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Der Zug aus Enfield

Ein viktorianischer Krimi

Summersteen & Edwards Band 2

Nathan Winters

(9)
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Beschreibung

Kurzentschlossen verschiebt Celeste Summersteen ihre Heimreise, um Inspector Edwards bei der Suche nach dem entflohenen Osbert Pudley zur Seite zu stehen. Doch der Verbrecher bleibt verschwunden und Pinkerton drängt Celeste nach Chicago zurückzukehren.
Da geschieht ein Mord, bei dem Sergeant Fulston in die Schussbahn gerät.
Er ringt mit dem Tod.
Während ein brutaler Zugüberfall die Aufmerksamkeit von Edwards fordert, wird Celeste von Fulstons Verlobten gebeten, in London zu bleiben und den Täter zu finden.
Schnell ahnen die beiden Ermittler, dass ihre Fälle miteinander verwoben sein könnten. Erneut muss das ungleiche Duo zusammenarbeiten.
Dabei geraten sie in einen Strudel aus Rache und Gewalt und bekommen es mit Gegnern zu tun, die nichts mehr zu verlieren haben.

Nathan Winters, ist ein Pseudonym des Autors Jürgen Bärbig. Der gelernte Maler wurde 1971 in der Nähe von Aachen geboren. 2014 war er Stipendiat der Bastei Lübbe Masterclass, in deren Verlauf die Kurzgeschichte Die Mauern von Ronwick Abbey entstand, die in der Horror-Anthologie Angel Island veröffentlicht wurde. 2016 erschien unter dem Pseudonym Dan Adams die Westernserie Three Oaks als e-book und Hörbuch bei Bastei Entertainment.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 410
Erscheinungsdatum 25.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86327-060-5
Verlag Parlez Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/12,9/3 cm
Gewicht 342 g
Auflage 1

Buchhändler-Empfehlungen

Umsetzung ganz anders nach Teil 1 erwartet...

Patricia Päßler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Nachdem ich den ersten Teil dieser Reihe sehr gerne gelesen habe, fand ich die Fortsetzung eher weniger nach meinem Geschmack. Zu "Das Geheimnis der Madame Yin" hatte ich mir noch notiert, dass ich es mochte, dass die Gewalt zwar da war, aber abgeschirmt hinter der schicken viktorianischen Fassade. Weswegen das Buch sich gut las, es war eben nicht nur brutal, sondern im Vordergrund stand die Ermittlungsarbeit. Leider ist die Umsetzung dessen in diesem zweiten Teil nicht wirklich gelungen. Stattdessen ist das Buch (beinahe) eine einzige Aneinanderreihung von Verfolgungsjagden, Schießereien und Prügeleien. Soll es dabei besonders prickelnd und spannend sein, dass dabei eine Frau ebenfalls Gewalt ausübt - und dass ihr Gewalt angetan wird? Die Ermittlungen und Schlussfolgerungen treten in den Hintergrund. Ich gestehe, dass ich manche Verfolgungsszenen und Szenen mit viel stumpfer Gewalt irgendwann nur noch quer gelesen habe, weil mich die Fülle dessen irgendwann gelangweilt hat (was dem Interesse des Autors vermutlich widerspricht und das Gegenteil dessen ist, was er erreichen wollte). Dadurch hatte ich dann manchmal das Gefühl, den Faden verloren zu haben und mich am Ende zu fragen, wie wir jetzt eigentlich dort gelandet sind, wo wir dann auf einmal waren. Was sehr schade ist, weil die Geschichte an sich viel Potential hat. Aus den historischen Fakten und dem fiktiven Fall hätte man eine Story spinnen können, die eine dermaßen reißerische Umsetzung gar nicht nötig gehabt hätte, um Leser zu fesseln. Außerdem ist anzumerken, dass mir von Teil eins außer meiner Notizen im Lesetagebuch nichts mehr im Gedächtnis geblieben ist ... Ich weiß, dass ich es gut fand, aber Details fehlen mir völlig. Es hat beim Lesen allerdings nicht gestört, ich konnte der Handlung gut folgen (bis auf den Punkt siehe oben, der es mir schwer gemacht hat).

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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schöner viktorianischer Krimi
von Abendsternchens bunte Welt am 04.08.2020

Ich freute mich darauf auch den zweiten Band des Ermittlerduos Summersteen und Edwards lesen zu können. Der Zug aus Enfield schließt direkt an seinen Vorgänger „Das Geheimnis der Madame Yin“ an. Celeste Summersteen hat ihre Heimreise nach Amerika verschoben, da ihr ein interessanter Fall in die Quere kam, den sie gerne als De... Ich freute mich darauf auch den zweiten Band des Ermittlerduos Summersteen und Edwards lesen zu können. Der Zug aus Enfield schließt direkt an seinen Vorgänger „Das Geheimnis der Madame Yin“ an. Celeste Summersteen hat ihre Heimreise nach Amerika verschoben, da ihr ein interessanter Fall in die Quere kam, den sie gerne als Detektivin mit lösen wollte. Eine kleine Inhaltsangabe erhaltet ihr aus dem Klappentext. Hier wird euch nicht zu viel verraten. Um die ganzen Personen von an Anfang an kennenzulernen würde ich euch empfehlen auch Band 1 zu lesen. Nichts destotrotz könnt ihr es aber auch unabhängig voneinander lesen. Mir hats gefallen die beiden wieder im viktorianischen London zu begleiten und ihre Neckereien mitzuerleben. So manches Mal habe ich lachen müssen und habe mit Celeste und Edward mitgefiebert. Beide Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch. Jeder auf seine eigene Art und Weise. Man merkt ihnen an das sie nicht mit aber auch nicht wirklich ohneeinander können. Daher kommt es immer wieder zu kleinen Diskussionen und Schlagabtäuschen. Da bleibt einen einfach nichts anderes übrig als drüber zu lachen. Der Fall um den Zug aus Enfield und der zweite Handlungsstrang waren für mich spannend geschrieben. Der Spannungsbogen zog sich durch die Seiten und man konnte das Buch einfach irgendwann auch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war gewohnt locker und auch leicht zu lesen. Der Autor Nathan Winters hat uns hier ins viktorianische London entführt und es mit seinen Worten nähergebracht. Man erlebt hier ein London vergangener Zeit. Es war interessant zu lesen. Ich hoffe sehr, dass es noch mehr von Summersteen und Edwards zu lesen geben wird. Wenn ihr Krimis liebt, die auch gern in einer früheren Zeit spielen dürfen, dann kann ich euch „Der Zug aus Enfield“ empfehlen. Ich hatte mit diesem Buch angenehme und spannende Lesestunden.

Gelungener zweiter Krimi im viktorianischen Stil
von mesu am 18.06.2020

Der zweite Teil der Krimireihe um die quirlige Celeste Summersteen und ihren Inspector Edwards ist sehr gelungen. Eine spannende Geschichte um einen Zugüberfall, viele Schurken, Schießereien und gefährliche Situationen- kurzum eine gute Mischung und facettenreiche Handlung im viktorianischen London. Sympatische, eigenwillige ... Der zweite Teil der Krimireihe um die quirlige Celeste Summersteen und ihren Inspector Edwards ist sehr gelungen. Eine spannende Geschichte um einen Zugüberfall, viele Schurken, Schießereien und gefährliche Situationen- kurzum eine gute Mischung und facettenreiche Handlung im viktorianischen London. Sympatische, eigenwillige Charaktere und eine Geschichte die mitreisst. Eine tolle Reihe, die hoffentlich noch viele ereignisreiche Geschichten hervorbringen wird.

Ein spannender Krimi mit einem tollen Ermittlerteam im viktorianischen London
von chuckipop aus Bünde am 17.02.2020

"Der Zug aus Enfield" von Nathan Winters ist im Oktober 2019 als Taschenbuch beim Parlez Verlag erschienen und hat 410 Seiten. Das Cover ist sehr schön gestaltet mit der alten Dampflok, die aus dem Nebel kommt. Es handelt sich hier um den zweiten Band einer Reihe um die Ermitteler Inspector Edwards und Celeste Summersteen,... "Der Zug aus Enfield" von Nathan Winters ist im Oktober 2019 als Taschenbuch beim Parlez Verlag erschienen und hat 410 Seiten. Das Cover ist sehr schön gestaltet mit der alten Dampflok, die aus dem Nebel kommt. Es handelt sich hier um den zweiten Band einer Reihe um die Ermitteler Inspector Edwards und Celeste Summersteen, man muss Band 1 aber nicht kennen, um der Handlung folgen zu können. Ich war direkt mittendrin im viktorianischen London, der Schreibstil ist klasse und so detailreich, dass man unmittelbar die passenden Bilder vor Augen hat. Was natürlich beim Schauplatz der Explosion, die bei dem Zugüberfall geschieht und einen sehr blutigen Tatort hinterlässt, weniger schön war als an anderen Stellen... Edwards soll herausfinden, wer hinter dem Überfall steckt. Außerdem geschieht ein Mord, bei dem Sergeant Fulston angeschossen wird. Dessen Verlobte Mable (Fulston hatte ihr gerade erfolgreich einen Heiratsantrag gemacht) bittet Celeste, den Täter zu finden. Super gefallen hat mir die Charakterisierung der Arbeitsweisen von Celeste -mit Charme, kleinen Flunkereien und Rafinesse- und Edwards -wie mit dem Vorschlaghammer- das ist ein vielversprechendes und abwechslungsreiches Gespann :) Fulston hatte sofort mein Herz gewonnen durch seine einnehmende Art ...wird er seine Schußverletzung überleben? Mein Fazit: "Der Zug aus Enfield" ist ein spannender Krimi, der im viktorianischen London spielt. Im Verlauf gibt es einige überraschende Wendungen, eine Menge Action und ich habe die Charaktere liebgewonnen und die Lektüre bis zum Schluss genossen!


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