Produktbild: Die Reise des Elefanten
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Die Reise des Elefanten Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/2 cm

Gewicht

212 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marianne Gareis

Sprache

Deutsch

EAN

2710004811844

Beschreibung

Rezension

»Das Vermächtnis des großen Portugiesen. Besser kann man Saramago nicht kennen lernen - und in Erinnerung behalten.« ("Brigitte")
»Bücher wie 'Die Reise des Elefanten' sind es, durch die sein Name über die kurzlebigen Nachrichten des Tages hinaus bestehen wird.« ("der Freitag")
»Leicht und elegant federt Saramago durch die Geschichte, durch die Zeiten.« ("Die Welt")
»Das späte Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal ein Feuerwerk an freundlich-boshafter Intelligenz und menschlicher Wärme abbrennt.« ("Focus")
»eine äußerst vergnügliche, kurzweilige und bisweilen gar lehrreiche Lektüre« ("FR")
»Das späte Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal ein Feuerwerk an freundlich-boshafter Intelligenz und menschlicher Warmherzigkeit abbrennt.« ("Frankfurter Neue Presse")
»Die Geschichte ist ein spätes Werk eines grandiosen Fabulierers, der noch einmal seine freundlich-boshafte Intelligenz leuchten lässt.« ("Freiburger Nachrichten")
»Schön sind die Aphorismen, die zahlreich aus Saramagos Feder fließen. [...] Es sind diese Schmuckstücke, die aus der eleganten, eher einfachen Sprache Saramagos reichhaltige Texte machen.« ("Hamburger Abendblatt")
»In seinen anachronistischen Einschüben leben Saramagos Witz und seine Ironie noch einmal auf.« ("Hannoversche Allgemeine")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2024

Verlag

Hoffmann Und Campe

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/2 cm

Gewicht

212 g

Farbe

Messing

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Marianne Gareis

Sprache

Deutsch

EAN

2710004811844

Herstelleradresse

Hoffmann und Campe Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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Elefanten sind die besseren Freunde.

Bewertung am 19.06.2024

Bewertungsnummer: 2226163

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

José Saramagos Roman "Die Reise des Elefanten" entführt uns auf eine faszinierende Reise durch das Europa des 16. Jahrhunderts. Inspiriert von der wahren Geschichte eines Elefanten, der als Geschenk von Portugal an den österreichischen Erzherzog nach Wien geschickt wurde, verwebt Saramago historische Fakten mit fiktiven Elementen zu einem erzählerischen Meisterwerk. Die Reise des Elefanten" ist ein literarisches Juwel, das alle Leser begeistern wird, die sich für Geschichte, Abenteuer und philosophische Fragen interessieren. Saramagos Schreibstil ist einmalig und fesselnd, seine Charaktere sind vielschichtig und die Geschichte ist sowohl unterhaltsam als auch nachdenklich stimmend. Ich kann dieses Buch jedem wärmstens empfehlen. <Jean-Paul>

Elefanten sind die besseren Freunde.

Bewertung am 19.06.2024
Bewertungsnummer: 2226163
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

José Saramagos Roman "Die Reise des Elefanten" entführt uns auf eine faszinierende Reise durch das Europa des 16. Jahrhunderts. Inspiriert von der wahren Geschichte eines Elefanten, der als Geschenk von Portugal an den österreichischen Erzherzog nach Wien geschickt wurde, verwebt Saramago historische Fakten mit fiktiven Elementen zu einem erzählerischen Meisterwerk. Die Reise des Elefanten" ist ein literarisches Juwel, das alle Leser begeistern wird, die sich für Geschichte, Abenteuer und philosophische Fragen interessieren. Saramagos Schreibstil ist einmalig und fesselnd, seine Charaktere sind vielschichtig und die Geschichte ist sowohl unterhaltsam als auch nachdenklich stimmend. Ich kann dieses Buch jedem wärmstens empfehlen. <Jean-Paul>

Mahut Fritz

NiWa am 13.01.2021

Bewertungsnummer: 910115

Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist die wahre Geschichte eines Elefanten, der sich im Jahr 1551 als Hochzeitsgeschenk auf den Weg von Lissabon nach Wien gemacht hat. Amüsant, süffisant und meisterhaft erzählt José Saramago davon, wie Mahut Fritz auszog, um Elefant Salomon nach Wien zu überführen. In diesem Buch habe ich ein wahres Kleinod entdeckt. Ich habe nie zuvor davon gehört, dass dem Erzherzog von Österreich einst ein Elefant zur Hochzeit geschenkt wurde. Wenn man bedenkt, dass dies im Jahr 1551 war und so ein Elefant gar nicht so einfach zu überführen ist, war ich auf eine besondere Geschichte gespannt. Der Elefant - ich nenne ihn jetzt beim Namen - Salomon bzw. Soliman wurde vom portugiesischen Königspaar an den Erzherzog verschenkt. Wahrscheinlich deshalb, weil sie ihn schon 2 Jahre ihr eigen nannten, aber kaum mehr Interesse an ihn hatten. Ein Elefant ist gut und schön, doch wer einen Elefanten hat, braucht den passenden Mahut dazu. Der Mahut ist sozusagen der Tierpfleger, der die Bedürfnisse seines Schützlings kennt und weiß, was er ihm zumuten kann. Obwohl dieser Mahut eigentlich ein Inder namens Subhro ist, wird er im Lauf der Geschichte Fritz genannt. Den Grund dafür, den muss man schon selbst erfahren. So machen sich Fritz und Salomon auf den Weg nach Österreich und haben es mit vielen Herausforderungen zutun. Einmal ist es die Wüste, dann sind es die Alpen, und auch das Meer müssen sie in einem Schiff überqueren. Da ist es nur gut zu wissen, dass sie von Ochsenkarren und einer Militäreskorte begleitet werden, die leider kaum mit Elefanten umzugehen weiß. Sicher kann man sich vorstellen, dass so ein Elefant zur damaligen Zeit ein außergewöhnliches Lebewesen war und die meisten Menschen keine Ahnung davon hatten. So säumen herrlich amüsante Begebenheiten den Weg von Lissabon nach Wien. Manche treten dem fremden Wesen mutig entgegen, andere verstecken sich lieber in ihren Häusern und manch christlicher Würdenträger versucht sogar, dem Dickhäuter den Teufel auszutreiben oder ihn zu göttlichen Wundern zu bewegen. Die Besonderheit der Geschichte wird von Saramagos außergewöhnlichem Schreibstil umrahmt. Ironisch, spitzzüngig und stets heiter, erzählt er von Mahut Fritz und dem Elefanten Soliman, immer darauf bedacht, dem Leser ein Schmunzeln auf die Lippen zu zaubern: „ … schließlich waren sie erbitterte Verfechter einer Regel, die so alt ist wie der Dom von Braga und besagt, dass es für jede Sache einen festen Platz geben muss, damit jede Sache ihren Platz hat, auf dem sie dann verleiben kann. Als Grundprinzip einer effizienten häuslichen Ordnung mag das ja durchaus löblich sein, schlimm wird es nur, wenn man Menschen auf dieselbe Art in Schubladen steckt.“ (S. 115) Ich habe Soliman und Fritz gerne auf ihrer langen Reise von Lissabon nach Wien begleitet und war sehr überrascht, dass dieses außergewöhnliche Paar 1551 sogar einen Zwischenstopp in meiner Heimatstadt gemacht hat. Es ist die Geschichte eines extravaganten Hochzeitsgeschenks und der wohl ungewöhnlichsten Überführung im 16. Jahrhundert, die José Saramago auf meisterhafte Weise erzählt, und mir bestimmt in guter Erinnerung bleiben wird.

Mahut Fritz

NiWa am 13.01.2021
Bewertungsnummer: 910115
Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist die wahre Geschichte eines Elefanten, der sich im Jahr 1551 als Hochzeitsgeschenk auf den Weg von Lissabon nach Wien gemacht hat. Amüsant, süffisant und meisterhaft erzählt José Saramago davon, wie Mahut Fritz auszog, um Elefant Salomon nach Wien zu überführen. In diesem Buch habe ich ein wahres Kleinod entdeckt. Ich habe nie zuvor davon gehört, dass dem Erzherzog von Österreich einst ein Elefant zur Hochzeit geschenkt wurde. Wenn man bedenkt, dass dies im Jahr 1551 war und so ein Elefant gar nicht so einfach zu überführen ist, war ich auf eine besondere Geschichte gespannt. Der Elefant - ich nenne ihn jetzt beim Namen - Salomon bzw. Soliman wurde vom portugiesischen Königspaar an den Erzherzog verschenkt. Wahrscheinlich deshalb, weil sie ihn schon 2 Jahre ihr eigen nannten, aber kaum mehr Interesse an ihn hatten. Ein Elefant ist gut und schön, doch wer einen Elefanten hat, braucht den passenden Mahut dazu. Der Mahut ist sozusagen der Tierpfleger, der die Bedürfnisse seines Schützlings kennt und weiß, was er ihm zumuten kann. Obwohl dieser Mahut eigentlich ein Inder namens Subhro ist, wird er im Lauf der Geschichte Fritz genannt. Den Grund dafür, den muss man schon selbst erfahren. So machen sich Fritz und Salomon auf den Weg nach Österreich und haben es mit vielen Herausforderungen zutun. Einmal ist es die Wüste, dann sind es die Alpen, und auch das Meer müssen sie in einem Schiff überqueren. Da ist es nur gut zu wissen, dass sie von Ochsenkarren und einer Militäreskorte begleitet werden, die leider kaum mit Elefanten umzugehen weiß. Sicher kann man sich vorstellen, dass so ein Elefant zur damaligen Zeit ein außergewöhnliches Lebewesen war und die meisten Menschen keine Ahnung davon hatten. So säumen herrlich amüsante Begebenheiten den Weg von Lissabon nach Wien. Manche treten dem fremden Wesen mutig entgegen, andere verstecken sich lieber in ihren Häusern und manch christlicher Würdenträger versucht sogar, dem Dickhäuter den Teufel auszutreiben oder ihn zu göttlichen Wundern zu bewegen. Die Besonderheit der Geschichte wird von Saramagos außergewöhnlichem Schreibstil umrahmt. Ironisch, spitzzüngig und stets heiter, erzählt er von Mahut Fritz und dem Elefanten Soliman, immer darauf bedacht, dem Leser ein Schmunzeln auf die Lippen zu zaubern: „ … schließlich waren sie erbitterte Verfechter einer Regel, die so alt ist wie der Dom von Braga und besagt, dass es für jede Sache einen festen Platz geben muss, damit jede Sache ihren Platz hat, auf dem sie dann verleiben kann. Als Grundprinzip einer effizienten häuslichen Ordnung mag das ja durchaus löblich sein, schlimm wird es nur, wenn man Menschen auf dieselbe Art in Schubladen steckt.“ (S. 115) Ich habe Soliman und Fritz gerne auf ihrer langen Reise von Lissabon nach Wien begleitet und war sehr überrascht, dass dieses außergewöhnliche Paar 1551 sogar einen Zwischenstopp in meiner Heimatstadt gemacht hat. Es ist die Geschichte eines extravaganten Hochzeitsgeschenks und der wohl ungewöhnlichsten Überführung im 16. Jahrhundert, die José Saramago auf meisterhafte Weise erzählt, und mir bestimmt in guter Erinnerung bleiben wird.

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Die Reise des Elefanten

von José Saramago

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Meinung aus der Buchhandlung

K.Hoppe

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5/5

Schade, dass dies der letzte Roman Saramago's ist

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein schön geschriebener Roman, der einem sehr viel Wärme zwischen dem Elefanten Salomon und seinem Mahur schildert. Man erlebt die geistreiche Art des Mahuts, wie er den Weg für sich und den Elefanten meistert. Unterwegs spiegelt Saramago nicht nur die Eigenheiten und Vorlieben des Elefanten, sondern auch die der Menschen und der Gesellschaft um ihn. Saramago's Schreibweise vermittelt einem viel Witz und Ruhe. Es hat sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.
  • K.Hoppe
  • Buchhändler/-in

5/5

Schade, dass dies der letzte Roman Saramago's ist

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein schön geschriebener Roman, der einem sehr viel Wärme zwischen dem Elefanten Salomon und seinem Mahur schildert. Man erlebt die geistreiche Art des Mahuts, wie er den Weg für sich und den Elefanten meistert. Unterwegs spiegelt Saramago nicht nur die Eigenheiten und Vorlieben des Elefanten, sondern auch die der Menschen und der Gesellschaft um ihn. Saramago's Schreibweise vermittelt einem viel Witz und Ruhe. Es hat sehr viel Spaß gemacht dieses Buch zu lesen.

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