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Boy in a White Room

Karl Olsberg

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Beschreibung

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis!

Ein packender Thriller, in dem nichts ist, wie es zunächst scheint. Auf spannendste Weise spielt Spiegel-Bestsellerautor Karl Olsberg in diesem Jugendbuch mit den Gefahren virtueller Welten und künstlicher Intelligenz und wirft fundamentale philosophische Fragen nach Realität und Identität auf. Spannung bis zum Schluss, mit einem Twist, der den Atem raubt!
Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich?
"Nicht nur sagenhaft spannend, sondern auch mit philosophischem Tiefgang. Eins von den Büchern, an die man sich sein Leben lang erinnern wird."
Andreas Eschbach

Auszeichnungen:
Shortlist SERAPH-Phantastikpreis
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2018

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 11.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732010257
Verlag Loewe
Dateigröße 2454 KB
Verkaufsrang 31216

Buchhändler-Empfehlungen

Cogito ergo sum

Elisabeth Preininger, Thalia-Buchhandlung Dresden

"Ich denke also bin ich." Um diese einfache und klare Erkenntnis des Philosophen René Descartes dreht sich der Jugendthriller "Boy in a white room". Aber ist es wirklich so einfach, die Realität zu erkennen? Und was um uns herum ist wirklich real? Unser Protagonist erwacht in einem weißen Raum, ohne Erinnerungen und ohne Selbstbild. Er weiß nicht, wer er ist. Als ein Mann auftaucht, der ihm glaubhaft versichert sein Vater zu sein, versucht er nun zu verstehen, wieso er sich nicht an ihn erinnern kann. Wenn dieser Mann nicht sein Vater sein sollte, wer ist dann er selbst? Das Buch beschreibt auf so passende Weise die Verzweiflung eines Menschen, der sich dazu gezwungen sieht, alles und jeden um sich herum anzuzweifeln. Was bleibt uns noch, wenn wir nichts zweifellos als real annehmen können?

Annika Fischer, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Nichts für schwache Nerven. Stellt euch mal vor ihr wacht in einem weißen Raum auf, wisst nicht wer oder wo ihr seid und warum ihr dort seid? Genau das passiert Manuel. Was ist Realität und was nicht? Ein spannender Thriller.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
21
4
1
2
0

Gute Idee, Schlechte Umsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 14.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch hatte ein Gutes Konzept aber leider eine Schlechte Umsetzung. Die ersten paar Kapitel waren interessant aber danach ging es immer berg ab. Die einzig Guten Kapitel waren die ersten Anfangs Kapitel und da wo sie aus dem Haus geflüchtet sind alles andere war mittelmäßig bis langweilig. Insbesondere das Ende war einfach nu... Das Buch hatte ein Gutes Konzept aber leider eine Schlechte Umsetzung. Die ersten paar Kapitel waren interessant aber danach ging es immer berg ab. Die einzig Guten Kapitel waren die ersten Anfangs Kapitel und da wo sie aus dem Haus geflüchtet sind alles andere war mittelmäßig bis langweilig. Insbesondere das Ende war einfach nur schlecht. Keine Kaufempfehlung.

Ein Science Fiction Roman!
von Petti am 05.06.2020

Der 15 jährige Manuel wacht in einem weißen Raum, ohne Türen und Fenster auf. Er weiß weder wer, noch wo er ist. Bald findet er heraus, dass er sich in einer virtuellen Welt befindet. Er trifft das Hologramm seines Vaters, der ihm erklärt, dass seine Mutter ermordet wurde und er dabei tödlich verletzt wurde. Henning Jasper führe... Der 15 jährige Manuel wacht in einem weißen Raum, ohne Türen und Fenster auf. Er weiß weder wer, noch wo er ist. Bald findet er heraus, dass er sich in einer virtuellen Welt befindet. Er trifft das Hologramm seines Vaters, der ihm erklärt, dass seine Mutter ermordet wurde und er dabei tödlich verletzt wurde. Henning Jasper führender Kopf einer Firma für künstliche Intelligenz, hat seinem Sohn ein Implantat ins Gehirn gepflanzt um ihn am Leben zu erhalten. Doch schon bald zweifelt Manuel an der Geschichte seines Vaters. So beginnt der Roman von Karl Olsberg. Er spielt komplett in einer nicht realen Welt, somit sehe ich in diesem Werk weniger ein Thriller, als ein Science Fiction Roman. Die Spannung wird durch Streifzüge per VI-Brille in die reale Welt und durch die Teilnahme Manuels an Rollenspielen erzeugt. Da dieses Buch Genre nicht unbedingt meinem Geschmack entspricht, fand ich es auch nur mäßig spannend. Trotzdem hat mich die Geschichte dazu gebracht dass ich auf jeden Fall wissen wollte was mit dem Jungen geschieht. Nach drei Viertel des Buches wurde die Geschichte allerdings so abstrus, das ich die Lust daran verlor. Ab da wurde es immer unglaubwürdiger. Selbst in einer fernen Zukunft können, meiner Meinung nach, Geschehnisse nicht so vorkommen. Das Ende fand ich dann unbefriedigend und langweilig. Fazit: Auch wenn das Buch nicht meinem Genre entsprach, war es auch inhaltlich auf keinen Fall ein Thriller. Es hat mich keineswegs angesprochen und deshalb gibt es auch keine Weiterempfehlung von mir.

Tolles Jugendbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Niefern-Öschelbronn am 30.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Buch war ein Geschenk für einen 14jährigen und wurde in 2 Tagen verschlungen Er hofft nun auf die weiteren Bücher des Autoren


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