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Produktbild: Psychotherapie

Psychotherapie Ein kompetenzorientiertes Lehrbuch

99,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.09.2026

Abbildungen

115 farbige Abbildungen

Herausgeber

Winfried Rief + weitere

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

952

Maße (L/B/H)

27,8/22/3,9 cm

Gewicht

2140 g

Farbe

Tanne / Beige

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-437-21352-6

Beschreibung

Portrait

Prof. Dr. Winfried Rief

Als Leiter der AG Klinische Psychologie und Psychotherapie baute er die Psychotherapieambulanz der Universität Marburg auf und initiierte den neuen approbationskonformen Studiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie. Zuvor war er 13 Jahre als leitender Psychologe und Psychotherapeut in der Klinik Roseneck in Prien am Chiemsee tätig. Als Sprecher der Hochschulseite war er an der Entwicklung des 2. Psychotherapeutengesetzes beteiligt. Er führte 2018 die neue Zeitschrift "Clinical Psychology in Europe" ein und war Co-Chair der internationalen Arbeitsgruppe zur Neueinführung der chronischen Schmerzdiagnosen in ICD-11. Seit 2024 ist er Sprecher des interdisziplinären LOEWE-Zentrums DYNAMIC zur Entwicklung eines neuen Verständnisses und neuer Behandlungsmöglichkeiten bei psychischen Störungen. Arbeitsschwerpunkte sind erwartungs- und kompetenzbasierte psychotherapeutische Interventionen, Psychosomatik, Placebo-Effekte, Netzwerk-Modelle.



Prof. Dr. Elisabeth Schramm

ist approbierte Psychotherapeutin, Leitende Psychologin und Leiterin der Sektion „Psychotherapieforschung in der Psychiatrie" am Freiburger Uniklinikum. Davor war sie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München tätig. Begründerin und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für IPT (DGIPT) und des CBASP-Netzwerk e.V. Einführung dieser störungsspezifischen Ansätze im deutschsprachigen Raum. Der wissenschaftliche Fokus liegt auf der Psychotherapie-Outcome- und Prozessforschung im Bereich affektiver Störungen. Sie ist zudem spezialisiert auf Interpersonelle Psychotherapieansätze, Modulare Psychotherapie, achtsamkeitsbasierte Verfahren sowie natur- und tiergestützte Interventionen.



Prof. Dr. Bernhard Strauss

ist Seniorprofessor und ehem. Direktor des Instituts für Psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie am Universitätsklinikum Jena. Davor war er an der Abteilung für Sexualforschung des Universitätskrankenhauses Hamburg Eppendorf und an der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin der Universität Kiel tätig. Er ist Past President der Society for Psychotherapy Research (SPR), des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) und war viele Jahre Schriftleiter der Zeitschriften „Psychotherapie“ und „Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie“. Er ist Mitglied (und seit 2019 Ko-Vorsitzender) des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie. Seine Arbeitsschwerpunkte bezüglich Psychotherapie(-forschung) sind die Ausbildung, die Gruppenpsychotherapie, Prozessforschung mit Fokus auf interpersonale und nonverbale Prozesse und deren Determinanten sowie Forschung zu psychodynamischen Psychotherapien.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.09.2026

Abbildungen

115 farbige Abbildungen

Herausgeber

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

952

Maße (L/B/H)

27,8/22/3,9 cm

Gewicht

2140 g

Farbe

Tanne / Beige

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-437-21352-6

Herstelleradresse

Urban & Fischer/Elsevier
Bernhard-Wicki-Straße 3
80636 München
DE

Email: debitorenservice@hgv-online.de

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  • Produktbild: Psychotherapie
  • I. Persönliche Kompetenzen von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten 1 Was sind Merkmale erfolgreicher Psychotherapeutinnen? 2 Förderung persönlicher Kompetenzen in der PT-Aus- und Weiterbildung 3 Verfahrensübergreifendes Störungsmodell für psychische Erkr. (inkl. Risiken) 4 Ressourcen, Resilienzfaktoren, Prävention II. Störungsspezifischer Teil 5 Depression (inkl. Untertypen) 6 Manie und Hypomanie 7 Angsterkrankungen 8 Zwangserkrankungen, Zwangsspektrumsstörungen9 Traumafolgestörungen 10 Anpassungsstörungen 11 Psychosen, Schizophrenie 12 Stoffgebundene Suchterkrankungen 13 Stoffungebundene Suchterkrankungen und Impulskontrollstörungen 14 Somatoforme Störungen, somatische Belastungsstörungen, chronische Schmerzsyndrome 15 Essstörungen 16 Dissoziative Störungen 17 Artifizielle Störungen 18 Schlafstörungen 19 Sexualstörungen (funktionell), Paraphilien 20 ADHS 21 Persönlichkeitsstörungen 22 Autismus-Spektrum-Störungen, Asperger-Syndrom 23 Psychotherapie bei geistiger Behinderung 24 Neuropsychologische Störungsbilder (Demenz, SHT, neuromotorische Störungen etc.) 25 Besonderheiten der Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen; Behandlungsleitlinien zu den Störungsbildern bei Kindern und Jugendlichen 26 Besonderheiten bei psychischen Störungen im höheren Lebensalter 27 Interaktion körperlicher Erkrankungen und psychischer Störungen III. Verfahrensspezifischer Teil 28 Was ist Psychotherapie? 29 Verfahrensübergreifende Veränderungsmodelle von Psychotherapie 30 Allgemeine Aufgaben in der Psychotherapie 31 Psychotherapie, Psychotherapieverfahren und Richtlinien-Psychotherapie 32 Familie der psychodynamischen Verfahren 33 Familie der kognitiv-verhaltenstherapeutische Verfahren 34 Wissenschaftlich fundierte Psychotherapiemethoden und -verfahren 35 Psychotherapiemethoden und -verfahren mit vorläufiger Evidenzbewertung: einige aktuelle Beispiele 36 Einige Impulse aus humanistischen Verfahren 37 Settingspezifische Psychotherapie 38 Systemische und familientherapeutische Ansätze IV. Allgemeiner Teil 39 Versorgungssystem 40 Verwaltungstechnische Aufgaben 41 Ethik 42 Recht 43 Institutionelle Hilfen im Kinder- und Jugendlichenbereich 44 Unerwünschte Behandlungseffekte und NW 45 Praktische Psychopharmakologie 46 Geschlechtsspezifische Aspekte des Störungsverständnisses und in der PT 47 Transkulturelle Aspekte in der Psychotherapie 48 Komplementäre Verfahren und Einrichtungen 49 Leitungsaufgabe PT: Implementierung psychotherapeutischer Konzepte, Personalschulung, Qualitätssicherung und Weiterentwicklung 50 Psychologische Gutachten bei klinischen Fragestellungen 51 PT-Forschung