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Falling Fast

Roman

Hailee & Chase Band 1

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Paperback
Nur bei ihm kann ich mich fallen lassen

Hailee DeLuca hat einen Plan: Die Zeit, in der sie sich zu Hause verkrochen und vor der Welt versteckt hat, ist vorbei. Sie will mutig sein und sich all die Dinge trauen, vor denen sie sich früher immer zu sehr gefürchtet hat. Doch dann lernt sie Chase Whittaker kennen - und weiß augenblicklich, dass sie ein Problem hat. Denn mit seiner charmanten Art weckt Chase Gefühle in ihr, die sie eigentlich niemals zulassen dürfte. Und nicht nur das. Er kommt damit ihrem dunkelsten Geheimnis viel zu nahe ...

"Geheimnisvoll, berührend und aufwühlend. 'Falling Fast' ist ein absolutes Must-Read!" MEIN BUCH, MEINE WELT

Die neue Reihe von Bianca Iosivoni: emotional, romantisch, herzzerreißend!

"Flying High" (Band 2) erscheint am 29. Juli 2019.

Portrait

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 27.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7363-0839-8
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 21,6/13,9/3,8 cm
Gewicht 599 g
Auflage 8. Auflage 2019
Verkaufsrang 416
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

Vera Jauken, Thalia-Buchhandlung Leer

Hailee möchte das Vermächtnis ihres verstorbenen besten Freundes Jasperfinden. Während der Suche trifft sie auf Chase, ebenfalls ein Freund von Jasper, und verliebt sich in ihn. Aber nichts ist so wie es scheint, da die beiden einige Geheimnisse voreinander verbergen.

Magdalena Halser, Thalia-Buchhandlung Passau

Eine weitere schöne Liebesgeschichte von Bianca Iosivoni. Die Geschichte von Hailee und Chase ist sehr emotional und man will unbedingt wissen, was im 2. Teil mit den beiden geschieht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
133 Bewertungen
Übersicht
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Hat etwas gebraucht um in Fahrt zu kommen
von Chantals.Bookparadise am 24.03.2020

Ich habe noch eine Rezi für euch und zwar zu Falling Fast Es hat lange gedauert bis ich mich daran getraut habe, da ich viele unterschiedliche Meinungen darüber gehört habe. Aber nun habe ich mir meine Meinung gebildet und wollte sie mit euch teilen • "Wieso halten wir uns selbst davon ab, Dinge zu tun, die uns wichtig sind od... Ich habe noch eine Rezi für euch und zwar zu Falling Fast Es hat lange gedauert bis ich mich daran getraut habe, da ich viele unterschiedliche Meinungen darüber gehört habe. Aber nun habe ich mir meine Meinung gebildet und wollte sie mit euch teilen • "Wieso halten wir uns selbst davon ab, Dinge zu tun, die uns wichtig sind oder an denen wir Spaß haben könnten? Aus Angst vor dem, was andere von uns denken könnten? Aus Angst davor, uns lächerlich zu machen?" • Man begibt sich in Falling Fast auf eine Reise mit Hailee DeLuca. Sie möchte mutig sein und all die Dinge tun, zu denen sie sonst nicht mutig genug gewesen ist. Dabei landet sie auf ihrer Reise in Fairwood. Eigentlich um einem Freund einen Gefallen zu tun. Doch Hailee ahnt nicht, wie sehr ihr der Ort und die Menschen, allem voran Chase, ans Herz wachsen werden. Doch wie geht Hailee damit um und werden die Umstände Hailee von ihrem Plan abbringen können? • Diesmal fange ich mit Chase an. Denn meine Güte, dieser junge Mann, ist absolutes Book Boyfriend Material. So selbstlos, hilfsbereit, entschlossen und auf der Suche nach dem richtigen Weg. Außerdem ist er ein absoluter Familienmensch und steht für seinen Bruder ein, in einem Maße, was wohl kein zweiter Tun würde. Auch Hailee gegenüber versucht er sich zu beweisen und ihr zu zeigen wer er wirklich ist. Hailee ist sehr zurückhaltend, fast schon schüchtern. Doch sie hat das Herz am rechten Fleck und gibt sich größte Mühe mutig zu sein und somit ein stückweit auch sich selbst zu finden. Wie sie mehr und mehr Chase Charme verfällt war schön mit anzusehen. • Falling Fast spricht ein bisschen in Rätseln und benötigt meiner Meinung nach etwas um in Fahrt zu kommen. Lange hatte ich eine Vorahnung mit was ich in dem Buch rechnen kann und lag damit am Ende ganz richtig. Ich war etwas erschüttert, aber nicht so sehr überrascht. Für mich hat das kleine gewisse Etwas gefehlt. Trotzdem liebe ich Biancas Schreibstil und auch das "Treffen" mit Maison aus "Der letzte erste Song" war schon eingearbeitet.• Das Cover finde ich wunderschön und liebe den Goldeffekt und wie dieser schimmert, wenn man es ins Licht hält. Einfach eine schöne Spielerei. • Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Und das weil ich Chase absolut verfallen bin • Und dann noch ein Zitat von Chase "Sie hat etwas an sich, das mich alles andere vergessen lässt, und ich will mehr davon. Ich will mehr von ihr."

Wow..
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2020

Ich kann dieses Buch wirklich nur weiter empfehlen!! Einfach zu lesen und tolle Charaktere. Ich habe noch nie bei einem Buch weinen müssen, doch dieses Buch hat es geschafft. Ich denke es ist Geschmacksache, entweder man kann sich in die Rolle der hailee und Chase wiederfinden oder eben nicht. Hailee und Chase erzählen eine to... Ich kann dieses Buch wirklich nur weiter empfehlen!! Einfach zu lesen und tolle Charaktere. Ich habe noch nie bei einem Buch weinen müssen, doch dieses Buch hat es geschafft. Ich denke es ist Geschmacksache, entweder man kann sich in die Rolle der hailee und Chase wiederfinden oder eben nicht. Hailee und Chase erzählen eine tolle Geschichte und ich freue mich jetzt schon den zweiten Teil zu lesen! Vielen Dank für dieses tolle Buch!

Wenn man psychische Krankheiten einbinden will, sollte man auch recherchieren können.
von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2020

SPOILERWARNUNG Allgemein ist die Geschichte um Hailee und Chase eine ziemlich leichte Lektüre. Die Protagonisten sind recht sympathisch, der Leser kann sich durch die Sichtwechsel in den einzelnen Kapiteln sowohl mit Hailee als auch mir Chase identifizieren und der Handlungsort gleicht einem Postkartenmotiv. Ich fand es schön, ... SPOILERWARNUNG Allgemein ist die Geschichte um Hailee und Chase eine ziemlich leichte Lektüre. Die Protagonisten sind recht sympathisch, der Leser kann sich durch die Sichtwechsel in den einzelnen Kapiteln sowohl mit Hailee als auch mir Chase identifizieren und der Handlungsort gleicht einem Postkartenmotiv. Ich fand es schön, dass in diesem Roman etwas anderes als die Entwicklung einer romantischen Liebesbeziehung im Vordergrund stand, nämlich das Finden des Manuskripts von Hailees verstorbenem besten Freund Jesper. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte ein bisschen mehr Tempo aufnimmt, sehr oft hatte ich das Gefühl, dass die Protagonisten sich kaum von der Stelle bewegen. Begünstigt wurde dieses Empfinden durch die wirklich SEHR ausschweifenden Erklärungen von Gefühlszuständen, Landschaftsbeschreibungen, Ereignissen in der Vergangenheit (teilweise waren es Ereignisse, die irgendwelche Nebenfiguren betrafen und kaum einen Einfluss auf den Verlauf der Handlung hatten), sodass ich leider öfter als nötig Seiten übersprungen habe, bis wieder die Handlung einsetzte. Dadurch wurde die Spannung, die ab und zu ein kleines bisschen zum Vorschein kam, sofort wieder zunichte gemacht. Sehr gut verstehen konnte ich Chase‘ familiären Hintergrund, sein Dilemma zwischen dem, was seine Eltern als berufliche Zukunft für ihn vorgesehen haben und seinen wirklichen Wünschen, selbst wenn diese noch gar nicht so klar definiert waren. Was mich sehr irritiert hat, war der zeitliche Rahmen, in dem die Handlung stattfand. Es hieß direkt nach ihrer Ankunft, Hailee habe eigentlich kaum Zeit für diesen außerplanmäßigen Zwischenstopp und nach einer (oder zwei?) Wochen in dem Städtchen gab es eine Stelle, an der es hieß, sie müsse eigentlich sofort losfahren, wenn sie ihren Zeitplan einhalten müsse und selbst dann wäre es nicht sicher, ob sie es rechtzeitig nach Hause schaffen würde. Trotzdem zaubert sie immer und immer wieder noch ein bisschen Zeit aus dem Hut, mal ein ganzes Wochenende, dann wieder einen weiteren Tag. Das fand ich nicht wirklich gut durchdacht und hat den potenziellen Zeitdruck, der ab und zu erwähnt wurde, sofort wieder verpuffen lassen. Nun kommen wir aber zu meiner Herzensangelegenheit: Hailee DeLuca hat angeblich eine Angststörung, die die Basis der gesamten Geschichte ist. Diese Behauptung ist für alle Menschen mit Angststörungen eine Beleidigung und eine absolute Verzerrung des Krankheitsbildes. Die Protagonistin leidet unter dieser Störung, trotzdem schafft sie es problemlos, allein über mehrere Wochen mit dem Auto unterwegs zu sein, auffällige, papageienbunte Kleider zu tragen, allein in eine Bar zu gehen, sich an einen wildfremden Kerl heranzuschmeißen, einen Job mit viel sozialem Kontakt anzunehmen, die Eltern des toten Freundes zu besuchen, die sie vorher nie kennengelernt hat und schafft es, sich innerhalb von einer oder zwei Wochen in eine Gruppe von Leuten zu integrieren (die sich alle schon seit der Highschool kennen), sodass sie sich am Ende der Zeit kaum von ihnen trennen kann. Das, liebe Leute, ist keine Angststörung. Das ist maximal Ängstlichkeit. Solche Dinge schafft jemand, der eine ernsthafte Störung hat nicht, nur weil er sich vorgenommen hat, „mal mutig zu sein“. Eine Angststörung besteht nicht aus ein oder zwei Erwähnungen von „ich erstarre innerlich“ und ein paar gestotterten Sätzen. Eine Angststörung bedeutet, ständig angespannt zu sein; vor einem Telefonat, vor einem Supermarktbesuch, vor einem Termin und noch viel mehr während dieser Situationen. Es bedeutet, sich so unauffällig wie möglich zu kleiden und zu verhalten, und bloß niemandem Umstände zu machen, ja am liebsten unsichtbar zu sein, um niemanden zu nerven. Man rennt nicht in auffälligen Röcken rum und wohnt, ohne wahnsinnige Schuldgefühle zu entwickeln, kostenlos in Wohnungen, die andere Arbeiter eigentlich viel dringender benötigen. Angst bedeutet, sich tagelang vor sozialen oder komplizierten Situationen zu fürchten und sie dann meistens im letzten Moment doch abzusagen, weil es einem alles zu viel wird. Oder zwar hinzugehen, sich jedoch durchgehend unwohl zu fühlen, Übelkeit und Angstschweiß, Ohnmacht und den ständigen Drang zu weinen zu verspüren, weil jede Person in deinem Umfeld (laut deiner Wahrnehmung) irgendwie belästigt von dir zu sein scheint. Eine Angststörung besteht aus Panikattacken in (für gesunde Menschen) normalen Situationen: beim Aufruf in der Schule, beim Kellner-zum-Bezahlen-heranwinken, beim Kommunizieren mit den Eltern von Freunden oder sogar mit den Freunden selbst. Angst bedeutet auch, sich nicht zu trauen, offen Emotionen zu zeigen, sich zu freuen oder zu lachen, weil es peinlich sein könnte. Angst bedeutet, aus eben jenem Grund auf andere immer abweisend oder emotionslos zu wirken. Und nichts davon lässt sich einfach so überwinden, so traurig es klingen mag. Eine Angststörung ist nichts, was man mal eben ausschalten kann, wenn man einen schönen Abend verbringen kann. Man muss sie in kleinen Schritten bekämpfen, und kleine Schritte bedeuten nicht: Auf einen Roadtrip zu gehen und allein im Auto zu schlafen oder mit fremden Leuten, die sich alle untereinander kennen, in eine Bar zu gehen. Kleine Schritte bedeuten stattdessen: Zu lernen, selbstständig etwas in einem Café zu bestellen, ein Telefonat zu führen, ohne sich vorher alle Sätze parat zu legen oder überhaupt erst einmal allein vor die Tür zu gehen. Leider hat dieses Buch den Eindruck vermittelt, sehr schlecht recherchiert zu sein im Hinblick auf diese psychische Erkrankung und schien nur dieses Thema behandeln zu wollen, um „ernst“ zu wirken. Meiner Meinung nach sollten solche Krankheiten entweder mit einer sehr guten Recherche oder gar nicht in Romane integriert werden, denn die Gefahr ist zu groß, die Krankheit zu relativieren und den Eindruck zu vermitteln: Ach, es ist ja überhaupt nicht so schlimm. Denn das ist für die Akzeptanz erkrankter Personen in der Gesellschaft fatal und wäre ein großer Rückschritt. Ich weiß, dass die "nackte Wahrheit" über Krankheiten, seien sie psychisch oder körperlich, solchen romantischen Erzählungen die Leichtigkeit nehmen. Dass Erzählungen dadurch auch aussichtslos, deprimierend oder verzweifelt wirken können. Aber genau das ist die Wahrheit. Eine Krankheit ist kein Accessoire, das eine Person interessant und einzigartig macht. Seltsamerweise gelang es Bianca Iosivoni bei der Beschreibung von Jespers Erkrankung sehr gut, dieses Dilemma darzustellen, nur bei Hailee wurde es dann ungenau und irgendwie auch absurd.