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Maximiliane Schweizer Buchhandlung: Thalia Stuttgart-Vaihingen – Schwabengalerie

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Rezensionen

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Meine letzte Rezension Bissle Spätzle, Habibi? von Abla Alaoui
Schwierig. Sehr, sehr schwierig. „Bissle Spätzle Habibi“ hatte für mich eigentlich eine nette Grundidee, leider habe ich mich mit sehr vielem in diesem Buch beziehungsweise Hörbuch schwergetan und war zwischendurch mehr als einmal kurz davor, abzubrechen. Schon sprachlich hat mich das Buch gestört. Es gibt sehr viele unbeabsichtigte Wechsel zwischen Präsens und Präteritum, was den Lesefluss immer wieder unterbricht. Dazu kommt, dass das Schwabenbild für mich sehr klischeehaft und teilweise schlicht falsch dargestellt wird. Die Männer sind durchgehend eher grobschlächtig und brummig, auf dem Land wird gefühlt ausschließlich Dialekt gesprochen und auch bei ganz konkreten Dingen stimmt einiges nicht. Kässpätzle sind beispielsweise keine Beilage zum Grillen, sondern ein eigenständiges Gericht. Auch die Verortung beziehungsweise Einwohnerzahl verschiedener Stuttgarter Stadtteile stimmt nicht. Beim Hörbuch wurde es für mich dann endgültig schwierig. Die Sprecherin kann leider überhaupt kein Schwäbisch, wodurch mir bei manchen Aussprachen wirklich die Fußnägel hochgerollt sind. Besonders irritierend fand ich den Nachnamen der Hauptfigur: Über mehr als drei Viertel des Buches wird „Baysan“ wie „Beisan“ ausgesprochen. Erst bei einem Casting wird erklärt, dass das „Bei“ wie das englische „Bay“ ausgesprochen wird – und plötzlich heißt die Figur „Baysan“. Das hat bei mir leider den Eindruck hinterlassen, dass die Sprecherin sich vor der Aufnahme nicht ausreichend mit dem Text beziehungsweise den Namen beschäftigt hat. Auch die Länge des Buches war für mich ein Problem. Gerade am Anfang zieht sich die Geschichte teilweise so sehr, dass es langweilig wurde. Rund 100 Seiten weniger hätten dem Buch meiner Meinung nach gutgetan. Gleichzeitig gibt es später plötzlich Zeitsprünge von mehreren Monaten oder sogar einem Jahr, wodurch die Handlung dann wieder gehetzt wirkt. Das Verhältnis zwischen ausführlich erzählten Kleinigkeiten und großen Zeitsprüngen hat für mich überhaupt nicht funktioniert. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Dass ausgerechnet der Beruf des Freundes am Ende perfekt zur Familie passt und die Beziehung dadurch plötzlich überhaupt kein Problem mehr darstellt, wirkte auf mich sehr konstruiert und gewollt. Für mich hat sich das eher nach einer möglichst passenden Lösung angefühlt als nach einer wirklich organischen Entwicklung. Am meisten enttäuscht hat mich allerdings die Darstellung der Schwaben. Wenn man eine Region und ihre Kultur so stark zum Bestandteil einer Geschichte macht, erwarte ich zumindest, dass man sich damit entsprechend auseinandersetzt. Für mich hatte vieles hier eher den Charakter von Klischees und wirkte teilweise so, als würde eine Außenstehende versuchen, Schwaben über ein paar typische Stichworte darzustellen. Dabei hätte die Grundidee auch mit einer Kultur funktioniert, mit der die Autorin sich besser auskennt. Eine Hamburger Marokkanerin und beispielsweise ein Hesse hätten genauso gut als kultureller Gegensatz funktioniert – gerade auch das Hessische kann für Außenstehende ziemlich gewöhnungsbedürftig sein. Leider hat sich bei mir deshalb über das gesamte Buch hinweg immer mehr Frust angesammelt. Die nette Grundidee konnte die sprachlichen Probleme, die Längen, die für mich unglaubwürdigen Entwicklungen und vor allem die für mich sehr klischeehafte Darstellung des Schwäbischen nicht auffangen.
ab 11,99 €
Produktbild Bissle Spätzle, Habibi?
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  • Maximiliane Schweizer
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Bissle Spätzle, Habibi?

Schwierig. Sehr, sehr schwierig. „Bissle Spätzle Habibi“ hatte für mich eigentlich eine nette Grundidee, leider habe ich mich mit sehr vielem in diesem Buch beziehungsweise Hörbuch schwergetan und war zwischendurch mehr als einmal kurz davor, abzubrechen. Schon sprachlich hat mich das Buch gestört. Es gibt sehr viele unbeabsichtigte Wechsel zwischen Präsens und Präteritum, was den Lesefluss immer wieder unterbricht. Dazu kommt, dass das Schwabenbild für mich sehr klischeehaft und teilweise schlicht falsch dargestellt wird. Die Männer sind durchgehend eher grobschlächtig und brummig, auf dem Land wird gefühlt ausschließlich Dialekt gesprochen und auch bei ganz konkreten Dingen stimmt einiges nicht. Kässpätzle sind beispielsweise keine Beilage zum Grillen, sondern ein eigenständiges Gericht. Auch die Verortung beziehungsweise Einwohnerzahl verschiedener Stuttgarter Stadtteile stimmt nicht. Beim Hörbuch wurde es für mich dann endgültig schwierig. Die Sprecherin kann leider überhaupt kein Schwäbisch, wodurch mir bei manchen Aussprachen wirklich die Fußnägel hochgerollt sind. Besonders irritierend fand ich den Nachnamen der Hauptfigur: Über mehr als drei Viertel des Buches wird „Baysan“ wie „Beisan“ ausgesprochen. Erst bei einem Casting wird erklärt, dass das „Bei“ wie das englische „Bay“ ausgesprochen wird – und plötzlich heißt die Figur „Baysan“. Das hat bei mir leider den Eindruck hinterlassen, dass die Sprecherin sich vor der Aufnahme nicht ausreichend mit dem Text beziehungsweise den Namen beschäftigt hat. Auch die Länge des Buches war für mich ein Problem. Gerade am Anfang zieht sich die Geschichte teilweise so sehr, dass es langweilig wurde. Rund 100 Seiten weniger hätten dem Buch meiner Meinung nach gutgetan. Gleichzeitig gibt es später plötzlich Zeitsprünge von mehreren Monaten oder sogar einem Jahr, wodurch die Handlung dann wieder gehetzt wirkt. Das Verhältnis zwischen ausführlich erzählten Kleinigkeiten und großen Zeitsprüngen hat für mich überhaupt nicht funktioniert. Auch das Ende konnte mich nicht überzeugen. Dass ausgerechnet der Beruf des Freundes am Ende perfekt zur Familie passt und die Beziehung dadurch plötzlich überhaupt kein Problem mehr darstellt, wirkte auf mich sehr konstruiert und gewollt. Für mich hat sich das eher nach einer möglichst passenden Lösung angefühlt als nach einer wirklich organischen Entwicklung. Am meisten enttäuscht hat mich allerdings die Darstellung der Schwaben. Wenn man eine Region und ihre Kultur so stark zum Bestandteil einer Geschichte macht, erwarte ich zumindest, dass man sich damit entsprechend auseinandersetzt. Für mich hatte vieles hier eher den Charakter von Klischees und wirkte teilweise so, als würde eine Außenstehende versuchen, Schwaben über ein paar typische Stichworte darzustellen. Dabei hätte die Grundidee auch mit einer Kultur funktioniert, mit der die Autorin sich besser auskennt. Eine Hamburger Marokkanerin und beispielsweise ein Hesse hätten genauso gut als kultureller Gegensatz funktioniert – gerade auch das Hessische kann für Außenstehende ziemlich gewöhnungsbedürftig sein. Leider hat sich bei mir deshalb über das gesamte Buch hinweg immer mehr Frust angesammelt. Die nette Grundidee konnte die sprachlichen Probleme, die Längen, die für mich unglaubwürdigen Entwicklungen und vor allem die für mich sehr klischeehafte Darstellung des Schwäbischen nicht auffangen.

Meine Lieblingswerke

  • Produktbild The Will of the Many
    • Maximiliane Schweizer
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    5/5

    The Will of the Many

    Dieses Buch hat mich wirklich begeistert. Der Einstieg ist zwar stellenweise etwas verwirrend, da man recht schnell in die Strukturen und Besonderheiten der Welt geworfen wird, aber genau das macht einen Teil des Reizes aus. Nach und nach erschließt sich die Welt immer weiter und mit jedem neuen Detail wurde meine Faszination größer. Besonders gefallen haben mir die Figuren. Nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch viele Nebenfiguren wirken greifbar und vielschichtig. Selbst Charaktere, deren Vergangenheit für die eigentliche Handlung kaum eine Rolle spielt, erhalten genug Tiefe, um lebendig und glaubwürdig zu wirken. Dadurch fühlt sich die Welt deutlich größer und echter an. Auch die Geschehnisse an der Akademie und Vis' Weg innerhalb des Systems sind spannend erzählt. Seine Entwicklung verfolgt man mit großem Interesse und die Handlung schafft es immer wieder, neue Fragen aufzuwerfen, ohne dabei den roten Faden zu verlieren. Die Mischung aus Geheimnissen, politischen Strukturen und persönlicher Entwicklung hat mich durchgehend gefesselt und dafür gesorgt, dass ich das Buch nur schwer aus der Hand legen konnte. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings: Während des Lesens sind mir immer wieder Tipp- und Satzfehler aufgefallen, teilweise fehlten sogar einzelne Wörter. Das hat den Lesefluss gelegentlich etwas gestört. Der Qualität der Geschichte selbst hat das jedoch keinen Abbruch getan. Insgesamt ein faszinierender Auftakt mit einer komplexen Welt, großartigen Figuren und einer Handlung, die mich von Anfang bis Ende in ihren Bann gezogen hat. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

  • Produktbild The Irresistible Urge to Fall for Your Enemy - Wie man sich (nicht) in seinen Erzfeind verliebt
    • Maximiliane Schweizer
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    5/5

    The Irresistible Urge to Fall for Your Enemy - Wie man sich (nicht) in seinen Erzfeind verliebt

    Dieses Buch macht so viel Spaß. Allein die Handlung ist schon spannend und interessant. Aber was es für mich wirklich ausgemacht hat, war, wie schön man allein schon in Ortsbeschreibungen heraus lesen kann, wie sehr sich die beiden Protagonisten verabscheuen. Da steckt so viel Hass auf den jeweils anderen drin, das es einfach eine Freude ist. Es wird nichts geschönt oder weggelassen, das sind pure Emotionen. Das World Building ist sehr interessant und ich muss sagen, ich bin ein bisschen neidisch, auf die Fähigkeit, einen Deofol herbeizurufen. Ein ganz kleines Manko gibt es von mir. Die Kapitel kamen mir sehr lang vor. Da ich gerne mit einem Kapitelende zu lesen aufhöre, musste ich mir schon ein paar Mal überlegen, ob ich das Buch dann noch in die Hand nehme (was ich dann aber doch getan habe). Aber das ist eigentlich zu vernachlässigen, die Story, die Figuren und die Welt lassen einen das schnell vergessen. Ich kann klar sagen, dass dieses Buch mein Highlight für das Jahr 2025 ist.

    • The Irresistible Urge to Fall for Your Enemy - Wie man sich (nicht) in seinen Erzfeind verliebt
    • Brigitte Knightley
    • ab 22,00 €
  • Produktbild Eine Frage der Chemie
    • Maximiliane Schweizer
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    5/5

    Eine Frage der Chemie

    Die Welt braucht mehr Frauen wie Elizabeth Zott. Stark, klug und unbeirrbar geht sie ihren eigenen Weg und lässt sich auch von den gesellschaftlichen Erwartungen der 1950er- und 1960er-Jahre nicht davon abbringen, Chemikerin zu sein. Es ist faszinierend zu verfolgen, wie sie sich trotz aller Widerstände immer wieder behauptet und sich selbst treu bleibt. Der Aufbau der Geschichte hat mir ausgesprochen gut gefallen. Nach einem kurzen Einblick in die Gegenwart begleitet man Elizabeth zurück in ihre Studienzeit, erlebt ihren weiteren Lebensweg und kehrt schließlich wieder in die Gegenwart zurück. Dadurch entfaltet sich ihre Geschichte Stück für Stück und gewinnt immer mehr an Tiefe. Doch nicht nur Elizabeth ist hervorragend geschrieben. Auch die vielen Nebenfiguren sind eindrucksvoll gestaltet und tragen dazu bei, dass die Geschichte so lebendig wirkt. Besonders die Frauen zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, mit welchen Hürden sie in ihrer Zeit zu kämpfen hatten. Gleichzeitig schafft es Bonnie Garmus, die unsympathischen Männer so treffend zu beschreiben, dass man sie stellenweise kaum ertragen kann. Umso schöner ist es, dass ihnen ebenso sympathische und unterstützende Männer gegenüberstehen, die zeigen, dass es auch damals Menschen gab, die bereit waren, über gesellschaftliche Rollenbilder hinauszudenken. Gerade diese Mischung macht die Figuren so glaubwürdig und die Geschichte so eindrucksvoll. Besonders gefallen haben mir außerdem die wechselnden Erzählperspektiven. Mal begleitet man Elizabeth, mal ihre Tochter, mal ihren außergewöhnlich klugen Hund und weitere Figuren. Dadurch entsteht eine wunderbare Dynamik, die der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht und den Blick auf die Ereignisse immer wieder erweitert. Auch wenn sich manche Entwicklungen erahnen lassen, nimmt das der Geschichte nichts von ihrer Wirkung. Im Gegenteil – ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles zusammenfügt und welche Wege die Figuren noch gehen würden. Eine Frage der Chemie ist für mich weit mehr als nur ein Roman. Es ist eine Geschichte über Mut, Selbstbestimmung und den Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Eine große Leseempfehlung und eines meiner bisherigen Highlights.

  • Produktbild The Games Gods Play – Schattenverführt
    • Maximiliane Schweizer
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    5/5

    The Games Gods Play – Schattenverführt

    Faszinierender Fantasyroman, der gekonnt Elemente der griechischen Mythologie mit Tribute von Panem-Vibes mischt. Ein Buch über Freundschaft, Vertrauen, Liebe, Verrat und Magie. So gut!

  • Produktbild Der Prinz des Nachtreichs 1. Midnight Spy
    • Maximiliane Schweizer
    • Buchhändler/-in

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    5/5

    Der Prinz des Nachtreichs 1. Midnight Spy

    Mit "Der Prinz des Nachtreichs 1. Midnight Spy" zeigt Sandra Regnier einmal mehr, warum sie zu meinen absoluten Lieblingsautorinnen gehört. Ihr Schreibstil ist wie immer angenehm flüssig und zieht einen schnell in die Geschichte hinein. Die Handlung ist spannend aufgebaut und bleibt durchgehend interessant – es gibt immer wieder neue Entwicklungen, sodass beim Lesen nie Langeweile aufkommt. Auch die Figuren sind wieder sehr gelungen. Besonders die beiden Hauptfiguren fand ich spannend und sympathisch, und ich habe ihnen gerne durch die Geschichte gefolgt. Zu Beginn hatte ich kurz Schwierigkeiten, die Freunde der Protagonistin auseinanderzuhalten, aber das hat sich schnell gelegt und hat dem Lesespaß keinen Abbruch getan. Insgesamt ein wirklich gelungener Auftakt mit einer fesselnden Geschichte und interessanten Charakteren. Ich bin jetzt schon sehr gespannt, wie es im nächsten Band weitergeht.

    • Der Prinz des Nachtreichs 1. Midnight Spy
    • Sandra Regnier
    • ab 18,00 €
  • Produktbild Bride
    • Maximiliane Schweizer
    • Buchhändler/-in

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    5/5

    Bride

    Wieder mal einfach toll. Ali Hazelwood beweist mit diesem Buch, dass sie auch in der Fantasy unterwegs sein kann. Misery und Lowe muss man einfach gern haben, die Geschichte ist spannend und unterhaltsam geschrieben. Alles in allem eine große Leseempfehlung. // Once again simply great. Ali Hazelwood proves with this book that she can also do fantasy. You simply have to like Misery and Lowe, the story is thrilling and entertainingly written. All in all, a must-read for werewolf-, vampire- and AliVerse-Fans.

  • Produktbild The Long Game
    • Maximiliane Schweizer
    • Buchhändler/-in

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    5/5

    The Long Game

    Dieses Buch macht einen fertig - im positiven Sinne! Ich bin beim Lesen fast verzweifelt, weil Adalyn und Cameron so lange umeinander her tanzen. Aber es macht großen Spaß, das Buch zu lesen und ich habe mich sofort in die Charaktere verliebt. Das englisch ist leicht zu lesen, man kommt sehr leicht rein. Alles in allem wieder ein wirklich gelungenes Buch von Elena Armas! // This book kills you - in a positive sense! I almost despaired while reading it because Adalyn and Cameron dance around each other for so long. But the book is great fun to read and I immediately fell in love with the characters. All in all, another really successful book by Elena Armas!

  • Produktbild Black Witch - Prophezeiung
    • Maximiliane Schweizer
    • Buchhändler/-in

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    5/5

    Black Witch - Prophezeiung

    "Ein absolut fesselnder Fantasyroman, der mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Hochspannend, mit einem beeindruckenden Weltenbau und authentischen Charakteren – genau so muss Fantasy für mich sein! Ein echtes Highlight und eines meiner Lieblingsbücher.

  • Produktbild Love on the Brain
    • Maximiliane Schweizer
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    5/5

    Love on the Brain

    Eine charmante Liebesgeschichte - witzig, romantisch und mit sehr vielen Wissenschaftsfakten. Das Englisch ist gut verständlich. // A charming love story - funny, romantic and with lots of scientific facts.

  • Produktbild Assistant to the Villain
    • Maximiliane Schweizer
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    5/5

    Assistant to the Villain

    Ein wirklich gelungener Slow-Burn-Fantasyroman, der mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Evie und der Schurke sind großartige Figuren, deren Entwicklung einfach Freude macht – mal witzig, mal emotional, immer unterhaltsam. Die fantasievolle Welt, in der die Geschichte spielt, ist voller kleiner Details, die zum Eintauchen einladen und das Setting lebendig machen. Eine spannende, charmante und originelle Story, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

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