Die Vögel singen auch bei Regen

Das Leben lieben trotz psychischer Erkrankungen

Kea Garnier

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Beschreibung

Immer mehr Menschen leiden unter chronischen psychischen Erkrankungen, und dennoch: Wer nicht »normal funktioniert«, stößt auf Unverständnis und muss hart um Anerkennung kämpfen. Kea von Garnier begibt sich schon mit zwölf Jahren das erste Mal in eine Therapie. Depressionen und Angststörungen machen ihr das Leben schwer. Doch sie lernt, sich gegen die dunklen Tage zu behaupten und mit ihnen zu leben. Und sie zeigt, wie man als junger Mensch, der das Leben noch vor sich hat, trotz der Diagnose »psychisch krank« seinen Weg finden kann. Mit ihren Texten macht sie vielen Menschen Mut.
In ihrem Buch lässt sie uns nah an sich heran, wir begleiten sie auf der Suche nach einer Diagnose, auf ihrem Weg durch schwere Zeiten, die sie auch ihr Leben hätten kosten können. Sie beschreibt, welche Tipps und Therapieansätze ihr am meisten geholfen haben. Und wie viel Geduld und Zeit der Prozess der Heilung braucht, aber auch, dass es sich lohnt, durchzuhalten.

Produktdetails

Verkaufsrang 8719
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 02.10.2020
Verlag Eden Books - Ein Verlag der Edel Germany GmbH
Seitenzahl 240
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/2,5 cm
Gewicht 256 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95910-254-4

Kundenbewertungen

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Sehr berührend
von Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 16.03.2021

Ein wirklich interessantes Buch, oder vielmehr die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die bereits seit ihrer Kindheit an diversen psychischen Erkrankungen leidet. Es ist wirklich gut geschrieben, und ich bewundere den Mut der Autorin, so offen über ihr Leben und ihre Erkrankungen zu schreiben. Sie lässt uns Leser teilhaben,... Ein wirklich interessantes Buch, oder vielmehr die Lebensgeschichte einer jungen Frau, die bereits seit ihrer Kindheit an diversen psychischen Erkrankungen leidet. Es ist wirklich gut geschrieben, und ich bewundere den Mut der Autorin, so offen über ihr Leben und ihre Erkrankungen zu schreiben. Sie lässt uns Leser teilhaben, indem sie nicht nur andeutet, sondern ausführlich beschreibt. Das finde ich sehr gut und auch sehr wichtig! Sie erzählt auch von ihren Versuchen, irgendwie ein normales Leben zu führen, spricht von ihren Beziehungen und erzählt von Klinikaufenthalten und unterschiedlichen Therapien. Es war sehr intensiv zu lesen, und ich glaube es kann Lesern, die selbst unter psychischen Erkrankungen leiden viel Mut geben!

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchlengern am 01.02.2021

Kea schreibt über das Leben mit psychischen Erkrankungen. Sie schreibt über Ängste/Angststörungen, Depressionen & Essstörungen, sowie Suizidgedanken (Achtung, Triggerwarnung!). Ich habe es geliebt dieses Buch zu lesen. So toll geschrieben. Kea nimmt die Leser*innen mit auf eine Reise in ihre Gefühlswelt. Das merken die Leser,... Kea schreibt über das Leben mit psychischen Erkrankungen. Sie schreibt über Ängste/Angststörungen, Depressionen & Essstörungen, sowie Suizidgedanken (Achtung, Triggerwarnung!). Ich habe es geliebt dieses Buch zu lesen. So toll geschrieben. Kea nimmt die Leser*innen mit auf eine Reise in ihre Gefühlswelt. Das merken die Leser, viel Gefühl und Feinfühligkeit zwischen den Zeilen. Ihre Ehrlichkeit, ihre Verletzlichkeit und den Mut, über ihre Erkrankungen zu schreiben machen dieses Buch ganz besonders Ich kann es jedem empfehlen, der in seinem Umfeld Menschen hat, die erkrankt sind oder der selbst betroffen ist. Klare Empfehlung.

Manchmal singen die Vögel leise
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2020

Psychische Erkrankungen sind in der Gesellschaft leider noch immer ein Tabu-Thema ... umso wichtiger finde ich es, dass es mehr Bücher wie dieses gibt.Ungeschönt und authentisch greift sie in ihrem autobiografisch anmutenden Roman diesen Themenkomplex auf. Kea hat sich mit ihrem Buch einiges getraut. Sie erzählt absolut persönli... Psychische Erkrankungen sind in der Gesellschaft leider noch immer ein Tabu-Thema ... umso wichtiger finde ich es, dass es mehr Bücher wie dieses gibt.Ungeschönt und authentisch greift sie in ihrem autobiografisch anmutenden Roman diesen Themenkomplex auf. Kea hat sich mit ihrem Buch einiges getraut. Sie erzählt absolut persönliches über ihr Leben. Dabei spart sie ihre psychischen Erkrankungen und den Umgang damit nicht aus. Mit einfachen, dem Laien verständlichen Worten schildert sie ihre Odyssee durch den Therapiedschungel. Es ist gut, daß sie gestärkt daraus hervorkommen konnte. Insofern will dieses Buch Betroffenen auch Mut machen und Impulse anbieten. Es ist die Einladung zur „Politik der kleinsten Schritte“. Sie führen weiter, auch wenn der Weg gerade steinig ist. Die Autorin schreibt einen sehr angenehmen, gut lesbaren Stil. Die schonungslose Offenheit ist für Menschen mit ähnlichen Problemen manchmal schwer zu ertragen. Die eingefügten Triggerwarnungen waren gut, aber es kam vor, dass andere Themen mich antriggerten. Ich sehe es als Einladung, da noch einmal hinzuschauen. Als Fazit möchte ich festhalten, es ist ein mutiges und mutmachendes Buch, das dazu beiträgt, ein Tabu -Thema in die Gesellschaft zu holen.


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