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Das Kind in mir will achtsam morden

Roman


Björn Diemel ist zurück – und mordet ganzheitlicher als je zuvor

Björn Diemel hat die Prinzipien der Achtsamkeit erlernt, und mit ihrer Hilfe sein Leben verbessert. Er hat den stressigen Job gekündigt und sich selbstständig gemacht. Er verbringt mehr Zeit mit seiner Tochter und streitet sich in der Regel liebevoller mit seiner Frau. Ach ja, und nebenbei führt er noch ganz entspannt zwei Mafia-Clans, weil er den Chef des einen ermordet und den des anderen im Keller eines Kindergartens eingekerkert hat. Warum nur kann Björn das alles nicht genießen? Warum verliert er ständig die Beherrschung? Hat er das Morden einfach satt? Ganz so einfach ist es nicht. Sein Therapeut Joschka Breitner bringt ihn endlich auf die richtige Spur: Es liegt an Björns innerem Kind!

Portrait
Karsten Dusse ist Rechtsanwalt und seit Jahren als Autor für Fernsehformate tätig. Seine Arbeit wurde mit dem Deutschen Fernsehpreis und mehrfach mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet sowie für den Grimme-Preis nominiert. 2019 wurde sein Debütroman Achtsam morden zum Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 11.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-42444-9
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/12,2/4 cm
Gewicht 388 g
Verkaufsrang 50
Buch (Klappenbroschur)
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10,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Die kleinste Selbsthilfegruppe der Welt

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Nach Praktizierung der Achtsamkeit, vor allem im Beseitigen störender Personen, immerhin vier Leichen, offenbart sich ein neues Problem. Es mangelt an Gelassenheit. Auch dieser Makel erfordert eine Therapie, umgehend. Sechs Sitzungen bei Therapeut Joschka Breitner - das geht ins Geld, hätte man weiß Gott für was anderes ausgeben können, zum Beispiel für ein echtes Kind, aber nein, es muss die Bekanntschaft mit dem inneren sein. Für Anwalt Björn Diemel harte Arbeit, die an die Substanz geht. Andererseits, wenn man zwei Verbrechersyndikate leitet und dabei achtsam ist, sollte das zu stemmen sein. Nach eingehender Beschäftigung mit sich selbst, bilden Björn und sein inneres Kind nun die kleinste Selbsthilfegruppe der Welt... Humorvoller Spannungsroman mit viel Sprachwitz trifft Lebenshilferatgeber. Lehrreich, erhellend, makaber, herrlich fies, köstlich, gut. Gelungenes zweites Buch. Für doppeltes Lesevergnügen empfehle ich Ihnen gleich noch einmal den ersten Teil „Achtsam morden.“

Kundenbewertungen

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Schön das björn wider da ist
von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 27.05.2020

Schön das Björn wider da ist und dieses mal achtsam mit seinem inneren Kind umgehen lernt, tolle Fortsetzung wer Teil 1 gelesen sollte teil 2 lesen unbedingt!!!!

Dieser Rechtsanwalt kann irre gut schreiben!
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 27.05.2020

Björns Leben ist durch das Prinzip der Achtsamkeit besser geworden. Seine Ehe ist zwar noch immer nicht gekittet, aber er verbringt viel Zeit mit seiner Tochter, wohnt über dem Kindergarten, den er quasi übernommen hat und der von Sasha, einem ehemaligen Mafiosi, geführt wird und in dessen Keller Boris „aufbewahrt“ wird. Also ei... Björns Leben ist durch das Prinzip der Achtsamkeit besser geworden. Seine Ehe ist zwar noch immer nicht gekittet, aber er verbringt viel Zeit mit seiner Tochter, wohnt über dem Kindergarten, den er quasi übernommen hat und der von Sasha, einem ehemaligen Mafiosi, geführt wird und in dessen Keller Boris „aufbewahrt“ wird. Also eigentlich alles bestens. Aber Björn ist das Morden leid und merkt, dass er zu oft und schnell die Beherrschung verliert. Seine Frau Katharina schickt ihn deshalb direkt vom Urlaub erneut zu Joschka Breitner, damit Björn weiter an seiner Achtsamkeit arbeitet. Und der erkennt: Björns Problem liegt in dessen Kindheit begraben. Also Zeit, um mit seinem inneren Kind zu kommunizieren! Da dachte ich, nach „Achtsam morden“ muss sich Karsten Dusse etwas ganz Neues einfallen lassen, denn das kann man weder toppen noch fortsetzen. Tja, da habe ich mich aber gewaltig geirrt! Die Idee ist nicht nur gelungen, sondern auch noch genial umgesetzt. Wie im ersten Buch ist auch hier jeder noch so absurde Gedankengang komplett logisch aufgebaut und damit in sich total stimmig. Man denkt, den nächsten Schritt und das nächste Ereignis hervorzusehen, doch dann setzt Dusse der Sache noch eins drauf, haut eine weitere Wendung rein und überrascht den Leser erneut. Dadurch ist die Story nicht nur urkomisch, sondern auch immer und durchweg spannend. So manchem Psychothriller fehlen ausgereifte Figuren, um die Glaubwürdigkeit zu ermöglichen. So abgehoben die Geschichte in „Das Kind in mir will achtsam morden“ auch ist, die Charaktere sind ausgereift, abwechslungsreich, in sich stimmig, authentisch und unfassbar gut gelungen. Sehr schön auch, dass sich alle, die man schon aus dem ersten Buch kennt, logisch weiterentwickeln. Die eine oder andere Überraschung kommt natürlich dazu. Und all das mit Satzkonstruktionen, die einfach umhauen. Sie sind witzig, oh ja, aber auch geradezu philosophisch stellenweise. Ein intellektuell daherredender Sascha ist einfach nur köstlich, die Szene bei der Kindergarten-Beiratssitzung in ihrer Übertriebenheit dermaßen glaubhaft, dass man vor Lachen kaum an sich halten kann. Dusse greift gekonnt brisante Themen auf, die er dann durch den Fleischwolf dreht und deren Absurdität wunderbar herausarbeitet. Umweltschutz und Gleichberechtigung sind wichtig, eindeutig auch dem Autor. Aber ich liebe es einfach, wie er zeigt, dass hier oft maßlos übers Ziel hinausgeschossen wird. Kein Wunder, dass es Björn Diemel fürchterlich schwer im Leben hat, weil er einfach allem und jedem gerecht werden möchte. Angefangen bei seiner Frau über die Kindergartenkinder-Eltern bis zu den Clans – nur sich selbst vergisst er viel zu oft. Gendergerecht, politisch korrekt, achtsam, umweltbewusst, datenschutzgerecht und noch dazu kindgerecht – das muss man erst mal unter einen Hut bekommen, ohne dabei selbst auf der Strecke zu bleiben! Nicht nur diese, aber besonders die Dialoge mit dem inneren Kind sind außergewöhnlich gut gelungen. So witzig und komisch das Ganze ist – es gibt auch ganz viele ganz treffende Tipps, die man für sich aus dem Buch beziehungsweise den Lehren von Joschka Breitner mitnehmen kann. Klingt orakelig und vielleicht auch ein bisschen gaga. Macht nix. Wer das Buch liest, wird verstehen, was ich meine. Verraten mag ich es nicht! Humorvolle Menschen, denen der erste Teil gefallen hat, werden diese gelungene Fortsetzung lieben. Alle anderen müssen wohl zu Boris und mit dem lachen. Also in den Keller. Solange das noch geht. Von mir gibt es fünf Sterne! Und ich bin gespannt, ob ich noch mehr Zeit mit Björn, Sascha, Katharina, Emily, Laura und dem einen und der anderen Figur dieser beiden Bücher verbringen kann. Ich würde super gerne mehr davon lesen!

Dieser Rechtsanwalt kann irre gut schreiben!
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 27.05.2020

Dieser Rechtsanwalt kann irre gut schreiben! Björns Leben ist durch das Prinzip der Achtsamkeit besser geworden. Seine Ehe ist zwar noch immer nicht gekittet, aber er verbringt viel Zeit mit seiner Tochter, wohnt über dem Kindergarten, den er quasi übernommen hat und der von Sasha, einem ehemaligen Mafiosi, geführt wird und i... Dieser Rechtsanwalt kann irre gut schreiben! Björns Leben ist durch das Prinzip der Achtsamkeit besser geworden. Seine Ehe ist zwar noch immer nicht gekittet, aber er verbringt viel Zeit mit seiner Tochter, wohnt über dem Kindergarten, den er quasi übernommen hat und der von Sasha, einem ehemaligen Mafiosi, geführt wird und in dessen Keller Boris „aufbewahrt“ wird. Also eigentlich alles bestens. Aber Björn ist das Morden leid und merkt, dass er zu oft und schnell die Beherrschung verliert. Seine Frau Katharina schickt ihn deshalb direkt vom Urlaub erneut zu Joschka Breitner, damit Björn weiter an seiner Achtsamkeit arbeitet. Und der erkennt: Björns Problem liegt in dessen Kindheit begraben. Also Zeit, um mit seinem inneren Kind zu kommunizieren! Da dachte ich, nach „Achtsam morden“ muss sich Karsten Dusse etwas ganz Neues einfallen lassen, denn das kann man weder toppen noch fortsetzen. Tja, da habe ich mich aber gewaltig geirrt! Die Idee ist nicht nur gelungen, sondern auch noch genial umgesetzt. Wie im ersten Buch ist auch hier jeder noch so absurde Gedankengang komplett logisch aufgebaut und damit in sich total stimmig. Man denkt, den nächsten Schritt und das nächste Ereignis hervorzusehen, doch dann setzt Dusse der Sache noch eins drauf, haut eine weitere Wendung rein und überrascht den Leser erneut. Dadurch ist die Story nicht nur urkomisch, sondern auch immer und durchweg spannend. So manchem Psychothriller fehlen ausgereifte Figuren, um die Glaubwürdigkeit zu ermöglichen. So abgehoben die Geschichte in „Das Kind in mir will achtsam morden“ auch ist, die Charaktere sind ausgereift, abwechslungsreich, in sich stimmig, authentisch und unfassbar gut gelungen. Sehr schön auch, dass sich alle, die man schon aus dem ersten Buch kennt, logisch weiterentwickeln. Die eine oder andere Überraschung kommt natürlich dazu. Und all das mit Satzkonstruktionen, die einfach umhauen. Sie sind witzig, oh ja, aber auch geradezu philosophisch stellenweise. Ein intellektuell daherredender Sascha ist einfach nur köstlich, die Szene bei der Kindergarten-Beiratssitzung in ihrer Übertriebenheit dermaßen glaubhaft, dass man vor Lachen kaum an sich halten kann. Dusse greift gekonnt brisante Themen auf, die er dann durch den Fleischwolf dreht und deren Absurdität wunderbar herausarbeitet. Umweltschutz und Gleichberechtigung sind wichtig, eindeutig auch dem Autor. Aber ich liebe es einfach, wie er zeigt, dass hier oft maßlos übers Ziel hinausgeschossen wird. Kein Wunder, dass es Björn Diemel fürchterlich schwer im Leben hat, weil er einfach allem und jedem gerecht werden möchte. Angefangen bei seiner Frau über die Kindergartenkinder-Eltern bis zu den Clans – nur sich selbst vergisst er viel zu oft. Gendergerecht, politisch korrekt, achtsam, umweltbewusst, datenschutzgerecht und noch dazu kindgerecht – das muss man erst mal unter einen Hut bekommen, ohne dabei selbst auf der Strecke zu bleiben! Nicht nur diese, aber besonders die Dialoge mit dem inneren Kind sind außergewöhnlich gut gelungen. So witzig und komisch das Ganze ist – es gibt auch ganz viele ganz treffende Tipps, die man für sich aus dem Buch beziehungsweise den Lehren von Joschka Breitner mitnehmen kann. Klingt orakelig und vielleicht auch ein bisschen gaga. Macht nix. Wer das Buch liest, wird verstehen, was ich meine. Verraten mag ich es nicht! Humorvolle Menschen, denen der erste Teil gefallen hat, werden diese gelungene Fortsetzung lieben. Alle anderen müssen wohl zu Boris und mit dem lachen. Also in den Keller. Solange das noch geht. Von mir gibt es fünf Sterne! Und ich bin gespannt, ob ich noch mehr Zeit mit Björn, Sascha, Katharina, Emily, Laura und dem einen und der anderen Figur dieser beiden Bücher verbringen kann. Ich würde super gerne mehr davon lesen!