Nachhaltigkeit

#nachhaltigzeit ist jetzt:


Wie lässt sich Plastik vermeiden? Wie kann ich vegan kochen? Wie können wir alle mehr Nachhaltigkeit in unseren Alltag integrieren?  

Auf diese Frage möchten wir Antworten geben. 

Hier finden Sie viele wertvolle Tipps für ein umweltbewusstes Leben. Egal, was Sie verändern möchten – jeder noch so kleine oder große Beitrag für eine nachhaltigere Zukunft hilft.

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3 Grad mehr von Klaus Wiegandt

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Klaus Wiegandt

Eine durchschnittliche Erderwärmung von 3 Grad wird über den Landflächen zu einer Temperaturerhöhung von 6 Grad und mehr führen. Dies wird eine heute kaum vorstellbare Radikalisierung des Wettergeschehens hervorrufen – mit verheerenden Folgen für die gesamte Menschheit und materiellen Schäden, die jährlich 10 Prozent des Weltsozialprodukts übersteigen werden. Dieses Buch zeigt auf, warum wir ein solches Szenario niemals zulassen dürfen und welche Lösungen es gibt.
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Wir sparen Energie

Nachhaltig arbeiten & Energiereserven schonen.

Wir alle wollen in den jetzigen Zeiten Energie einsparen, damit wir mit den vorhandenen Reserven länger hinkommen und der Umwelt etwas Gutes tun. Wir bei Thalia haben uns Gedanken gemacht, wie man als Unternehmen zusätzlich zu den gesetzlichen Maßnahmen kurz- und langfristig noch mehr Energie (Gas und Strom) einsparen kann.

Bereits im Juli haben wir alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Buchhandlungen und in unseren Zentralstandorten aufgerufen, Energie zu sparen. Zeitgleich haben wir in Arbeitsgruppen einen schrittweisen und interaktiven Prozess gestartet, der viele kleinere und größere freiwillige Energiesparmaßnahmen beinhaltet, und stetig weiterentwickelt und vorangetrieben wird An dieser Stelle geben wir Ihnen einen Einblick in unser großes Energiesparpaket. Einzeln betrachtet sind diese Maßnahmen vielleicht nur kleine Schritte, aber zusammengenommen sind sie ein großer Sprung in Richtung grüne Zukunft, in der Energie effizient genutzt wird und wir so der Gasmangellage etwas entgegenzusetzen haben. Wir alle haben jeden Tag die Möglichkeit, etwas zu bewegen, wir müssen uns nur dafür entscheiden, es zu tun.

Machen auch Sie mit beim Energiesparen: Entlarven Sie Energiefresser und helfen Sie, die Energiereserven und damit unseren Planeten zu schonen.


Unsere Energiesparmaßnahmen

Beleuchtung:

Wir schalten in den Buchhandlungen von energiesparender Nacht- auf Tagbeleuchtung erst um, wenn die Buchhandlungen öffnen. In unseren Zentralstandorten bleibt das Licht die ganze Nacht lang aus.

Bei Veranstaltungen in den Buchhandlungen bleiben nur die Teile ausgeleuchtet, die genutzt werden. Alle anderen Bereiche der Buchhandlung werden mit Nachtbeleuchtung erhellt.

Alle Buchhandlungen und Zentralstandorte werden nun vollständig mit energiesparenden LED-Lampen ausgestattet.

Wir schalten das Licht in Räumen aus, die nicht dauerhaft genutzt werden – wie z. B. Toiletten, Technikräume oder Flure.


Klimaanlagen & Heizungen:

Im Sommer liefen in unseren Buchhandlungen die Klimaanlagen erst ab Ladenöffnung und wurden bereits eine Stunde vor Ladenschluss wieder ausgeschaltet. Und damit die kühle Luft im Laden blieb, wurden die Türen geschlossen.

Jetzt in der Heizperiode halten wir uns an die gesetzlich vorgeschriebenen Temperatureinstellungen und achten auf deren Einhaltung. Zusätzlich schalten wir die Heizungen in den Räumen aus, die nicht ständig genutzt werden. Und am Wochenende oder in der Nacht regeln wir die Heizungen auf ein Minimum runter.


Auch das hilft:

Wir schalten in unseren Zentralstandorten unsere PCs, Monitore und Drucker nicht nur in Standby - wenn sie nicht gebraucht werden, wir fahren sie nach Möglichkeit runter.

Auch WLAN sucht man in unseren Zentralstandorten über Nacht vergeblich.

Aufzüge – sowohl in unseren Zentralstandorten als auch in den Buchhandlungen – sollen denen vorbehalten bleiben, die diese auch wirklich benötigen. Gibt es zwei Aufzüge, wird einer davon abgeschaltet. Denn Aufzüge verbrauchen unglaublich viel Energie.


Was wir noch vorhaben:

Wir möchten weitere Energiefresser entlarven und investieren daher in ein aktives Energiemanagement. So können wir sehen, wo noch Energiesparpotenzial vorhanden ist, und konkret handeln.

Wir haben alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu aufgerufen, uns ihre Ideen zur Energieeinsparung mitzuteilen. Jeder Beitrag wird genauestens geprüft und im besten Fall schon morgen umgesetzt. So werden unsere Mitarbeiter*innen auch Teil unserer grünen Initiative.

Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Ob Plastik vermeiden, vegan kochen oder weniger Energie verbrauchen: Im Rahmen der #nachhaltigzeit möchten wir Ihnen Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag geben. Freuen Sie sich auf Veranstaltungen mit Gästen wie Journalist Maik Meuser, Autor Jens Liljestrand oder Schauspielerin Lavinia Wilson. Schauen Sie regelmäßig vorbei und besuchen Sie Live-Lesungen und Live-Kochen.


„Welt, bleib wach“ gilt bei uns auch für den Umgang mit unserer Umwelt

Wir haben uns die Frage gestellt, was ein umsichtiger und ressourcenschonender Umgang mit Natur und Mensch konkret für den Buchhandel bedeutet. Hieraus entstanden sind erste Projekte und Neuerungen: Vom Fahrradlieferdienst und erweiterter Energie- und Müllvermeidung, über Baumpflanz-Projekte bis zum reduzierten CO₂-Fußabdruck.


Hier ein Überblick zu unseren ersten Erfolgen:

Plastik? Nein, danke!

Wir verzichten bei Gutscheinkarten auf Plastik und bieten Papier-Gutscheinkarten an. Auch unsere Plastiktüten haben wir auf Papier umgestellt.


Recycling-Papier

Unsere Werbemittel wie Kataloge und Flyer sind nicht nur aus recyceltem Papier, sondern werden auch klimaneutral hergestellt.


Minimaler Energieverbrauch

Wir haben ein Energie-Management eingeführt, das uns die Optimierung des Energieverbrauchs erlaubt. So reduzieren wir aktiv unseren CO₂-Fußabdruck.


Nachhaltig leben und handeln

Nicht mehr verbrauchen als nachwachsen kann und damit den uns nachfolgenden Generationen einen ebenfalls lebenswerten Planeten hinterlassen. Längst ist dies keine Wunschvorstellung mehr, sondern unsere Pflicht und der Wille vieler Menschen – und Unternehmen. Bereits 2018 haben wir für uns definiert „Mit geistiger Nahrung Menschen und die Gesellschaft ein bisschen besser zu machen“.  Daraus entstanden ist unsere Kampagne „Welt, bleib wach“, der wir die Werte Bildung, Demokratie, Familie und Nachhaltigkeit zugrunde gelegt haben.


Warum ist Zero Waste so wichtig?

Zero Waste ist nur eine von vielen Alternativen, wie wir ökologisch bewusster leben können und unseren nachhaltigen Konsum steigern können. Vieles, was in unserer modernen Gesellschaft als selbstverständlich gilt, hat fatale Auswirkungen auf unsere Erde: Abgase verpesten die Luft, Abfälle verschmutzen die Meere und kostbare Rohstoffe wie Kohle oder Erdöl werden immer knapper. Die Umweltzerstörung und der damit verbundene Klimawandel machen sich in ganz alltäglichen Lebensbereichen durch extreme Dürreperioden, Starkregen oder das Bienensterben bemerkbar.

Für diese Entwicklungen sind vor allem reiche Industrieländer verantwortlich, die einen Großteil der weltweit verfügbaren und begrenzten Ressourcen beanspruchen und damit auch einen Großteil der weltweit produzierten Abfälle verursachen. Daher rufen Zero-Waste-Aktivisten dazu auf, in erster Linie das eigene Verhalten und den eigenen Konsum kritisch zu hinterfragen. Aktuelle Zahlen sind  ernüchternd:

  • Im Durchschnitt entsorgt jeder von uns über 400 kg Müll pro Jahr – das macht mehr als 1 kg täglich.
  • Jedes Jahr gelangen circa 8 Tonnen Plastik in unsere Meere.
  • Kunststoff lässt sich nur zu knapp 50% recyceln, Elektroschrott sogar zu weniger als 40%.


Hinzu kommt, dass die meisten Recyclingverfahren nur einen Bruchteil der ursprünglichen Stoffe tatsächlich wiederverwerten können und beim Verbrennen einiger Abfälle weitere gefährliche Schadstoffe entstehen. Es ist also nicht damit getan, unsere Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen. Wir müssen im Sinne von „Zero Waste“ dafür sorgen, dass solche Abfälle möglichst gar nicht entstehen. Aber wie kann das gelingen, wenn doch scheinbar überall tückische Plastikverpackungen lauern?


Wie kann ich meinen Plastikkonsum reduzieren?

Einige, sehr simple Tipps, um den eigenen Plastikkonsum zu reduzieren und den eigenen ökologischen Fußabdruck zu stärken, möchten wir an dieser Stelle auch mitgeben:

  • Umweltbewusst und nachhaltig einkaufen: Dies kann auf Wochenmärkten, in einem Unverpackt-Laden oder mit regionalen Produkten ganz einfach umgesetzt werden. Mit den eigenen Jutebeuteln, Rucksäcken und Taschen lässt sich der Einkauf auch fair nach Hause tragen.
  • Einwegverpackungen vermeiden: Wie Produkte eingepackt sind, ist entscheidend, denn bestimmte Produkte können in mehreren Plastikhüllen eingeschweißt sein, die definitiv keine umweltfreundliche Alternative sind.
  • Großpackungen eher kaufen: Muss es doch einmal ein Lebensmittel oder zum Beispiel Papiertaschentücher eingepackt in Plastik sein, dann ist es sinnvoll diese in großen Packungen zu kaufen.
  • Plastik mehrfach verwenden: Auch wenn es verrückt klingt, wenn es notwendig ist, eine Plastikverpackung zu nutzen, kann diese auch mehrmals eingesetzt werden. Leere Shampooflaschen oder Plastikdosen können perfekt in den Unverpackt-Laden mitgenommen werden.


Sie brauchen weitere Tipps und Tricks für weniger Plastikkonsum und einen nachhaltigeren Lebensstil? In unserem Ratgeber- und Sachbuchsortiment werden Sie garantiert fündig! Sowohl für die Großen als auch die Kleinen haben wir viele interessante Bücher zu den Themen Umweltschutz, begrenzte Ressourcen, nachhaltiges Gärtnern oder umweltschonendes Kochen.


Nachhaltigkeit als eine Antwort auf den Klimawandel

Durch natürliche Veränderungen im Erdsystem wandelt sich über Jahrtausende das Klima auf dem Planeten Erde. Das ist der normale Verlauf, bedingt durch verschiedene Faktoren wie unter anderem die Sonne, Vulkanismus oder die Plattentektonik. Die globale Erderwärmung, die gegenwärtig eines der größten Probleme unserer Zeit ist, ist eine durch den Menschen verursachte, auch anthropogen genannte, globale Erwärmung. Diese verläuft viel schneller als eine natürliche Veränderung und ist noch nicht abgeschlossen.

Seit Beginn der Industrialisierung nutzt die Menschheit fossile Brennstoffe, holzt die Regenwälder ab und betreibt unglaublich viel Viehzucht. Dadurch beeinflussen wir Menschen die Durchschnittstemperatur der erdnahen Atmosphäre und der Meere, sodass diese unaufhaltsam steigt. Der wahrscheinliche Anteil, den wir Menschen an der Erwärmung im Zeitraum von 1951 bis 2010 hatten, liegt bei mindestens 93 %. Eine signifikante Ursache des Klimawandels ist vor allem die steigende Treibhausgaskonzentration in der Erdatmosphäre. Auch diese verursachen wir Menschen, da wir durch unseren Lebensstil zu viele Gase produzieren und in die Atmosphäre ausstoßen.

Am gravierendsten hat sich die Konzentration von CO₂ erhöht: Der Stand im Jahr 2020 war, dass jeden Tag circa 100 Millionen Tonnen Kohlendioxid durch unsere Aktivitäten freigesetzt werden – alles andere als eine nachhaltige Entwicklung. Dies macht sich stark bemerkbar und die bereits oben beschriebenen Folgen des Klimawandels spüren wir zum Beispiel durch mehr Hitzewellen oder auch starke Unwetter mehr denn je. Es ist daher längst an der Zeit, das eigene Verhalten zu reflektieren und sich Gedanken zu machen, wie jeder von uns selbst dazu beitragen kann, die Erderwärmung zu bekämpfen. Der Versuch, nachhaltiger zu leben, ist ein gutes Beispiel dafür, dass es keine großen Einschnitte bedeuten muss, ein klimafreundliches Verhalten im eigenen Alltag zu etablieren.

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