Rom, Frühjahr 2025. Nach dem gefeierten Konzert endet der Abend für den ersten Geiger des berühmten »Arcimboldo«-Quartetts tödlich: Lorenzo Verro wird in einer Seitengasse in Trastevere erstochen aufgefunden. Für Commissario Di Bernardo beginnt ein verzwickter Fall, der ihn erneut in die widersprüchliche Welt der klassischen Musik führt - und in die Schatten dahinter.
Zwischen den verletzten Egos, Rivalitäten und verschwiegenen Affären stößt der Commissario auf ein Geflecht aus Lügen, das bis in die feinsten Strukturen des Quartetts reicht. Doch ist der Täter wirklich unter den verbliebenen Musikern zu suchen? Und wenn angeblich niemand von ihnen ein Motiv besaß, weshalb verschweigt dann jeder etwas?
Als Di Bernardo glaubt, endlich ein Muster zu erkennen, ist der Täter ihm einen Schritt voraus: ein zweiter Mord bricht das fragile Gerüst. Alles driftet wieder auseinander - wie ein Quartett, das seinen Halt verliert.
Vor der Kulisse des vielschichtigen Rom entdeckt Di Bernardo allmählich Abgründe, die weit über die Bühne hinausreichen. Und je weiter er den Geheimnissen auf die Spur kommt, desto erschütternder wird die Wahrheit.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Jasmin
5/5
29.06.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Endlich Wiedersehen mit Di Bernardo
Mit „Quartett“ veröffentlicht Natasha Korsakova nicht nur ihren vierten Kriminalroman rund um Commissario Di Bernardo – der Titel ist zugleich Programm: Im Mittelpunkt steht der Mord am ersten Geiger des Arcimboldo-Quartetts in Rom, der nur wenige Stunden nach einem gefeierten Konzert geschieht.
Erneut führt die Autorin ihre Leser*innen in die Welt der klassischen Musik – einen Bereich, in dem sie als Violinistin selbst zu Hause ist. Ihre eigenen Kenntnisse fließen auf vielfältige Weise in den Roman ein. Besonders gelungen ist dabei, wie die Figuren Musik beschreiben: Auch Menschen ohne musikalischen Hintergrund können auf eine sehr menschliche Weise erzählen, was Musik in ihnen auslöst. Ohne großes Fachvokabular bleibt das unprätentiös, nahbar und dadurch auch für Leser*innen ohne Fachkenntnisse nachvollziehbar. Musik vermag es eben, Menschen unabhängig von ihrem Hintergrund zu berühren.
Noch unmittelbarer nachspüren, ob man dieselben Gedanken bei einem Stück hat wie zum Beispiel Di Bernardo oder seine neue Kollegin Giulia, kann man dank der QR-Codes, die am Ende einiger Kapitel zu finden sind. Sie führen zu Aufnahmen der musikalischen Werke, um die es im vorherigen Abschnitt ging – meist von Natasha Korsakova selbst eingespielt. Dieses Feature ist, wie schon im letzten Band der Reihe, weit mehr als bloße Untermalung: Es lässt einen atmosphärisch noch tiefer in die Geschichte eintauchen. Persönlich würde ich mir die QR-Codes manchmal ein paar Seiten früher wünschen, damit man die Musik direkt beim Lesen der jeweiligen Szene hören kann. Gleichzeitig ist es natürlich logisch und sinnvoll, sie am Ende des Kapitels zu platzieren (und ich könnte ja auch einfach vorblättern ).
Eine große Stärke sind – wie immer in Natasha Korsakovas Romanen – die vielen kleinen Details und liebevoll gestalteten Szenerien. Allein der Tatort ist ein atmosphärisches Highlight, bei dem es sich lohnt, den Ort kurz in der Suchmaschine einzugeben, um sich Bilder davon anzusehen. Auch die konkret erwähnten Straßennamen oder genannten Orte wie Theater lassen einen mit durch Rom reisen. Besonders beeindruckend sind auch die Beschreibungen von feinen Sinneswahrnehmungen: der modrige Geruch feuchter Kellerwände oder der Geruch eines Menschen, der aus der kühlen Nachtluft kommend ein Haus betritt. Es sind „leise“ Details, ohne große Dramatik – und doch genau diese Details sorgen dafür, dass man sich unmittelbar als Teil der Szene fühlt.
Ein schönes Detail ist außerdem das Intermezzo, in dem man eine Rezension über den Konzertabend liest, an dem der Mord passiert. Gerade solche kleinen Perspektivwechsel machen den Roman lebendig.
Etwas „lauter“ geraten dagegen manche Charakterisierungen neuer Figuren – beispielsweise der mögliche Anwärter auf die Position des scheidenden Questores. Seine Radikalität, seine Methoden und seine gelinde gesagt konservativen Einstellungen wirken stellenweise fast überzeichnet (wenngleich es vermutlich auch ein wenig Wunschdenken meinerseits ist, dass es solche Menschen in derartigen Positionen heutzutage nicht geben kann). Allgemein wirken manche Figuren etwas plakativ gestaltet. Gleichzeitig erfüllt diese Klarheit eine Funktion: Gerade bei der Vielzahl neuer Charaktere hilft sie dabei, die Orientierung zu behalten. Denn mit dem Quartett gleich vier beziehungsweise fünf neue Personen einzuführen, die die Leser*innen auseinanderhalten müssen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Natasha Korsakova gelingt es jedoch, dies so umzusetzen, dass man als Leser*in nicht den Überblick verliert.
Auch als Kriminalroman funktioniert „Quartett“ überzeugend. Die Ermittlungen leben dabei weniger von spektakulären Wendungen als von genauer Beobachtung, psychologischer Tiefe und hochaktuellen Fragestellungen.
Der vierte Band der Reihe funktioniert durchaus auch unabhängig von den Vorgängern. Wer die bisherigen Bücher kennt, bekommt darüber hinaus jedoch die spannende Entwicklung des gesamten Teams mit – inklusive des Neuzugangs Giulia. Gerade diese Entwicklung wirkt über die Bücher hinweg sehr nahbar und lebensnah.
Natasha Korsakova zeigt außerdem erneut, dass sie keine Scheu vor größeren gesellschaftlichen Themen hat. Bereits im letzten Band verband sie die Handlung mit Fragen rund um Klimawandel und Gesellschaftskritik. In „Quartett“ geht es unter anderem um Themen wie (Macht-)Missbrauch – ein Thema, das gerade in einer Branche wie der Musikbranche leider immer wieder relevant ist und über das noch immer viel zu häufig geschwiegen wird.
Zu loben ist nicht zuletzt auch das Lektorat: Ein fantastisches Buch, in dem selbst mir als erklärter Pedantin nicht ein einziges falsches Komma oder Wort aufgefallen ist .
Ich hoffe sehr, Di Bernardo, sein Kolleg1ium und seine Familie auch weiterhin begleiten zu dürfen.
aebbies.buechertruhe
5/5
25.06.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Kein Krimi wie jeder andere
Lorenzo Verro, der erste Geiger des berühmten Arcimboldo-Quartetts, wird nach einem Konzert erstochen in der Nähe des Teatro Argentina in Rom aufgefunden. Commissario Di Bernardo muß nun wieder in der Welt der Musiker ermitteln. Er findet sich wieder zwischen Rivalität, Affären und Lügen.
"Quartett" ist der vierte Fall für Commissario Di Bernardo. Natasha Korsakova entführt ihre Leser wieder in ihre eigene Welt - der Welt der klassischen Musik. Von ihrem Hintergrundwissen fließt hier einiges lehrreiches in die Handlung ein. So vermittelt sie sehr bildhaft, wie es in der umkämpften Musikwelt zugeht. Man findet sich hautnah wieder zwischen Machtkämpfen, Ehrgeiz, Intrigen und egoistischem Verhalten. Es wird deutlich, daß der äußerlich schöne Schein trügerisch sein kann. Aber es wird auch deutlich, welch hohe Kunst die Musiker beherrschen. Nicht allein ihr Können ist wichtig, auch das Zusammenspiel der einzelnen Musiker, die mitunter nur durch Augenkontakt kommunizieren, ist beeindruckend. Diese Atmosphäre wird hier sehr gut übermittelt. Natasha Korsakova verliert hier nicht nur den Bogen ihres Musikinstrumentes nicht aus den Augen, auch der Spannungsbogen wird hier geschickt eingesetzt. Sie hat einen Kriminalfall geschaffen, der sehr geschickt aufgebaut ist. Di Bernardo hat hier wieder einige Spuren zu verfolgen, bis er am Ende den Fall lösen kann. Und genauso lange ermittelt man mit ihm mit und muß seine Lösungsansätze immer wieder neu sortieren. Und das macht man sehr gern, denn es macht Spaß, gemeinsam mit dem sympathischen Di Bernardo quer durch Rom zu ermitteln und die Stadt dabei für sich zu entdecken. Mit "Quartett" bekommt man einen besonderen Krimi, der sich durch seine intelligente Art aus der Menge des Buchmarktes hervorhebt. Hier muß man das Lesen einfach genießen!
Bewertung
aus Oberursel
5/5
22.06.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Spannung auf hohem Niveau
Dies ist der 4. Fall für den römischen Commissario Di Bernardo, und da ich die ersten 3 Krimis schon sehr cool fand, musste ich diesen hier natürlich auch lesen :-)
Kurz vorab; die Autorin ist selbst eine international erfolgreiche Violinistin und kennst sich daher sehr gut in der Szene der klassischen Musik aus, und was liegt da näher, als Di Bernardo auch immer im Umfeld der Musikszene ermitteln zu lassen? Hier braucht Korsikova nicht zu recherchieren, in diesem Setting ist sie zuhause, und genau das merkt man den Romanen auch an. Das macht diese Reihe auch so speziell und interessant :-)
Nun aber zum neuem Fall. Natürlich ist ein Musiker ermordet worden; Lorenzo Verro, die erste Geige im „Arcimboldo“-Quartett. Direkt nach einem Auftritt wird er in einem düsterem Torbogen erstochen aufgefunden. Commissario Di Bernardo und sein Team müssen ermitteln; und spannenderweise (also für langjährige Fans der Reihe spannenderweise) haben wir hier einen Neuzugang in der Ermittlertruppe. Giulia Casavola, Ispettrice frisch aus dem Süden des Landes (und ebenso frisch mit jobbedingten posttraumatischen Belastungsstörungen kämpfend) kommend, und dafür steht Questore Borghese kurz vor der Pensionierung…..und der potentielle Nachfolger, der dem Team präsentiert wird, ruft – gelinde gesagt – keinerlei Enthusiasmus hervor. Es gibt also nicht nur einen Mord zu lösen, sondern wir haben auch interessante neue Gruppendynamiken, die ich persönlich spannend fand.
Die Protagonisten gewinnen von Band zu Band mehr Tiefe; aber man kann den Band auch sehr gut lesen, ohne dass man die Vorgänger kennt.
Zurück zu Verro, dem Mordopfer. Di Bernardo und seine Leute tappen hier ziemlich lange im Dunkeln; und die Autorin entführt uns hier wieder wunderbar in die Musikerwelt und deren Verstrickungen ein. Neben den „normalen“ Ermittlungen, die man in Kriminalromanen so erwartet, bekommen wir als Leser ganz nebenbei auch eine Nachhilfestunde in klassischer Musik. Die Stücke, an denen das Quartett gearbeitet hat beispielsweise, bringt sie uns nahe, und das nicht nur literarisch, sondern auch ganz konkret musikalisch: ins Buch eingestreut sind immer mal wieder QR -Codes, mit denen man auf YouTube-Clips kommt und hier auf dem YT-Kanal der Autorin diese Stücke auch anhören kann. Ich hab es genauso gemacht und jedes mal, wenn ein QR Code kam, habe ich eine kleine Lesepause eingelegt und Natasha und anderen Musikern gelauscht. Die Musikstücke haben die Stimmung im Buch jedes mal perfekt eingefangen. Ziemlich cooles extra Feature. Und auf diese Weise kann man sich auch sehr gut emotional ins Buch hineinversetzen. Oder vielleicht anders ausgedrückt: Mit diesem „special effect“ kann uns die Autorin als Leser noch mal zusätzlich emotional einfangen. Und wenn ein Protagonist seinen Gedanken nachhängt und über die Musik philosophiert, können wir als Leser und Hörer das auch sofort nachvollziehen. Hat bei mir zumindest geklappt :-)
Die Ermittlungen führen Di Bernardo auf jeden Fall weit in die Vergangenheit des Mordopfers zurück. Der Fall zieht sehr weite Kreise, mit denen ich zumindest nicht gerechnet habe. Alte Verletzungen, die schon Jahrzehnte zurückliegen, lassen grüßen und bestimmen das Hier und Heute. Das fand ich psychologisch auch gut gemacht; ich mag diese faszinierenden Querverbindungen.
Das Buch ist mit knapp 300 Seiten ein wenig kurz geraten, sprich, mehr zu verraten wäre spoilern, also sage ich mal: es gibt einen Schwung unverhoffter Wendungen, auf einem allzeit hohen Spannungs- und Aktionslevel.
Man merkt es: ich fand die Geschichte klasse; die Autorin schreibt flüssig und man kann von der ersten Seite an in die Story eintauchen. Nicht nur die Musikerszene ist perfekt eingefangen, auch das Setting in Rom ist stimmig. Auch hier merkt man: die Autorin kennt sich in der Stadt aus. Passt :-)
Also: Bitte lesen! Von mir gibt es alle Daumen hoch.
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
17.06.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein Klang voller Abgründe
Endlich gibt es ein Wiedersehen mit Commissario Di Bernardo! Er ist kein Typ für laute Action-Szenen. Seine Stärke liegt in seiner scharfen Beobachtungsgabe und einem tiefen psychologischen Gespür – Eigenschaften, die ihn in seinem vierten Fall besonders zugutekommen. Worum geht es? Der erste Geiger des berühmten „Arcimboldo“-Quartetts wird nach einem Konzert tödlich aufgefunden. Und schon ist Di Bernardo wieder inmitten der Welt der klassischen Musik. Was uns Natasha Korsakova bietet, ist weit mehr als nur ein klassischer Krimi. Wir werden konfrontiert mit dem extremen Leistungsdruck, der gnadenlosen Konkurrenz und der ständigen Angst vor Austauschbarkeit, die Musiker im Rampenlicht erleben müssen.
Besonders spannend finde ich den Fokus auf eine kleine, psychologisch hochsensible Einheit: das Streichquartett. Die Autorin fängt meisterhaft ein, wie viel über einen Blickkontakt oder eine winzige Geste kommuniziert wird – und wie schnell sich Spannungen in einem musikalischen Ensemble zuspitzen können. Es ist faszinierend zu sehen, wie Dominanz, Freundschaften und Abhängigkeiten funktionieren, wenn die Kunst so intim ist.
Di Bernardo wird von seinem Kollegen Del Pino unterstützt, aber auch durch die neue Inspektorin Giuglia bereichert. Sie bringt nicht nur ihre guten Instinkte mit, sondern ihr Interesse für klassische Musik ermöglicht es uns Lesern, den harten Kontrast zwischen der erhabenen Schönheit der Musik und dem niederen Verhalten von Verbrechern noch stärker zu spüren.
Bei den Ermittlungen sind wir wieder viel in Rom unterwegs. Von den berühmten Sehenswürdigkeiten bis zu versteckten Gassen und unbekannteren Vierteln – die Atmosphäre der Stadt ist hier nicht nur Kulisse, sondern ein aktiver Protagonist. Ein besonderes Highlight ist die Art, wie das Buch gestaltet ist: Nicht nur die Figuren, auch wir Leser kommen dank der eingestreuten QR-Codes in den Hörgenuss mehrerer Stücke, die die Autorin und Violinistin selbst spielt. „Quartett“ ist ein psychologisch sehr fesselnder Roman, der zeigt, wie folgenreich unverarbeitete Traumata und eine sehr enge, aber auch fragile künstlerische Zusammenarbeit sein können. Ein Leckerbissen für alle Krimi-Fans, die auch einen tiefen Einblick in die Welt der Künste lieben.
Bewertung
5/5
16.06.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Krimifans werden es lieben
Ein Kriminalroman, der weit über die letzte Seite hinaus klingt
Mit „Quartett“ ist Natasha Korsakova etwas Außergewöhnliches gelungen: ein Kriminalroman, der Spannung, Atmosphäre und Musik zu einem beeindruckenden Gesamtkunstwerk verbindet. Schon die ersten Seiten ziehen einen in die faszinierende Welt der klassischen Musik hinein, in der Leidenschaft, Ehrgeiz, Eitelkeit und menschliche Abgründe eng beieinanderliegen.
Der Mordfall ist raffiniert konstruiert, die Figuren wirken lebendig und vielschichtig, und die Kulisse Roms entfaltet einen beinahe filmischen Zauber. Besonders gelungen ist die Figur des Commissario Di Bernardo. Als Leser begleitet man ihn Schritt für Schritt durch die Ermittlungen, schaut ihm förmlich über die Schulter und erlebt seine Gedankengänge, Zweifel und Schlussfolgerungen hautnah mit. Auch die Interaktionen mit seinen Kollegen wirken authentisch und verleihen der Geschichte zusätzliche Tiefe. Dadurch entsteht das Gefühl, Teil des Ermittlerteams zu sein.
Beeindruckend ist zudem, wie authentisch die musikalische Welt dargestellt wird. Man merkt auf jeder Seite, dass hier nicht nur eine Autorin schreibt, sondern eine international renommierte Musikerin ihre Erfahrungen und ihr Wissen einfließen lässt.
Ein echtes Highlight ist der im Buch integrierte QR-Code, der direkt zu einem von Natasha Korsakova gespielten Musikstück führt. Dieser besondere Einfall hebt das Leseerlebnis auf eine neue Ebene: Man liest die Geschichte nicht nur, sondern hört und erlebt sie zugleich. Die Musik verstärkt die Atmosphäre und verleiht den Emotionen der Handlung eine zusätzliche Intensität.
„Quartett“ ist intelligent, atmosphärisch dicht und voller überraschender Wendungen. Ein Krimi für alle, die Spannung lieben, aber auch für Leserinnen und Leser, die Literatur und Musik als Einheit erleben möchten.
Ein Buch, das man nicht nur liest, sondern mit allen Sinnen genießt. Absolute Leseempfehlung und verdiente fünf Sterne.
by Vincent van Dorn, Autor
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