Produktbild: Psychologie für Schiedsrichter

Psychologie für Schiedsrichter Souverän urteilen und entscheiden

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Abbildungen

mit Foto, 29 Abbildungen, 23 Tabellen, in 2c

Verlag

Meyer & Meyer

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

20,9/14,6/1,6 cm

Gewicht

478 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8403-7736-5

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Abbildungen

mit Foto, 29 Abbildungen, 23 Tabellen, in 2c

Verlag

Meyer & Meyer

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

20,9/14,6/1,6 cm

Gewicht

478 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8403-7736-5

Herstelleradresse

Meyer + Meyer Fachverlag
Von-Coels-Straße 390
52080 Aachen
DE

Email: verlag@m-m-sports.com

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  • Produktbild: Psychologie für Schiedsrichter
  • Vorwort.....................................................................................................................................10
    1 Einführung........................................................................................................................12
    1.1 Anforderungen auf dem Platz.......................................................................................12
    1.2 Psychologie – die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten.............................16
    1.2.1 Beschreiben, Erklären, Vorhersagen und Beeinflussen –
    Aufgaben der Psychologie............................................................................ 20
    1.2.2 Der Schiedsrichter – Psychologe auf dem Platz..................................... 22
    2 Entscheiden – Ablauf mehrerer mentaler Prozesse.............................................. 25
    2.1 Wahrnehmungsprozesse................................................................................................ 28
    2.1.1 Wahrnehmung ist selektiv und subjektiv................................................. 28
    2.1.2 Warum Aufmerksamkeit blind macht........................................................ 30
    2.1.3 Das Gehirn ergänzt fehlende Puzzleteile.................................................. 32
    2.1.4 Lauf- und Stellungsspiel im Dienst der Wahrnehmung....................... 35
    2.2 Urteilsprozesse.................................................................................................................. 38
    2.2.1 Das Linsenmodell – Entscheidungen durch die Linse.......................... 39
    2.2.2 Zuschauer und Spielergeschrei – Fehlschlüsse beim Urteilen........... 40
    2.2.3 Entscheidungen optimieren.......................................................................... 42
    2.2.4 Mentale Mediathek aufbauen..................................................................... 44
    2.2.5 Kalibrierung der persönlichen Linie im Spiel.......................................... 46
    2.3 Game Management – mehr als eine Entscheidung............................................. 49
    2.3.1 Ein Unterschied: Akkurate und adäquate Entscheidungen................51
    2.3.2 Schwellenmodelle der Entscheidung......................................................... 57
    2.3.3 Spielcharakter.................................................................................................... 59
    3 Kommunikation............................................................................................................. 64
    3.1 Kommunikationsaxiome von Paul Watzlawick....................................................... 66
    3.1.1 Man kann nicht nicht kommunizieren!..................................................... 67
    3.1.2 Jede Kommunikation hat einen Sach- und
    einen Beziehungsaspekt................................................................................ 68
    3.1.3 Kommunikation ist ein Kreislauf..................................................................71
    3.1.4 Es gibt verbale und nonverbale Kommunikation.................................. 73
    3.1.5 Kommunikation verläuft symmetrisch oder komplementär............... 78
    3.2 Sender-Empfänger-Modell............................................................................................. 84
    3.2.1 Unklarheit durch fehlende Zeichen............................................................ 85
    3.2.2 Unklarheit durch zu kurze Zeichen............................................................. 86
    3.2.3 Unklarheit durch fehlende Erklärung........................................................ 87
    3.2.4 Rückkopplung: Reaktionen beobachten und beachten...................... 89
    3.2.5 Mit Außenwirkung – mehr als ein Empfänger........................................91
    3.3 Das Kommunikationsquadrat...................................................................................... 92
    3.3.1 Die Sachebene – Klarheit über die Entscheidung................................. 94
    3.3.2 Die Selbstoffenbarung – einen Eindruck hinterlassen........................ 97
    3.3.3 Die Beziehungsebene – eine Frage des Miteinanders.......................102
    3.3.4 Appelle – Aufforderungen, etwas zu tun oder zu lassen..................106
    3.3.5 Empfänger hören mit verschiedenen Ohren..........................................107
    4 Konflikte und Konfliktmanagement........................................................................111
    4.1 Konfliktarten und -anzeichen.....................................................................................111
    4.2 Konfliktursachen.............................................................................................................119
    4.3 Konfliktdynamiken.........................................................................................................120
    4.4 Umgang mit Konflikten...............................................................................................125
    5 Persönlichkeit und Persönlichkeitsentwicklung................................................... 131
    5.1 Persönlichkeitsmodell und -unterschiede
    5.1.1 Faktorenmodell der Persönlichkeit – die Big Five................................136
    5.1.2 Persönlichkeitsunterschiede zwischen Spielklassen............................138
    5.1.3 Kompetenzen für die Spielleitung............................................................143
    5.1.4 Persönlichkeit im Spiegel der Kommunikation
    mit Spielern und Offiziellen........................................................................148
    5.2 Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung........................................................153
    5.2.1 Acht Komponenten des Lernens in der Praxis......................................153
    6 Motivation..................................................................................................................... 156
    6.1 Die Entstehung von Motivation................................................................................157
    6.1.1 Person und Situation.....................................................................................157
    6.1.2 Motivation von innen und von außen.....................................................158
    6.1.3 Erwartungen und Wert.................................................................................162
    6.2 Persönlichkeit und Motivation...................................................................................167
    6.2.1 Zwei Arten der Leidenschaft......................................................................167
    6.2.2 Leistung, Macht und Anschluss.................................................................169
    6.3 Motivationsdynamiken – hoch und tief..................................................................173
    6.3.1 Vom Wünschen und Wollen.......................................................................173
    6.3.2 Flow-Erleben.................................................................................................... 176
    7 Stress.............................................................................................................................. 179
    7.1 Stress – ein Zusammenspiel von Anforderungen
    und Bewältigungsmöglichkeiten............................................................................ 181
    7.1.1 Stress und die Rolle von Bewertungen....................................................183
    7.1.2 Stressspirale – wenn sich Stress hochschaukelt...................................186
    7.2 Umgang mit Stress........................................................................................................187
    7.2.1 Instrumentelle Ansätze................................................................................188
    7.2.2 Mentale Ansätze............................................................................................189
    7.2.3 Erholung............................................................................................................ 191
    8 Training im Kopf: Psychologisches Training..........................................................194
    8.1 Grundsätze und Ziele des psychologischen Trainings.........................................195
    8.2. Selbstgesprächsregulation..........................................................................................203
    8.3 Vorstellungstraining......................................................................................................207
    8.3.1 Vorstellung einfacher Bewegungen.........................................................209
    8.3.2 Vorstellung komplexer Handlungen........................................................ 218
    9 Teamarbeit....................................................................................................................220
    9.1 Merkmale der Teamarbeit – wie Teams sich unterscheiden............................220
    9.2 Teamprozesse – was die Leistung fördert, was sie reduziert............................224
    9.3 Teamentwicklung – zusammenwachsen und zusammen wachsen...............228
    10 Psychologie der Beobachtung..................................................................................233
    10.1 Beobachtung als Prozess der Urteilsbildung........................................................233
    10.2 Akzeptanz von Beobachtungen................................................................................238
    10.3 Umgang mit Beobachtungen....................................................................................242
    10.3.1 Vor dem Spiel..................................................................................................243
    10.3.2 Während des Spiels.......................................................................................243
    10.3.3 Nach dem Spiel...............................................................................................243
    Anhang
    1 Literaturverzeichnis............................................................................................................248
    2 Bildnachweis........................................................................................................................263