Produktbild: Psychoanalytische Traumatologie - Das Trauma in der Familie

Psychoanalytische Traumatologie - Das Trauma in der Familie Psychoanalytische Theorie und Therapie schwerer Persönlichkeitsstörungen

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59,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

424 (Printausgabe)

Dateigröße

3423 KB

Auflage

1. Aktualisierte Neuauflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783837964271

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PDF

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.07.2026

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

424 (Printausgabe)

Dateigröße

3423 KB

Auflage

1. Aktualisierte Neuauflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783837964271

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  • Bewertung

    4/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    kann ein Standardwerk werden

    Traumatisierungen bilden oft den Kern schwerer Persönlichkeitsstörungen. Gewaltformen wie emotionaler Mangel, sexueller oder narzisstischer Missbrauch hinterlassen Spuren in Form von Opfer- oder Täteridentitäten und eines traumatischen Introjekts, das Schuldgefühle, Selbstwertminderung und selbstschädigende Symptome erzeugt. Mathias Hirsch zeigt, wie eine modifizierte psychoanalytische Therapie hier ansetzt: aktiv, flexibel und mit besonderem Augenmerk auf die Förderung der Symbolisierungsfähigkeit. Die Therapie übernimmt die Funktion der Zeugenschaft, benennt die Realität des Traumas und bearbeitet dessen Wiederholung in der Übertragung. Entscheidend ist das sensible Balancieren zwischen Halten und Grenzen-Setzen, Verstehen und Konfrontieren bis hin zum spielerischen Mitagieren. Außerdem geht es um Liebe in den Gegenübertragung, sexualisierte Übertragung, analytische Gruppenpsychotherapie, die „Täter-Opfer-Gruppe“ und kombinierte Einzel- und Gruppenpsychotherapie. Im Anhang findet sich noch ein ausführliches Literaturverzeichnis. Das Buch beschreibt auf Basis der Psychoanalyse wichtige Aspekte des Themas Trauma im familiären Kontext. Es ist übersichtlich geschrieben und klar strukturiert. Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, aber nicht von Nachteil. Ein Glossar zum besseren Verständnis am Ende hätte sich angeboten. Dennoch wird es wohl ein Standardwerk über Verständnis und Therapieformen psychoanalytischer Traumatologie nicht nur in der Familie werden.

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