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Band 1 Neu

Das Buch der Bestia - Cuprum Band 1 der dunkel-magischen Fantasy-Reihe

Aus der Reihe Das Buch der Bestia
2

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.06.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-696-37665-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.06.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

328

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-696-37665-9

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Email: info@bod.de

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Sehr atmosphärisch und super interessant!

Elbiemora (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.06.2026

Bewertungsnummer: 3169336

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen! Wir begleiten zwei Figuren in einer High Fantasy Welt voller Magie, Alchemie und unterschiedlicher magischer Wesen. Die Geschichte wird in zwei parallelen Erzählsträngen erzählt: - aus der Sicht von Ricke, einem Mädchen mit Rehohren und Instinkten eines Rehs, - und aus der Sicht eines namenlosen Jungen, außergewöhnlich magiebegabt und ohne Erinnerung an seine Vergangenheit. Beide sind auf der Suche: Ricke will ihre Mutter finden, die von der Hohen Schule entführt wurde, während der Junge verzweifelt nach seinem Namen und seiner Herkunft sucht. Auf ihren Wegen entdecken nicht nur sie immer mehr Geheimnisse ihrer Welt, wir Leser*innen tun es gleich mit. Ich fand die Welt absolut spannend! Die Natur, die Magie und das Düstere - das alles hat mich sofort abgeholt. Das Buch ist keine 08/15-Fantasy, sondern erfrischend anders. Hier entsteht Spannung nicht durch Action, sondern durch die Geheimnisse, Atmosphäre und den Weltenbau. Ricke habe ich besonders in mein Herz geschlossen. Sie ist trotz allem total emphatisch und hoffnungsvoll, und ihre Rehinstinkte sind so gut beschrieben, das man richtig gut mit ihr mitfühlen kann. Ihre Reisegruppe, ein Gestaltwandler und ein Kitsune, bringt eine tolle Dynamik rein, weil die drei so unterschiedlich sind. Auch der Erzählstrang des namenlosen Jungen hat mich total fasziniert. Er ist ein wandelndes Rätsel, sogar für sich selbst, und genau das macht seine Kapitel so spannend. Band 1 ist ohne Romance, wobei ich es mir sehr gut vorstellen kann, dass sich in den Folgebänden etwas entwickeln könnte. Das Ende ist wahnsinnig spannend und vielversprechend, ich brauche unbedingt Fortsetzung!

Sehr atmosphärisch und super interessant!

Elbiemora (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 15.06.2026
Bewertungsnummer: 3169336
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen! Wir begleiten zwei Figuren in einer High Fantasy Welt voller Magie, Alchemie und unterschiedlicher magischer Wesen. Die Geschichte wird in zwei parallelen Erzählsträngen erzählt: - aus der Sicht von Ricke, einem Mädchen mit Rehohren und Instinkten eines Rehs, - und aus der Sicht eines namenlosen Jungen, außergewöhnlich magiebegabt und ohne Erinnerung an seine Vergangenheit. Beide sind auf der Suche: Ricke will ihre Mutter finden, die von der Hohen Schule entführt wurde, während der Junge verzweifelt nach seinem Namen und seiner Herkunft sucht. Auf ihren Wegen entdecken nicht nur sie immer mehr Geheimnisse ihrer Welt, wir Leser*innen tun es gleich mit. Ich fand die Welt absolut spannend! Die Natur, die Magie und das Düstere - das alles hat mich sofort abgeholt. Das Buch ist keine 08/15-Fantasy, sondern erfrischend anders. Hier entsteht Spannung nicht durch Action, sondern durch die Geheimnisse, Atmosphäre und den Weltenbau. Ricke habe ich besonders in mein Herz geschlossen. Sie ist trotz allem total emphatisch und hoffnungsvoll, und ihre Rehinstinkte sind so gut beschrieben, das man richtig gut mit ihr mitfühlen kann. Ihre Reisegruppe, ein Gestaltwandler und ein Kitsune, bringt eine tolle Dynamik rein, weil die drei so unterschiedlich sind. Auch der Erzählstrang des namenlosen Jungen hat mich total fasziniert. Er ist ein wandelndes Rätsel, sogar für sich selbst, und genau das macht seine Kapitel so spannend. Band 1 ist ohne Romance, wobei ich es mir sehr gut vorstellen kann, dass sich in den Folgebänden etwas entwickeln könnte. Das Ende ist wahnsinnig spannend und vielversprechend, ich brauche unbedingt Fortsetzung!

Alchemie trifft auf Found Family

Hannah am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3164413

Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin hat mir das Buch zur Verfügung gestellt. Meine Meinung beeinflusst das allerdings nicht. Nach so viel Romantasy, wie ich in letzter Zeit gelesen habe, tat ein Ausflug in die High-Fantasy ohne Romance echt gut. “Cuprum”, der erste Teil der “Das Buch der Bestia”-Reihe handelt von der Bestia Ricke und einem namenlosen Jungen. Beide Stränge verlaufen vorerst parallel zueinander. Ricke, eine junge Frau mit den Ohren und Instinkten eines Rehs, sucht ihre Mutter, nachdem diese von Gesandten der Hohen Schule, einer Art Militärakademie, entführt wurde. Mit der Hohen Schule bekommt es auch der Junge zu tun: Sein Lehrmeister, der illegaler Weise weiterhin alchemistisch arbeitet, obwohl dies in Patriam verboten ist, wird ebenfalls von den Gesandten aufgesucht und schlussendlich getötet. Viel mehr als die Suche nach der hohen Schule treibt den Jungen aber eine Motivation an: die Suche nach seinem Namen. Beide bekommen Hilfe auf ihrer Suche. Ricke wird vom sprechenden Wolf Nemus und dem Kitsune Tau begleitet. Das Trio bietet alleine schon eine spannende Konstellation, da Ricke als Reh theoretisch Beute für Nemus sein sollte und da Nemus Tau stark misstraut. Ricke hingegen bleibt ihrem “Fressfeind” gegenüber gesund vorsichtig und willigt Taus Hilfe beinahe verzweifelt ein. Im Gegensatz dazu steht der Junge. Dieser hat(te) eine sehr komplizierte Beziehung zu seinem Meister Lazarus, für mich vor allem durch den fehlenden Namen symbolisiert wird. Denn der Junge schien einen Namen zu haben, allerdings erinnert dieser sich nicht dran. Für mich zeigt das Buch damit, wie (Vor-)Namen an die eigene Identität gekoppelt sind, und zeigt wie dysfunktional die Lehrer-Schüler-Beziehung zwischen Lazarus und dem Jungen war. Letzteres sieht man vor allem daran, dass der Junge nach dem Tod von Lazarus und dem Verlust seines Zuhauses quasi vor dem Nichts steht - und auf Rache schwört. Zumindest bei der Suche nach seinem Namen bekommt er Hilfe von Juna, die ihn aufnimmt und ihm Arbeit anbietet. Doch auch als Junas Begleitung scheint er nicht vor der Hohen Schule in Sicherheit zu sein. Mich hat das Buch neben seinen spannenden, ungleichen Handlungssträngen auch vor allem durch das Worldbuilding überzeugt. Statt Magie gibt es Fähigkeiten, die Personen durch Alchemie erhalten: Die Bestia sind Mischwesen aus Mensch und Tier, die Figura sind Gestaltwandler:innen, darüber hinaus gibt es noch Interni mit psychischen Gaben und Externi mit körperlichen Gaben. Die “Gabenträger:innen” werden von und an der Hohen Schule ausgebildet, die ausgebildeten Optifex ziehen durch Patriam, um weitere Gabenträger:innen zu finden oder Alchemist:innen zu verhaften. Denn Alchemie ist auf Geheiß der Hohen Schule verboten, sodass sie scheinbar ein Monopol auf Gabenträger:innen und Alchemie anstrebt. Das Land Patriam hat vier Hauptstädte, sogenannte Citavis. Das Buch spielt zuerst vor allem in der waldreichen Region Wildwechsel und später in der Citavi Vetus. Mir hat die Karte im Umschlag als gute Orientierungshilfe gedient. Und zu meiner Freude hat das Buch auch ein kurzes Glossar, in dem die wichtigsten Begriffe nochmal erklärt werden, was auch besonders bei Rezensionen hilft. Ich glaube, für Fans von wirklich krasser High-Fantasy könnte das Buch etwas zu wenig sein. Auch ich hatte schon Bücher mit mehr Worldbuilding, was aber auch nichts Schlechtes ist. Hier und da hätte es für mich aber trotzdem etwas mehr Informationen geben können. Ich frage mich immer noch: Wie häufig sind Begabungen? Wie genau bekommt man eine Begabung? Außerdem frage ich mich, warum das Buch mit den Tropes “Friends To Lovers” und “Slow Burn” beworben wird. Denn für mich gibt es in diesem Band noch keine Liebesgeschichte, was ich persönlich auch sehr schön finde. Es ist abzusehen, dass eine Person einen Crush auf eine andere hat, aber mehr ist es nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass das einige Personen verwirrt. Trotz allem fand ich das Buch gelungen, mir hat es Spaß gemacht gewisse Teile Patriams mit Ricke und dem Jungen zu erkunden. Und nach dem Cliffhanger möchte ich auch unbedingt wissen, wie es rund um Ricke und den Jungen (der übrigens einen Namen findet) weitergeht.

Alchemie trifft auf Found Family

Hannah am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3164413
Bewertet: eBook (ePUB)

Die Autorin hat mir das Buch zur Verfügung gestellt. Meine Meinung beeinflusst das allerdings nicht. Nach so viel Romantasy, wie ich in letzter Zeit gelesen habe, tat ein Ausflug in die High-Fantasy ohne Romance echt gut. “Cuprum”, der erste Teil der “Das Buch der Bestia”-Reihe handelt von der Bestia Ricke und einem namenlosen Jungen. Beide Stränge verlaufen vorerst parallel zueinander. Ricke, eine junge Frau mit den Ohren und Instinkten eines Rehs, sucht ihre Mutter, nachdem diese von Gesandten der Hohen Schule, einer Art Militärakademie, entführt wurde. Mit der Hohen Schule bekommt es auch der Junge zu tun: Sein Lehrmeister, der illegaler Weise weiterhin alchemistisch arbeitet, obwohl dies in Patriam verboten ist, wird ebenfalls von den Gesandten aufgesucht und schlussendlich getötet. Viel mehr als die Suche nach der hohen Schule treibt den Jungen aber eine Motivation an: die Suche nach seinem Namen. Beide bekommen Hilfe auf ihrer Suche. Ricke wird vom sprechenden Wolf Nemus und dem Kitsune Tau begleitet. Das Trio bietet alleine schon eine spannende Konstellation, da Ricke als Reh theoretisch Beute für Nemus sein sollte und da Nemus Tau stark misstraut. Ricke hingegen bleibt ihrem “Fressfeind” gegenüber gesund vorsichtig und willigt Taus Hilfe beinahe verzweifelt ein. Im Gegensatz dazu steht der Junge. Dieser hat(te) eine sehr komplizierte Beziehung zu seinem Meister Lazarus, für mich vor allem durch den fehlenden Namen symbolisiert wird. Denn der Junge schien einen Namen zu haben, allerdings erinnert dieser sich nicht dran. Für mich zeigt das Buch damit, wie (Vor-)Namen an die eigene Identität gekoppelt sind, und zeigt wie dysfunktional die Lehrer-Schüler-Beziehung zwischen Lazarus und dem Jungen war. Letzteres sieht man vor allem daran, dass der Junge nach dem Tod von Lazarus und dem Verlust seines Zuhauses quasi vor dem Nichts steht - und auf Rache schwört. Zumindest bei der Suche nach seinem Namen bekommt er Hilfe von Juna, die ihn aufnimmt und ihm Arbeit anbietet. Doch auch als Junas Begleitung scheint er nicht vor der Hohen Schule in Sicherheit zu sein. Mich hat das Buch neben seinen spannenden, ungleichen Handlungssträngen auch vor allem durch das Worldbuilding überzeugt. Statt Magie gibt es Fähigkeiten, die Personen durch Alchemie erhalten: Die Bestia sind Mischwesen aus Mensch und Tier, die Figura sind Gestaltwandler:innen, darüber hinaus gibt es noch Interni mit psychischen Gaben und Externi mit körperlichen Gaben. Die “Gabenträger:innen” werden von und an der Hohen Schule ausgebildet, die ausgebildeten Optifex ziehen durch Patriam, um weitere Gabenträger:innen zu finden oder Alchemist:innen zu verhaften. Denn Alchemie ist auf Geheiß der Hohen Schule verboten, sodass sie scheinbar ein Monopol auf Gabenträger:innen und Alchemie anstrebt. Das Land Patriam hat vier Hauptstädte, sogenannte Citavis. Das Buch spielt zuerst vor allem in der waldreichen Region Wildwechsel und später in der Citavi Vetus. Mir hat die Karte im Umschlag als gute Orientierungshilfe gedient. Und zu meiner Freude hat das Buch auch ein kurzes Glossar, in dem die wichtigsten Begriffe nochmal erklärt werden, was auch besonders bei Rezensionen hilft. Ich glaube, für Fans von wirklich krasser High-Fantasy könnte das Buch etwas zu wenig sein. Auch ich hatte schon Bücher mit mehr Worldbuilding, was aber auch nichts Schlechtes ist. Hier und da hätte es für mich aber trotzdem etwas mehr Informationen geben können. Ich frage mich immer noch: Wie häufig sind Begabungen? Wie genau bekommt man eine Begabung? Außerdem frage ich mich, warum das Buch mit den Tropes “Friends To Lovers” und “Slow Burn” beworben wird. Denn für mich gibt es in diesem Band noch keine Liebesgeschichte, was ich persönlich auch sehr schön finde. Es ist abzusehen, dass eine Person einen Crush auf eine andere hat, aber mehr ist es nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass das einige Personen verwirrt. Trotz allem fand ich das Buch gelungen, mir hat es Spaß gemacht gewisse Teile Patriams mit Ricke und dem Jungen zu erkunden. Und nach dem Cliffhanger möchte ich auch unbedingt wissen, wie es rund um Ricke und den Jungen (der übrigens einen Namen findet) weitergeht.

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Das Buch der Bestia - Cuprum

von Laura Reinhardt

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