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Ist die Schule zu blöd für unsere Kinder?

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2019

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,7 cm

Gewicht

417 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004739773

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Kaubes Buch macht deutlich, wie sehr die Bildungspolitik ein hartes Brett ist. Ein Brett auch vor dem Kopf. Das Buch hat das Brett angebohrt. ("Frankfurter Rundschau")
Eine tiefschürfende Polemik ... Wir können es besser machen, ist die Botschaft dieses großartigen Buches. ("Frankfurter Neue Presse")
Jürgen Kaube seziert die völlig verfehlte Bildungspolitik, die nicht aufklären, sondern die Welt verbessern will ... Sein Buch ist auch eine Denkschule für Leser. ("Die Zeit")

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.05.2019

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,1/13,7/2,7 cm

Gewicht

417 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710004739773

Herstelleradresse

Rowohlt Berlin
Neue Promenade 5
10178 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Immer mehr Schüler haben…

Siegbert Rudolph, www.der-lesekoch.de aus 90522 Oberasbach am 16.06.2019

Bewertungsnummer: 2718922

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Immer mehr Schüler haben Schwierigkeiten beim Lesen, bei der Rechtschreibung und beim Rechnen. Jeden, der dies beklagt, wird dieses Buch fesseln. Der Autor beschränkt sich nicht nur auf Kritik, sondern zeigt auch Lösungen auf. Die spannende Einleitung beginnt mit Naina, die Gedichtananlysen in vier Sprachen schreiben kann, aber in der Schule nichts über Steuern, Miete und Versicherungen gelernt hat. Ein besonderes Lesevergnügen ist das Kapitel „Was die Schule kann: Denken lehren.“ Ein Zitat daraus: „Das Denken folgt dem Wissen, das Können dem Geübt haben. Lernen ist Arbeit, Umgang mit widerständigen Materialien.“ Mir als Lese- und Rechtschreibtrainer (der-lesekoch.de) geht da das Herz auf. Herausgestellt wird auch die Bedeutung der Grundschule, denn, was es bedeutet, wenn die Grundlagen nicht beherrscht werden, zeigt der Autor mit einem Beispiel: „Man muss das zweite Stockwerk nicht verschönern, wenn es keine Treppe gibt, und man braucht keinen Treppenausbau, wenn das Haus gar nicht betreten werden kann.“ Nach einer umfassenden Behandlung des Istzustandes kommt der Autor dann zu der Frage, was zu tun ist, und zwar bei Lehrerbildung, Wettbewerb und Erziehung. Ich meine, dass das Buch eine Pflichtlektüre für jeden Kultusminister in unserer Republik sein sollte.

Immer mehr Schüler haben…

Siegbert Rudolph, www.der-lesekoch.de aus 90522 Oberasbach am 16.06.2019
Bewertungsnummer: 2718922
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Immer mehr Schüler haben Schwierigkeiten beim Lesen, bei der Rechtschreibung und beim Rechnen. Jeden, der dies beklagt, wird dieses Buch fesseln. Der Autor beschränkt sich nicht nur auf Kritik, sondern zeigt auch Lösungen auf. Die spannende Einleitung beginnt mit Naina, die Gedichtananlysen in vier Sprachen schreiben kann, aber in der Schule nichts über Steuern, Miete und Versicherungen gelernt hat. Ein besonderes Lesevergnügen ist das Kapitel „Was die Schule kann: Denken lehren.“ Ein Zitat daraus: „Das Denken folgt dem Wissen, das Können dem Geübt haben. Lernen ist Arbeit, Umgang mit widerständigen Materialien.“ Mir als Lese- und Rechtschreibtrainer (der-lesekoch.de) geht da das Herz auf. Herausgestellt wird auch die Bedeutung der Grundschule, denn, was es bedeutet, wenn die Grundlagen nicht beherrscht werden, zeigt der Autor mit einem Beispiel: „Man muss das zweite Stockwerk nicht verschönern, wenn es keine Treppe gibt, und man braucht keinen Treppenausbau, wenn das Haus gar nicht betreten werden kann.“ Nach einer umfassenden Behandlung des Istzustandes kommt der Autor dann zu der Frage, was zu tun ist, und zwar bei Lehrerbildung, Wettbewerb und Erziehung. Ich meine, dass das Buch eine Pflichtlektüre für jeden Kultusminister in unserer Republik sein sollte.

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Ist die Schule zu blöd für unsere Kinder?

von Jürgen Kaube

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

Zum Portrait

5/5

Ein Weckruf, wie er nicht wichtiger sein kann!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erneut lieferte die aktuelle Pisa-Studie 2019, die am 03.12.2019 in Berlin vorgelegt wurde, Deutschland besorgniserregende Ergebnisse: Unsere Schüler*innen schneiden schlechter ab als zuvor. Der FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube, der jahrelang als Journalist über Bildungsthemen schrieb, meldet sich nun mit einem Paukenschlag. Er stellt eine provokante These auf, die durchaus unterschrieben werden kann. Er polarisiert, rüttelt wach. Sein Buch liest sich flüssig und ohne Polemik. Er fordert eindringlich und dabei unterhaltsam auf, sich auf das Wesen von Schule zu besinnen. Seine Thesen werden kontroverse Debatten nicht nur bei Pädagogen und Pädagoginnen auslösen und hoffentlich zu effektiven Ergebnissen beitragen.
  • Carola Ludger
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Ein Weckruf, wie er nicht wichtiger sein kann!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erneut lieferte die aktuelle Pisa-Studie 2019, die am 03.12.2019 in Berlin vorgelegt wurde, Deutschland besorgniserregende Ergebnisse: Unsere Schüler*innen schneiden schlechter ab als zuvor. Der FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube, der jahrelang als Journalist über Bildungsthemen schrieb, meldet sich nun mit einem Paukenschlag. Er stellt eine provokante These auf, die durchaus unterschrieben werden kann. Er polarisiert, rüttelt wach. Sein Buch liest sich flüssig und ohne Polemik. Er fordert eindringlich und dabei unterhaltsam auf, sich auf das Wesen von Schule zu besinnen. Seine Thesen werden kontroverse Debatten nicht nur bei Pädagogen und Pädagoginnen auslösen und hoffentlich zu effektiven Ergebnissen beitragen.

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