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Mit zerbrochenen Flügeln

Kinder in Borderline-Beziehungen

Kinder in Borderline-Beziehungen wachsen in einer chaotischen Welt auf, die sie immer wieder in unlösbare Konflikte drängt. Sie erfahren sich permanent als mangelhaft und entwickeln in der Konsequenz Schuld- und Schamgefühle sowie die beständige Angst, verlassen zu werden. Ihr Drang, die Welt zu erobern, zu wachsen und sich dann zu lösen, wird im Keim erstickt. Dieser Prozess ist ein Spiegel dessen, was der Borderline-Persönlichkeit nicht möglich ist. Die "zerbrochenen Flügel" ihres Kindes bewahren das Borderline-Elternteil vor dem Schmerz, selbst nicht "fliegen" zu können. Damit Flügel nicht mehr zerbrochen werden. Manuela Rösel ist als psychologische Beraterin in Berlin tätig und Autorin des Bestsellers "Wenn lieben weh tut". Sie beschäftigt sich in ihrem neuen Buch mit der zerstörerischen, oft leisen emotionalen Misshandlung, der Kinder in Borderline-Beziehungen ausgesetzt sind. Wie erfolgt sie, welche sichtbaren und auch unsichtbaren Spuren hinterlässt sie? Was genau macht sie aus, warum wird Kindern so etwas angetan? Und wie werden ihre Seelen durch diese Misshandlung zerbrochen? "Mit zerbrochenen Flügeln" zeigt in typischen Fallbeispielen die Konsequenzen für das Leben des Kindes. Menschen, die in einer Borderline-Beziehung aufgewachsen sind, finden sich in Details ihrer eigenen Geschichte wieder und erfahren, dass sie für die erlittenen Misshandlungen nicht verantwortlich sind. Ein unbedingtes Muss auch für Menschen in helfenden Berufen, die diesen Kindern zur Seite stehen, und eine hilfreiche Quelle des Verstehens für Anwälte, Verfahrenspfleger und Richter mit entsprechenden Sorgerechtsfällen. Auf jeden Fall aber auch ein geeignetes Buch für Angehörige, die ihre Borderline-Partner besser verstehen wollen.
Portrait
Manuela Rösel lebt und arbeitet als psychologische Beraterin in Berlin. Sie hat sich auf die Arbeit mit Menschen spezialisiert, die privat oder beruflich in Kontakt mit der Borderline-Persönlichkeitsstörungen stehen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Partner und Kinder von Betroffenen. Darüber hinaus vermittelt sie als Dozentin und Referentin themenkonzentrierte Informationen, u. a. an amtliche Helfer, Sozialpädagogen, Verfahrenspfleger und Anwälte. Die Erfahrungen ihrer täglichen Arbeit gibt sie seit 2006 authentisch und verständlich in ihren Büchern weiter.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 168
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum Februar 2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-939586-09-8
Verlag Starks-Sture Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/1,8 cm
Gewicht 228 g
Abbildungen mit Abbildungen 21 cm
Auflage 2. überarbeitete Auflage
Verkaufsrang 100326
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Sehr hilfreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 22.12.2017

Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem ich den Textmarker von vorne bis hinten gebraucht hätte. Da es über dieses Thema kaum Literatur gibt, kann ich nur sagen, sehr hilfreich

Dieses Buch ist eine Zumutung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 02.06.2014

Mit knapp 17 € liegt dieses dünne Paperback- "Etwas" auf jeden Fall über dem Durchschnittspreis anderer Ratgeber zu diesem Thema (Borderline-Störung). Da sollte man doch eigentlich entsprechend hohe Erwartungen an die Qualität des Buches stellen dürfen - und diese Erwartungen auch erfüllt bekommen! Leider definitiv Fehlanzeig... Mit knapp 17 € liegt dieses dünne Paperback- "Etwas" auf jeden Fall über dem Durchschnittspreis anderer Ratgeber zu diesem Thema (Borderline-Störung). Da sollte man doch eigentlich entsprechend hohe Erwartungen an die Qualität des Buches stellen dürfen - und diese Erwartungen auch erfüllt bekommen! Leider definitiv Fehlanzeige: Ich habe noch NIE ein Buch in Händen gehalten, das so eine eklatante Unmenge an Rechtschreib-, Grammatik- und Zeichensetzungsfehlern enthält! Selbst Kinder im Grundschulalter sind versierter in der Zeichesetzung, als dies hier die Autorin bzw. die/der LektorIn (sofern es überhaupt eie/n gab...) es ist. Kommata werden absolut beliebig und inflationär gesetzt und erschweren das Lesen derart, dass man sich unmöglich auf den Inhalt konzentrieren kann. Der Inhalt - apropos - ist zwar durchaus interessant, doch banal aufgearbeitet und auch ganz klar hinter den Erwartungen zurückbleibend und völlig ungeeignet als Ratgeber für - wie postuliert - Therapeuten, Jugendamtsmitarbeiter, Verfahrenshelfer usw. Zu gern hätte ich das Buch unter Berufung auf die Beleidigung (der Intelligenz) des Lesers postwendend zurückgegeben - leider hat meine Tochter es jedoch vorher versehentlich mit meinem Morgenkaffee übergossen. Nun landet das Buch da, wo es auch hingehört: Im Müll...