwegs originell und sympathisch, das italienische Ambiente stimmungsvoll und durch unerwartete Wendungen und Spannungsmomente war auch der Krimifaktor erfüllt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Leseempfehlung für diejenigen, die Urlaubsflair und ruhige, unterhaltsame Krimis mögen.

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    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

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    4/5

    21.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr kurzweilig.

    Ein neues deutsch-italienischen Ermittlerteam löst einen ersten Fall. Schauplatz ist ein beschauliches Dorf im ligurischen Hinterland -Dolceaqua - und die Küstenorte Ventimiglia und Bordighera. Der Autor lässt viel Hintergrundwissen über die Gegend mit in die Geschichte einfließen und legt auch Wert auf Schilderungen der ligurischen Köstlichkeiten. Der Fall tritt hinter all dem nicht zurück und bietet auch ein gutes Mass an Humor. Lesender erwartet ein kurzweiliger, klassischer Urlaubskrimi.

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