Produktbild: Wo dein Blick mich findet

Wo dein Blick mich findet Roman

11

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

48177

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1191 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961227273

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

48177

Erscheinungsdatum

08.06.2026

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1191 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961227273

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  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    5/5

    09.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Erinnerungen im Nebel...

    Wo dein Blick mich findet von Dorothea Morgenroth Den Leser erwartet eine bewegende Geschichte, in dem es um das Thema der sogenannten Magdalenenheime des vorigen Jahrhunderts geht. Dabei tauchen wir tief in die bewegenden Geschichten unserer Protagonisten ein. Die Autorin ist mir noch nicht vertraut und so tauche ich voller Erwartung in ihre Geschichte ein. Lucy bringt in Edinburgh ein uneheliches Kind zur Welt - und wird dafür in eines der gefürchteten "Magdalenenheime" eingewiesen, wo Hoffnung rar ist und Mütter oft von ihren Kindern getrennt werden. Sie muss in einer Wäscherei arbeiten und darf nur eine Stunde ihre kleine Penny sehen. Sie erträgt ihren Schmerz und lebt nur für ihr Kind. Als sie entlassen wird, muss ihr Kind im Heim bleiben. Darauf kommt es zum Bruch mit ihren Eltern und sie sucht sich Arbeit in einer Bar. Dann wechselt die Szene und ich tauche in das Leben auf Tormore Castle ein. Hier leben die lebenshungrige Lucinda, ihre Eltern und Tante Auntje Mae. Lucinda reist nach Edinburgh zur Tante, um sich zu amüsieren. Doch eines Tages erwacht Lucinda nach einem Unfall im Schloss ihrer wohlhabenden Familie in den Highlands. Ihr Gedächtnis liegt im Dunkeln, als hätte ein dichter Nebel jede Erinnerung verschlungen. Während sie versucht, sich in diesem fremden Leben zurechtzufinden, wird eine ältere Dame zu ihrer unerwarteten Verbündeten: Mit der Hilfe von Lady Mae O'Malley beginnt sich der Nebel in ihrem Kopf zu lichten - und die junge Lucy erkennt Stück für Stück,wer sie wirklich ist. Wird sie das Spiel weiterspielen oder kommt die Wahrheit ans Tageslicht?

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    09.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Im Nebel der Erinnerung

    Lucy hat es im Leben nicht leicht. Als sie nach einem Unfall ohne Erinnerung auf einem schottischen Schloss aufwacht, bleiben viele Fragen offen. Gerade das hat neugierig gemacht, denn nach und nach kommen Dinge ans Licht, die vieles in einem anderen Licht erscheinen lassen. Die Geschichte spielt in den 1920er Jahren und greift mit den Magdalenenheimen ein bedrückendes Thema auf. Trotzdem besteht das Buch nicht nur aus schweren Momenten. Immer wieder gibt es Menschen, die Lucy unterstützen und ihr helfen, ihren Weg zu finden. Besonders die Szenen mit Lady Mae O’Malley haben der Geschichte Wärme gegeben. Nicht alles wird sofort erklärt. Die Antworten kommen nach und nach ans Licht, wodurch die Neugier bis zum Schluss erhalten bleibt. Lucy wächst einem mit der Zeit ans Herz und ihre Suche nach den verlorenen Erinnerungen wurde nachvollziehbar beschrieben. Neben den ernsten Themen gibt es immer wieder Augenblicke, die Mut machen. Genau diese Mischung hat das Lesen angenehm gemacht. Nach der letzten Seite blieb das Gefühl zurück, die Figuren ein gutes Stück ihres Weges begleitet zu haben. Sehr gerne vergebe ich für dieses Buch 5 Sterne.

  • Jürg K.

    5/5

    04.06.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein sehr besonderes Buch

    Eines möchte ich vorausschicken, diese Geschichte enthält christliche Inhalte. Vielleicht auch deshalb ist es ein Titel, der berührt und zum Nachdenken anregt. Dorothea Morgenroth erzählt in diesem Roman eine Geschichte der einen von der ersten Seite an in einen Nebel aus Schmerz, Hoffnung und leiser Rebellion zieht. Lucy Hunter ist eine dieser Figuren, die man nicht einfach begleitet, man fühlt mit ihr, man zittert mit ihr, man möchte sie festhalten, während die Welt sie fallen lässt. Die Härte der Magdalenenheime, die Kälte der moralischen Urteile, die Brutalität, mit der Frauen ihrer Würde beraubt wurden, all das bildet den düsteren Hintergrund, vor dem Lucys Geschichte umso heller leuchtet. Besonders berührt hat mich die Phase ihres Erwachens im Schloss der Highlands: dieser Zustand zwischen Nichtwissen und Ahnung, als würde ihr eigenes Leben ihr nur schemenhaft entgegenkommen. Der Nebel in ihrem Kopf ist nicht nur ein erzählerisches Mittel, sondern ein Spiegel ihrer existenziellen Entwurzelung. Und gerade deshalb wirkt Lady Mae O’Malley wie ein Geschenk, eine Verbündete, die nicht retten will, sondern verstehen. Der Roman zeigt eindrucksvoll, wie Identität etwas Fragiles ist. Lucys Kampf darum, sich selbst zurückzuerobern, ist still, aber kraftvoll. Und die Frage, ob sie bleiben soll, um ihre Tochter zu schützen, trifft mitten ins Herz: Es ist die Art von Entscheidung, die keine Gewinner kennt, nur Liebe und Verlust. Für mich ist es ein bewegendes, atmosphärisch dichtes Werk über Mut, Erinnerung und die unerschütterliche Bindung zwischen Mutter und Kind.

  • Bewertung

    5/5

    07.07.2026

    Buch (Taschenbuch)

    „Aufwühlend, spannend, glaubensvoll“

    Der neue Roman „Wo dein Blick mich findet“ von Dorothea Morgenroth spielt in Schottland im frühen 20. Jahrhundert. Die Leserschaft trifft auf zwei so unterschiedliche junge Frauen, die augenscheinlich nur eines verbindet – ihre äußerliche Ähnlichkeit. Während die verwöhnte Miss Lucinda in einem Schloss in den Highlands aufgewachsen ist, verbrachte Lucy Hunter ihre Kindheit in armen Verhältnissen. Nachdem sie unehelich ein Kind zur Welt gebracht hat, schuftet sie in einem Heim für ledige Mütter unter grausamen Verhältnissen, um wenigstens etwas Zeit für ihre Tochter zu haben. Als sich dann die beiden Frauen begegnen, nimmt die Geschichte einen dramatischen Verlauf. Eine der beiden wacht mit einer schweren Kopfverletzung im Schloss auf, während die andere durch Südeuropa reist. Wie es dazu gekommen ist, erfahren die Leser erst nach und nach. Somit baut die Autorin einen schönen Spannungsbogen auf. Und dann ist da noch die liebenswerte und führt Auntie Mae, die kräftig mitmischt, damit alles hoffentlich zu einem guten Ende findet. Dorothea Morgenroth beschreibt auf eindrückliche Weise die damaligen Missverhältnisse der Gesellschaftsschichten. Es ist aufwühlend zu lesen, wie mit Fehlern umgegangen wurde und man dafür büßen musste, selbst wenn man diese bereut. Und doch richtet sie auf feine Art den Blick hin zu einem Gott, der uns in unserem Leid sieht, dem es wichtig ist, wie es uns geht und der unser Vater sein möchte. Vor dem Ende hätte ich mir bei manchen Personen mehr Ausführungen gewünscht, aber das tut der Geschichte in meinen Augen keinen Abbruch, ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter, es ist ein Roman, den man nicht so schnell vergisst.

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn der Nebel sich lichtet und Hoffnung bleibt

    Schottische Highlands, dichter Nebel und ein Schicksal, das einem beim Lesen leise die Kehle zuschnürt. Dieses Buch hat mich mit Lucy sehr schnell gepackt, weil ihre Geschichte nicht laut daherkommt, sondern still, schmerzhaft und unglaublich menschlich. Lucy Hunter ist eine junge Mutter, die in einer Zeit lebt, in der ein uneheliches Kind nicht nur Schande bedeutet, sondern auch den Verlust von Würde, Freiheit und Nähe zum eigenen Kind. Die Szenen rund um das Magdalenenheim haben mich wirklich getroffen. Da steckt so viel Kälte, Ungerechtigkeit und Hilflosigkeit drin, dass man beim Lesen am liebsten eingreifen würde. Besonders schön fand ich, wie sich Lucys Vergangenheit Stück für Stück aus dem Nebel löst. Das Schloss in den Highlands wirkt dabei fast wie ein fremder Traum, geheimnisvoll, elegant und gleichzeitig voller unausgesprochener Wahrheiten. Lady Mae O’Malley war für mich eine dieser Figuren, die Wärme in dunkle Räume bringt. Der christliche Glaube ist spürbar, aber nicht aufdringlich. Eher wie ein leises Licht, das Lucy begleitet, wenn sie selbst kaum noch sieht, wohin ihr Weg führt. Für mich ist Wo dein Blick mich findet ein bewegender historischer Roman über Mutterliebe, Identität und die tröstliche Gewissheit, dass kein Mensch von Gott übersehen wird.

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