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Die Drachenhexe (Band 1): Licht und Schatten

Einst belegte eine mächtige Hexe Prinzessin Freyja mit einem Fluch. Dieser war so abscheulich, dass sie zu einem wahren Monster ohne Gewissen heranwuchs, während dämonische Kräfte in ihr erwachten. Sie stürzte ihre Eltern vom Thron und ummantelte ihr Königreich mit ewiger Dunkelheit, in die kein Außenstehender mehr einen Fuß zu setzen wagte.
Erst als mit Lucien ein Engel geboren wird, schöpfen die fünf Lande wieder Hoffnung. Denn seine Aufgabe soll es sein, die dunkle Königin nach einem Jahrhundert ihrer Herrschaft zu vernichten und dem Verderben ein Ende zu setzen.
Doch als Licht und Schatten aufeinandertreffen, merkt Lucien, dass da noch ein Funken der guten Prinzessin in Freyja verborgen zu sein scheint – und begeht einen verhängnisvollen Fehler: Er zögert.
Portrait
J. K. Bloom schreibt schon, seit sie elf Jahre alt ist. Das Erschaffen neuer Welten ist ihre Leidenschaft, seitdem sie das erste Mal ein Gefühl für ihre Geschichten bekam. Sie ist selbst abenteuerlustig und reist sehr gern. Wenn sie ihre Nase nicht gerade zwischen die Seiten eines Buches steckt, schreibt sie, beschäftigt sich mit ihren zwei Katzen oder plant schon die nächste Reise an einen unbekannten Ort.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 446
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 11.10.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03896-089-8
Verlag Sternensand Verlag
Buch (Taschenbuch)
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14,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Schaurig, blutig, dramatisch, düster perfekt für die dunkle Jahreszeit.
von Bücherschicksal am 12.10.2019

Meinung: „Die Drachenhexe“ von J.K.Bloom war mein erstes Buch der Autorin und nach diesem wunderbaren „Spektakel“ sicher nicht mein letztes. In der Geschichte geht es um die verfluchte Hexe, Prinzessin Freyja, die Tod, Dunkelheit sowie Grausamkeit über ihr Land walten lässt. Sie ist unfähig Gefühle oder Erbarmen zu zeigen, ga... Meinung: „Die Drachenhexe“ von J.K.Bloom war mein erstes Buch der Autorin und nach diesem wunderbaren „Spektakel“ sicher nicht mein letztes. In der Geschichte geht es um die verfluchte Hexe, Prinzessin Freyja, die Tod, Dunkelheit sowie Grausamkeit über ihr Land walten lässt. Sie ist unfähig Gefühle oder Erbarmen zu zeigen, ganz gleich wer es ist oder sich ihr entgegenstellt. Die fünf Lande schöpfen dennoch Hoffnung, denn nach einer langen Herrschaftszeit der Hexe wird ein Engel mit dem Namen Lucien geboren, auf dessen Schultern alle Hoffnung weilt. Wir werden durch zwei Sichten durch die Geschichte geführt. Zum einen durch die Perspektive von Hexe Prinzessin Freyja, und zum anderen durch die Sicht von Lucien dem Engel. Dies gibt tiefe Einblicke in deren Denkweise und so manches Mal auch in ihre Zerrissenheit. Ich mochte ja die aufkochende Gefühlswelt und die verbundene Widersprüchlichkeit, die auch mich überfiel und mich sofort mitfiebern ließ. Die Autorin setzte geschickt den „Funken“, der die Leser hoffen lässt, dass die Hexe Prinzessin Freyja ihrem Schicksal entrinnen kann und das Gute letztendlich vielleicht doch noch heraustreten könnte. Ebenso schürt die Autorin das Mitgefühl des Lesers für Hexe Prinzessin Freyja was nach alldem was, man in der Geschichte miterlebt, gar nicht so einfach ist. Hexe Prinzessin Freyja ist so kalt und gewaltsam, dass mir so manches Mal der Atem ausblieb und mein Herz vor Nervosität höher schlug.Ihre Herrschaft ist „gekrönt“ von den Seelen der Toten denen sie einen gewaltsamen Tod beschert hat. Dennoch mit der Zeit hofft man als Leser und klammert sich an diesen einen Funken, dass sich alles zum Guten wendet. Es geschieht aber noch so viel mehr, welches es wirklich schwierig macht daran festzuhalten, wenngleich auch viel mehr in der Prinzessin steckt als man zu Anfang annimmt. Lucien ist der geborene Engel. Gütig und ganz auf seine Aufgabe konzertiert, bis ihm ein Fehler passiert, der ihn zweifeln lässt. Die Handlung ist so unerwartet, und es ist kein Geheimnis, dass ich es liebe wenn ich nicht weiß, wohin mich die Geschichte letztlich trägt. Ich hasse Vorhersehbarkeit und liebe es, wenn ich so überrascht werde, wie es hier der Fall gewesen ist. Ungewissheit keimte immer wieder beim Lesen auf. Nichts ist hier im vornherein klar, was mir sehr gefiel. Die Geschichte schaffte es, mich voll einzunehmen, was nicht zuletzt an dem unverkennbaren faszinierenden Schreibstil lag, der mich einfach ans Buch fesselte, bis ich auch die letzte Seite daraus verschlungen hatte. Fazit: Ein Wahnsinns-Auftakt. Schaurig, blutig, dramatisch, düster perfekt für die dunkle Jahreszeit. Die Drachenhexe hat mich einfach vollends fasziniert. Den Aufbau der Geschichte ebenso wie die Kontraste der beiden Hauptcharaktere empfand ich als sehr intensiv und einnehmend. Eine Geschichte, die bedrohlich wie erwartungsvoll nachhallt und mich gebannt auf den zweiten Teil hoffen und jetzt schon warten lässt. Ihr müsst es einfach gelesen haben, für mich ein absolutes Jahreshighlight! Meine allerwärmste Leseempfehlung!

Die Hexe und der Engel - spannender Auftakt
von Thoras Bücherecke am 11.10.2019

Inhalt/Klappentext: Einst belegte eine mächtige Hexe Prinzessin Freyja mit einem Fluch. Dieser war so abscheulich, dass sie zu einem wahren Monster ohne Gewissen heranwuchs, während dämonische Kräfte in ihr erwachten. Sie stürzte ihre Eltern vom Thron und ummantelte ihr Königreich mit ewiger Dunkelheit, in die kein Außenstehend... Inhalt/Klappentext: Einst belegte eine mächtige Hexe Prinzessin Freyja mit einem Fluch. Dieser war so abscheulich, dass sie zu einem wahren Monster ohne Gewissen heranwuchs, während dämonische Kräfte in ihr erwachten. Sie stürzte ihre Eltern vom Thron und ummantelte ihr Königreich mit ewiger Dunkelheit, in die kein Außenstehender mehr einen Fuß zu setzen wagte. Erst als mit Lucien ein Engel geboren wird, schöpfen die fünf Lande wieder Hoffnung. Denn seine Aufgabe soll es sein, die dunkle Königin nach einem Jahrhundert ihrer Herrschaft zu vernichten und dem Verderben ein Ende zu setzen. Doch als Licht und Schatten aufeinandertreffen, merkt Lucien, dass da noch ein Funken der guten Prinzessin in Freyja verborgen zu sein scheint – und begeht einen verhängnisvollen Fehler: Er zögert. (Quelle: Sternensand Verlag) Meine Meinung: Sehr spannender und bewegender Fantasy Roman. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er lässt sich leicht lesen und ich bin nur durch die Seiten gehuscht. Das von der Autorin geschaffene Setting gefällt mir sehr gut. Sie zeichnet ein wirklich düsteres Bild. Ich fand die Beschreibungen der verschiedenen Ländern sehr interessant. Ganz besonders spannend fand ich Freyjas Reich. Es war sehr interessant zu lesen wie sich dieses Reich im Verlauf der Geschichte verändert hat. Auch die Protagonisten sind sehr interessante Persönlichkeiten. Frejya hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Obwohl ihre dunkle Seite während der Geschichte meist überwiegt fand ich sie doch sympathisch. Sie ist eine wahre Kämpferin die sich mit ihrem Schicksal nicht unbedingt abfinden kann. Sie wird von der Autorin als wirklich sehr böse dargestellt. Diese Darstellung empfand ich nicht als zu 100% korrekt. Im Verlauf der Story hat Freyja mich immer wieder überrascht und ich durfte neue Facetten von ihr erkennen. Lucien gefällt mir auch sehr gut. Er ist sympathisch und verkörpert die positive Seite der Geschichte. Er wurde meiner Meinung nach ziemlich einseitig beschrieben. Mir haben bei ihm ein wenig die Ecken und Kanten gefehlt. Erst mit dem Aufeinandertreffen der beiden Hauptprotas wurde ihr versteckter Charakter geweckt. Die Antagonisten sind in dieser Geschichte ziemlich stark. Ich fand die Intrigen die sie gesponnen haben sehr verwirrend. Ich hatte Mühe den roten Faden nicht zu verlieren. Die Story ist von Beginn an sehr spannend und hat einen sehr straffen Spannungsbogen. Ich fand die verschieden Ebenen der Geschichte faszinierend. Besonders spannend fand ich wie die Autorin die Ebenen zusammengezogen hat. Der Abschluss war für mich sehr überraschend. Der enthaltene Cliffhänger hat es in sich. Ich bin schon sehr gespannt wie sich die Protas und Antagonisten im nächsten Band verhalten. Mein Fazit: Wunderbarer Dark Fantasy. Er hat sich als Schlafräuber entpuppt, den ich konnte ihn einfach nicht mehr aus der Hand legen.

Chaotischer, aber fesselnder Auftakt.
von Michele Linzel aus Hannover am 10.10.2019

Meinung: Drachen, Hexen, dunkle Magie. Engel, Lichtwesen, weißer Zauber. Das typische Gut gegen Böse trifft auf diese Geschichte nicht ganz zu. Es ist eher wie ein Grauschleier, der von hellen und dunklen Streifen durchzogen ist und man weiß bis zum Ende nicht gänzlich, wer auf welcher Seite steht. An sich eine feine Sache... Meinung: Drachen, Hexen, dunkle Magie. Engel, Lichtwesen, weißer Zauber. Das typische Gut gegen Böse trifft auf diese Geschichte nicht ganz zu. Es ist eher wie ein Grauschleier, der von hellen und dunklen Streifen durchzogen ist und man weiß bis zum Ende nicht gänzlich, wer auf welcher Seite steht. An sich eine feine Sache, wenn da nicht die emotionale Distanz wäre, die sich zwar im Laufe der Handlung bessert und zum Ende hin fast ganz aufhebt, aber trotzdem war sie da. Die Geschichte von Freyja, Königin von Menam, beginnt blutig. Und richtig, richtig genial. Ich dachte zu Beginn wirklich: „Was für ein geiler Scheiß!“ - denn als Leser begleitet man Freyja in jungen Jahren und sieht mehr oder weniger wie sie aufwächst. Schon damals wurde sie als Hexe betitelt, gefürchtet und verachtet von allen, sodass ihre Eltern, nach einer besonders abscheulichen Tat ihrerseits, gezwungen waren, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Macht einzudämmen. Die ersten paar Jahre vergehen in Zeitraffer, was wahrscheinlich auch einer der Gründe dafür ist, dass die Emotionen nur bruchstückhaft bei mir ankamen. Die Art, das Wesen, das sich aus ihr entwickelte, war dafür umso mehr mein Fall. Böse, hinterhältig, gierig, dunkel. Man spürte ihre Macht förmlich in jeder Pore. Und ihr Königreich wird von Schatten dominiert. Schmerz ist ihre Währung, Freude nicht willkommen. Dem entgegen steht Lucien Meridiem. Auch ihn sieht man als Leser in Zeitraffer aufwachsen, Mutproben, Kampftraining und Wissensdurst stehen am königlichen Hof an der Tagesordnung. Geboren und darauf getrimmt die dunkle Königin vom Thron zu stoßen, kennt Lucien eigentlich nur seine Bestimmung als Kind der Engel. Und auch in seinem Leben gibt es Magie in Hülle und Fülle. Der Schreibstil der Autorin ist ein wenig anders, als ich es von ihr gewohnt bin, ich kann allerdings nicht den Finger darauf legen. Er liest sich flüssig, aber vor allem in den Anfängen halt etwas distanziert. Die Szenarien, die sie entstehen lässt sind absolut fantastisch aufgezogen, atmosphärisch packend, doch das Herz und das Kribbeln des „Ich bin mittendrin“ wollte sich nicht einstellen. Bei Lucien noch weniger als bei Freyja, die ich, trotz ihrer Bosheit, irgendwie sympathischer fand. Das ganze Spektakel, die Geschichte von Menam, ihrer Königin und ihrem Drachen, ihrer düsteren Seite und den vielen Seelen, die sie für sich vereinnahmt hat, hat unzählige Ecken und Kanten. Gerade wenn man denkt, das Rätsel wäre gelöst, taucht das nächste Problem auf. Oftmals sogar, für mich, aus heiterem Himmel. Ich kann das schlecht erklären, ohne zu spoilern, doch es erschien mir wie das Zusammenstellen eines Trankes gegen Dunkelheit, bei dem am Ende immernoch eine Extra-Zutat oben drauf kam. „Bitte bei Fertigstellung im Licht des Vollmonds garen. Ach nein, halt, damit er wirken kann, darfst du ihn nur freitags trinken. Und du musst dazu ein Volkslied singen, dass du aber erst selbst schreiben musst.“ Um meinen Gefühlen dabei mal Ausdruck zu verleihen. An dieser Stelle hätte ich mir vielleicht etwas fließendere Übergänge gewünscht. Ein paar mehr versteckte Hinweise, sodass man selbst auf die Lösung kommen könnte. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte rund um Lucien und Freyja unheimlich unterhalten, weil sie durch diese plötzlich auftauchenden Punkte, eben auch ein wenig unvorhersehbar geworden ist. Blutig und gefährlich war das alles bereits zu Beginn, doch der Verlauf der Handlung fügt dem Ganzen noch ein Lügenkonstrukt und Machtspiel sondergleichen hinzu. Es wird viel gekämpft, sowohl mit Schwertern und Magie als auch mit Worten und Gefühlen, eine neue Bedrohung stürzt nach Freyja nicht nur Menam, sondern die gesamte Welt ins Chaos und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht. Fazit: Ein ganzes Königreich in jahrhundertelanger Dunkelheit, umhüllt von finsteren Schatten, regiert von Schmerz und Leid - jeder, der die Grenze übertritt wird erbarmungslos verschlungen. Ja, genau so stelle ich mir eine grausame Königin und ihre Machenschaften vor. Doch hinter der Drachenhexe steckt noch so viel mehr. Auch wenn es ein wenig an der emotionalen Verbindung mangelte, so konnte mich die Geschichte doch begeistern. Vor allem die Atmosphäre ist durchdringend, einnehmend und einfach haarsträubend genial. Die Handlung birgt viel Abwechslung, langweilig wird es auf keinen Fall. Ein guter, leicht ausbaufähiger Auftakt! Bewertung: (4/5)