Produktbild: Die Ödipusfalle

Die Ödipusfalle Roman

5

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Verlag

Xlibri Romance

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

921 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783965448957

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

29.03.2019

Verlag

Xlibri Romance

Seitenzahl

220 (Printausgabe)

Dateigröße

921 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783965448957

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Irrwege der Liebe, mal anders als gewohnt

Bewertung am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1208058

Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Alexander, Journalist, Mitte dreißig, ist ein Getriebener. Er verliebt sich vorzugsweise in ältere Frauen, Frauen, die sogar seine Mütter sein könnten. Seit seiner Kindheit ist das so. Er weiß es und steht dazu. Das macht ihn zu einem tragikomischen Helden. Der Roman stellt spielerisch zwei Welten gegenüber, die eigentlich problemlos zusammenpassen könnten, es aber nicht tun. Alexander besitzt zwei bemerkenswerte Charakterzüge: Er ist ein Mann mit der seltenen Eigenschaft, sich seiner Gefühle nicht erwehren zu können. Und: Er versteht die Seele der Frauen nicht wirklich. Sein stürmisches Begehren macht ihn blind. Die Liebe zu den Frauen und die Liebe zur Kunst sind für ihn eng miteinander verbunden. Das gibt dem Roman einen besonderen, leichten Ton, ironisch, verführerisch, einschmeichelnd. Das Thema, warum Männer und Frauen nicht immer zueinander passen, wird in "Die Ödipusfalle" auf eine überraschende Weise durchgespielt. Endlich ist einmal der Mann der Gefühlsmensch, und die Frau die Nüchterne, Rationale. Fazit: Mir ist zuerst das Cover aufgefallen. Ich dachte zuerst, es handelt sich um eine Oma, die herzlich von ihrem Enkel geliebt wird. Die zwei gemalten Figuren sind so herzig, dass ich neugierig wurde. Nach dem Lesen des Buches wurde mir die versteckte Ironie klar. Alexander begegnet auf einer Vernissage der älteren Edith und die Liebe schlägt wie der Blitz bei ihm ein, die und keine andere soll es sein. Er greift tief in seine Trickkiste, um sie auf sich aufmerksam zu machen und nach dem ersten Gespräch scheint er erfolglos zu bleiben. Er lässt nicht locker und verrennt sich immer mehr in diese Liebe. Wird Edith ihn erhören? Das müsst ihr selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Edith kann das Werben des so viel jüngeren Mannes nicht verstehen und versucht, ihn abzuwimmeln, da sie einer Liebe bei diesem Altersunterschied skeptisch gegenübersteht. Wird sie dem Charme und der Verbissenheit von Alexander trotzdem erliegen? Auch hier will ich nicht zu viel verraten. Ein witziges und nachdenklich machendes Buch über die Beziehung zwischen einen jungen Mann und einer älteren Frau. Älterer Mann und junge Frau hat in unserer Gesellschaft einen besseren Ruf als umgekehrt. Der ältere Mann wird als toller Hecht gesehen und im umgekehrten Fall gibt es dann Unverständnis und Vorurteile. Ein weiteres Klischee ist, dass Frauen Gefühlsmenschen sind und Männer nüchtern und rational. In dem Buch werden solche Klischees in lockerer Art auf die Schippe genommen und genau an diesen Stellen konnte ich Schmunzeln. Ein Tabuthema wurde auf andere Art beleuchtet und hat mir mal wieder gezeigt, dass wir mit viel zu vielen Scheuklappen durchs Leben rennen. Mich hat die Geschichte nachdenklich zurückgelassen. Ich konnte die Protagonisten und ihre Handlungen sehr gut verstehen und nachvollziehen, da sie für mich gekonnt beschrieben waren. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, so, dass ich das Buch sehr schnell gelesen hatte. Das Ende war für mich in dieser Form so nicht vorhersehbar, obwohl ich ungefähr ahnte, wie Edith sich entscheidet. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und empfehle das Buch gerne weiter.

Irrwege der Liebe, mal anders als gewohnt

Bewertung am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1208058
Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Alexander, Journalist, Mitte dreißig, ist ein Getriebener. Er verliebt sich vorzugsweise in ältere Frauen, Frauen, die sogar seine Mütter sein könnten. Seit seiner Kindheit ist das so. Er weiß es und steht dazu. Das macht ihn zu einem tragikomischen Helden. Der Roman stellt spielerisch zwei Welten gegenüber, die eigentlich problemlos zusammenpassen könnten, es aber nicht tun. Alexander besitzt zwei bemerkenswerte Charakterzüge: Er ist ein Mann mit der seltenen Eigenschaft, sich seiner Gefühle nicht erwehren zu können. Und: Er versteht die Seele der Frauen nicht wirklich. Sein stürmisches Begehren macht ihn blind. Die Liebe zu den Frauen und die Liebe zur Kunst sind für ihn eng miteinander verbunden. Das gibt dem Roman einen besonderen, leichten Ton, ironisch, verführerisch, einschmeichelnd. Das Thema, warum Männer und Frauen nicht immer zueinander passen, wird in "Die Ödipusfalle" auf eine überraschende Weise durchgespielt. Endlich ist einmal der Mann der Gefühlsmensch, und die Frau die Nüchterne, Rationale. Fazit: Mir ist zuerst das Cover aufgefallen. Ich dachte zuerst, es handelt sich um eine Oma, die herzlich von ihrem Enkel geliebt wird. Die zwei gemalten Figuren sind so herzig, dass ich neugierig wurde. Nach dem Lesen des Buches wurde mir die versteckte Ironie klar. Alexander begegnet auf einer Vernissage der älteren Edith und die Liebe schlägt wie der Blitz bei ihm ein, die und keine andere soll es sein. Er greift tief in seine Trickkiste, um sie auf sich aufmerksam zu machen und nach dem ersten Gespräch scheint er erfolglos zu bleiben. Er lässt nicht locker und verrennt sich immer mehr in diese Liebe. Wird Edith ihn erhören? Das müsst ihr selbst lesen, ich will nicht zu viel verraten. Edith kann das Werben des so viel jüngeren Mannes nicht verstehen und versucht, ihn abzuwimmeln, da sie einer Liebe bei diesem Altersunterschied skeptisch gegenübersteht. Wird sie dem Charme und der Verbissenheit von Alexander trotzdem erliegen? Auch hier will ich nicht zu viel verraten. Ein witziges und nachdenklich machendes Buch über die Beziehung zwischen einen jungen Mann und einer älteren Frau. Älterer Mann und junge Frau hat in unserer Gesellschaft einen besseren Ruf als umgekehrt. Der ältere Mann wird als toller Hecht gesehen und im umgekehrten Fall gibt es dann Unverständnis und Vorurteile. Ein weiteres Klischee ist, dass Frauen Gefühlsmenschen sind und Männer nüchtern und rational. In dem Buch werden solche Klischees in lockerer Art auf die Schippe genommen und genau an diesen Stellen konnte ich Schmunzeln. Ein Tabuthema wurde auf andere Art beleuchtet und hat mir mal wieder gezeigt, dass wir mit viel zu vielen Scheuklappen durchs Leben rennen. Mich hat die Geschichte nachdenklich zurückgelassen. Ich konnte die Protagonisten und ihre Handlungen sehr gut verstehen und nachvollziehen, da sie für mich gekonnt beschrieben waren. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, so, dass ich das Buch sehr schnell gelesen hatte. Das Ende war für mich in dieser Form so nicht vorhersehbar, obwohl ich ungefähr ahnte, wie Edith sich entscheidet. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und empfehle das Buch gerne weiter.

originelle Geschichte zwischen jüngerem Mann und älterer Frau

Claudia R. aus Berlin am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 1205787

Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Alexander, Journalist, Mitte dreißig, ist ein Getriebener. Er verliebt sich vorzugsweise in ältere Frauen, Frauen, die sogar seine Mütter sein könnten. Seit seiner Kindheit ist das so. Er weiß es und steht dazu. Das macht ihn zu einem tragikomischen Helden. Der Roman stellt spielerisch zwei Welten gegenüber, die eigentlich problemlos zusammenpassen könnten, es aber nicht tun. Alexander besitzt zwei bemerkenswerte Charakterzüge: Er ist ein Mann mit der seltenen Eigenschaft, sich seiner Gefühle nicht erwehren zu können. Und: Er versteht die Seele der Frauen nicht wirklich. Sein stürmisches Begehren macht ihn blind. Die Liebe zu den Frauen und die Liebe zur Kunst sind für ihn eng miteinander verbunden. Das gibt dem Roman einen besonderen, leichten Ton, ironisch, verführerisch, einschmeichelnd. Das Thema, warum Männer und Frauen nicht immer zueinander passen, wird in "Die Ödipusfalle" auf eine überraschende Weise durchgespielt. Endlich ist einmal der Mann der Gefühlsmensch, und die Frau die Nüchterne, Rationale. Cover: Auf dem Cover sieht man die Zeichnung einer älteren Frau und eines jungen Mannes, die sich beherzt umarmen. Die Zeichnung sieht etwas verschmitzt und witzig aus. Der Hintergrund ist in knalligen gelb-grünen Farbtönen gehalten. Meinung: Der Schreibstil ist recht flüssig und angenehm zu lesen, so dass man schnell durch die Geschichte kommt. Es ist mal ein etwas anderes und originell gemacht. Man findet sich schnell in die Rollen und Charaktere hinein. Alexander ist Journalist und steht schon seit seiner Kindheit auf ältere Frauen. Er verliebt sich in Edith, die dass Werben um sie erst nicht so recht verstehen kann. Den genauen Inhalt möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, diesen sollte man selber lesen. Ab und an musste ich grinsen und das Ende hat mich sehr verblüfft und überrascht, auch dazu sei an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Ein witziges und humorvolles Buch um Liebe und den Unterschied von älteren Frauen und jüngeren Männern. An sich sehr gut gemacht, nur das iTüpfelchen fehlt mir, daher nur 4 von 5 Sternen.

originelle Geschichte zwischen jüngerem Mann und älterer Frau

Claudia R. aus Berlin am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 1205787
Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Alexander, Journalist, Mitte dreißig, ist ein Getriebener. Er verliebt sich vorzugsweise in ältere Frauen, Frauen, die sogar seine Mütter sein könnten. Seit seiner Kindheit ist das so. Er weiß es und steht dazu. Das macht ihn zu einem tragikomischen Helden. Der Roman stellt spielerisch zwei Welten gegenüber, die eigentlich problemlos zusammenpassen könnten, es aber nicht tun. Alexander besitzt zwei bemerkenswerte Charakterzüge: Er ist ein Mann mit der seltenen Eigenschaft, sich seiner Gefühle nicht erwehren zu können. Und: Er versteht die Seele der Frauen nicht wirklich. Sein stürmisches Begehren macht ihn blind. Die Liebe zu den Frauen und die Liebe zur Kunst sind für ihn eng miteinander verbunden. Das gibt dem Roman einen besonderen, leichten Ton, ironisch, verführerisch, einschmeichelnd. Das Thema, warum Männer und Frauen nicht immer zueinander passen, wird in "Die Ödipusfalle" auf eine überraschende Weise durchgespielt. Endlich ist einmal der Mann der Gefühlsmensch, und die Frau die Nüchterne, Rationale. Cover: Auf dem Cover sieht man die Zeichnung einer älteren Frau und eines jungen Mannes, die sich beherzt umarmen. Die Zeichnung sieht etwas verschmitzt und witzig aus. Der Hintergrund ist in knalligen gelb-grünen Farbtönen gehalten. Meinung: Der Schreibstil ist recht flüssig und angenehm zu lesen, so dass man schnell durch die Geschichte kommt. Es ist mal ein etwas anderes und originell gemacht. Man findet sich schnell in die Rollen und Charaktere hinein. Alexander ist Journalist und steht schon seit seiner Kindheit auf ältere Frauen. Er verliebt sich in Edith, die dass Werben um sie erst nicht so recht verstehen kann. Den genauen Inhalt möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, diesen sollte man selber lesen. Ab und an musste ich grinsen und das Ende hat mich sehr verblüfft und überrascht, auch dazu sei an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Ein witziges und humorvolles Buch um Liebe und den Unterschied von älteren Frauen und jüngeren Männern. An sich sehr gut gemacht, nur das iTüpfelchen fehlt mir, daher nur 4 von 5 Sternen.

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Die Ödipusfalle

von Andreas Mäckler

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