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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2007

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

17,7/11,3/3,5 cm

Gewicht

296 g

Sprache

Englisch

EAN

2710004897589

Beschreibung

Rezension

Praise for Michael Crichton:

'One of the most ingenious, inventive thriller writers around... Another high-concept treat... written in consummate page-turning style' Observer

'This is Crichton on top form, preying on our fears about new technology and convincing us that we aren't half as afraid as we should be' The Times

'Mixing cutting-edge science with thrills and spills, this is classic Crichton' Daily Mirror

'Crichton masterfully maintains the suspense throughout the fast-paced story ... Prey will invade your nightmares for a long time to come' Time Out

'A satirical black-comedy thriller... Crichton writes likes Tom Wolfe on speed... completely brilliant...' Daily Mail

'Crichton pulls off a slick thriller at a cracking pace' Daily Telegraph

'Exciting ... a master storyteller' Sunday Telegraph

'Terrific fun. The pages whip by' Independent

'A gripping, impeccably researched thriller' Evening Standard

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Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.08.2007

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

17,7/11,3/3,5 cm

Gewicht

296 g

Sprache

Englisch

EAN

2710004897589

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7, 99095 - DE, Erfurt
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

HarperCollins Publishers UK
77-85 Fullham Palace Road, W6 JB - GB, London
exportenquiries@harpercollins.co.uk

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Wissenschaftsthriller, der sich...

Bewertung am 24.09.2016

Bewertungsnummer: 411320

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wissenschaftsthriller, der sich mit aktuellen Themen beschäftigt

Wissenschaftsthriller, der sich...

Bewertung am 24.09.2016
Bewertungsnummer: 411320
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wissenschaftsthriller, der sich mit aktuellen Themen beschäftigt

Ein interessantes Thema, aber einfach zu viele Handlungsstränge

Mario Pf. aus Oberösterreich am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 570359

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach seinem letzten Bestseller "State of Fear", welcher den Klimawandel und damit einhergehenden Öko-Terrorismus seitens radikaler Umweltschützer thematisiert hat, widmet sich Michael Crichton nun erneut der Thematik genetischer Manipulation, aber anders als in Jurassic Park befasst sich Crichton diesmal mit einem realistischeren Szenario. Ohne dass er es erfährt verkauft die Universitätsklinik von Los Angeles die Rechte an einer Zelllinie Frank Burnets an das Unternehmen BioGen Research Inc. Burnet, der vor wenigen Jahren eine Krebserkrankung überwinden konnte versucht daraufhin das Besitzrecht an seinen Zellen einzuklagen, verliert jedoch den Prozess als ihm vorgeworfen wird den medizinischen Fortschritt zu behindern. Zwar ist die Wissenschaft lange noch nicht so weit, funktionierende Gentherapien einsetzen zu können, aber das beeinflusst die Gerichtsverhandlung keineswegs. Kurz darauf wird die Burnet-Zelllinie jedoch kontaminiert und alle Gewebeproben dadurch wertlos. Der Verlust des wertvollsten "Produktes" ist zu diesem Zeitpunkt nicht das einzige Problem BioGens, denn ein vermeintliches Wundermittel gegen Drogensucht entpuppt sich als tödliches Gift. Anderenorts stellt sich heraus, dass ein ursprünglich gescheitertes Experiment einen wundersamen Ausgang genommen hat und ein genetisch veränderter Affe die menschliche Sprache erlernt hat. Um BioGen vor dem Untergang zu bewahren greift der Firmenchef zu radikalen Methoden und setzt ein Kopfgeldjäger auf Frank Burnet aus, was aber nicht nur Burnet sondern auch seine Tochter und deren Sohn ihn höchste Gefahr bringt. Eine Reihe verhängnisvoller Entwicklungen nimmt nun ihren Lauf... Neben dem eigentlichen Haupthandlungsstrang um Frank Burnet verfügt Next gleich über mehrere sehr unterschiedliche Nebenhandlungen. Gegen Ende wird jedoch nur eine handvoll dieser Nebenhandlungen aufgelöst, was wohl eigentlich dazu motivieren sollte das Buch noch einmal durchzulesen, ob man nicht doch etwas übersehen hat. Schade, aber gerade dieser Trick vermittelt Next eher den Eindruck einer Kurzgeschichtensammlung, die nur durch eine gemeinsame Handlung und bestimmte Charaktere zusammengehalten wird. Dessen ungeachtet brilliert Next durch die umfangreiche Darstellung der Genforschung und ihrer Auswirkungen. So zeigt Crichton nicht alleine die utopischen Möglichkeiten der genetischen Manipulation von Tieren, sondern befasst sich auch mit der bodenständigeren Anwendung in Gentests für Vaterschaftsklagen und Sorgerechtsstreitigkeiten. Sein Hauptanliegen, welches durch Frank Burnet verdeutlicht wird, ist jedoch die Kommerzialisierung der Genforschung, bei der unter dem Vorwand des medizinischen Fortschritts Gene patentiert werden und eine Blockade der Forschung vorangetrieben wird. Stilistisch lässt sich bemängeln, dass Crichton mit seinen zig Nebenhandlungen dem Leser wohl doch etwas zu viel zumutet, denn viele Charaktere sind äußerst leblos und verschwinden ebenso sang und klanglos wie sie aufgetaucht sind. Schon nach den ersten Kapiteln verstärkt sich dabei der Eindruck, dass man aus Next gut und gerne 2 oder 3 Bücher hätte machen können, aber spannungstechnisch scheitert selbst das Gesamtwerk. Erst kurz vor dem Finale vereinen sich die wichtigsten Handlungsstränge und erschaffen zumindest etwas Spannung, doch das Ende ist dann gleich umso vorhersehbarer. Fazit: Ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die Kommerzialisierung der Genforschung, das schlussendlich an einem Gewirr von Nebenhandlungen und unvollständigen Ende scheitert.

Ein interessantes Thema, aber einfach zu viele Handlungsstränge

Mario Pf. aus Oberösterreich am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 570359
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach seinem letzten Bestseller "State of Fear", welcher den Klimawandel und damit einhergehenden Öko-Terrorismus seitens radikaler Umweltschützer thematisiert hat, widmet sich Michael Crichton nun erneut der Thematik genetischer Manipulation, aber anders als in Jurassic Park befasst sich Crichton diesmal mit einem realistischeren Szenario. Ohne dass er es erfährt verkauft die Universitätsklinik von Los Angeles die Rechte an einer Zelllinie Frank Burnets an das Unternehmen BioGen Research Inc. Burnet, der vor wenigen Jahren eine Krebserkrankung überwinden konnte versucht daraufhin das Besitzrecht an seinen Zellen einzuklagen, verliert jedoch den Prozess als ihm vorgeworfen wird den medizinischen Fortschritt zu behindern. Zwar ist die Wissenschaft lange noch nicht so weit, funktionierende Gentherapien einsetzen zu können, aber das beeinflusst die Gerichtsverhandlung keineswegs. Kurz darauf wird die Burnet-Zelllinie jedoch kontaminiert und alle Gewebeproben dadurch wertlos. Der Verlust des wertvollsten "Produktes" ist zu diesem Zeitpunkt nicht das einzige Problem BioGens, denn ein vermeintliches Wundermittel gegen Drogensucht entpuppt sich als tödliches Gift. Anderenorts stellt sich heraus, dass ein ursprünglich gescheitertes Experiment einen wundersamen Ausgang genommen hat und ein genetisch veränderter Affe die menschliche Sprache erlernt hat. Um BioGen vor dem Untergang zu bewahren greift der Firmenchef zu radikalen Methoden und setzt ein Kopfgeldjäger auf Frank Burnet aus, was aber nicht nur Burnet sondern auch seine Tochter und deren Sohn ihn höchste Gefahr bringt. Eine Reihe verhängnisvoller Entwicklungen nimmt nun ihren Lauf... Neben dem eigentlichen Haupthandlungsstrang um Frank Burnet verfügt Next gleich über mehrere sehr unterschiedliche Nebenhandlungen. Gegen Ende wird jedoch nur eine handvoll dieser Nebenhandlungen aufgelöst, was wohl eigentlich dazu motivieren sollte das Buch noch einmal durchzulesen, ob man nicht doch etwas übersehen hat. Schade, aber gerade dieser Trick vermittelt Next eher den Eindruck einer Kurzgeschichtensammlung, die nur durch eine gemeinsame Handlung und bestimmte Charaktere zusammengehalten wird. Dessen ungeachtet brilliert Next durch die umfangreiche Darstellung der Genforschung und ihrer Auswirkungen. So zeigt Crichton nicht alleine die utopischen Möglichkeiten der genetischen Manipulation von Tieren, sondern befasst sich auch mit der bodenständigeren Anwendung in Gentests für Vaterschaftsklagen und Sorgerechtsstreitigkeiten. Sein Hauptanliegen, welches durch Frank Burnet verdeutlicht wird, ist jedoch die Kommerzialisierung der Genforschung, bei der unter dem Vorwand des medizinischen Fortschritts Gene patentiert werden und eine Blockade der Forschung vorangetrieben wird. Stilistisch lässt sich bemängeln, dass Crichton mit seinen zig Nebenhandlungen dem Leser wohl doch etwas zu viel zumutet, denn viele Charaktere sind äußerst leblos und verschwinden ebenso sang und klanglos wie sie aufgetaucht sind. Schon nach den ersten Kapiteln verstärkt sich dabei der Eindruck, dass man aus Next gut und gerne 2 oder 3 Bücher hätte machen können, aber spannungstechnisch scheitert selbst das Gesamtwerk. Erst kurz vor dem Finale vereinen sich die wichtigsten Handlungsstränge und erschaffen zumindest etwas Spannung, doch das Ende ist dann gleich umso vorhersehbarer. Fazit: Ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die Kommerzialisierung der Genforschung, das schlussendlich an einem Gewirr von Nebenhandlungen und unvollständigen Ende scheitert.

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Crichton, M: Next

von Michael Crichton

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Thomas Canje

Thalia Krefeld

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5/5

Packender Wissenschaftsthriller...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Packender Wissenschaftsthriller aus der Feder des leider viel zu früh verstorbenen Michael Crichton. Manches was hier beschrieben wird könnte bald wahr werden. Beä
  • Thomas Canje
  • Buchhändler/-in

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Packender Wissenschaftsthriller...

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Bettina Krauß

Thalia Neuwied

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4/5

Super Thriller in bewährter Crichton-Manier!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Super Thriller in bewährter Crichton-Manier!
  • Bettina Krauß
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