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  • Produktbild: Der Flaschenmann
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Der Flaschenmann Nimm mich und stirb

6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,4 cm

Gewicht

488 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-696-39350-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2026

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,4 cm

Gewicht

488 g

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-696-39350-2

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • Schimak

    5/5

    27.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Richtig spannend!

    In dem Buch „Der Flaschenmann“ von Monalishan Santhalingam geht es um Joyce, die bei einem ihrer nächtlichen Spaziergänge zufällig Zeugin eines Verbrechens wird. Sie meldet es nicht sofort der Polizei, weil sie nicht auffallen möchte. Seitdem hat sie jedoch ständig das Gefühl, verfolgt zu werden. Nachdem weitere brutale Verbrechen geschehen, sucht die Polizei nach einem Serienkiller. Aber was verheimlicht Joyce, und was hat es mit dem „Flaschensammeln“ auf sich? Das Buch hat mich gut unterhalten, obwohl ich ein paar Seiten gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzukommen. Danach hat sie mich aber richtig gefesselt! Die Kapitel sind kurz. Der Schreibstil ist flüssig, spannend und sehr angenehm zu lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    20.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller um einen Serienmörder und eine Augenzeugin, die Flaschen sammelt

    Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive der beiden Protagonisten erzählt, was sehr spannende Einblicke gibt. Amna ist eine junge Frau, die nachts auf der Suche nach Pfandflaschen und Dosen durch Frankfurt streift. Sie bewegt sich zwischen Obdachlosen und anderen Menschen am Rand der Gesellschaft. Sie redet nur mit sehr wenigen Menschen, versucht unsichtbar zu sein. Auf ihrem Weg wird sie mehrfach Zeugin der Taten eines Serienmörders, ohne ihn jedoch genau zu sehen. Tom ist der ermittelnde Kommissar, der einzige im Team, dem die Opfer aus der Schicht der Ärmsten, nicht egal sind. Ihm fällt Amna auf und er muss sich entscheiden, ob er ihr vertraut und versucht, sie zu schützen oder ob er sie für verdächtig hält. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und lebendig. Ich konnte die Angst von Amna spüren und die Ermittlungen mit den Augen des Kommissars verfolgen. Immer wieder überrascht die Geschichte mit neuen Wendungen. Ich kenne Frankfurt nur ein wenig, aber habe einige Orte wiedererkannt. Durch das Milieu, in dem die Geschichte angesiedelt ist, wirft der Thriller auch ein Licht auf eine Gesellschaftsschicht, die oft übersehen wird. Das verleiht eine zusätzliche Dimension der Tiefe, die mich sehr berührt hat. Die Protagonisten sind facettenreich und haben Ecken und Kanten, sie sind sehr authentisch. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für alle Fans von Thrillern.

  • juliens_lesefieber

    aus Jüterbog

    5/5

    17.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sei wie ein Geist

    Die Stimmung, die Monalishan hier erzeugt, ist von Seite eins an beklemmend. Auch wenn wir Joyce zunächst nur beim Pfandflaschensammeln begleiten, hat man ständig dieses seltsame Gefühl und fühlt sich fast so, als würde man die Protagonistin selbst beobachten. Diese Grundstimmung in Kombination mit der immer wieder aufkommenden Spannung ist eine super Kombi für einen Thriller. Wir lesen das gesamte Buch aus der Sicht von Joyce und Tom. Von beiden Charakteren erfahren wir im Laufe der Geschichte immer mehr, wodurch sie zunehmend nahbar werden. Ich persönlich muss aber sagen, dass ich Joyce etwas authentischer finde als Tom. Das kann allerdings auch daran liegen, dass wir über Joyce einfach mehr erfahren. Der Schreibstil ist flüssig, einfach und bildlich. Dazu kommen schön kurze Kapitel. Dadurch steht dem Lesefluss nichts im Weg und das Buch ist im Nullkommanichts durch. Ach ja, es handelt sich um einen teilweise blutigen Thriller. Hier kommt es allerdings eher auf die psychologischen Aspekte an als auf die grausamen Morde. Das Buch überzeugt daher vor allem durch seine beklemmende Atmosphäre und das Rätseln darüber, wer hinter den Taten steckt und warum sie begangen werden. Wieder einmal ein klasse Psychothriller von Monalishan Santhaligam und eine ganz klare Leseempfehlung von mir.

  • Bewertung

    5/5

    16.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Blemmender Psychothriller

    Mein Fazit: Wir lernen die kennen, die im Dunkeln, gerne im Verborgenen leben;  die Armen, Penner, Junkies, Migranten und Prostituierten. Joyce kennt viele von ihnen. Nachts, sammelt sie Pfandflaschen, bessert ihren Lohn auf und ist auf der Suche. Nach was? Dann beobachtet sie nachts, wie jemand an einer Bushaltestelle etwas deponiert. Tom ist Kriminalkommissar, neu im Team, muss sich bewähren. Kurze Kapitel, im Wechsel aus Joyce und Toms Sicht. Wobei mir Joyce näher ist, als Tom. Es stellt sich heraus, dass Joyce vermutlich einen Mörder gesehen hat. Ein Toter wurde an der Haltestelle deponiert. Ausgeblutet, hingerichtet. Wo wurde er getötet? Weitere Opfer aus dem Obdachlosenmillieu sind zu beklagen. Joyce war zufällig an mehreren Tatorten. Immer im Dunkeln. Sie gerät in den Focus der Polizei. Als sie nachts zufällig auf Tom trifft, steckt der ihr seine Telefonnummer zu und bittet sie um Mithilfe. Jeder Hinweis den sie geben kann ist hilfreich. Bei Allem was sie gesehen hat merkt sie, dass ihr der Täter auf der Spur ist. Joyce gerät in große Gefahr. Sie weiht Tom in ihren Verdacht ein. Tom möchte sie beschützen und wirft Prinzipien über Bord. Aber Joyce zieht falsche Schlüsse und...... lest selbst. Wir erfahren, was den Mörder antreibt, warum er so handelt. Erbarmungslos will er dem vermeintlichen "Gesindel" den Garaus machen. Die Stadt säubern. Beklemmung, Düsternis macht sich beim Lesen breit. Man fliegt nur so durch die Seiten, das liegt an dem tollen Schreibstil des Autors. Für mich persönlich eine klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    4/5

    09.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend

    Meine Meinung zum Buch ⤵️ Dieser Thriller hat mich vor allem durch seine düstere Stimmung gepackt. Von Anfang an liegt etwas Unheilvolles über der Geschichte und je mehr ich über Joyce und ihre nächtlichen Streifzüge erfahren habe, desto größer wurde mein Bedürfnis, endlich hinter ihr Geheimnis zu kommen. Besonders gut gefallen hat mir Joyce selbst. Ihre Reaktionen wirkten auf mich sehr menschlich und nachvollziehbar. Trotz der Gefahr wird sie nicht plötzlich zur unbesiegbaren Heldin, sondern bleibt verängstigt und überfordert. Genau das hat für mich viel Spannung erzeugt, weil ich ihre Situation dadurch umso intensiver miterlebt habe. Auch der Täter und seine Beweggründe haben mich beschäftigt. Seine verstörende Vorstellung davon, bestimmte Menschen aus der Stadt entfernen zu müssen, macht die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch ziemlich beklemmend. Nach und nach werden immer mehr Puzzleteile sichtbar und ich habe beim Lesen ständig versucht, die Zusammenhänge zu verstehen. Dabei setzt das Buch weniger auf extreme Gewalt als auf psychologischen Druck und eine bedrückende Atmosphäre. Das Ende hat mich schließlich überrascht und für mich vieles noch einmal in ein anderes Licht gerückt. Der Schreibstil ist angenehm und durch die kurzen Kapitel bin ich regelrecht durch die Geschichte geflogen. Ein paar der wiederkehrenden Abläufe haben für mich zwar zwischendurch etwas Spannung herausgenommen, insgesamt wurde die Handlung aber immer intensiver. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings. Das Wort „Schei**e“ kam für meinen Geschmack eindeutig zu häufig vor. Irgendwann hat es mich beim Lesen ziemlich getriggert und dadurch mehr gestört, als es vermutlich sollte.

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