Die Welt zwischen den Zeilen Die Geschichte der DDR-Literatur
35,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
15.03.2027
Abbildungen
30
Verlag
Theiss in HerderSeitenzahl
544
Maße (B/H)
13,5/21,5 cm
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-534-61039-6
Die DDR ist verschwunden. Ihre Literatur ist geblieben. Über vier Jahrzehnte prägten Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Anna Seghers, Christa Wolf, Heiner Müller, Franz Fühmann, Brigitte Reimann oder Volker Braun das kulturelle Leben eines Landes, das sich selbst als »Leseland« verstand.
Klaus-Rüdiger Mai erzählt erstmals die Geschichte der DDR-Literatur als die Geschichte einer ganzen Gesellschaft. Denn Literatur war in der DDR weit mehr als Unterhaltung: Sie ersetzte oft den offenen gesellschaftlichen Diskurs, griff politische Konflikte auf und wurde zum Spiegel eines Landes im Spannungsfeld zwischen Utopie und Wirklichkeit.
So entsteht das Panorama einer eigenständigen Literaturepoche, die von den ersten Nachkriegsjahren bis zum Ende der DDR reicht und bis in die Gegenwart nachwirkt. Mit einem neuen Blick erschließt Mai die Bücher, Debatten, Autoren und Ideen, die Generationen von Leserinnen und Lesern geprägt haben.
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