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Produktbild: Madame Mort und der tote Onkel
Band 1 Neu
Artikelbild von Madame Mort und der tote Onkel
Pierre Lagrange

1. Madame Mort und der tote Onkel

Madame Mort und der tote Onkel

Aus der Reihe Madame Mort
Gesprochen von
47
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

531

Gesprochen von

Brigitte Carlsen

Spieldauer

6 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

122

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783692070490

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

531

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Brigitte Carlsen

Spieldauer

6 Stunden und 19 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

07.10.2026

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

122

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783692070490

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  • CK

    5/5

    28.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Charmant

    Pierre Lagrange kann einfach gut zu lesende Krimis schreiben. Auch der Auftakt seiner neuen Serie rund um die Rechtsmedizinerin Dr. Berthe Saunier verspricht für Cosy-Crime-Liebhaber schöne Stunden zum Schmöckern. Das Cover kommt für mich ein wenig seicht daher und Berthe Saunier sieht deutlich jungendlicher aus, als sie im Buch wirklich ist. Aber die inneren Werte des Buches stimmen. Mir scheint, dass bei der Schriftgröße an das reifere Lesepublikum gedacht wurde - sie ist relativ groß. Die Geschichte hat wieder von allem ein bisschen - schöne Landschaft, gutes Essen, eine sympathische Ermittlerin und drumherum noch einen skurril anmutenden Kriminalfall. Der Onkel von Berthes Gemüsehändler des Vertrauens ist verschwunden - nicht einfach so, sondern seine Leiche wurde aus dem Haus des Bestatters gestohlen. Da ist Berthe natürlich sofort alamiert!

  • verhei

    5/5

    26.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wer klaut schon eine Leiche??

    Dr. Berthe Saunier, auch Madame Mort genannt, arbeitet in der Gerichtsmedizin von Nimes in der Provence. Doch gemeinsam mit ihrem Mann César wohnt sie in St. Pierre, einem eher beschaulichen Ort mit ausreichend Abstand zu ihrem Arbeitsort Nimes. Als eine Frau im Ort in den Wehen liegt und die Hebamme nicht zeitnah auftaucht, wird Berthe gerufen. Dabei erfährt sie durch die kleine Dorfversammlung vor Ort, dass Gustave Moreau, Onkel ihres Gemüsehändlers, verstorben ist. Doch dem nicht genug, bei einem Einbruch beim Bestatter Comtant wurde neben etwas Geld auch die Leiche des Onkels entwendet. Auch wenn der Fall nicht in ihrem direkten beruflichen Zuständigkeitsgebiet liegt, fängt Madame Mort an Erkundigungen einzuholen. Dies ist nun der erste Band einer neuen Reihe des bekannten Autors Pierre Lagrange. Bekannt ist dieser für die durchwegs lange Serie von Krimis aus der Provence. Ermittler war jedes Mal Commissaire Albin Leclerc, doch Dr. Berthe Saunier hatte schon ihren Auftritt als Gerichtsmedizinerin. Welch ein Glück kann man als Ort nur haben, wenn Madame Mort zufällig in eine Ermittlung stolpert. Gut der Täter möge es anders sehen, aber sie hat wahrlich Talent zur Ermittlung. Sie ist eine neugierige, charmante Ermittlerin - markant durch rote Brille und knallgrünem Auto. Und genauso agiert sie auch: etwas eigen. Immerhin führt sie Zwiegespräche mit ihrem Kunststoffskelett Hugo aus Studienzeiten und plant schon den Mord an ihrem Nachbarn, als der in der Nacht anfängt Musik zu machen. Doch auch die Nebencharaktere sind charmant, teilweise auch skurril: Wie ihr ausgleichender Mann César, der sich mit dem Nachbarn anfreundet und gemeinsam Musik macht. Laborleiter Dr. Pascal Laroche, der ein Auge auf Berthe geworfen zu haben scheint und sie mit Süßigkeiten versorgt. Besonders unterhaltsam fand ich auch die resolute Madame Moreau mit ihren scharfen etwas bissigen Kommentaren und ihrer alten Waffe im Einkaufsbeutel. Der Schreibstil ist flüssig und man darf sich auf viele humorvolle, ja skurrile Szenen freuen – wie eine ältere Frau, die eben eine ebenso alte Waffe mit sich trägt und mit den Kugeln haushalten muss. Oder ein Bürgermeister der mit Schärpe bei einer Geburt auftaucht. Neben diesen Szenen mit viel Situationskomik, schafft es der Autor aber auch ausreichend Lebensgefühl aus der Provence mitzutransportieren. Man sollte ein Croissant bereitlegen. Der Fall als solches erscheint glaubhaft. Man trifft auf so manche alten Geheimnisse der Dorfbewohnter und eigenartigen und altmodischen Bräuchen im Dorf. Im Stil der klassischen Kriminalfälle werden Hinweise kombiniert und man kommt ohne große Gewalt aus. Im Gegensatz zur anderen Provence- Reihe des Autors ist die Ermittlung hier etwas chaotischer, das Verbrechen harmloser und die Charaktere des Dorfes doch skurriler. Ich wurde grandios unterhalten. Also ein Cozy-Crime aus der Provence mit einer charmanten Ermittlerin und viel Humor.

  • Bewertung

    5/5

    23.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvolle Unterhaltung

    Im Mittelpunkt steht die Rechtsmedizinerin Dr. Berthe Saunier, die liebevoll von allen "Madame Mort" genannt wird. Eigentlich wollte sie ein ruhiges Wochenende in ihrem Heimatort in der Provence verbringen. Doch als sie erfährt, dass die Leiche des Onkels ihres Lieblingsgemüsehändlers aus dem Bestattungsinstitut verschwunden ist, ist ihre Neugier geweckt. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und gerät dabei in einen turbulenten Kriminalfall. Ein wirklich tolles Buch, das mir richtig gut gefallen hat. Die Geschichte ist unterhaltsam, spannend und mit einer guten Portion Humor geschrieben. Der Schreibstil ist angenehm und locker, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht und unbedingt wissen möchte, wie alles ausgeht. Auch das wunderbare Provence-Flair macht das Buch zu einem echten Lesevergnügen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Darf ich vorstellen : Berthe , Pathologin mit kriminalistischem Spürsinn

    Bereits der Einstieg hat mir viel Spaß gemacht. Ich lerne Berthe kennen, wie sie mitten in der Nacht wilde Morddrohungen ausstößt. Ich habe mich um das mögliche Opfer ernsthafte Sorgen gemacht. Ehe sie ihr Vorhaben in die Tat umsetzen kann, verhindert ein Anruf, der sie zu einer Geburt ruft, die schändliche Tat und öffnet die Tür zu ihrem 1. Fall . Während alle Anwesende auf den neuen Erdenbürger anstoßen, erfährt sie , dass die Leiche eines der Dorfbewohner gestohlen wurde und seitdem verschwunden ist. Das weckt Berthes Neugier und Phantasie. Da die örtliche Polizei dem Fall keine Priorität zuordnet, ist Berthe entschlossen, das Rätsel selber zu lösen. Tatsächlich gelingt es, die Leiche wiederzubeschaffen. Leiche wieder da, Fall gelöst , aber nicht für Berthe. Warum sollte man eine Leiche stehlen ? Sie beginnt erneut Nachforschungen auf eigene Faust anzustellen. Je mehr sie heraus findet, um so größer wird ihre Überzeugung, dass es kein natürlicher Tod war. Wild entschlossen, dem Verbrechen in ihrem Heimatdorf keine Chance zu geben, begibts sie sich, ohne es zu ahnen, in Todesgefahr. Ich habe mich beim Lesen königlich amüsiert . Ich fand Berthe von Anfang an sympathisch. Gerade ihre kleinen Macken machen sie für mich liebenswert. So diskutiert sie gerne mit Hugo, dem Skelett in ihrem Arbeitszimmer . Sie liebt Naschereien und trinkt gerne auch mal ein Glas Wein . Allerdings habe ich mich nach einigen Seiten gefragt, wo die Krimihandlung bleibt. Als Berthe die erste Witterung aufgenommen hat, nimmt der Fall rasch Fahrt auf. Ihre Kombinationsgabe steht einer Miss Marple in nichts nach und Kleinigkeiten registriert sie wie Sherlock Holmes. Auch ich habe meine Vermutungen über den Fall angestellt und wäre wie Berthe in die Falle getappt. Ein weiterer Pluspunkt war das Umfeld von Berthe. Da haben sich ihr Mann Cesar und ihr Kollege Pascal besonders in mein Herz geschlichen. Mein ganzes Mitgefühl gilt der alleinerziehenden Polizistin Lorraine . Für mich war der Krimi ein ausgesprochen gelungener Cozy Crime mit einer sympathischen und etwas skurrilen Heldin und einer ordentlichen Portion leisen Humors.

  • Rosenfreund

    5/5

    21.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein lockerer Cosy Crime

    Das Werk entführt uns nach Südfrankreich, wo der Autor, Pierre Lagrange, ein bekannter deutscher Autor, einen Teil seines Lebens verbracht hat. Schon das farbenfrohe Cover mit einer typisch südfranzösischen Architektur erzeugt für mich, als Südfrankreichkenner, eine aufgelockerte Urlaubsstimmung. Diese malerische Kulisse erhält einen Titel zum wiehern! Auf Französisch: “Madame Mort“, dann auf Deutsch “der tote Onkel“. Das erzeugt Interesse, Schmunzeln und Neugier! Die farbenfrohe Gestaltung passt zum lockeren Ton des Schreibstils, mit durchgängig recht einfacher Diktion, adjektivgeladen, der einen in die intendierte Atmosphäre versetzt. Die Protagonistin, Dr. Berthe Saunier, ist Rechtsmedizinerin und will ein ruhiges Wochenende in ihrem beschaulichen Wohnort St. Pierre verbringen, jedoch folgen sofort ungeahnte Herausforderungen, welche die Handlung rasant machen. Zum Einen muss sie bei einer Geburt in ihrer Nachbarschaft als Ärztin agieren, dann erfährt sie, dass, bei einem Einbruch in ein Bestattungsinstitut, die Leiche des Onkels eines Bekannten gestohlen wurde. Will jemand die Obduktion verhindern? Danach beginnt eine rasante Ermittlungsjagd, die uns sowohl mit Wendungen konfrontiert als auch etliche recht skurrile Charaktere vorstellt. Leider geraten ihr Kollege, Dr. Pascal Laroche, und Berthe in Lebensgefahr, wisse sich jedoch herauszuwinden. Gut gefallen mir die tollen Landschaftsbeschreibungen und die kleinen Nebenhandlungen aus dem französischen Polizeialltag sowie die Sorgen der Bauern. Rundum wird französisches Lebensgefühl vermittelt! Der Humorfaktor kommt nicht zu kurz, denn bei einem Cosy Crime erwartet man ja keine actiongeladene blutrünstige Handlung. Hier haben wir eine tolle Urlaubslektüre für zwischendurch zur Entspannung, die ich mit 5 Punkten bewerte.

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Bewertungen (47)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Silke Reith

    Silke Reith

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schön zu lesen

    Das Cover verrät es schon - dieser Krimi ist eher dem cosy, etwas klamaukigen Genre zuzuordnen. Madame Mort oder auch Berthe wächst einem schnell ans Herz, denn stets ist sie zur Stelle, wenn sie gebraucht wird oder etwas Gutes tun will. Als Urlaubslektüre sehr zu empfehlen!
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.10.2026

    eBook (ePUB)

    Mord mit Charme und schwarzem Humor

    "Madame Mort" verspricht eine unterhaltsame Mischung aus Krimi, skurrilen Figuren und überraschenden Wendungen. Eine originelle Geschichte, die neugierig macht und für kurzweilige Lesestunden sorgt!

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Bewertungen (2)

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