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Der Wolkenatlas

Roman

David Mitchell

(24)
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Beschreibung

Sechs Lebenswege, die sich unmöglich kreuzen können: darunter ein amerikanischer Anwalt, der um 1850 Ozeanien erforscht, ein britischer Komponist, der 1931 vor seinen Gläubigern nach Belgien flieht, und ein koreanischer Klon, der in der Zukunft wegen des Verbrechens angeklagt wird, ein Mensch sein zu wollen. Und dennoch sind diese Geschichten miteinander verwoben. Mitchells originelle Menschheitsgeschichte katapultiert den Leser durch Räume, Zeiten, Genres und Erzählstile und liest sich dabei so leicht und fesselnd wie ein Abenteuerroman.

„David Mitchell nimmt den Leser mit auf eine literarische Achterbahnfahrt. Und man wünscht sich, diese Reise möge nie enden.“ (A.S. Byatt)

Mitchell kartographiert Seelen und schreibt Weltliteratur. Neue Zürcher Zeitung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 667
Erscheinungsdatum 01.11.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24036-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,4/11,8/4 cm
Gewicht 389 g
Originaltitel Cloud Atlas
Auflage Die Leerstelle auf S. 58 ist künstlerisch so beabsichtigt und kein Herstellungsfehler
Übersetzer Volker Oldenburg
Verkaufsrang 13272

Buchhändler-Empfehlungen

S. Fritze, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Nachdem ich den Film gesehen habe, musste direkt das Buch her und...dieses Buch ist noch so viel epischer als der Film! Alle Geschichten werden so wunderbar zusammengeführt, dass man auf jeder Ebene weiß, wie sie mit den anderen zusammenhängen. Meiner Meinung nach ein Meisterwerk

Indira Zaiß, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

6 Geschichten, zu 6 verschiedenen Zeiten an 6 verschiedenen Orten, doch alle sind verbunden. Thematiken, wie das Verhältnis von Ausbeuter und Ausgebeutetem, Liebe, Abhängigkeit und dem Wandel der Welt setzten sich fort. Vielschichtig und zum Nachdenken anregend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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1
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Nur ein Tropfen in einem gigantischen Ozean
von owly aus Köln am 07.04.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein sehr unkonventionell aufgebautes Buch das sich vor allem durch seine wechselnden Erzählstile und Genres von den meisten anderen Romanen abhebt. Die sechs erzählten Geschichten stehen dabei alle miteinander in Verbindung und werden dabei bis auf eine einzige Story genau in der Mitte des Buches immer aufgeteilt in zwei Hälften... Ein sehr unkonventionell aufgebautes Buch das sich vor allem durch seine wechselnden Erzählstile und Genres von den meisten anderen Romanen abhebt. Die sechs erzählten Geschichten stehen dabei alle miteinander in Verbindung und werden dabei bis auf eine einzige Story genau in der Mitte des Buches immer aufgeteilt in zwei Hälften erzählt. Dabei handelt es sich jeweils beim Anfang und Ende des Werkes um dieselbe Geschichte. Während einige Zuschauer von der noch sehr viel schneller erzählten Buchverfilmung aus dem Jahre 2012 überfordert waren kam ich dank des Buches sehr gut zurecht. Letztendlich handelt es sich dabei sogar um eine der wenigen Verfilmungen die ich persönlich für gelungen halte. In beiden Versionen macht es Spaß die einzelnen Verbindungen zwischen den doch sehr unterschiedlichen Geschichten und Schicksalen zu suchen und zu finden. Definitiv etwas anspruchsvoller als viele anderen Bücher bzw Filme aber dafür mit einer sehr schönen und tiefgründigen Message: wir sind alle Teil von etwas größerem und jede noch so kleine Tat kann große Auswirkungen haben.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.08.2020
Bewertet: anderes Format

Vielschichtige und genreübergreifende Weltliteratur die sich lohnt!

Ein Buch das ich nicht missen möchte!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2019

Der junge amerikanische Notar Adam Ewing schifft sich 1849 auf einem Dreimaster ein, der ihn zurück nach San Franzisko bringen soll. Als er einen Maori als blinden Passagier entdeckt nimmt er sich dessen an. Aufgewühlt von den Schrecken die er in angeblichen „Zivilisierung“ der Kolonien sehen musste vertraut er seine Erlebisse, ... Der junge amerikanische Notar Adam Ewing schifft sich 1849 auf einem Dreimaster ein, der ihn zurück nach San Franzisko bringen soll. Als er einen Maori als blinden Passagier entdeckt nimmt er sich dessen an. Aufgewühlt von den Schrecken die er in angeblichen „Zivilisierung“ der Kolonien sehen musste vertraut er seine Erlebisse, Gedanken und Gefühle einem Tagebuch an. Dieses Tagebuch bricht mitten im Satz ab, ohne Punkt, ohne Komma. Sogar mitten im Wort. Und plötzlich finden wir uns in einem Briefroman in dem der junge Musiker Robert Forbisher seinem Liebhaber, über sein Leben und die Arbeit bei dem berühmten Komponisten Vyvyan Ayrs schreibt. Forbisher hat die erste Hälfte eines alten Pazifiktagebuches gefunden. "Ich möchte, dass Du eine vollständige Ausgabe für mich ausfindig machst" schreibt dieser. Doch auch hier erfahren wir nur die Hälfte der Geschichte. An das Tagebuch und den Briefroman schließt sich ein packender Siebziger-Jahre-Thriller mit rasanten Verfolgungsjagden an - der "zu Beginn des 21. Jahrhunderts" in Form eines Manuskripts auf dem Schreibtisch eines abgehalfterten Londoner Verlegers landet. Anschließend finden wir uns in einem bedrückenden Science-Fiction-Szenario wieder, in dem eine "Konzernokratie" über ein Heer von geklonten Sklaven herrscht, und in der letzten Episode erfahren wir in einer degenerierten Sprache vom schrecklichen Ende dieser "brave new world", in der "die Alten den Himmel aufrissen un (sic!) die Meere überlaufen ließen, die Erde mit irren Atoms vergifteten un mit faulen Samen rummurksten.“ Mitchell erzählt sechs Geschichten, die jeweils in einer anderen Zeit - insgesamt umspannt das Buch fast 1000 Jahre - handeln und verpasst jeder von ihnen einen anderen Stil. Ja das Buch ist anstrengend zu lesen aber es hat mich von der ersten Seite weg gefesselt. David Mitchell schafft es wirklich sechs separate Romane in einem Buch zu vereinen, mit den unterschiedlichen Stilen zu spielen und jede Geschichte sinnvoll in die nächste zu integrieren. Es ist ein Leseerlebniss das ich so nie wieder hatte und das ich jedem nur wärmstens Empfehlen kann.


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