Produktbild: Signora Verdi. Die Primadonna des Komponisten
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Signora Verdi. Die Primadonna des Komponisten Historischer Roman | Historische Romanbiografie zwischen Liebe und italienischem Freiheitskampf im 19. Jahrhundert

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ePUB

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Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

04.09.2026

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

8264 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783377902795

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

04.09.2026

Verlag

Between pages by Piper

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336 (Printausgabe)

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8264 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783377902795

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  • buecherwurm_01

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.08.2026

    eBook (ePUB)

    Ein Leben für die Musik

    Die Romanbiographie beschäftigt sich mit dem Leben der italienischen Sopranistin Giuseppina (Peppina) Strepponi, die im 19. Jahrhundert gelebt hat. Sie ist eine gefeierte Opernsängerin, doch schon in jungen Jahren lässt ihre Stimme sie im Stich. Ihr liederliches Leben in der Vergangenheit holt sie immer wieder ein. Auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung gibt ihr der junge und noch unbekannte Komponist Giuseppe Verdi eine Chance. Die beiden kommen sich näher und leben viele Jahre zusammen, sie unterstützt ihn bei seiner Korrespondenz und ist als Beraterin wichtig für ihn. Als seine zweite Ehefrau verläuft ihr Leben später in geordneten Bahnen. Es hat mich fasziniert, wie die Autorin sich an vielen Stellen an die historischen Begebenheiten gehalten hat und nur wenig aus dramaturgischen Gründen verändert bzw. erweitert hat. Mit ihrem eindrucksvollen Schreibstil schafft Verena Maatman es auch in diesem Buch wieder, die Vergangenheit lebendig werden zu lassen. Ich konnte mitfiebern und mitleiden, habe viel über das Leben der Peppina Strepponi erfahren und mich der Entstehung der Musik von Verdi hingegeben. Ich muss dazu sagen, dass ich diese sehr gern mag und sie häufig höre, zuhause wie auch in diversen Opernhäusern, Jetzt kann ich dies mit besserem Hintergrundwissen noch intensiver erleben. Wer sich dem auch hingeben möchte, sollte diese Romanbiographie unbedingt lesen.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    14.08.2026

    eBook (ePUB)

    Peppina

    Verena Maatman schreibt wunderbare Bücher über Frauen die eine wichtige Rolle in der Musikgeschichte gespielt haben, aber oft im Schatten berühmter Männer gestanden haben. In ihrer neuesten Roman Biographie befasst sie sich mit Giuseppina Strepponie, genannt Peppina. Sie lebte im Neunzehnten Jahrhundert und war Opernsägerin. Sie war aber auch die geheime Frau von Verdi. Ihr Leben war geprägt von der Musik, sie war eine Frau voller Gefühle die sich immer wieder um ihre Familie sorgte, diese unterstüzte. Verdi war ihre große Liebe und sie seine große Stütze. Der Roman erzählt ihr Leben beginnend als sie ihr unendliches Kind heimlich zur Welt bringen musste und erzählt dann ihre Geschichte. Er erzählt von den vielen Schwierigkeiten die sie nur hatte weil sie eine Frau war, von ihrer Kariere, von Auftritten und Auszeiten. Aber eben auch von ihrer Beziehung zu Verdi und wie wichtig sie für ihn war. Wieder einmal ist es Verena Maatman gelungen eine einfühlsame und bewegende Geschichte über eine großartige Frau zu schreiben, die es einfach verdient hat in den Vordergrund zu rücken.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    5/5

    10.08.2026

    eBook (ePUB)

    Faszinierend und fesselnd

    1841: Italien ist zersplittert in viele Kleinstaaten, die Bevölkerung sehnt sich nach Einheit und Selbstbestimmung. Als gefeierte Opernsängerin tourt Peppina durch das ganze Land. In Mailand lernt sie den jungen, verwitweten Komponisten Giuseppe Verdi kennen und ist von ihm und seiner Musik restlos begeistert. Die beiden nähern sich einander an. Doch Peppinas Vergangenheit liegt wie ein Schatten zwischen ihnen und macht es den beiden unmöglich, in ihrer Heimat zusammenzuleben. Erst im fernen Paris werden sie ein Paar. Aber dann bricht die Revolution aus, Freiheitskämpfe toben in Italien und eine junge Sopranistin wird unerwartet zur Nebenbuhlerin. (Klappentext) Wieder für mich ein schöner, faszinierender historischer Roman aus der Feder von Verena Maatman. Nach wenigen Seiten war ich in der Handlung mitten dabei und unternahm eine Zeitreise nach Italien und Frankreich. Schnell war ich an der Seite von Peppina und erlebte fast alles mit ihr hautnah mit. Ich hörte die Musik, roch die Essendüfte und liess die Handlungsorte auf mich wirken. Der Schreibstil ist gut zu lesen, verständlich, bildgewaltig, faszinierend und fesselnd. Das Kopfkino bekam so einiges zu tun. Einmal angefangen zu lesen konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte nur noch wissen, was noch alles geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Ich wurde nicht enttäuscht. Die verschiedenen Charaktere, jeder ist für sich einmalig und einzigartig, sind real vorstellbar und entwickeln sich auch entsprechend weiter. Die Handlung ist gut aufgebaut, nachvollziehbar und vorstellbar, Wenn auch an wenigen Stellen vorhersehbar. Was aber der entstehenden Leseatmosphäre und dem Lesegenuss nicht geschadet hat. Auch wenn ich die historischen Hintergründe nicht „bewerten und überprüfen“ kann, so war es für mich ein gelungenes und lesenswertes Buch.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    09.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Giuseppina Strepponi – gefeierte Sängerin und starke Frau an Verdis Seite

    Es ist mittlerweile meine fünfte Roman-Biografie von Verena Maatman, die ich mit großer Begeisterung gelesen habe. Giuseppina Strepponi, genannt Peppina, ist eine gefeierte Opernsängerin mit einer begnadeten Stimme, als sie 1841 Giuseppe Verdi kennenlernt. Sie ist von ihm und seiner Musik begeistert. In „Nabucco“ singt sie die Hauptrolle, trotz stimmlicher Probleme ein voller Erfolg. Sowohl Peppina als auch Verdi sind nicht unbelastet: sie als unverheiratete Mutter, die ihre Kinder auch aufgrund ihres unsteten Lebens nicht behalten konnte, er als Witwer, der seine geliebte Familie verloren hat. Der Fokus der Roman-Biografie liegt natürlich auf Peppina, die nach dem Ende ihrer Gesangskarriere eine unentbehrliche Stütze für Verdi wird. Sie verhandelt erfolgreich Verträge, macht als Literaturliebhaberin Vorschläge für geeignete Stoffe für die Oper und unterstützt ihn nicht zuletzt beim Komponieren, denn sie weiß natürlich um die Schwierigkeiten einer Partitur. Verdi spielt also in Peppinas Leben eine große Rolle, so dass wir einiges über ihn erfahren. Und ebenso natürlich kann die politische Situation in Italien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nicht außer Acht gelassen werden, beeinflusst diese auch das Leben unseres Paares. Verena Maatman hat sehr gut recherchiert, so dass vieles auf wahren Begebenheiten beruht, aber eben nicht alles. Welche Freiheiten sich die Autorin genommen hat, erläutert sie in einem lesenswerten Nachwort. Künftig werde ich beim Besuch von Verdi-Opern auch immer die Frau mitdenken, die ihre Anteile an seinem Erfolg hatte. Fazit: eine sehr lesenswerte Roman-Biografie über eine herausragende Opernsängerin und eine starke Frau

  • Maggiem

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    08.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswerte Romanbiographie über die Primadonna Peppina

    Die Autorin Verena Maatmann hat in ihrem neuesten Buch „Signora Verdi-die Primadonna des Komponisten“ das Leben der Primadonna Guiseppina Strepponi (Peppina) beschrieben, die die zweite Ehefrau des später weltbekannten Guiseppe Verdi wurde. Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mir ist die Primadonna Peppina gleich ans Herz gewachsen. Sie ist eine liebenswürdige Primadonna ohne Starallüren, die gerne auch einfachen Menschen etwas Geld zusteckt und mit dem Tod ihres Vaters jahrelang ihre ganze restliche Familie und ihre Kinder finanziell unterstützt. Einerseits lässst sie sich von den Männern ausnutzen und bekommt daher drei uneheliche Kinder, andererseits ist sie eine starke Persönlichkeit, die ihre Meinung offen sagt. Als ihre erste Karriere zu Ende geht, kann sie übergangslos an ihre zweite Karriere als Gesangslehrerin anknüpfen. Ihre dritte und am längsten anhaltende Karriere war die fachliche Unterstützung von Guiseppe Verdi, der ihre Fähigkeiten als Musikerin und Theaterexpertin zu schätzen weiß. Mir war auch ihr späterer Ehemann Guiseppe Verdi sehr sympathisch und meiner Meinung nach haben die beiden auf Augenhöhe miteinander kommuniziert und zusammen gearbeitet. Nebenbei werden die politischen Verwicklungen Europas geschickt in die Handlung mit eingeflochten, ohne sie zu überladen. Ich fand ein paar Sätze wie z.B. „Der Eiertanz mit Verdi dauert schon viel zu lange“ etwas zu modern und salopp. Hier hätte ich eine dem Zeitalter passendere Formulierung gewünscht. Da solche Sätze jedoch nur sehr selten vorkamen, habe ich hier auch keinen Abzug vorgenommen. Das Buch ist ausgezeichnet strukturiert und alle Kapitel hatten eine angenehme Leselänge. Im Nachwort erläutert die Autorin unter anderem welche Szenen erfunden wurden und welche Situationen aus dramaturgischer Sicht zu einem anderen Zeitpunkt stattfanden bzw. gestrafft wurden. Besonders gut hat mir die Liste der zitierten Werke gefallen, da ich mir so nebenbei auch die Opern von Verdi angehört bzw. angeschaut habe. Fazit: Die Autorin Verena Maatmann versteht es ausgezeichnet mit ihrem leicht und flüssig lesbaren Schreibstil eine packende historische Romanbiographie über eine interessante Persönlichkeit zu schreiben. Ich spreche hier eine uneingeschränkte Kauf- und Leseempfehlung aus und vergebe volle Punktzahl, da ich jede Seite genossen habe.

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Bewertungen (7)

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