Produktbild: Lost & Dark Places Ostfriesland
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Lost & Dark Places Ostfriesland 33 vergessene, verlassene und unheimliche Orte

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Bruckmann

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

23,2/17,1/1,5 cm

Gewicht

443 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005908635

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Bruckmann

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

23,2/17,1/1,5 cm

Gewicht

443 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710005908635

Herstelleradresse

Bruckmann Verlag GmbH
Infanteriestraße 11a
80797 München
DE

Email: info@verlagshaus.de

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  • Bewertung

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Buch

    Ein sehr spannendes und interessantes Buch, durch das man die eigene Heimat noch einmal ganz anders kennenlernt. Einige Geschichten kannte ich bereits, zumindest vom Hörensagen, wie zum Beispiel die Geschichte der Hexen von Pewsum. Die Hintergründe, Namen und genauen Ereignisse waren mir aber nicht bekannt. Besonders spannend fand ich auch die Geschichten rund um Emden. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich für Geschichte interessiert und mehr über die Historie seiner Heimat erfahren möchte.

  • Moinsen

    aus Ostfriesland

    5/5

    09.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und informativ

    Ich war etwas skeptisch, denn lost places werden üblicherweise nicht verraten. Hier jedoch geht es um meist historische Plätze und die damit verbundenen Geschichten wie Hexenverfolgung oder Deichbruch. Alles gut recherchiert und spannend geschrieben. Auch wenn viele der Plätze etwas verborgen liegen, so dürfen sie mit der entsprechenden Rücksicht auch betreten werden. Gelungene Fotos und Hintergrundinformationen runden den guten Eindruck ab.

  • Bewertung

    5/5

    07.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Heimatgeschichte mal anders

    Als Ostfriese, Fotograf und Fan von Lost Places war ich natürlich sofort interessiert, was mir dieses Buch alles für Informationen bietet. Schnell stellte sich heraus, dass die im Buch beschriebenen „Lost Places“ eigentlich keine im eigentlichen Sinne sind. Und das ist auch gut so! Echte „Lost Places werden selbst entdeckt oder über Mundpropaganda an andere weiter gegeben. Diese wirklichen Lost Places entdeckt man, dokumentiert sie, aber macht sie nicht öffentlich, damit diese Plätze nicht durch massenhaft Menschen aufgesucht und letztendlich zerstört werden. So ist zwar der Titel der Buchreihe etwas missverständlich, aber es gibt sie eben, die Orte, an denen man beim Spaziergang achtlos vorüber geht und über die man gar nicht weiss, was für eine Geschichte sie erzählen. Und man kann sie in der Regel gut erreichen. Viele beschriebene Lost Places sind zwar öffentlich vorhanden und bekannt, aber auch manchmal schwer zugänglich oder sehr versteckt. In diesem Buch erfährt man nicht nur, wie man sie erreicht, sondern auch, was für eine Geschichte dahinter steckt. Hier kommt ein kleiner Kritikpunkt: eine Karte mit dem ungefähren Standort wäre besser, als die blosse Angabe der GPS-Daten. Eventuell könnte man – da der Umfang des Buches sonst vielleicht zu sehr steigen würde – so eine Karte auch auf einer Webseite hinterlegen. Die Geschichten hinter den Lost Places sind ausnahmslos sehr spannend – auch, wenn es sich manchmal um Legenden handelt, aber das regt ja auch zum Nachdenken an und jeder kann sich seine eigene Geschichte aussuchen. Und in jeder Legende steckt ja auch ein wenig Wahrheit, oder? Ich wäre froh, wären diese Geschichten meiner Heimat früher auch ein Thema in der Schule gewesen – statt alles über die ollen Griechen und Römer lernen zu müssen. Die sehr guten Bilder geben einen schönen Eindruck davon, was einem an den Orten erwartet. Die Texte sind sehr verständlich geschrieben – auch, wenn sich einige Fakten gelegentlich im nächsten Absatz wiederholen (da hätte der Lektor eventuell ein klein wenig drauf achten können) – haben sie einen sehr hohen Informationsgehalt. Für mich war es toll, so viel Neues über meine Heimat zu erfahren. Wer erwartet, dass in diesem Buch alle geheime Plätze Ostfrieslands aufgeführt werden, die bisher nie veröffentlicht wurden, wird sicher enttäuscht sein und das ist sicherlich auch nicht der Sinn dieser Buchreihe. (So kommt es natürlich vor, dass man in seiner Rezension nur zwei Sterne vergibt und diese (mit identischem Text) auf allen nur möglichen Plattformen veröffentlicht - sorry, diesen Hinweis konnte ich mir nicht verkneifen.) Natürlich ist es immer eine individuelle Meinung, die man in einer Rezension veröffentlicht. Mein Fazit ist aber ausnahmslos positiv. Schade nur, dass ich über diese Buchreihe erst durch diese Ausgabe erfahren habe – es gibt nämlich bereits sehr viele Bücher in dieser Reihe.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    2/5

    25.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das war nix! 2 Sterne

    Klappentext: „Verfolgte Hexen und Freibeuterei Hünengräber neben idyllischen Höfen, Blutsteine neben Badestränden, Friedhöfe neben Fischkutterromantik: Ostfriesland kann auch herb und düster. Ostfriesland ist so flach, dass man morgens schon sehen kann, wer abends zu Besuch kommt. Doch neben den idyllischen Bauernhöfen und verträumten Sielhäfen gibt es auch das andere Ostfriesland, das von dunklen Orten, versunkenen Dörfern und gefährlichen Mooren oder den Schrecken der Hexenverfolgung erzählt. Diese Orte liegen häufig gut versteckt irgendwo auf dem flachen Land, tief im Wald oder sogar mitten in der Stadt und entfalten dort ihren ganz besonderen Zauber. Ein ideales Ausflugsziel für True Crime Fans!“ Ich bin immer neugierig was solche Bücher betrifft aber dieses Mal verging mir die Freude darauf. Im Buch „Lost & Dark Places Ostfriesland“ werden Plätze als „lost“ und als „gruselig“ bezeichnet die es überhaupt nicht sind! Das sind Plätze, die teilweise Kulturgut sind bzw. gar unter Denkmalschutz stehen und es werden Plätze publik gemacht, denen man lieber Ruhe entgegenbringen sollte. Was meine ich speziell: es werden Hünengräber beschrieben und gezeigt aber ganz ehrlich?! Hier bei uns an der Nordseeküste sind Hünengräber völlig normal und überhaupt nicht gruselig! Zudem stehen die meisten von ihnen unter Schutz und dürfen entweder gar nicht (wegen der Einsturzgefahr) oder nur mir ausgebildeten Führern begutachtet werden. Dem Leser hier solche Plätze schmackhaft zu machen, finde ich nicht passend. Was hier die Friedhöfe betrifft: gerade die jüdischen Friedhöfe werden immer wieder Opfer von Zerstörung etc.. Da muss man nicht noch „Werbung“ für diese Ruheplätze machen und mit genauen Daten die Menschen extra dahin locken. Friedhöfe sind Plätze des Gedenkens und der Ruhe und keine „lost Places“! Auch sogenannte „Friedhöfe der Namenlosen“ sind hier oben keine Seltenheit und ebenso nicht „lost“! Hinter all den Toten stecken Geschichten und gruselig ist da rein gar nichts! Genauso werden Moorflächen und Moore vorgestellt. Jeder Mensch hier an der Küste weiß, dass man Moore sich lieber aus der Entfernung anschaut und beobachtet! Lichtspiele und aufsteigende Dämpfe haben nichts mit „lost“ zu tun sondern sind Natur pur wenn man ein wenig in Biologie und Chemie aufgepasst hat. Wie in allen Büchern dieser Reihe werden selbstverständlich klare Regeln zu Beginn des Buches benannt wie man sich auf diesen Plätzen verhält. Keine Frage, das ist löblich und man wollte die Regeln streng beachten. Auch ist die Optik und Haptik wie die anderen Bücher der Reihe wieder absolut toll und übersichtlich gestaltet. Die Bilder sind ausdrucksstark und die Beschreibungen wieder sehr ausführlich, egal ob Wegbeschreibungen oder auch geschichtliche Hintergründe. Fazit: Viele Plätze sind hier überhaupt nicht „lost“ und auch nicht „dark“ (außer man besucht diese in der Nacht)! Hier wurden viele geschichtliche und kulturrelevante Punkte benannt, die die Küste nunmal ausmachen! 2 von 5 Sterne

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    2/5

    25.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klappentext: „Verfolgte Hexen…

    Klappentext: „Verfolgte Hexen und Freibeuterei Hünengräber neben idyllischen Höfen, Blutsteine neben Badestränden, Friedhöfe neben Fischkutterromantik: Ostfriesland kann auch herb und düster. Ostfriesland ist so flach, dass man morgens schon sehen kann, wer abends zu Besuch kommt. Doch neben den idyllischen Bauernhöfen und verträumten Sielhäfen gibt es auch das andere Ostfriesland, das von dunklen Orten, versunkenen Dörfern und gefährlichen Mooren oder den Schrecken der Hexenverfolgung erzählt. Diese Orte liegen häufig gut versteckt irgendwo auf dem flachen Land, tief im Wald oder sogar mitten in der Stadt und entfalten dort ihren ganz besonderen Zauber. Ein ideales Ausflugsziel für True Crime Fans!“ Ich bin immer neugierig was solche Bücher betrifft aber dieses Mal verging mir die Freude darauf. Im Buch „Lost & Dark Places Ostfriesland“ werden Plätze als „lost“ und als „gruselig“ bezeichnet die es überhaupt nicht sind! Das sind Plätze, die teilweise Kulturgut sind bzw. gar unter Denkmalschutz stehen und es werden Plätze publik gemacht, denen man lieber Ruhe entgegenbringen sollte. Was meine ich speziell: es werden Hünengräber beschrieben und gezeigt aber ganz ehrlich?! Hier bei uns an der Nordseeküste sind Hünengräber völlig normal und überhaupt nicht gruselig! Zudem stehen die meisten von ihnen unter Schutz und dürfen entweder gar nicht (wegen der Einsturzgefahr) oder nur mir ausgebildeten Führern begutachtet werden. Dem Leser hier solche Plätze schmackhaft zu machen, finde ich nicht passend. Was hier die Friedhöfe betrifft: gerade die jüdischen Friedhöfe werden immer wieder Opfer von Zerstörung etc.. Da muss man nicht noch „Werbung“ für diese Ruheplätze machen und mit genauen Daten die Menschen extra dahin locken. Friedhöfe sind Plätze des Gedenkens und der Ruhe und keine „lost Places“! Auch sogenannte „Friedhöfe der Namenlosen“ sind hier oben keine Seltenheit und ebenso nicht „lost“! Hinter all den Toten stecken Geschichten und gruselig ist da rein gar nichts! Genauso werden Moorflächen und Moore vorgestellt. Jeder Mensch hier an der Küste weiß, dass man Moore sich lieber aus der Entfernung anschaut und beobachtet! Lichtspiele und aufsteigende Dämpfe haben nichts mit „lost“ zu tun sondern sind Natur pur wenn man ein wenig in Biologie und Chemie aufgepasst hat. Wie in allen Büchern dieser Reihe werden selbstverständlich klare Regeln zu Beginn des Buches benannt wie man sich auf diesen Plätzen verhält. Keine Frage, das ist löblich und man wollte die Regeln streng beachten. Auch ist die Optik und Haptik wie die anderen Bücher der Reihe wieder absolut toll und übersichtlich gestaltet. Die Bilder sind ausdrucksstark und die Beschreibungen wieder sehr ausführlich, egal ob Wegbeschreibungen oder auch geschichtliche Hintergründe. Fazit: Viele Plätze sind hier überhaupt nicht „lost“ und auch nicht „dark“ (außer man besucht diese in der Nacht)! Hier wurden viele geschichtliche und kulturrelevante Punkte benannt, die die Küste nunmal ausmachen! 2 von 5 Sterne

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    I. Münch

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    5/5

    09.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Es gibt es: das Ostfriesland abseits...

    Es gibt es: das Ostfriesland abseits von Kuttern und Dorfromantik!Oft versteckt in Wäldern oder mitten in der Stadt erzählen düstere Orte von Hexenverfolgung,Moorleichen,Katakomben. Der Emder Autor lotst uns über den ostfriesischen Kontinent - für echte True Crime Fans ein Muss!

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